Silvester steht 2021 auf Achgut.com ganz im Zeichen mitreißender Songs , die von Freiheit erzählen. Das Motto heute lautet „Disturb the Sound of Silence“ – brecht das Schweigen. Wir beginnen mit einem Flashmob aus Paris. Jede Stunde folgt bis 24 Uhr eine neue Hymne, ausgesucht von Achgut.com Autoren.
Wenn die hübschesten Mädchen, die beweglichsten Tänzer und die schönsten Stimmen auf der Seite der Freiheit stehen, dann wird es früher oder später schwierig für die Staatsmacht. Achgut.com veröffentlicht an Silvester traditionell die „Achgut.com Hymne“ für das neue Jahr. In diesem Jahr haben wir uns nicht für eine Hymne entschieden, sondern für viele. Ganz einfach, weil wir viele sind.
Die panzerbrechende Wirkung von Musik und guter Laune war niemals so wertvoll wie heute. Feiern wir sie und stoßen darauf an.
Exemplarisch und als Eröffnung hier ein phantastischer Flashmob, der sich vor dem Odeon in Paris (dem Staatstheater) versammelt, unter anderem mit einer Adaption des Klassikers „Sound of Silence“. Textauszug: People talking without speaking, people hearing without listening, people writing songs, that voices never share. And no one dared. Disturb the sound of Silence, fools said I, you do not know, silence like a cancer grows ...
Bisherige Achgut-Com Jahreshymnen:
2018: Rock the Casbah!
2019: Machen wir uns mal locker!
2020: Laid Back
2021: Under Pressure
Wir wünschen viel Spaß und einen guten Rutsch!
Achgut-Hymnen 2022: „Utopia“ finden Sie hier.
Achgut-Hymnen 2022: „Danser encore“ finden Sie hier.
Achgut-Hymnen 2022: „Princess Crocodile“ finden Sie hier.
Achgut-Hymnen 2022: „Achshav kulam rokdim“ finden Sie hier.
Achgut-Hymnen 2022: „Wish you were here“ finden Sie hier.
Achgut-Hymnen 2022: „Wooly Bully“ finden Sie hier.
Achgut-Hymnen 2022: „Ode to Freedom“ finden Sie hier.
Achgut-Hymnen 2022: „Anthem“ finden Sie hier.
Achgut-Hymnen 2022: „Danser Encore“ Calogero finden Sie hier.
Achgut-Hymnen 2022: „Me And Bobby McGee“ finden Sie hier.
Achgut-Hymnen 2022: „I won’t back down“ finden Sie hier.
Beitragsbild: Kevin Collins Flickr CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons

Ergreifend. Smoke get’s in my eyes. Die 3 Songs (THE SOUND OF SILENCE (Geräusch der Stille), Simon & Garfunkel 1964 ; MOURIR SUR SCENE (Sterben auf der Bühne), Dalida 1963 ; THE SHOW MUST GO ON (Das Leben geht weiter) , Queen 1991) Weltkulturerbe. Erschreckend wie gut der Text von SOUND OF SILENCE auf Heute passt: „Menschen hören, ohne zuzuhören.“ Freddie Mercury auch nicht schlecht: „Leere Räume – wofür leben wir? … Weiss denn irgend jemand, wonach wir alle suchen?“. Wer jetzt noch nicht schluckt: „Show must go on on“ zählt ja zum Spätwerk von Queen, als Mercury schon sehr krank war. Das Lied ist von Innuendo, dem letzten zu Lebzeiten von Mercury erschienen Album, wurde von Mercury nur ein einziges Mal für die Aufnahme gesungen. Die drei anderen „Königinnen“ waren sich damals unsicher, ob er das Lied überhaupt noch singen könne. Doch Brian May Stimmvolumen reichte nicht. Als die Aufnahmen anstanden, trank Mercury, so Brian May, einen fetten Schluck Wodka, stellte die Flasche energisch ab, sagte: „I’ll fuckin do it, darling!“ („Ich werde es verdammt noch mal machen, Schätzchen!“) und sang das Lied in einem einzigen Take ein, der dann verwendet wurde. May sagte, er halte es für eine von Mercurys besten Gesangsleistungen.„ Und wer würde ihm da nicht zustimmen.
Singen ist wenig, um sich gegen die Perversen des Gain of Function und deren Viren zu schützen die, durch unsere Mächtigen geschützt noch immer frei herumlaufen und die Welt abkassieren. Da werden wir viel singen müssen. Auch schon mal die Patenschaft für achgut erneuern, und das neue Jahr in der Hoffnung angehen, wonach Singen vielleicht einen Spirit von Gemeinschaft anfachen kann, ein Wir-Gefühl über Sichtweisen hinweg, das wir als Bevölkerung benötigen, um die unterdrückerischen Versager in ihre Grenzen zu verweisen, alle wortgewaltigen Pseudo-Demokraten zu versenken. Guten Rutsch
Sehr beeindruckend. Zum Heulen schön. Fand ich auch schon bei Danser Encore. Allerdings möchte ich nicht wissen, wieviele dieser freundlichen jungen Menschen unkontrollierter Migration das Wort reden und hier quasi ihren eigenen Grabgesang anstimmen.
@Hans-Peter Dollhopf : „…..Ich bitte um Entschuldigung wegen meiner vielen Schreibfehler.“ Das passiert jedem mal mehr oder weniger! Das ist ja auch kein echtes Problem, solange wir mit „guten Inhalten versorgt“ werden, Auf ein Neues! MfG
Danke, es tut gut nach einer Dauerschleife, deutsch medialer Gerhirnwäsche in Streichermanier was Authentisches zu hören. DAs gar noch OHNE die aus Pressgeld finanzierten öffentlich rechtlichen Klatschsäcke
Die Kraft der Kultur! Die Kraft, die entsteht, wenn Menschen zusammenkommen, musizieren, tanzen, Verbindung schaffen und das Leben feiern! Das schafft Gesundheit, kollektiv wie individuell, Geschichte, Zusammenhalt und – ja, Solidarität! Danke für dieses wunderbare Video, das hilft, ein beschissenes Jahr wenigstens mit Würde zu beenden.
Liebe „Achsianer“: Danke, dass ihr ein Licht seid, in der Dunkelheit dieser Tage! – Danke, dass ihr da leuchtet, wo die Kälte der Unmenschlichkeit schon so viele Lichter ausgelöscht hat! – Lassen wir nackte Kaiser, die tote Pferde reiten, endlich hinter uns und holen wir uns die Grundwerte unserer Freiheit und Selbstbestimmung zurück und sichern sie, so, dass kein Tyrann sie jemals wieder nehmen kann! – In diesem (wenn auch naiven) Sinne, kommt gut ins neue Jahr und seid herzlich umarmt!