Ablasshandel: CO2 versenken

CO2 versenken liegt bei den Reichen und Schönen gerade schwer im Trend. Dies ist jedoch genauso ineffektiv wie das Fahren eines Elektroautos oder Abschalten der Atomkraftwerke.

Auf Island ist eine Maschine in Betrieb gegangen, die CO2 aus der Luft abscheidet. Die Anlage der Schweizer Firma Climeworks gehört damit zu einem Industriezweig, der sich Carbon Offsetting nennt. Diese Dienstleistung gibt es, weil klar ist, dass es nicht reichen wird, CO2-Emissionen zu verringern, wenn man die sogenannten Klimaziele erreichen möchte.

Man braucht zusätzlich „Negativemissionen“, also das Zurückholen des Kohlenstoffdioxids aus der Atmosphäre. Dazu gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. Am bekanntesten und durchaus beliebt ist das Bäumepflanzen. Am teuersten, aber irgendwie trotzdem angesagt, ist, was in Island geschieht: Direct Air Capturing (DAC). Wer in Island einkauft, um seinen CO2-Ausstoß wieder einzufangen, zahlt aktuell 1.000 Dollar pro Tonne. Insgesamt 4.000 Tonnen im Jahr soll die Maschine mit ihren Propellern mühsam aus der Luft holen und im Untergrund versenken. Vier von 37 Milliarden, die wir in diesem Jahr ungefähr emittieren. 

Wollte man sie alle auf diese Weise zurückholen, würde das 37 Billionen Dollar kosten. Aber es wird versprochen, dass die Kosten fallen werden, wenn man erst mal im großen Stil ins Geschäft einsteigt. Wer vorne mit dabei sein will, kauft natürlich trotzdem in Island. Bill Gates zum Beispiel und Audi und Shopify, und der Rückversicherungskonzern Swiss Re, der gleich für 10 Millionen Dollar CO2 versenken lassen will. Reicht dann für 10.000 Tonnen. (Der Preis macht das Rechnen wirklich einfach.) Bei der Firma atmosfair könnte die Swiss Re für das gleiche Geld immerhin 371.103,170 Tonnen CO2 aus ihrer Bilanz verschwinden lassen (berechnet am 24.09.2021). Beim CO2-Wegschaffen ist es offenbar wie bei jedem anderen Produkt. Eine Handtasche kann man ja auch für 10 Euro kaufen, genauso wie für 10.000 Euro.

Teuer, teurer, am teuersten

Aber ist man dann wirklich ein toller Klimaschützer, wenn man für ganz viel Geld ganz wenig CO2 vermeidet oder einfängt? Naja, es gibt ja auch Leute, die geben 60.000 Euro für ein Elektroauto aus und setzen damit mehr CO2 frei als ich mit meinem kleinen Diesel für ein Fünftel des Geldes.

Es ist unfair, ein kleines Auto mit einem großen zu vergleichen? Ist es das, wenn es ums Klimagewissen geht?

Na gut: VW rechnet uns stolz vor, wie der neue ID 3 in einem „fairen Vergleich“ dem alten Verbrenner klimamäßig überlegen ist. Der Diesel kommt bei 200.000 Kilometer Fahrleistung auf 32,1 Tonnen CO2, sein elektrisches Äquivalent auf 27,9. Macht 4,2 Tonnen Einsparung. Die kosten nach der in Deutschland 2021 eingeführten CO2-Steuer (eingezogen über den Benzinpreis) gut 100 Euro. Lohnt es sich, dafür über 10.000 Euro an Subventionen zu zahlen? Bei meinen Fahrgewohnheiten (100.000 km in 12 Jahren) beträgt der Unterschied gerade einmal eine Tonne (25 Euro). Das heißt: Als stolzer Elektroautobesitzer verringere ich den deutschen CO2-Ausstoß um ein Achtmilliardstel. Somit lässt das Elektroauto das DAC im Wettbewerb, wer für das meisten Geld das wenigste CO2 vermeidet, noch deutlich hinter sich. Oder anders gesagt: Der deutsche Steuerzahler leistet sich noch etwas mehr Luxus als Bill Gates. Einmal bei den Milliardären mit dabei sein! Man gönnt sich ja sonst nichts.

Richtig gut läuft es ja beim Klimaschutzweltmeister nicht

Weiter geht es mit den Rechenübungen: Was kostet uns das Abschalten der deutschen Kernkraftwerke? Nehmen wir mal nur die letzten sechs, die im nächsten Jahr vom Netz gehen sollen und betrachten wir nur das CO2. Im Jahr 2020 wurden in Deutschland rund 500 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt, 12 Prozent davon kam von Kernkraftwerken. Ich rechne mal mit 400 Gramm CO2 pro Kilowattstunde im Strommix, was viel zu wenig ist (2019 lag Deutschland bei 408, der Atomstrom wird aber erstmal durch fossilen ersetzt). Ergebnis der groben Überschlagsrechnung: 24 Mio Tonnen CO2 pro Jahr können wir addieren, wenn die nukleare Erzeugung auf Null gefahren wird. (Andere Schätzungen kommen auf 50–70 Mio). Da ich mit „meinem“ Elektrogolf ungefähr 100 Kilogramm im Jahr einsparen kann, wenn ich ihn 12 Jahre fahre, braucht es also ab nächstem Jahr nur 240 Mio. Elektroautos, um den Atomausstieg zu kompensieren. Sollte machbar sei, oder? Jedes mit 10.000 Euro subventioniert, kostete uns der Spaß 2.400 Milliarden Euro (in 12 Jahren). Zugegeben, kein Schnäppchen. Aber man gönnt sich ja sonst nichts.

Es geht natürlich auch billiger. Aktuell liegt der staatlich festgelegte CO2-Preis in Deutschland bei 25 Euro. Die Grünen wollen ihn 2023 schon auf 60 erhöhen und dann soll es schnell weitergehen Richtung 100 und darüber hinaus. Dann sind wir also schon mit ein paar lausigen Milliarden im Jahr dabei. Peanuts.

Statt zu kompensieren, könnten wir natürlich den wegfallenden Atomstrom auch durch Sonne und Wind ersetzen. Die machten 2020 ja immerhin schon 37 Prozent der Elektrizitätserzeugung in Deutschland aus. Allerdings zahlen wir dafür ja auch schon ein paar Euro drauf. Die Einnahmen aus der Vermarktung des Ökostroms beliefen sich 2020 auf rund 1,1 Mrd. Euro, die Ausgaben lagen bei 30,9 Mrd. Das kleine Defizit wird Jahr für Jahr durch die EEG-Umlage ausgeglichen.

So richtig gut läuft es ja beim Klimaschutzweltmeister Deutschland ohnehin nicht. Unser diesjähriger Ausstoß an Treibhausgasen wird laut Prognose der Denkfabrik Agora Energiewende voraussichtlich rund 47 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente höher ausfallen als im Vorjahr (dem Coronajahr). Damit stünde die Bundesrepublik vor dem größten Anstieg seit 1990, dem Referenzjahr, an dem der internationale Klimaschutz gemessen wird. Die Stromerzeugung aus Kohle wird 2021 um fast fünf Prozent, 2022 um weitere drei Prozent zunehmen.

Unterdessen in China

Kommen wir zu den guten Nachrichten. In der Wüste Gobi ist eine Maschine in den Testbetrieb gegangen, die auf den Namen TMSR-LF1 hört. Es ist der erste Thorium-Flüssigsalzreaktor der Welt. Peter Heller bezeichnet ihn in einem sehr informativen Artikel als „die wohl eleganteste jemals gebaute Maschine“. Er stellt in Aussicht:

„Falls die Erprobung in der Wüste Gobi erfolgreich verläuft, verfügt China über ein Gerät mit dem Potential, die Energieproduktion ähnlich zu revolutionieren wie es von der Kernfusion schon immer erwartet wird. Was auch einen Hoffnungsschimmer für uns enthält. In Europa und Nordamerika laufen immerhin einige Dutzend vielversprechende Projekte von größeren Unternehmen und jungen Startups, die sich mit der Entwicklung von flüssigsalz-, metall- oder gasgekühlten, inhärent sicheren und hocheffizienten Kernreaktoren einer neuen Generation befassen.“

Für die Zukunft des Planeten und der Menschheit ist es ziemlich egal, ob wir mit Elektroautos oder Verbrenner fahren, ob wir unsere E-Mails ausdrucken, vegane Currywurst essen oder Schweinebraten, Strohhalme verbieten oder Plastiktüten recyclen, unsere Reisen nach Neuseeland mit Carbon-Offset-Ausgleichszahlungen reinwaschen oder nicht. Wichtig für unsere Zukunft ist, was in der Wüste Gobi passiert.

Außerdem sollte man im Auge behalten, was in Decatur/Illinois, Southern Ute Indian Reservation/Colorado, und in Teesside/England, vor sich geht. Dazu ein andermal mehr.

Wie es einem ergehen kann, wenn man sich auf einer Klima-Demo für Kernenergie einsetzt, sieht man auf diesem Video.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Novo-Argumente.

Foto: Achim R. Schloeffel CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

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Leserpost

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Klaus Lang / 12.10.2021

Mein Touran 1,9 TDI Blue Motion BJ 2009 kommt mit realen 141 g CO2/km bei 200.000 Kilometer Fahrleistung auf 28,2 Tonnen CO2. Gegenüber dem ID3 wären das lediglich 0,3 Tonnen Mehrverbrauch. Abgesehen davon: 1.200 km mit einer Tankfüllung - ein Elektroauto kommt mir nicht ins Haus.

Volker Voegele / 11.10.2021

Noch ein anderer Aspekt zu der Anlage „Orca“, die jetzt auf Island in Betrieb gegangen ist und CO2 zuerst aus der Luft abscheiden und dann zu Gestein machen soll: Den ersten Prozessschritt realisiert die Schweizer Firma ‘Climeworks’ („Let’s reverse climate change“), den zweiten die isländische Firma ‘Carbfix’ („We turn CO2 into stone“). Möchte man das menschengemachte CO2 nicht in die Atmosphäre entweichen lassen, wäre es beispielsweise wesentlich einfacher das CO2 der fossilen Kraftwerke direkt in die Erde zu verbringen. Leider sind alle CO2-Lagerungstechniken nicht besonders effizient bzw. lagerungssicher. Interessant wäre es also zu erfahren, wie man bei der Anlage „Orca“ kontrolliert, ob das in die Tiefe eingebrachte CO2 (- vorher in Wasser gelöst) nicht an anderer Stelle und zu späterer Zeit wieder aus der Erde in die Atmosphäre entweicht (- speziell bei der vulkanischen Geologie Islands). Solange das nicht mit radioaktiven Indikatoren (radiotracer) zuverlässig kontrolliert wird, sind dem Betrug Tür und Tor geöffnet.

Dr Stefan Lehnhoff / 11.10.2021

Zwei Dinge: Zum Einen ist die VW Rechnung natürlich Quatsch: Das E-Auto spät überhaupt kein CO2 ein, wenn man korrekt rechnet. Zum anderen: diese tolle Maschine wird jede Mene Wnergie brauchen, um CO2 abzuschneiden, das fängt schon mit ihrer Herstellung an. Woher kommt die….?

g.schilling / 11.10.2021

Ausgebeutete Gas- und Ölfelder sollen jetzt mit CO2-Verpressung wieder gefüllt werden. Die Frage ist nur, wie bringt man das CO2 dahin und was soll das kosten? Was wird das für Folgen für die Umwelt haben? QUE SERA SERA (WHATEVER WILL BE, WILL BE)

g.schilling / 11.10.2021

Die Wüste Gobi wäre doch super geeignet für Windräder. Man müsste nicht extra Bäume roden, es gäbe auch wenig Vögel zum schreddern, keine Nachbarn die sich über Schlagschatten und Brummen beschweren und der Wind weht doch sicher auch sehr häufig und kräftig. Warum baut man dort 1 Kraftwerk statt 100.000 Windräder? Kann das wirtschaftlich sein? Wer hat das durchgerechnet?

g.schilling / 11.10.2021

“”“Aktuell liegt der staatlich festgelegte CO2-Preis in Deutschland bei 25 Euro/to.”“” Da haben wir aber nochmal Glück gehabt. Ein gewisser Gunnar Luderer seines Zeichens Vize-Leiter des <A> (Quelle: Haz.de) ist tatsächlich der Meinung, dass aktuell ein Preis von 100 bis 150 €/to notwendig wäre. Die Einnahmen aus dem Emissionshandel sollen dann für einkommensschwache Haushalte als Rückerstattung dienen.  Der Trottel, der noch arbeitet zahlt nicht nur Wohngeld, HartzIV, Corona-Ferienaufenthalt und weitere “Hilfen” er darf auch noch über die Co2 Abgabe die Heizung und Strom subventionieren. Am Ende hat er nicht nur weniger Geld sondern auch weniger Freizeit als der Harzer. So geht Sozialismus.

g.schilling / 11.10.2021

@Marcel Seiler: Genau, heute wird geschätzt. Jüngstes Beispiel - die Wahlergebnisse in Berlin, im besten Deutschland das wir je hatten.

Volker Voegele / 11.10.2021

Bitte ein Zusatz zum Artikel: Die Errichtung der CO2-Abscheidungsanlage „Orca“ auf Island hat zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar gekostet, rechnen wir mal mit 10 Millionen. „Orca“ soll jährlich 4.000 Tonnen CO2-Abscheidung inklusive „CO2- Versteinerung“ liefern. Bei etwa 40 Milliarden Tonnen von „menschenverursachten“ jährlichen CO2-Emissionen bräuchte man also 10 Millionen „Orcas“ zum Erreichen einer Netto-Null-Emission. Ergibt in Summe lächerliche 10 Millionen x 10 Millionen Dollar = 100 Billionen Dollar = 100 x 10E12 Dollar an Anlagenerrichtungskosten. Bemerkungen: Die hier genannte Billion ist eine 1 mit 12 Nullen und nicht die amerikanische „billion“, einer 1 mit 9 Nullen. Die genannten Betriebskosten der „Orcas“ („1.000 Dollar pro Tonne“) kämen noch hinzu; das wären jährlich zusätzliche 40 Billionen Dollar.

Günter H. Probst / 11.10.2021

Das mitteleuropäische Siedlungsgebiet stößt pro Jahr etwa 750 Miot Zeh-Oh-Zwei aus. Es wäre viel weniger, wenn die Atomkraftwerke, wie in Frankreich den Strom produzieren würden. Pro Kopf F 5 to/a, D 9,2 to/a. Jedes Jahr kommen in den armen Ländern 80 Mio Menschen neu in den irdischen Kreislauf. Nehmen wir für sie, wie die Inder, pro Kopf 1,9 to/a an, so ergibt das in den nächsten 5 Jahren 760 Mio Zeh-oh-Zwei zusätzlich. Also. selbst wenn es den maoistischen Politzauberern gelänge, den Ausstoß hier auf 0 zu reduzieren, was bei der Ausrottung der gesamten Bevölkerung und Unterbindung weiteren Zuzugs gelingen könnte, wäre das Klima immer noch nicht gerettet. Da China und Indien ihren Zeh-Oh-Zwei -Ausstoß weiter steigern werden, wird es also ganz schön warm. Und jetzt zu den Zeh-Oh-Zwei-Senken: Pflanzen und Bäume nehmen Zeh-Oh-Zwei auf und zerlegen es in C und O. Aber die 400 Millionen Menschen, die in den nächsten 5 Jahren hinzukommen, machen das, was alle Armen machen: den Wald platt. Um mit den Bäumen Geld zu verdienen, um Feuerholz zu haben, um neue Äcker oder Wiesen zu gewinnen. Also nichts mehr mit Senken. Selbst die technische Abscheidung bei Abgasen kommt dagegen nicht an. Was ich nicht verstehe: Wenn es doch so warm wird, warum ist es auf meinem Balkon mitten in der Stadt heute 10 Grad C?

Emmanuel Precht / 11.10.2021

Ich empfehle weiterhin den Atomstromfilter! Einfach mal nach “Atomstromfilter” goggelen.  Wohlan…

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