News-Redaktion / 23.08.2019 / 16:00 / Foto: Al Jazeera / 0 / Seite ausdrucken

Abbas will mit „Millionen von Kämpfern“ nach Jerusalem

Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, hat in einer Ansprache im Flüchtlingslager Jalazone bei Ramallah davon gesprochen, dass die gesamte palästinensische Nation als „Millionen von Kämpfern“ zusammen mit den arabischen, islamischen und christlichen Nationen nach Jerusalem einreisen werde. Das berichtet die schweizerische Internetplattform „Audiatur-Online“ mit Bezug auf ein Video, das am 10. August 2019 auf die Facebook-Seite von Abbas hochgeladen wurde.

Abbas habe zudem gesagt, dass die Palästinenser nicht aus ihrer Heimat entfernt werden könnten und dass jedes von der „zionistischen Besatzung“ errichtete Gebäude zerstört und in den Mülleimer der Geschichte geworfen werden würde. Abbas habe außerdem behauptet, dass die Palästinenser die ursprünglichen Kanaaniter seien, die seit 5000 Jahren in Palästina leben, und die Nahost-Friedenskonferenzen von Warschau und Manama (Bahrain) als „inakzeptabel“ für das palästinensische Volk bezeichnet. Laut „Audiatur-Online“ sprach sich Abbas auch dagegen aus, die „palästinensischen Märtyrer“ als Terroristen zu bezeichnen. Man werde ihre Familien, die Verletzten und die Gefangenen weiterhin finanziell unterstützen, sie seien „das Allerheiligste“, was die Palästinenser haben.

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