Bernhard Lassahn / 15.10.2018 / 14:00 / 8 / Seite ausdrucken

 A Whiter Shade Of Pale (Teil 1)

Das Geheimnis des vierten Pferdes

Neulich wurde nachgerechnet, dass A Whiter Shade Of Pale zu den am meisten gespielten Liedern der letzten 50 Jahre gehört – oder auch der letzten 70 Jahre. Vermutlich ist es das am meisten gespielte Lied der letzten 100 Jahre. Weltweit. Es war nie ein Nummer-1-Hit, lauerte aber stets im Hintergrund. Jeder kennt es. Es ist zeitlos.

Es wurde zuerst – ab 1967 – von Piratensendern verbreitet, von Schiffen, die außerhalb der Dreimeilenzone lagen und Konterbande versendeten. Es drang als Fremdkörper mit Überlänge in die schnelle Popwelt, als ein Stück E-Musik in die U-Musik, als würde einem jemand ein X für ein U vormachen wollen. 

Es gehörte zu den Erkennungszeichen der 68er; es war das Lieblingslied von Ulrike Meinhof und von John Lennon. Nun dudelt es immer noch in Oldie-Sendern und wird oft auf Beerdigungen gewünscht. Es ist nicht tot zu kriegen. Es gibt sogar eine überraschend gut gelungene deutsche Version, die ich nicht für möglich gehalten hätte, von der Gruppe Erdmöbel.

Nach mehr als einem halben Jahrhundert ist Gary Brooker wieder unterwegs mit einer Band, die sich Procol Harum nennt. Doch außer ihm spielt keiner mehr mit, von denen, die ursprünglich dabei waren. Er wird dennoch nicht darum herumkommen, seinen weltberühmten Schmachtfetzen anzustimmen – vermutlich als Zugabe.

Ich habe Procol Harum schon achtmal live gesehen. Ich mag sie sehr, auch wenn ich mir das gerade nicht so anmerken lasse. Mein Tonfall wirkt vermutlich eher so, als würde ich über etwas reden, das in Vergessenheit geraten sollte, das eine bloße Modeerscheinung war, kommerzieller Kitsch, ein Slogan wie die Werbung für ein Waschmittel: „Dash wäscht so weiß, weißer geht‘s nicht“. Stimmt. Es geht auch nicht. Weiß kann man nicht steigern. Weißer als weiß ist durchsichtig. 

Kifferlyrik für Gymnasiasten

Also? Was soll’s? Die Musik ist geklaut (sagt man gerne, stimmt nicht ganz), der Text ist unsinnig (stimmt auch nicht), es ist Kifferlyrik für Gymnasiasten, die sich für was Besseres halten. So langsam hängt es wirklich jedem zu den Ohren raus. 

So erging es selbst Gary Brooker: Zwei Jahre lang hatte das Stück auf Eis gelegen; er mochte es selber nicht mehr. Doch das ist lange her, A Whiter Shade Of Pale hat die Pause überlebt und hat sich gut erholt. Er spielt das Lied immer noch gerne (hier die 2006-Live-Version aus Dänemark mit Orchester). 

Das hat er mir selber erzählt. Ich glaube ihm das auch. Ich hatte ihn sehr, sehr schüchtern darauf angesprochen und gefragt, ob es ihn nicht langsam nervt und warum bei ihm immer alles so todessüchtig und tieftraurig ist. Ich hatte mir ein Fax besorgt, in dem stand, dass ich für den „Spiegel“ arbeite (was entfernt an die Wahrheit heranreicht, ich hatte es da immerhin zu einem Ausfallhonorar gebracht …), nun kam ich mir wie ein Betrüger vor, wie ein Eindringling, der es bis in die Künstlergarderobe geschafft hatte und dem Star sein Geheimnis abluchsen wollte. 

Es lag ein Lockruf in den Stücken, dem ich nicht widerstehen konnte. Ich weiß es immer noch: Ich war noch keine zwanzig, als ich zum ersten Mal zu einem Konzert gepilgert bin. Ich hatte das Gefühl, etwas Unerhörtes, vielleicht sogar etwas Verbotenes zu tun, zumindest etwas, von dem man nicht wusste, ob es verboten war oder nicht. Es war, als würde ich durch ein Loch im Zaun einen verwunschenen Garten betreten.

Man tanzte nicht dazu, man trat auf der Stelle

Es war schaurig schön in der Musikwelt von Procol Harum: heimelig und unheimlich zugleich. Hier wurde gar nicht erst behauptet, dass Frauen einem das Heil brachten und von allen Sorgen erlösten; es kamen sowieso – wenn ich mich nicht täusche – nur selten girls in den songs vor, und keineswegs welche, die lovely waren. 

Man tanzte nicht dazu, man trat auf der Stelle zu einem Steh- und Klammerblues, bestenfalls wurde dazu geschmust. Man verausgabte sich nicht mit wilden Bewegungen, eher ließ man den Kopf hängen. 

Procol Harum hatte die Glaubwürdigkeit, die allem Negativen anhaftet. Denn unter allen vorlauten Besserwissern hat stets der Tod das letzte Wort. Man kann auch so sagen: Es wurde zumindest nicht gelogen: Wir müssen schließlich alle irgendwann sterben; es gibt nun mal Leid und Elend in der Welt, das ist wahr. 

Es war keine Rede davon, dass man auch fun haben konnte, schon gar nicht „Fun, Fun, Fun“. Es kam das abgrundtiefe Meer vor, aber kein Strand. Es gab kein euphorisches Yeah! Yeah! Yeah!, kein Händchenhalten und Küsserauben, keine Botschaften vom Glück, nur von der Kraft im Unglück. Es war nicht etwa moderner, pubertärer Pop, es war postmodern und postpubertär.

„A Whiter Shade Of Pale“ mit den sixteen vestal virgins who were leaving for the coast – also mit „sechzehn vestalischen Jungfrauen, die zur Küste aufgebrochen waren“ – war mir besonders rätselhaft. Es gibt auf youtube eine Version mit deutschen Untertiteln und einer zusätzlichen Strophe (ursprünglich sollten es sechs Strophen sein, dabei hat das Lied schon Überlänge …), aus der man allerdings auch nicht schlau wird. Dabei ist nicht schwer zu verstehen, worum es in den tiefsten Tiefen geht: der Sound der Orgel verrät es: Es geht um den Tod, der einen „bleicher als bleich“ macht. 

Furcht, Krankheit, Niedergang und Tod

Ich wusste es wohl – und wusste es gleichzeitig nicht: Das Wissen lauerte hinter einer Tür, die ich einen Spalt breit offengelassen hatte, damit ein Lichtschein sichtbar bleibt, und es nicht richtig dunkel ist in einem Raum, in dem ich einschlafen soll und doch nicht kann. 

Dass „A Whiter Shade Of Pale“ für den Tod steht, zeigen die apokalyptischen Reiter und die Farben, die den Pferden zugeordnet sind: Das erste Pferd ist weiß, das zweite rot, das dritte schwarz und das vierte fahl. Furcht, Krankheit, Niedergang und Tod gehen mit dem vierten, mit dem fahlen Pferd einher. Das eben ist das Pferd, das „weißer als weiß“ ist – „und der darauf sitzt, des Namen heißt Tod“. 

Das ist das ganze Geheimnis. Der Tod ist das einzige, das uns gewiss ist. Leben ist Leiden. Als Gary Brooker mir das in einem Ton erklärte, als müsste ich das in meinem Alter eigentlich selber wissen, kam es mir banal und zugleich sensationell neu vor. Das konnte eigentlich jeder sagen: Leben ist Leiden, der Tod ist uns gewiss. Das ist die Botschaft des Buddhismus und auch die von Jesus, dem Schmerzensmann, der ungerechterweise verraten, gefoltert und gekreuzigt wurde. Das weiß jeder. Deshalb kam es mir auch sofort bekannt vor, wenn es bei Jordan Peterson immer wieder heißt:  life is suffering.

In den Texten von Procol Harum wimmelt es nur so von funerals und von cuffins – von „Beerdigungen“ und „Särgen“, besonders auf der LP ‚Home’, als hätten sie ihr eigentliches Zuhause im Tod gefunden: nothing that I didn’t know, twenty six now she’s dead, I wish that I could have died instead, „sechsundzwanzig, nun ist sie tot, ich wünschte, ich hätte stattdessen sterben können“Am düstersten ist der Traum des toten Mannesdead man’s dreamInzwischen bereuen sie, dass sie das Stück jemals aufgenommen haben. Es ist ihnen selbst zu schlimm. Sogar die Schiffe auf ‚Salty Dog’ sterben ... ships come home to die ... sie kommen also „nach Hause, um zum sterben“, oder sind von vorneherein nur noch als Wracks vorhanden wie das Wrack der Hesperus.

Irgendetwas hat mich daran mehr gereizt als abgeschreckt. Vermutlich gehört eine gewisse Todessehnsucht als Beiladung zu einem schwierigen Lebensalter. Davon liest man auch bei Haruki Murakami, der in „Naokos Lächeln“ die Zeit der ersten Liebe beschreibt, die von Selbstmorden überschattet war: „Es waren seltsame Tage, wenn ich jetzt daran zurück denke. Mitten in meinem jungen Leben drehte sich alles um den Tod.“ 

Schließlich habe ich versucht, einige Texte nachzudichten, als hätte mir jemand einen Auftrag dazu erteilt, als würde ich im Sinne einer höheren Instanz handeln. Natürlich geht es auch hier um den Tod, es geht um den eigenen Grabstein, um einen mobilen Grabstein, der als mementum mori hinter einem her ist:

 

Etwas folgt mir

Meine Zunge lag so trocken, meine Füße hingen schwer,

ich war gerannt, als wär der Teufel hinter meiner Seele her.

Und dann stand ich an der Kreuzung, wusste gar nicht mehr, wohin,

als ich plötzlich bis in alle Knochen rein erschrocken bin.

Und ich dachte doch, der wäre nun zu Hause geblieben.

Da war er wieder: dieser Stein mit meinem Namen eingeschrieben.

Und ich zitterte vor Schwäche, als ich da am Wegesrand

Statt dem Meilenstein schon wieder diesen Grabstein von mir fand.

 

Ich lauf in einen Laden, kaufe mir ein Stückchen Brot.

Wie ich kräftig da hinein beiß, denke ich: Das ist mein Tod.

Denn ein Schmerz durchzuckt mich so, als fällt der Kopf mir ab

Und kullert in ein eben frisch geschaufeltes Grab.

Also rase ich zum Zahnarzt, kann vor Schmerzen kaum noch schrein,

und der Mann im weißen Kittel leuchtet tief in mich hinein.

Ihm fällt der Bohrer aus der Hand, und er hechtet auf dem Raum,

ruft: Ich hab es selbst gesehen, doch ich glaub es kaum.

 

Also geh ich in das nächste beste Bahnhofskino rein,

denke: Hier erkennt mich keiner, endlich bin ich mal allein,

und will grade lässig meine müden Beine von mir strecken,

da steht mir was im Weg, und ich seh zu meinem Schrecken:

Der Vordersitz hier schimmert matt und grünlich wie Phosphor,

und aus allen Rückenlehnen leuchten Buchstaben hervor

Ein Grabstein nach dem andern. Auf dem Friedhof bin ich hier.

Und der Film in dieser Dunkelkammer handelt ja von mir. 

 

Lesen Sie morgen im zweiten Teil: Die Unglücksritter der Popmusik

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Leserpost (8)
Helmut Driesel / 15.10.2018

Wie der Titel in echtes DDR-Englisch übersetzt hieß, verrate ich lieber nicht. Es hat auch kaum jemanden näher interessiert. Die Komposition kodiert ihren Zweck selbst, es ist nicht die Lyrik. Man hätte das auch instrumental auf die Leute loslassen können. Die Tänzer blenden die surrealen Texte aus und filetieren sich heraus, was ihren Gefühlen schmeichelt. Ganz genau so, wie sie die ganze diabolische Welt sehen wollen. Vom Teuflischen, das die reale Welt hinreichend erklärt, sehen sie ab. In ihrer verengten Wahrnehmung erblicken sie einen gütigen Herrn der Nächstenliebe. Sozusagen den Käpt’n Blaubeer der feinen Gesellschaft.

Michael Krüger / 15.10.2018

Vermutlich muss man mal Liedermacher gewesen sein, um diesen Song aus der Perspektive der Kifferlyrik zu betrachten. Sie bemerken schon, ich konnte diesem Genre, also dem des Liedermachers, nie wirklich etwas abgewinnen. Als Pianist, Organist und Keyboarder weiß ich natürlich, dass die Faszination dieses Songs vor allem im Orgel-Part begründet ist, den der Procol Harum Organist Matthew Fischer bei keinem Geringeren als Johann Sebastian Bach abgeschaut hat. Es braucht nur einen einzigen Takt, und der Song ist erkannt. Weltweit. Insofern ist die “Ermöbel” Version unterirdisch schlecht, eine dilettantisch gespielte Schweineorgel wird diesem genialen Song in keinster Weise gerecht. Das Video ist dennoch ein Highlight. Jeder rhythmisch einigermaßen begabte Zeitgenosse kann sich nur amüsiert auf die Schenkel klopfen, wie die “Tänzer” im Publikum völlig unkoordiniert, jenseits von Taktmaß und Tempo, ihrem seltsamem Treiben zu einem offenbar völlig anderen Lied fröhnen. Selbstverständlich konnte man(n) auch “Fun” haben, ohne sich mit wilden Bewegungen zu verausgaben, dies konnte man ja im Garten Eden - in der Kifferlyrik des Eisernen Schmetterlings zu In-A-Gadda-Da-Vida verballhornt - ausführlich auf der Tanzfläche zelebrieren. Nein, der “Fun” beim Stehblues war ja gerade, dass es viel intensiver gelang - frei nach Frank Zappa - “to get into contact with the members of the opposite camp”. Gab es jemals einen Tanz - ja, natürlich war ser Stehblues ein Tanz - , der es erlaubte, während der wiegenden Bewegungen zur Musik den - hüstel - Büstenhalter der Tanzpartnerin zu öffnen, auf dass diese weiblichen Wölbungen ihre berechtigte Freiheit erlangten, um die gewünschten Liebkosungen zu empfangen? Selbstverständlich ist die “gewisse Todessehnsucht” diese unnachahmliche Triebfeder in unserer arterhaltenden Bestimmung, die unsere französichen Nachbarn “la petite mort” (der kleine Tod) nennen. A Whiter Shade Of Pale ist ein kleiner Orgasmus. Kann Musik schöner sein?

Rolf Menzen / 15.10.2018

Eins der Top-Alben meiner Jugend war Procol Harum Live with the Edmonton Philharmonic Orchester.

Harald Weber / 15.10.2018

Wahnsinn, lieber Herr Lassahn, vielen Dank für diese Geschichte, ich bin Jahrgang 52 und voll in dieser schönen depressiven Hippywelt groß geworden, aber das ist einzigartig. Der Zeitgenosse dieses Alters hat heute keine Chance auf solche Erlebnisse.

sophie mut / 15.10.2018

Großen Dank für den wunderbaren clip ! 1967 war ich (unter 20) in London und erlebte sowas wie “den Sommer aller Sommer” - soo schöne Musik !  freu mich auch sehr an den Bildern vom Trafalgar Square - kommt mir so heimatlich vor…  (naja, und etliche Jahre später war ich in Tübingen zuhause, und im Frühjar 75 begann dort dann im Club Voltaire wieder eine ganz andere - immer noch andauernde - Geschichte…) (Übrigens sind wir derzeit sehr erschüttert + trauernd über den leider erfolgreichen Suizid unserer 21 jährigen Nichte.)

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