In der Wissenschaft gab und gibt es immer Themen, die, aus den unterschiedlichsten Gründen, auf vermintem Gelände angesiedelt sind. Allerdings berührt diese Problematik keinesfalls alle Forscher, denn nicht wenige haben das Glück, ihre wissenschaftlichen Interessen außerhalb von grundlegenden moralischen und politischen Kontroversen zu finden – und damit meist auch eine sichere Publikationsmöglichkeit. Für die nicht so Glücklichen existiert nun seit fünf Jahren ein kleiner Schonraum in Gestalt einer wissenschaftlichen Zeitschrift mit dem programmatischen Titel Journal of Controversial Ideas (JCI), die von einer in New Jersey beheimateten Stiftung betrieben wird. Hier gibt es für die Autoren sogar die Möglichkeit, unter einem Pseudonym zu publizieren, sollte ansonsten Ungemach drohen, beispielsweise vom Arbeitgeber, den lieben Kollegen oder vielleicht auch der Antifa.
Ein langer Prozess
Die beiden Artikel, um die es im Folgenden gehen soll, wurden allerdings unter Klarnamen publiziert. Haupt- bzw. alleiniger Autor ist der renommierte Chemnitzer Psychologieprofessor und Intelligenzforscher Heiner Rindermann. Wie in der Wissenschaft üblich, werden auch die beim JCI eingereichten Arbeiten einem sogenannten Review, also einer Begutachtung durch externe Fachwissenschaftler unterzogen, die dann für Ablehnung oder Annahme plädieren. Letzteres häufig unter Anmahnung von kleineren oder auch größeren Korrekturen oder Ergänzungen. Wenn nun, wie im vorliegenden Fall, selbst in einer solchen Zeitschrift wie dem JCI dieser Begutachtungsprozess mehr als 2,5 Jahre dauert und die Arbeit erst 3 Jahre nach Einreichung publiziert wird, kann es sich folglich nur um ein superumstrittenes Thema handeln. Und genauso verhält es sich auch.
Denn es geht hier nicht um Intelligenz schlechthin, sondern um Intelligenz bei (hiesigen) Migranten und Flüchtlingen, im folgenden als MuF abgekürzt. Also, ein ähnlich problematisches Thema wie eine andere Schattenseite der Migration, die überproportionale Ausländerkriminalität, welches sich aber natürlich bei weitem nicht so in den Fokus der Öffentlichkeit drängt. Wäre bei den Untersuchungen von Rindermann und Kollegen herausgekommen, dass die vor einigen Jahren eingewanderten MuFs im Schnitt intelligenter sind als die schon länger hier Lebenden, hätte es keines JCIs bedurft und die Autoren würden bei den Öffentlich-Rechtlichen und vielen anderen Medien sicherlich hochgradigen Expertenstatus genießen. Aber Wissenschaft, zumindest seriöse, ist nun mal kein Wunschkonzert.
(Anmerkung der Redaktion: Es geht in diesem Beitrag nicht um die Intelligenz aller Migranten, sondern um bestimmte Herkunftsregionen. Deshalb finden beispielsweise die IQ-Werte von Ostasiaten, die im Durchschnitt über denen autochthoner Deutscher liegen, keine weitere Erwähnung. Mehr dazu können Sie u.a. hier und hier lesen.)
Die Intelligenz gilt, darauf weisen die Autoren eingangs noch einmal hin, als der beste Prädiktor beziehungsweise die wichtigste Ursache für die (spätere) Arbeitsleistung bzw. den Platz, den jemand einmal in der Berufshierarchie einnehmen, ob er also eher Hilfsarbeiter oder erfolgreicher Physiker sein wird. Oder, ob vielleicht gar weder das eine noch das andere sonderlich wahrscheinlich ist, wie zum Beispiel. bei dem Attentäter von Solingen, dem der psychiatrische gerichtliche Sachverständige einen IQ von lediglich 71 attestierte, also einen IQ ganz hart am Rande der geistigen Behinderung.
Was bei der Studie herauskam
Die Ergebnisse der Studie und deren Darstellung sind recht umfangreich und teils auch in statistischer Hinsicht komplex. Wir wollen uns hier deshalb auf das Wesentliche konzentrieren, die Kernergebnisse. Diese beziehen sich auf Untersuchungen in den Jahren 2017 und 2018 an - im Mittel 33 Jahre alten - Erwachsenen aus 15 verschiedenen Herkunftsländern, wobei von 425 Personen vollständige Daten vorlagen.Geprüft wurde deren Intelligenz mit einem sogenannten sprachfreien Test, dem BOMAT. Sollte der eine oder andere Leser jetzt vielleicht ein Déjà-vu-Erlebnis haben, dann zu Recht, denn Teile der hier zu würdigenden Publikation erschienen bereits vor einigen Jahren in einer deutschsprachigen wissenschaftlichen Zeitschrift. Diese Veröffentlichung von „wissenschaftlich nicht haltbaren Erkenntnissen eines rassistischen Forschers“ führte seinerzeit zur Schnappatmung bei Führungskadern der deutschen Wirtschaftspsychologie, aber auch zu differenzierteren Stellungnahmen, etwa hier oder auch hier.
Zurück zur aktuellen Veröffentlichung: Die Testungen ergaben einen durchschnittlichen IQ von 90, das entspricht einer Leistung von 10 Punkten unterhalb des deutschen durchschnittlichen IQs. In Abhängigkeit von ihrem Herkunftsland unterschieden sich die Migranten teils deutlich voneinander: Am unteren Ende fanden sich Eritrea und Somalia mit einem IQ von 75 bzw. 78, im Mittelfeld Afghanistan und Irak mit 84 bzw. 85 und an der Spitze Syrien, Türkei und Iran mit 91, 92 und 96. Die Untersucher weisen darauf hin, dass der hiesige Migranten-IQ, je nach Land, etwa 5 bis 10 Punkte oberhalb des IQs im jeweiligen Herkunftsland liege. Es könnte sich also um eine gewisse Positivauslese handeln. Wobei nach Einschätzung der Autoren es allerdings offen bleiben muss, ob diese positive Auslese nicht (auch) auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass es sich bei den Versuchspersonen ausschließlich um Teilnehmer von Sprachkursen handelte. Zwar ist die Teilnahme an solchen Kursen in Deutschland verbindlich für die hier interessierende Gruppe. Aber wie ernst diese Verbindlichkeit in der täglichen Praxis von Betroffenen und Ämtern tatsächlich genommen wird, muss offen bleiben. Insgesamt, so die Autoren, liege das durchschnittliche kognitive Niveau der Untersuchten in etwa auf dem von Hauptschülern in Deutschland. Angemerkt sei an dieser Stelle, dass, nach den Regeln der Normalverteilung, 68 Prozent der hiesigen Bevölkerung einen IQ zwischen 85 und 115 aufweist.
Weitere Analysen ergaben u.a., dass der IQ bei den Flüchtlingen nicht mit dem Geschlecht, aber mäßig (r=.41) mit der Anzahl der absolvierten Schuljahre und der von Büchern im Haushalt (r=.33) korreliert und jedes in der Heimat absolvierte Schuljahr zu einem Gewinn von 2 IQ-Punkten führte. Schließlich weisen die Autoren noch darauf hin, dass es selbstverständlich trotz der hier ermittelten relativ niedrigen durchschnittlichen IQs auch Individuen mit einem Spitzen-IQ von 130 geben könne, was aber angesichts der Durchschnitts-IQs ein seltenes Ereignis sein müsse. Denn für jeden solchen (hypothetischen) Spitzenleister bräuchte es gut fünf Individuen mit einem IQ von lediglich 80 Punkten.
Die Hardcorefraktion
In der zweiten hier zu würdigenden Publikation setzt sich Rindermann auf immerhin 27 eng bedruckten Seiten mit seinen Kritikern auseinander, denen die Schriftleitung das eben diskutierte Manuskript zur Prüfung auf Publikationsfähigkeit vorgelegt hatte. Zu Recht wundert er sich darüber, dass der ganze Review-Prozess drei Jahre gedauert hat und über vier Runden ging - unter Beteiligung von insgesamt sieben Wissenschaftlern. Und das alles, so Rindermann, obwohl die von ihm und seinen beiden Mitstreitern verfasste Studie im Wesentlichen doch nur längst Bekanntes erneut bestätigte.
Es würde hier nun doch den Rahmen sprengen, auf die vorgebrachten Kritikpunkte en détail einzugehen. Es sei aber angemerkt, dass es Rindermann in seiner ebenso sachlichen wie ausführlichen und fundierten Entgegnung nach meinem Dafürhalten in nahezu allen Kritikpunkten gelingt, den Reviewern, auch den „Kollegen“ von der linken Hardcorefraktion, den Wind aus den Segeln zu nehmen. Ansonsten wäre die Arbeit ja auch schlicht nicht publiziert worden.
Vor allem die von dem auch international bekannten Intelligenzforscher E. Turkheimer gemeinsam mit einem vergleichsweise unbedeutenden Kollegen vorgebrachte Kritik ist nun wirklich starker Tobak. Beispielsweise wird allen Ernstes als Argument gegen eine Veröffentlichung vorgebracht, dass Rindermann und Kollegen in Wirklichkeit gar nicht die Intelligenz der Migranten erfasst hätten, dass deren schwaches Abschneiden im Test vielmehr auf größere Armut, politische Konflikte und Kriege, kurz gesagt, auf „erlebte Stressoren“ zurückzuführen sei. Über so einen Stuss ließe sich vielleicht allenfalls dann halbwegs ernsthaft diskutieren, wenn die MuFs nach ihrer Ankunft an der deutschen Grenze unmittelbar, sozusagen als erste Amtshandlung, noch am Schlagbaum stehend, von deutschen Bundespolizisten mit vorgehaltener Waffe einem IQ-Test unterzogen worden wären. Aber ernsthaft: Für die von Turkheimer nicht belegte Behauptung, dass ein Leben unter ungünstigen Umweltbedingungen zu einem kognitiven Abbau führt, findet Rindermann in der von ihm referierten einschlägigen Literatur weder Hinweise noch gar Belege. Z. B. würden sich Flüchtlinge aus kriegsfreien Regionen in ihrem IQ nicht von solchen aus kriegerischen Gebieten unterscheiden.
Genetische Herkunft und Intelligenz
Auf wenig Gegenliebe bei den Reviewern stießen auch die – angeblich auf unsolidem methodischen Grund angesiedelten – Ergebnisse zum Zusammenhang von genetischer Herkunft und Intelligenz. Bei diesem Thema geht es um einen in der Wissenschaft eigentlich nicht zu leugnenden Sachverhalt: Je größer die (genetische) Distanz zum Genom des im südlichen Afrika gefundenen „Urmenschen“, desto höher die Intelligenz. Rindermann kann seinen Kritikern demonstrieren, dass es sich auch in seiner Stichprobe dabei keinesfalls um ein Artefakt handelt, sondern einen stabilen Befund. Die Frage der genetischen Distanz berührt natürlich auch das nicht so ganz einfache Problem, wie Gene und Umwelteinflüsse sich – getrennt und gemeinsam – auf die Intelligenzentwicklung auswirken. Jüngst erschien im Deutschen Ärzteblatt aus Sicht eines Genetikers eine ausgezeichnete Übersicht zum aktuellen Stand dieser Diskussion.
Wie ideologisch aufgeladen das Thema ist, zeigt sich auch daran, dass die Nerven bei einigen Beteiligten blank liegen. Etwa wenn Turkheimer in einem für wissenschaftliche Auseinandersetzungen völlig unangemessen Stil und Ton „argumentiert“. Hier eine kleine Auflistung: „Kontroverse erfordert Kompetenz“, „pseudowissenschaftlicher Zugang“, „sie erlauben es sich, traditionelle Standards der statistischen Signifikanz zu ignorieren“, „diese Pseudoanalysen“, „wenn die Autoren sich herablassen, die Teilnehmer ihrer Forschung als Individuen zu betrachten“ oder, auch ganz nett: „IQ-Werte haben immer schon als notwendiger und überzeugender Ersatz für rassistische Ressentiments gegenüber Immigranten gedient.“
Ethische und moralische Fragen
Dabei geht es hier nicht nur um Fragen des guten Tons, sondern v.or allem auch um grundlegende Differenzen in ethischen und moralischen Fragen. So wird beispielsweise von einzelnen Gutachtern vorgebracht, dass Gesellschaften bzw. Länder ihre Verpflichtung Flüchtlinge aufzunehmen, weder von deren kognitiven Eigenschaften noch den Kosten abhängig machen dürften - sie müssen sie vielmehr, ohne wenn und aber, aufnehmen. Unterfüttert wird das mit dem ja auch aus der hiesigen Debatte gut bekannten Argument, dass die MuFs dem Gastland letztlich mehr Vorteile als Kosten bescheren würden. Und: Auch wenn keiner der Diskutanten Ökonom wäre, hätten doch mehrere Studien erwiesen, dass unterm Strich die makroökonomischen Auswirkungen positiv seien. Was Angehörige der Gutmensch-Fraktion, ob nun Wissenschaftler oder bloß gegen „Rechts“ kämpfender Bürger, zu diesem Thema eben so sagen. Die Realität interessiert dabei am wenigsten.
Zu Recht weist Rindermann diese Argumentation zurück und verweist stattdessen auf die gesellschaftlichen Kosten, die mit der unkontrollierten hiesigen Zuwanderung verbunden sind. In diesem Zusammenhang listet er am Ende seiner Replik auch zahlreiche Beispiele für Gewaltverbrechen auf, die - überzufällig häufig - von MuFs in den letzten Jahren in Deutschland begangen wurden, und resümiert, dass in Bezug auf Migration auch die Rechte der schon länger hier Lebenden zählen bzw. zählen müssen.
Linke Dominanz untergräbt das Wissenschaftsfundament
Anhand der Argumentation der Gutachter wird wieder einmal das strukturelle Dilemma der internationalen und besonders der US-Intelligenzforschung deutlich: eine in den letzten Jahrzehnten beständig zugenommene und intolerante Linkslastigkeit. Vom Forschungs-Mainstream in eine bestimmte Richtung abweichende Fragestellungen werden deshalb gar nicht erst weiter verfolgt und, falls doch einmal, entweder nicht finanziert oder nicht veröffentlicht. Sollte es irgendwann in etwas fernerer Zukunft wieder möglich sein, ohne jede Karrierenachteile, selbstverständlich unter Achtung grundlegender ethischer, aber eben nicht links-woker Kriterien, zum Thema Intelligenz zu forschen und zu publizieren, dann wäre das ein sicheres Zeichen dafür, dass in dieser Gesellschaft sich tatsächlich wieder Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit durchgesetzt haben.
Beitragsbild: Apcbg - Own work, Public Domain, via Wikimedia Commons

Der hohe IQ nützt nichts, wenn die KI übernimmt.
Da braucht’s in Zukunft eher ehrliche Arbeiter, Reinigungsdienst, Müllabfuhr, Pflegekräfte, die auch Windeln wechseln können, das sind nämlich die Schwächen der KI.
@Joachim Krone: Exakt, ergänzen möchte ich jedoch, wer hat denn „heutzutage“ Grund nach D zu migrieren. Statistisch gesehen nur die Unterschicht. Denn auch in Schwarzafrika gibt es Ingenieure, Architekten und Bauarbeiter, die nicht migrieren wollen. Und dann sind wir beim aktuellen Problem: Ich las, dass innerhalb eines Jahres 279.000 Menschen D verlassen haben sollen, die überwiegend hier nichts mehr leisten wollen, und sicher mehr als halb so viele im Gegenzug hier eingewandert sind. IQ hin und her, aber wie lange soll das noch gut gehen?
P. S. „Ich weiß, daß ich nichts weiß“,schrieb ein kluger Mann.
@Norbert Brausse – Das größte Vorbild der Juden ist Moshe Rabiniu, der größte Lehrer aller Zeiten übersetzt. Dem steht gegenüber Mohammed, der lt. Koran weder lesen noch schreiben konnte. Auch Berechnungen, z.B. des Beginns des Ramadans sind lt. Koran verboten: Willst du etwa klüger sein als Allah?
Da wundert mich die seltsame Verteilung der Nobelpreisträger, der Erfinder und Schriftsteller überhaupt nicht mehr.
„Wissenschaftler“ bewiesen die „Minderwertigkeit der Juden, Afrikaner, Slawen…und die Überlegenheit der “arischen Rasse.„ Ärzte, Psychiater stellten fest….Ja so war es und Herr Meins glaubt immer noch daran. Unterernährt, arm geboren,da hilft nach Ihrer Logik auch keine Ernährung,Zivilisation, Bildung….gottgewollt, genetisch vorgegeben. Lassen wir alles beim Alten, Bildung lohnt sich nicht,Medizin ist zu teuer,Alte,Behinderte, Arme kosten zu viel, kriminell ist man von Geburt….(Ironie, verstehen nur Personen mit einem IQ von 120+) Vor manchen “ Wissenschaftlern„ kann man sich nur fürchten.( Experimente,Folter,Vernichtung Erbkranker…)
Die Intelligenzforschung hat es in TakaTukaland besonders schwer, da der Forschungsgegenstand mittlerweile abhanden gekommen ist.
Vielen Dank, Herr Prof. Meins, für den aufklärenden Artikel, der eine anregende Lektüre nicht zuletzt wegen der weiterführenden Verweise und Links bietet. Als Nichthumanmediziner fand ich den Übersichtsartikel aus dem Ärzteblatt besonders interessant und aufschlussreich – u.a. die Differenzierung zwischen der Zeit des Heranwachsens und dem Erwachsenendasein (Einfluss geteilter und nichtgeteilter Umwelt). Wie darin aber eingangs bereits festgehalten wird, ist die „hohe Erblichkeit kognitiver Fähigkeiten“ wissenschaftlicher Konsens. Auch unter Laien oder Fachleuten mit ideologischer Imprägnierung wird ja die genetische Codierung und Determinierung physischer Merkmale nicht in Frage gestellt und so nimmt es sich, gelinde gesagt, seltsam aus, wenn diese beim verhaltensphysiologischen Repertoire bzw. psychischen Leistungsmerkmalen angezweifelt oder gar bestritten wird. Dass Menschen aufgrund von ‚Stress‘ oder ‚widrigen Verhältnissen‘ dümmer werden sollen, erscheint mir als eine abseitige, wenn nicht lächerliche Annahme.
Aber zum Titel: Ihr Kollege Rindermann bewegt sich allerdings auf vermintem Terrain und seine Aufrichtigkeit und sein Mut sind bewundernswert! Mir kam gleich James Watson in den Sinn, der ja für seine Äußerung zur Intelligenz von Afrikanern postwendend und unerbittlich fertig gemacht wurde. Ob sich das unter den derzeitigen Gegebenheiten mit dem neuen US-Präsidenten so wiederholen könnte? Ich denke eher nicht. Bis aber die dortige Wende hierzulande ankommt, wird wohl noch viel Zeit vergehen.