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►Erste Frage an Herrn Nicolay:
Welche Partei führt die nachstehenden Passagen in ihrem Parteiprogramm für die Landtagswahl in BW am 08.03.2026?
♦ [*****] misst dem christlichen Glauben eine immense persönliche Bedeutung bei. Der christliche Glaube kann ein wichtiger Anker sein, um in diesen Zeiten (der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Krise) zu bestehen.
♦ [****] misst dem christlichen Glauben eine immense gesellschaftliche Bedeutung bei.
[****] erkennt an, dass zentrale Errungenschaften unserer Gesellschaft, wie Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und soziale Grundsicherung, letztlich Übersetzungen christlicher Vorstellungen sind. Verlieren wir als Gesellschaft unseren christlichen Glauben, so sind auch diese Errungenschaften gefährdet.
Damit knüpft [****] an Aussagen des ehemaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss (1884-1963) an, der betonte, dass das Abendland unverzichtbar auf dem römischen Recht, der griechischen Philosophie und dem christlichen Glauben gründe. Auch der evangelische Theologe Helmut Thielicke (1908-1986), der nach Martin Luther so viele Bücher in Deutschland verkauft hat wie kein anderer Theologe, betonte, dass der christliche Glaube der Schiffsmotor einer humanen Gesellschaft sei; wenn dieser Motor ausfalle, führe das Schiff lediglich so lange weiter, bis es zum Spielball von ideologischen Strömungen werde so wie im Dritten Reich oder in der DDR.
[zitiert nach einem Beitrag von Achija Zorn bei TE vom 14.02.2026]
►Zweite Frage an Herrn Nicolay:
Würden Sie eine Partei wählen, die solche Programmpunkte vertritt?
Liebe*r Herr*in Buurmann*frau, Sie*er wechseln sich in Zukunft mit Frau*in Hein ab?
Ich hoffe Sie*er bleiben uns erhalten. Herzlich Willkommen an Frau oder Herrn Hein.
Danke auch an Frau (für 1 Stunde) Nicolay für das schöne Gespräch.
Markus Söder ist mitnichten Katholik, verhält sich aber auch außerhalb des Karnevals katholischer, als die Polizei erlaubt, etwa, indem er das Kreuz in der Öffentlichkeit verteidigt, daß die Protestanten in Köln und in Wien zerschlugen, bis die Regionen rekatholisiert wurde, besonders, indem heute Traditionen hochgehalten werden, die gar nicht so original sind, wie es scheint. Söders Auftritte und sein Gespür für das Sagbare sind wiederum genuin katholisch, denn das Umfassende und Allgemeine wird von der Mehrheit geprägt, nachdem der Klerus sich ausrichtet, von Homoehe bis Kohleausstieg mitdiktierend. Viele Entwicklungen sind zäher und beharrlicher in Deutschland, da diese in ihrer Machtfülle unterschätzten Amtskirchen sich erstmal einig werden und positionieren müssen. Söder hat großes Gespür für Mehrheiten, für Ankündigungen und Verkündungen. Er kann auch Schuß fahren wie FJS selig, aber da man sich vom rationalen Wirtschaften verabschiedet hat und die Marktwirtschaft in Teilen der Eliten so beargwöhnt wird, wie gewerkschaftliche Aktivität von Aldi bis Amazon, verschmelzen Söders Aussagen zu einer Art dadaistischen Fluidum und stehen kohärenzlos im Raum wie der Fusionsreaktor Söderemmingen aus St. Nimmerlein
Die natürliche Stimme klingt eindeutig besser als die aufgesetzte .Außerdem ging mir die Karas- Beschallung schon beim ersten Mal „auf den Sack “ , was im Film niemals der Fall war . – Ein Gouvernantenhasser der übelsten Sorte, bereits im Alltag , Seite egal .
Der Humor ist die Waffe der Ohnmächtigen. Die Mächtigen brauchen ihn nicht. Die machen Ansagen. In der DDR wurden viel mehr Witze erzählt, als heute, obwohl es real keine Meinungsäußerungsfreiheit gab.
Das Gefühl etwas Verbotenes zu tun, aber nicht belangt werden zu können, weil man es so schlau verpackt hat, spielt beim Humor eine große Rolle. Das Schlimmste ist, wenn sich Politiker selbst auf den Arm nehmen und die Satire gleich mitliefern. Das sind richtige Spaßverderber. Die werden ihrer Aufgabe nicht gerecht und sollte aus ihren Ämtern entfernt werden. Außerdem sollte der Verfassungsschutz Witze die kursieren sammeln, wie dereinst die Stasi. Das könnte dem erzählten Witz das Leben retten. Wir Deutschen retten doch so gerne etwas. Habeck, Merz, Strack-Zimmermann sind auf dem richtigen Weg. Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen! ….. dem Humor geht es schlecht.
Weltempörung: „Tausende Gewalttaten und Sexualverbrechen an Bahnhöfen und in Zügen“ – Der Artikel wird mit dem schönen Satz eingeleitet: „Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter sorgte für Entsetzen.“ Komisch, daß das Entsetzen ein typischer Atavismus der Altpresse ist und erst auftritt, wenn ein Südländer das Opfer wird?
Im Jahr 2025 wurden über 3.000 Übergriffe auf Zugpersonal registriert, was im Schnitt etwa acht Angriffe pro Tag entspricht. Die 3.000 Übergriffe sind nur bei der DB registriert, die Übergriffe bei der Nordwest, EVB oder Metronom sind da noch gar nicht drinnen! Die werden nämlich gar nicht richtig erfaßt!
Das Problem ist, daß sich die Schneeflocke nicht verantwortlich fühlt für die Lawine. Aber das ist kein Freispruch. Anderswo gelingen auch Revolutionen, aber hier geht alles entsetzlich langsam, während wir von den Ereignisse überholt werden. Man ergeht sich in Scheinaktivität und erstattet Bericht in den Nebel, weil man zur Handlung unfähig ist.
Ich wäre vor Begeisterung völlig aus dem Häuschen, wenn es in der deutschen Politik einen Narren wie Donald Trump gäbe, der illegale Migration drastisch eindämmt und zu beenden sucht, die USA aus der WHO führt – und nun seinem in vielen weiteren Bereichen äußerst erfolgreichen irren Handeln die Narrenkrone aufsetzt, indem er den CO2-Spuk mit einem metaphorischen Federstrich beendet.
Mögen die Narrentaten des Donald Trump baldigst die ♦EU♦ropäischen Gestade erreichen und damit auch das Sumpfloch Berlin mit der Regierungszentrale und dem Bundeskanzleramt (größer als das Weiße Haus in Washington D.C.), wo der deutsche Kanzler Merz „regiert“, der natürlich keineswegs ein Narr ist.
Im hier behandelten Zusammenhang sehe ich „Narr“ als Auszeichnung an.