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@Thomas Szabó, wenn Sie sich in der Bibel so gut auskennen, wie Sie sagen (Man muss sie gar nicht auswendig können; nur Muslime lernen den Koran auswendig, auch wenn sie kein einziges Wort verstehen, weil sie kein Arabisch können – das ist eine Leistung!) können Sie mir doch sagen, welch archaischen Unsinn über die Sexualität Sie in der Bibel entdeckt haben.
Bitte, das interessiert mich. Vielleicht wissen Sie etwas, das ich noch nicht weiß.
Sie wollten ja auch wissen, ob ein Atheist in die Hölle kommt, obwohl er einen (oder viele) Christen unter Einsatz seines Lebens gerettet hat.
Sinngemäßes Zitieren genügt ja, es muss gar nicht wörtlich sein. Es hilft aber, wenn sie AT oder NT und umgebende Gegebenheiten nennen können, dann finde ich mich schon zurecht. DANKE.
@Thomas Szabó : >>@ A. Ostrovsky:
Für gewisse Personen stehen die Wünsche der Kinder im Vordergrund, für andere die der Aktivisten, für andere die der Eltern.
Für mich stehen die Bedürfnisse der Kinder im Vordergrund. Und für Sie?<<
## Gewisse Personen geben gelegentlich gewisse Erklärungen ab.
Ob man es ihnen unbesehen glaubt, liegt im Bereich der subjektiven Empfindungen. Es geht aber nicht um Subjektives, sondern um die Rechtslage. Die Rechtslage besagt, dass der Versuch, die Eltern von Kindern dummfrech zu übergehen und sich dabei noch großartig zu fühlen, illegitim ist.
Wie kommen Sie eigentlich auf die Idee, die Bedürfnisse der Kinder gegen deren Eltern zu vertreten? Das ist doch dieser woke Wahnsinn, der in meinen Augen mit seltsamen Sparteninteressen Randgruppen und … in Verbindung steht. Und wenn Sie den Eltern generell Übergriffigkeit und Missbrauch unterstellen, während Sie die Bedürfnisse der Kinder im Auge haben, ….
Den Rest des Satzes kann jeder selbst finden.
Für Berliner Verhältnisse geradezu sensationell: Wie heute bekannt wurde*, soll die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft (MHG) nach Ansicht der Senatsverwaltung die Förderung des Landes Berlin (!) verlieren, weil sie ihre Verstrickungen mit pädophilen Netzwerken nicht ausreichend aufgearbeitet hat. Daher steht derzeit die gesamte Finanzierung des geplanten neuen „Queeren Archivzentrums“ in Frage, da die MHG einer der Träger ist. Laut Tagesspiegel: „In der Geschichte insbesondere der MHG “werden gerade zu Gründungszeiten mögliche Verbindungen und Überschneidungen von Einzelpersonen zu pädoaktivistischen Netzwerken und Organisationen offenbar„, heißt es in dem Vermerk der Senatsverwaltung: “Diese Verbindungen wirken nach erstem Anschein bis in die heutige Zeit fort [!].„ Diese Vorwürfe “wiegen schwer und belasten das Vertrauensverhältnis zwischen Träger und dem Land Berlin„. Insgesamt sei in der MHG-Führung “kein ausreichendes Bewusstsein für die Notwendigkeit einer proaktiven Aufarbeitung der eigenen Geschichte erkennbar geworden„, heißt es in einem weiteren Vermerk.“ Man erinnere sich: die Berliner Senatsverwaltung hatte über vier Jahrzehnte (beginnend in der Amtszeit von Willy Brandt als Regierender Bürgermeister) selbst ein Kinderhandelsnetzwerk mit dem pädokriminellen Sexualwissenschaftler Kentler betrieben, und Jungen an pädokriminelle Täter vermittelt, die die Kinder – wie vorhersehbar war – vergewaltigt haben. Dass sie jetzt die Kurve gekriegt hat diesbezüglich ist erstaunlich. Normalerweise gelten alle „queeren“ Projekte in Berlin als sakrosankt. Die endgültige Entscheidung fällt jedoch erst im Mai in einem Senatsausschuss. Man darf gespannt sein. * archive[punkt]ph/gKkhk
@ A. Ostrovsky:
Für gewisse Personen stehen die Wünsche der Kinder im Vordergrund, für andere die der Aktivisten, für andere die der Eltern.
Für mich stehen die Bedürfnisse der Kinder im Vordergrund. Und für Sie?
Die OMERTA geht von der Mafia aus, nicht von ihren Opfern.
Eigentlich ist es an sich schon ein bemerkenswerter Fakt, dass hier auf die „Marxistische Ecke“ hingewiesen wird, OBWOHL weder in der DDR noch in den „marxistischen“ Ostblockstaaten solche Versuche der illegitimen sexistisch-perversen Beeinflussung massenhaft stattfanden. Im Gegenteil, Lehrer, die selbst bei Jugendlichen die Grenze nicht wahren wollten, wurden zuverlässig aus dem Schulbetrieb entfernt. Was für eine Art Marxismus soll das sein? Das ist eindeutig Sigmund Freud und seiner Entarter! Die ständige Bemühung vom Karl Marx für sowas ist lächerlich, aber die Bildung des durchschnittlichen Bundesbürgers ist so miserabel, dass sich diese These über Jahre hält. Die QUEEREN sind KEINE MARXISTEN, die ANTIFA sind keine Marxisten, Aneta Kahane war niemals eine Marxistin, sondern immer eine Verleumderin und Denunziantin. Sie hat nur früh gelernt, wie sie die Paranoia eines paranoiden Systems für ihre Zwecke gebrauchen kann. Ich halte Kahane und ihre „Stiftung“ für sehr nahe an der ADL. ebenso die „Antifa“. Was ist damit? Sind das Marxisten oder Zionisten? Oder Antimarxisten oder Antizionisten unter falscher Flagge?
@Thomas Szabó : >>@ A. Ostrovsky: Sie sagen also, dass nur Eltern ihre Kinder missbrauchen dürfen, aber nicht die Aktivisten?
Übergriffige Maßnahmen durch die Eltern stören Sie nicht?<<
## Was Sie oder mich stört, ist nachrangig. Entscheiden ist die Gesetzeslage. Ich wiederhole hier:
Kinder sind NICHT DAS PRIVATEIGENTUM eines Feudalherren, sondern ihre Rechte werden über ihre gesetzlichen Vertreter wahrgenommen. Wer sich da dazwischen schiebt, und vielleicht sogar noch einen übergreifenden moralischen Auftrag geltend machen will, weil ja die Eltern übergriffig wären, TUT DAS MIT VORSATZ, ABER OHNE RECHT! Punkt!
Die generelle Behauptung, Eltern wären übergriffig, Missbracher oder pervers, passt komplett in das Konzept eines übergriffigen Tiefen Staates. WER SELBST KINDER HAT, ist gefordert, diese kriminellen Bosheiten abzuwehren. PUNKT!
Wer durch generelles Misstrauen, oder gezielte Verleumdung, die Beziehung zwischen Kindern und Eltern beschädigen will, MUSS ANS LICHT GEZOGEN WERDEN, weil bei dem der Verdacht der Missbrauchsabsicht zehnmal wahrscheinlicher ist, als bei den Eltern.