Das Lied vom Rassismus, den die Deutschen verinnerlicht haben, ist ein Evergreen. Der Unmut der Chemnitzer Bürger, der aufgrund des Mordes oder Totschlages an einem der Ihren durch zwei Asylbewerber angeheizt wurde, fällt selbstverständlich auch in diese Kategorie. Zuvor hatte Bundeliga Multi-Millionär und Erdogan-Liebhaber Mesut Özil sich bereits als Rassismus-Opfer exponiert. Wenn man alle zur menschlichen Natur gehörigen Vorbehalte gegen andere gleich zum Rassismus erklärt, kann man ihn natürlich überall entdecken. Das geht schon zwischen Kölnern und Düsseldorfern los. Einst war es der Platz an der Sonne, nach dem die Deutschen strebten, heute wollen sie Weltmeister im Schuld bekennen sein.
Eine Religion ist keine Rasse! Wer den Begriff "Rassimus" in Bezug auf eine Religion (!) verwendet, die Gläubige aus allen Ländern der Erde hat, weiß nicht wovon er redet. Und die ständige Wiederholung, weil andere das ja auch schon so gesagt haben, macht diesen Unsinn eher schlimmer statt besser!
Mir kommt es zwischenzeitlich so vor, als würden die Deutschen IMAGINÄR immer rassistischer (verunglimpft), desto länger die dunkle Zeit vorrüber ist und desto mehr Sozialisten wieder in politischen Amt und Würden weilen. Nichts auszudenken, was hier los wäre wenn wieder einmal (wie damals) 100% Sozialisten die Regierungsämter stellten. Es scheint wirklich keine Rolle zu spielen ob das nationale oder wie heute internationale Sozialisten sind, stets schreien die jeweiligen Augsteins dieser Epochen "Haltet den Dieb", dereinst im Stürmer und heute...naja Sie wissen schon...
Herrn Broders Kommentar ist Balsam für die Seele! Diese Rassismus -Denatte auf allen Kanälen , , geführt vom moralisch-empörten Podium der Linken herab , wird immer unerträglicher! Masochistischer , heuchlerischer und ideologischer geht es kaum noch! Was hat die völlig menschlische Empörung der Bevölkerung gegen diese massive Bevormundung mit Rassismus zu tun?
Das Verrückte daran ist, dass es diesen Rassismus nur in den Köpfen wild gewordener linke Ideologen gibt. In Wahrheit richtet sich der bürgerliche Unmut nicht gegen "Fremde" oder "Ausländer", nein, er richtet sich gegen die Verantwortlichen, die sich nach Mord und Terror stets nur dadurch zu helfen wissen, vor "Nazis" und "Rassismus" zu warnen ... Dass es die "Pogrome" und "Hetzjagten", von denen die Medien unisono berichten, gar nicht gab, ist dabei gänzlich irrelevant. Und dass die Antifa-Trupps mal wieder mit Pflastersteinen unterwegs waren, ist ja ohnehin nicht der Rede wert. Die gestrige "Tagesschau" war wohl die letzte, die ich mir je freiwillig angetan habe. Da hätte ich mir auch ein uraltes Video von 1989 mit der "Aktuellen Kamera" anschauen können. DDR-Fernsehen vom Feinsten! Die Texte waren geradezu austauschbar. Faustregel: Je mehr die Politik versagt, desto ätzender lügen und hetzen die Medien. Und sowas wie Achgut entspricht heute dem Westfernsehen von 1989 ...
Herr Broder, was soll ich sagen ? Ein GENUß Ihr heutiger Spiegel, einfach SUPER ! Ich habe gerade eben eine Sendung über die Befreiung Deutschlands 1945 gesehen. ein amerikanischer Offizier sagte folgendes: "Deutschland wurde von Mördern regiert. die von dem größten Teil der Bevölkerung unterstützt wurden." Eine ECHTE Entnazifizierung hat anscheinend nicht stattgefunden, denn 1949 bei der Gründung der BRD konnten etliche Nazis in der Regierung Adenauer wieder Fuß fassen. Die "kleinen" Fische sind in der DDR geblieben, die großen in den Westen oder ins Ausland geflohen, 10 Personen wurde hingerichtet bei den Nürnberger Prozessen. Jedenfalls wurde das so gesagt. ZEHN, von Hunderten von Mördern, Denunzianten, Unterstützern ? In der DDR wurde das Denunziantentum auf die übelste Weise weitergeführt. Ich vermute mal, daß das das ewig schlechte Gewissen, was uns aufgebürdet wurde der Grund ist, jetzt die meisten Regungen gegen die Ungerechtigkeit, die viele Menschen auf die Straße treibt, zu unterbinden. Was eignet sich da besser diese Menschen als "RECHTS" abzustempeln ? Mit Sicherheit gibt es einige Rechte darunter, die sind in keinem Fall die Mehrheit. Pegida ist seit Anbeginn immer ein ruhiger Spaziergang gewesen und gerade die "Dunkeldeutschen", die jahrelang unter der Knechtschaft des Unrechts leben mußten, sind es, die sich jetzt wehren gegen Merkels unkontrollierter Einwanderung. WAS bitteschön, hat das mit Rassismus zu tun ?? Komisch in Kanade, in Australien gibt es viele Einwanderer, dort verläuft alles geregelt. Spielt es eigentlich noch eine Rolle, daß in Chemnitz ein Mann getötet und zwei weitere schwer verletzt wurde ????
Ja, aber leider wirkt sie, weil sie insbesondere von den Medien so hysterisch betrieben wird, dass sie auch international ein erschreckendes Echo findet. Das ist so neu nicht, wenn ich mich daran erinnere, dass ich bereits vor fast 20 Jahren in meinem mexikanischen "Exil" mit diesem Thema konfrontiert wurde und mit der Gegenfrage reagierte, warum die Asylanten partout alle nach Deutschland wollen, wenn sie dort wenn sie dort in Gefahr sind. Noch weiter zurückgehend, gab es 1959!!! heftige Kritik von Frankreich und Großbritannien, weil es in NRW massive Drohungen gegen Ausländer gab. Nach der Wende stellte sich heraus, dass es die Stasi war, die diese Verbrechen verübt hatte und durch die beiden Allzweckwaffen der SED Heym und Hermlin im "ND" heuchlerisch anprangern ließ. Übrigens, deutsche Dichter und Denker, an die keinerlei Kritik geübt werden darf, was nicht nur dem Grundgesetz widerspricht, sondern auch ein Riesenfehler ist, wenn man nur an die beiden Diktaturen zurückdenkt. So eine Kostprobe aus der Merianheft "Berlin" aus dem Juli 1989, als Günter Grass im Interview folgendes von sich gab: "Mir war es durchaus verständlich, dass, als da im Festspieljahr ein Riesenbuffet serviert wurde, mit Gewalt in Kreuzberg reagiert wurde: Die Provokation ging vom Buffet aus". (nicht von einem erstochenen und zwei verletzen Menschen, möchte man hinzusetzen). Im Übrigen ist dieses Heft eine Fundgrube, wenn man sich über die haarsträubende Unwissenheit und noch mehr einiger Prominente vier Monate vor dem Mauerfall informieren will.
Ja, Schuldweltmeister, dazu gleichzeitig der Kompensationswunsch, später einmal einen syrischen Bundeskanzler zu haben. Wie von KGE vorgetragen. Wünschen sich Syrer, Afghanen, Iraker, Ägypter, Iraner einen deutschen Bundeskanzler oder Präsidenten? Wir haben es bei unseren sogenannten Eliten, die kaum über Bildung verfügen, mit einem negativen Rassismus zu tun. Und Selbsthaß in Reinkultur. Ist auch eine Kultur.