Stellen wir uns vor, deutsche Soldaten würden in einem Einsatz gegen ein islamisches Regime kämpfen. Was tun die Soldaten, wenn sie sich religiös, ethnisch oder politisch eher der Gegenseite zugehörig fühlen?
Der Ruf nach der Wiedereinführung der Wehrpflicht wird wieder lauter. Politiker sprechen von Pflichtbewusstsein, Zusammenhalt, Verteidigungsfähigkeit. Doch ich frage mich: Wie soll das funktionieren in einem Land, in dem die eigenen Symbole verdächtig wirken – und das Bekenntnis zu Deutschland fast schon als rechts gilt?
Die deutschen Farben sind in der Öffentlichkeit kaum noch zu sehen – es sei denn, im Zusammenhang mit Fußball. Dafür sieht man an vielen Orten heute eher Schwarz-Weiß-Grün mit rotem Dreieck. Die Nationalfarben eines fremden Konflikts, auf deutschen Straßen, an deutschen Schulen, vor deutschen Rathäusern. Was aber bedeutet das für einen möglichen Wehrdienst? Für eine Armee, die auf Treue zum Staat, auf Loyalität, auf ein Gefühl von Verbundenheit angewiesen ist?
Etwa 200.000 Menschen werden jedes Jahr eingebürgert. Viele von ihnen haben keinerlei Bindung zu diesem Land, fühlen sich nicht als Deutsche – im Gegenteil: Einige verachten dieses Land offen. Sie profitieren von den Rechten, nicht aber von der Pflicht zur Verteidigung. Was passiert, wenn eine junge Frau mit Kopftuch zur Bundeswehr kommt, die sagt: „Ich folge nur Allah, nicht Deutschland“? Was, wenn junge Männer in Uniform eingesetzt werden sollen – aber ihr Herz für ein anderes Land schlägt, vielleicht sogar für eines, mit dem Deutschland in Konflikt steht?
Stellen wir uns vor, deutsche Soldaten würden in einem Einsatz gegen ein islamisches Regime kämpfen. Was tun die Soldaten, die sich religiös, ethnisch oder politisch eher der Gegenseite zugehörig fühlen? Werden sie schießen? Werden sie verweigern? Oder wird es ein weiteres großes Tabu geben, über das niemand reden darf, weil es sonst wieder heißt: „Diskriminierung!“
Wir haben uns in eine ausweglose Lage manövriert. Eine Armee lebt von Klarheit, Bekenntnis und Gemeinschaft. Aber in Deutschland wird jede Form von Abgrenzung sofort als Ausgrenzung verstanden. Wer heute sagt, nicht jeder passe in jede Uniform, wird moralisch entwaffnet, bevor er überhaupt argumentieren darf. Wenn wir also ernsthaft über den Wehrdienst sprechen wollen, müssen wir zuerst die Frage stellen: Wer will dieses Land überhaupt noch verteidigen? Und wer empfindet es noch als sein Land?
Ahmet Refii Dener ist Türkei-Kenner, Unternehmensberater, Jugend-Coach aus Unterfranken, der gegen betreutes Denken ist und deshalb bei Achgut.com schreibt. Mehr von ihm finden Sie auf seiner Facebookseite und bei Instagram.

Zum Zustand der Bundeswehr auch immer noch empfehlenswert YouTube PRIDE LIVE INTERVIEW MIT ANASTASIA BIEFANG 27.6.2020, YouTube Kanal blue media. Parallel dazu auf YouTube interessant und empfehlenswert, zahlreiche deutsch synchronisierte Sketchs verfügbar Comedy Serie LITTLE BRITAIN aus dem Jahren 2003-2006. In LITTLE BRITAIN hat man die Zustände im besten Deutschland aller heutigen Zeiten schon zutreffend dargestellt. Empfehlenswert Vicky Pollard, Daffyd Thomas, Premierminister Michael Stevens und insbesondere LITTLE BRITAIN USA DAFFYD GRÜNDET EINE SCHWULENGRUPPE. Ähnlichkeiten mit tatsächlich heute existierenden Zuständen im besten Deutschland aller Zeiten sind rein zufällig und waren von den Erfindern von LITTLE BRITAIN sicher nicht beabsichtigt.
Denke, Tessa wird wohl ganz vorne marschieren, bewaffnet mit Wattebällchen.
„Wir haben uns in eine ausweglose Lage manövriert.“ Und zwar in allen Bereichen. Für diesen unfähigen, parasitären Beamten- und (A)Sozial-Staat würde ich keinen Finger rühren. Im Gegenteil, ich würde noch mithelfen, diesen verlogenen failed state in die Tonne zu treten. Ich habe keine Angst vor Russland. Ich habe auch keine Angst mehr vor der Machtübernahme durch den Islam. Ich habe Angst vor diesem schmarotzenden, fetten, dysfunktionalen EU/deutschen Staatsmonstrum, das die Wirtschaft und die wertschöpfende Gesellschaft ruiniert. ++ Heute in welt.de: Rekordausgaben statt Sparen – SPD will beim Bürgergeld deutlich mehr Geld ausgeben. Zitat: „Bundeskanzler Merz (CDU) kündigt an, beim Bürgergeld Milliarden Euro einsparen zu wollen. Der Haushaltsentwurf verspricht für 2025 aber Rekordausgaben.“
Der Schlussstein zum Untergang Roms war, als man reichsfremde Söldnerheere unter Waffen im Land siedeln ließ, die lokale Herrschaften etablierten. Sie mussten aber ihre Waffen noch selbst mitbringen, hier kriegen sie die von der Bundeswehr. PS.: Der Schlussstein Europas war die Verkündigung Merkel, die Grenzen einfach mal abzuschaffen. Was zwar illegal, aber wen kümmert das Recht, wenn man die Macht hat. PS.: Das Merkel diese Entscheidung allein getroffen hat, ist doch ein Märchen. Sie hat gar nix entschieden, außer ich mach mit.
Gegen wen? Gegen den Islam oder gegen Russland?
Da brauchen Sie garnicht so weit zu gucken. Welcher normale junge Erwachsene, dem woke Grüne, LGBTQXYZ und ähnliche dauernd wegen seiner konservativen Haltung ans Bein pinkeln, ist gewillt für die auch noch seine Gesundheit oder sein Leben einzusetzen? Und ich möchte wetten, daß das ganze linksgrüne Gesindel bei den ersten Konvertiten wäre, egal ob Islamisten oder Putin das Land erobern würden. Natürlich nur „um Schlimmeres zu verhindern“!
Niemand wird wohl Kalkutta verteidigen wollen, denn Jedermanns Land ist Niemands Land. Zwei Ziegelsteine nehmen – Gedanken aus den Kopf schlagen.