
Dazu mal zwei Zitate von Personen die sich näher stehen als so gemeinhin kolportiert wird: “Wir müssen den Kapitalismus zähmen, sprich, eine sozialökologische Marktwirtschaft durchsetzen.” (Robert Habeck) “Wir wollen keinen kalten Kapitalismus. Wir wollen eine ökologische, eine soziale, wir wollen eine menschliche Marktwirtschaft.” (Björn Höcke) Was übrigens auch gleich erklärt wo mein Problem mit Höcke liegt. Der ist nämlich ein verkappter Grüner.
Die Günen haben übehaupt keine Moral, sie sind reine Machtmenschen und wie jede totalitäre Ideolgie haben sie NULL Kompromißbereitschaft. Das aber ist das Wesen einer austarierten Gesellschaft. Sie tragen lediglich eine Montranz vor sich her, auf der Moral draufsteht, Die benutzen sie als Knüppel um andere damit zu drangsalieren und ihr völlig verlogenes Weltbild durchzusetzen. Sie können ihrem radikalen, intoleranten und irrealen Wesen nach nur polarisieren. Ihre sogenannte Moral ist völlig losgelöst vom Machbaren, von der Vernunft und vom natürlichen Selbsterhaltungstrieb des Menschen. Und ihre Moral gilt selbstverständlich nicht für sie selbst sondern nur für andere. Es ist damit zwangsläufig die reinste Heuchelei. Sie kennt kein Glücksversprechen, ist lebensabgewandt und besitzt keinerlei Menschenkenntnis. Am ehesten entspricht ihr unnatürlicher Anspruch ans Leben wie es nun mal ist dem des Tugendterroristen Robbespierre. Bei dessen Hinrichtung hat ein ganzes Land aufgeatmet. Das werde ich auch tun, wenn diese grüne Pest weg ist.
Sehr erfreulich, dass hier auf Ayn Rand verwiesen wird. Eine Autorin, die gar nicht genug gelesen werden kann!
Ja, ja, die Grünen und ihr berühmter Umweltschutz , Hypermoral etc. Ich wohne an der Nordsee, Windspargel soweit das Auge reicht, Vogel- und Insektenschredderer, Versiegelung des Bodens für Jahrzehnte, der giftige Hafenschlamm aus Hamburg sollte direkt vor der Vogelschutzinsel Scharhörn verklappt werden, ( Niedersachsen hat dagegen geklagt ) Woanders soll der urtümliche Märchenwald abgeholzt werden für diese Windspargel, der Schaden für die Fauna und Flora dürfte riesig sein. Und, letzendlich, da dicht an dicht, dürfte auf lange Sicht die Bodentrockenheit steigen. Braunkohle anstatt sauberer Atomstrom, die Liste ist lang. Aber- sind ja die Guten, für das Klimagedöns darf natürlich die Umwelt zerstört werden. Die Grünen sind die grössten Heuchler und Umweltzerstörer ever. Die Grünen sind für mich die Pestilenz der Neuzeit, in ihrer Ideologie gefährlich in jeder Beziehung.
Diese den Menschen als Schädling bezeichnende Hypermoral entspricht genau der religiösen Ansicht, daß der Mensch schon mit Schuld beladen geboren wird und im weiteren Leben immer mehr Schuld anhäuft. Daher ist es wichtig, sich diesem falschen, pessimistischen und unterwürfigen Gedankengut der Kirchen zu widersetzen, um ein freies Leben führen zu können. Außerdem widerspricht dem Einreden von “Schuld” die Wissenschaft, weil in einem physikalischen Inertialsystem (Natur) jede Kraft, also jeder Mensch, eine Gegenkraft verursacht, also alle Aktivität auf die Umwelt einwirkt, wofür niemand schuldig gesprochen werden kann. Denn entweder entwickeln wir die o.g. “Zivilisation” weiter, oder lassen die Evolution über uns obsiegen und gehen wieder unter.
Sensationelle Sichtweise und hervorragende Argumentation! Diese Argumente schlagen alles, was die wohlstandsverblödeten Bio-Ökos vorzubringen im Stande sind.
Eine schwere Zeit. Von Klima bis Demokratie, Presse und ÖRR : Überall nur noch verkrampfte Gedankengespinste. Hat noch Keiner von Euch Irren verstanden, dass “Recht haben” auch nur ein Spiel ist??? Grün, Rot, Blau, alle haben Recht, sogar ich! Man versaut sich das Leben mit Engstirnigkeit und bekommt Hämorrhoiden vom nicht- loslassen- können. Mal abgesehen davon, dass es hässlich macht: Selber Schuld!!!
Die Grünen träumen von einem Leben wie die Hobbits aus Tolkiens Herr der Ringe. Friedlich naiv, primitiv, im völligen Einklang mit der Natur und zwar genau so lange, bis der erste davon heftige Zahnschmerzen hat: “Ach, wie erschrak er, als er da den wohlbekannten Haken sah!”. Mein Vorschlag wäre, aus streng orthodoxen Mustergrünen eine abgeschlossene Öko-Kommune zu bilden, ohne all die Annehmlichkeiten der modernen Industriegesellschaft, ganz nah am Busen der Natur. Das hätte auf alle eine lehrreiche Wirkung, auf die Ökofanatiker, wie auch die unbeteiligten Zuseher. Die Ökofanatiker kommen aus der Nummer nur dann wieder heraus, wenn sie ein Loblied auf die Errungenschaften der Moderne anstimmen und zwar ein sehr ausführliches voller Selbstkritik!
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