Gerd Buurmann / 02.09.2022 / 14:00 / Foto: achgut.com / 17 / Seite ausdrucken

Welche Staatsaufgabe gibt es in den Medien?

Was passiert, wenn öffentlich-rechtliche Medien unsauber arbeiten, aber die Zahlung erzwingen, mit der Behauptung, nur so könnten Sie objektiv sein und Fehler vermeiden? Den Schaden hat, wer auf solche Fehler hinweist. Eine Erinnerung.

Wenn öffentlich-rechtliche Sender ihre Sicht der Dinge senden und ihre gut bezahlten Journalisten Geschichten, Zahlen und Geschehnisse erfinden, dann kann die Achse des Guten noch so sehr mit Bildern, Fakten und Berichten kommen, um zu zeigen, dass da etwas nicht stimmt. Die Achse des Guten wurde als „rechtspopulistisch“ ausgemacht und solchen Gestalten ist nicht zu trauen. 

Es ist gut, der Achse des Guten nicht zu trauen. Die Achse wünscht sich Kritik, denn kritische Geister vertrauen nicht einfach so. Sie trauen sich vielmehr, ihren eigenen Verstand zu nutzen. Kritik macht uns besser. Die Frage ist allerdings, wer misstraut den öffentlich-rechtlichen Medien und vor allen, wie gehen diese Medien mit dem Misstrauen um?

Ich berichte mal über eine typische Situation der Diffamierung, in die ich geriet, nachdem ich dem WDR mit meinem Blog Tapfer im Nirgendwo Fake News nachgewiesen hatte. 

Im Juni 2017 fand auf dem Kölner Neumarkt eine Demonstration unter dem Titel „Nicht mit uns! Muslime und Freunde gegen Gewalt und Terror“ statt. Über die Demonstration schrieb ich in dem Bericht „Ohne Worte“:

„Heute fand in Köln die Demonstration der Muslime gegen islamischen Terror statt. Erwartet wurden 10.000 Menschen. Es kamen weniger als 1.000!“

Geschmacklose Vorwürfe auf triftige Kritik 

Die Zahl hatte ich ermittelt, da ich selbst vor Ort gewesen war und gezählt hatte, was aufgrund der geringen Anzahl von Demonstranten problemlos möglich war und weil ich in Anwesenheit von Henryk M. Broder bei der Polizei nachgefragt hatte, die vor Ort allerdings eine noch kleinere Menge angab. In späteren und offiziellen Angaben sprach die Polizei dann von 1.000 Teilnehmern zu Spitzenzeiten. Die Tagesschau sprach jedoch von über 2.000 Menschen und der WDR sah sogar über 3.000 Menschen. Ich stellte daraufhin in meinem Artikel „Handwerkliche Mängel“ die Frage:

„Wer zählt da eigentlich bei der ARD? Darf ich ab sofort auch 7,50 Euro Rundfunkgebühren monatlich bezahlen und behaupten, es seien 17,50 Euro?“

Daraufhin erhielt ich einige geschmacklose Vorwürfe, wie diese:

„Herr B., die AfD hat bestimmt noch einige Mitarbeiterposten für Sie frei – oder auch die Neonazi-Vereinigung „Identitäre Bewegung“ für Marktschreier wie Sie. Na, Interesse?“

„Polizeiangaben sind um 3.500. Du hättest auch ordentlich recherchieren können. Aber offenbar ist Dir Propaganda wichtiger.“

Die Polizei hatte eine solche Angabe nie gemacht. Die Veranstalter hatten lediglich behauptet, die Polizei hätte das gesagt. Als ich daher erwiderte, ich sei vor Ort gewesen und könne belegen, dass die Zahl falsch sei, kam die Antwort:

„Tja, ich wohne ein paar hundert Kilometer weg und muß mich auf offizielle Zahlen verlassen.“

Die offiziellen Zahlen kamen vom WDR und von der Tagesschau. Sie waren falsch, sorgten aber dafür, dass meine Aussagen als Lügen, Propaganda und Neonazigerede bezeichnet wurden.

Parfürmiert mit Düften, die mit Gewalt finanziert werden

Das passiert, wenn öffentlich-rechtliche Medien unsauber arbeiten, aber die Zahlung erzwingen mit der Behauptung, nur so könnten Sie objektiv sein und Fehler vermeiden. In diesem Fall waren sie es nicht. Sie machten einen Fehler. Ich aber musste mir die Beleidigungen gefallen lassen.

Als Blogger hat man es schwer, gegen die angeblich sauberen Männer und Frauen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten zu bestehen und ihren Schmutz zu kritisieren. Dabei sind sie gar nicht sauberer. Sie sind nur extremer parfümiert und zwar mit Düften, die mit Gewalt finanziert wurden. Bezahlen müssen nämlich allen Menschen, die eine Nase haben und aufgrund dieser Nase zu der Entrichtung von Gebühren gezwungen werden, angeblich, damit es weniger stinkt.

Blogger gelten als polemisch, undifferenziert und einseitig, wenn sie es wagen, die herrschenden Medien zu kritisieren. Das bekommt auch die Achse des Guten immer wieder zu spüren.

Menschen tendieren dazu, jene als polemisch, undifferenziert und einseitig zu bezeichnen, deren Meinung sie nicht teilen. Ihnen werfen sie vor, die Themen zu verflachen. Es fällt Menschen leicht, mit jenen zu kommunizieren, die die Dinge ähnlich sehen. Diese halten sie für intelligent und sympathisch. Schwieriger wird es, wenn Menschen sich uneinig sind, dann heißt es gleich, man sei nicht objektiv.

Die eigene Subjektivität zu dementieren, ist verlogen

Es gibt keine objektive Berichterstattung. Jede Nachricht ist zugleich auch Meinung. Jede Nachricht ist allein schon deshalb Meinung, weil vorher entschieden wurde, über dieses Ereignis zu berichten, während andere Ereignisse unter den Tisch gefallen sind. Nehmen wir nur mal die Tagesschau. Sie hat ganze fünfzehn Minuten, um die Nachrichten der Welt für ein deutsches Publikum zu präsentieren. Wer die Weltgeschehnisse mit Schwerpunkt auf Deutschland und Fußball auf fünfzehn Minuten zusammenstaucht, kann unter keinen Umständen objektiv sein. Die verschiedenen Tageszeitungen in Deutschland beweisen, wie unterschiedlich der Blick auf die Welt ausfallen kann. Objektivität ist bestenfalls die Summe aller subjektiv berichtenden Medien.

Es gibt keine Neutralität. Jedes Buch, jeder Verlag, jeder Blog, jeder Sender wird von Interessen geleitet. Auch die Tagesschau ist subjektiv. Sie wird von Menschen gemacht. Menschen haben Meinungen, Einstellungen und Interessen. Die eigene Subjektivität zu dementieren, ist verlogen. Ich habe daher wenig Angst vor Leuten, die ihre Interessen offen artikulieren, sondern vor jenen, die behaupten objektiv, differenziert und neutral zu sein. Sie erinnern mich an Fundamentalisten, die behaupten, Gott verstanden zu haben. Sie begegnen allen anderen Menschen mit einer unsäglichen Überheblichkeit. Kritik ist für sie sofort Polemik und ein Witz eine unentschuldbare Beleidigung.

Der Achse des Guten wird immer wieder vorgeworfen, andere Menschen zu beleidigen, nur um sodann die Achse bei den sozialen Medien zu melden und eine Sperrung der Seite zu erwirken. Erst vor ein paar Tagen wieder wurde die Achse für ein paar Stunden bei Twitter gesperrt, weil sich einige Nutzer*innen über die Inhalte beschwert hatten. 

Der Buchdruck presste Antisemitismus in den Mainstream  

So wie heute mit dem digitalen Angebot der Achse des Guten umgegangen wird, ging die Kirche einst mit sogenannten hetzerischen und ketzerischen Schriften um, nachdem der Buchdruck erfunden worden war. Die Pessimisten sahen damals in dem Buchdruck das Ende der Welt nah und beklagten sich über einen Verlust des guten Anstands. Der Buchdruck, so raunten die Kritiker, würde das Gewöhnliche, Ordinäre und Schundhafte fördern und so war es auch. Mit dem Buchdruck erlebte die gossenhafte, polemische und pornografische Literatur einen Aufschwung, wie ein paar Jahrhunderte später durch das Internet.

Der Buchdruck machte zudem den Beruf des Kopisten überflüssig. Vor dem Buchdruck vervielfältigten Kopisten in Handarbeit Schriften. Sie waren überwiegend Mönche. Mit der Erfindung des Buchdrucks verlor die Kirche diesen großen Herrschaftsanspruch über die Verbreitung von Wissen. Die Kirche wehrte sich daher verständlicherweise und unkte, mit dem Buchdruck verschwimme die Grenze zwischen relevantem und unnützem Wissen. So wie die kirchlichen Kopisten damals in dem Buchdruck das Ende des anständigen Wissens sahen, so gerieren sich heute die staatlich geförderten Fernsehsender bei dem Internet als die Bewahrer des sittlichen, guten, anständigen Journalismus‘. Oft haben sie dabei nichts als Verachtung übrig für die Schmuddelkinder vom Internet.

Natürlich ist das Internet auch ein Ort des Schmutzes. Das sind Bücher aber auch. Martin Luther zum Beispiel konnte dank des Buchdrucks nicht nur seine Thesen der Reformation vervielfältigen, sondern auch seine judenfeindlichen Traktate. Genauso werden judenfeindliche Schriften heute massenhaft im Internet geteilt. Dank des Buchdrucks und des Internets bekamen nicht nur viel mehr Menschen Zugang zu Bildung, es konnten auch mehr Menschen ihre Meinung veröffentlichen, und zwar unabhängig vom Inhalt. Der Buchdruck presste den Judenhass in den Mainstream, so wie heute das Internet.

Was Staatsaufgabe ist

Ein WDR-Redakteur sagte einst, er sei stolz, dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ein so hohes Vertrauen genießen. Es sei froh, dass die Bürgerinnen und Bürger an die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten glaubten. Vertrauen und Glauben sind jedoch höchst religiöse Prinzipien. An Wissen und Information soll man jedoch nicht glauben. Der Motor der Wissenschaft ist nicht Glauben, sondern Zweifel. Ein Medium, an das man glauben können soll und das auch noch vorgibt, das Gewand der Objektivität zu tragen, obwohl es nackt ist, sollte uns alle beunruhigen.

Objektivität ist nicht etwas, das mit Zwang und staatlicher Gewalt geschaffen werden kann. Der Staat kann Objektivität nicht schaffen, sondern nur schützen, indem er als Hüter der Grundrechte aller auftritt. So schwer es auch fällt, der Staat muss das Recht auf freie Meinung verteidigen, auch wenn die Meinung nicht allen Bürgerinnen und Bürgern gefällt.  

Es ist die Aufgabe des deutschen Rechtsstaates, das Recht auf freie Meinung zu verteidigen, auch und besonders wenn diese der aktuellen Regierung dieses Rechtsstaats nicht passt. 

Foto: achgut.com

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Hartmut Runge / 02.09.2022

Ich frage mich immer, was denn an diesen Medien öffentlich rechtlich sein soll? Ein Blick in einen x-beliebigen Abspann zeigt, dass die sogenannten ÖR längst aufgeteilt sind unter privaten Firmen von Pflaume über Maischberger bis Plasberg & Co., die in wunderbarer Eintracht und ohne unternehmerisches Risiko ihre Deals mit der Verwaltung haben und uns läppische Ratesendungen, politische Quasselrunden und die hunderste Wiederholung des schon längst bezahlten verkaufen. Zusätzlich verschafft man der Mischpoke der Berufsportvereine gesicherte Einnahmen, auf dass sich so ein Gladiator dann mit Mitte dreißig zur Ruhe setzen kann oder die funfhunderste Restaurantkette eröffnet, in der dann angestellte Niedriglöhner die Arbeit machen. Nicht zu vergessen, dass Biedermänner wie Herr Buhrow regelmäßig für das doppelte Entgelt eines Bundespräsidenten den Dreck der Anstalten unter den Teppich kehren und wenn doch Mal was nach oben kommt, dann schreit man “Haltet den Dieb”. Was also - außer der Tatsache, dass die Öffentlichkeit diesen Zauber zwangsfinanziert - ist an den Staatsmedien noch öffentlich rechtlich?

R. Reiger / 02.09.2022

→ Das Handelsblatt vom 19.02.2019: Das Framing-Papier der ARD zeugt von einem kruden Demokratieverständnis Der Sender hat ein Manipulationshandbuch in Auftrag gegeben, um mit Kritik umzugehen. Das mit Gebührengeldern finanzierte Gutachten der Sprachwissenschaftlerin Elisabeth Wehling hat es in sich. Die Diskussionsgrundlage für die ARD zeugt mit vorgeschlagenen Slogans wie „Kontrollierte Demokratie statt jeder wie er will“ !!! ... Der Senderverbund hatte ein Manipulationshandbuch in Auftrag gegeben, um die wachsende Zahl seiner Gegner zu bekämpfen. In dem „Framing-Manual“ wird der mit 6,5 Milliarden Euro an Rundfunkgebühren finanzierten ARD empfohlen, sich nicht sachlich, sondern moralisch mit den Argumenten der Kritiker auseinanderzusetzen. → Der Spiegel online vom 18.02.2019: ARD-Strategiepapier Dokument der Angst Die ARD hat ein Papier erarbeiten lassen, das Mitarbeitern Worte für die moralische Überlegenheit an die Hand gibt. Es zeigt, wie ungeschickt der Sender versucht, den öffentlichen Diskurs zu bestimmen. … Nun haben die Verantwortlichen der ARD ein Gutachten in Auftrag gegeben, das ihnen ein Instrumentarium und ein Vokabular an die Hand geben soll, um das Image zu verbessern. Das Ergebnis ist eine 89-seitige Abhandlung unter dem Titel “Framing Manual”, ... In die öffentliche Debatte lanciert wurde der in Fachkreisen schon länger gebräuchliche Begriff Framing von der Linguistin Elisabeth Wehling, die in der politischen Werte-, Sprach- und Kognitionsforschung tätig ist. 2016 erschien ihr Buch “Politisches Framing: Wie eine Nation sich ihr Denken einredet - und daraus Politik macht”. Wehling steht nun auch hinter dem ARD-Handbuch, das eigentlich nur zum internen Gebrauch auf Leitungsebene gedacht war. pdf runterladen und lesen, schon die Überschriften haben es in sich:: Berkeley International Framing Institute Framing-Manual Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD

Dr. Günter Crecelius / 02.09.2022

Ich behaupte, ohne das mathematisch korrekt belegen zu können, daß der ÖRR in seiner gegenwärtigen Form und Verfassung ein massives Problem für die Demokratie in diesem Land darstellt. Ich begründe das mit der parteipolitisch völlig einseitigen Berichterstattung. Ich bin häufiger Hörer von WDR5. Dieser Sender betrachtete sich während der gesamten letzten Legislaturperiode als Propagandaanstalt für die Partei ‘Die Grünen’. Die waren bis vor einem halben Jahr mit ca. 8% die kleinste Fraktion im Bundstag.  Wenn man einige Sendungen von WDR5 verfolgte ( mein Konsum beschränkt sich auf etwa eine Stunde pro Tag während meines Frühsportes ), mußte man den Eindruck gewinnen, Die Grünen seien die Mehrheitspartei des Parlamentes. Wenn zu einer Meldung der Kommentar eines Politikers eingeblendet wurde, war es der eines Grünen. Das Ergebnis dieser massiven Wahlkampfhilfe kann man zur Zeit im Bundestag studieren. Mit dem Sendeauftrag von Unvoreigenommenheit und Ausgewogenheit, angeblich in der Verfassung verankert, hat das nicht mehr das Gerigste zu tun. Dieses Vorgehen ist nach meiner Ansicht eindeutig verfassungsfeindlich. Hier versucht eine veschwindende Minderheit von ‘Journalisten’, ihre politische Voreingenommenheit mit finanzieller Repression durchzusetzen, natürlich mit mindestens Duldung des herrschenden Parteienkartells.

Thomas Szabó / 02.09.2022

Es gibt keine Nutzer-Sternchen-innen, es gibt nur nur Nutzer. Nutzen ist eine aktive männliche Tätigkeit, benutzt werden ist eine passiv weibliche. Nein, nicht die Bürgerinnen und Bürger, sondern nur die Bürger, die männlichen, die mit dem XY Chromosom! Ich als das Kronjuwel der Schöpfung wünsche es nicht mit weiblichen Personen in einem Satz genannt zu werden! Ich fordere im Reisepass auch ein Passfoto vom Penis, um unbefugten Geschlechtsanmaßungen vorzubeugen!

Nico Schmidt / 02.09.2022

Sehr geehrter Herr Buurmann, ich habe in meinem, bestimmt bescheidenen, Bekanntenkreis keinen mehr, der unseren Qualktätsmedien traut. Würde er den Qualitätsmedien bedingungslos trauen, hätte ich einen Bekannten weniger. Mfg Nico Schmidt

S. Wietzke / 02.09.2022

“Welche Staatsaufgabe gibt es in den Medien?” Ich bin da immer etwas verwirrt. Spricht der Autor über Medien oder über die ausführenden Organe des Ministeriums für Volksaufklärung und Propaganda (im Volksmund auch ÖRR genannt)? Der Autor fällt hier auf den ältesten Verkäufertrick der Welt rein, indem er überhaupt auf die Argumentation der Gegenseite einsteigt. Damit ist der Kampf schon verloren. So ist eine sinnvolle Antwort auf den Vorwurf “Rechts” zu sein, nicht der Versuch dieses zu entkräften, sondern zu antworten “Auf jeden Fall. Schließlich zeigt sich hierbei das ich Hirn habe und du nicht.” Die tatsächliche eigene Positionierung ist dabei völlig unerheblich. Hier geht es nicht um “Diskurs”, hier wird ein Krieg geführt. Wobei der Gegner weder Gefangene macht noch Gnade wird walten lassen. “Der Achse des Guten wird immer wieder vorgeworfen, andere Menschen zu beleidigen, nur um sodann die Achse bei den sozialen Medien zu melden und eine Sperrung der Seite zu erwirken.” Auch falsch. Der Achse wird vorgeworfen das sie existiert. Und die Aufgabe der Propaganda- und Zersetzungstruppen ist es dafür zu sorgen diese Existenz zu beenden.    

S. Andersson / 02.09.2022

You made my day!! Das mit dem Judenhass… also Glauben hätte ich jetzt nicht gebraucht…. ist irgendwie fragwürdig. Wer Glauben will, der soll es machen und andere nicht belästigen. Objektiv … herrlich… hab ich bisher nicht gesehen. GEZ & Co können wech… keinen Deut besser als RTL & Co. Einfacher gesagt ist der ÖR Medienquark das Propagandaministerium der ReGIERung. Halbwahrheiten die dann auch noch so zurecht gebogen werden das Michel & Micheline glauben das die irgend welche belastbaren Infos bekommen haben. Denken bevor man redet/ schreibt ist extrem selten geworden … ein guter Grund auch die Achse zu lesen. Den Rest der neun mal Klugen brauche ich nicht. Ich brauche reale Infos… das mit dem denken mache ich dann selber

U. Hering / 02.09.2022

War es nicht Heinz Erhardt, der die Frage stellte, warum nicht mal eine Zeitungsseite leer bliebe, wenn weniger passiert sei?

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