Nancy Faeser vermischt manipulativ den Fall der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, die aufzunehmen hierzulande die meisten Bürger gern bereit sein dürften, mit der irregulären Zuwanderung junger Männer aus Syrien oder Afghanistan, deren Akzeptanz in der Bevölkerung sinkt.
Innenministerin Nancy Faeser wird in den Medien mit der Aussage zitiert, dass sie keine Obergrenze für ukrainische Kriegsflüchtlinge wolle. Gut so! Nur fordert das auch keiner von denen, die eine Änderung der deutschen Asyl- und Migrationspolitik anmahnen – weg von einer unkontrollierten und irregulären Zuwanderung, hin zur gesteuerten Einwanderung. Die jungen Männer aus Syrien, Afghanistan und dem Irak reisen illegal nach Europa ein und beantragen entweder Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention oder Asyl. Gegen diese Zuwanderung richten sich die Appelle aus Wissenschaft und Politik.
Faeser vermischt manipulativ den Fall der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, die aufzunehmen hierzulande die meisten Bürger gern bereit sein dürften, mit jener irregulären Zuwanderung junger Männer aus Syrien, Afghanistan und so weiter, deren Akzeptanz in der Bevölkerung sinkt.
Denn natürlich betrifft Wladimir Putins Krieg gegen den Westen in der Ukraine auch uns. Und natürlich verteidigt die ukrainische Armee auch unsere Freiheiten, unsere Demokratien, unsere Rechtsstaaten in Europa. Schon allein deshalb schulden wir den kämpfenden Ukrainern Dank! Den können wir mit Waffenlieferungen und der Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge ausdrücken.
Statistisch nicht gefährdet
Wenn – wie Nancy Faeser ja selber betont – die allermeisten ukrainischen Flüchtlinge privat untergekommen sind, können ja nun nicht sie den Unmut über die fehlenden Erst- und Nachfolgeunterkünfte erregt haben.
Nein, es sind die jungen Männer vor allem aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Nach den Attacken in Supermärkten, Kaufhäusern, auf Straßen und Plätzen, an Bahnhöfen und in Regionalzügen zweifeln manche Alt- und Neubürger am guten Willen irregulär Zugewanderter, sich auch dann an die Regeln eines gedeihlichen Nebeneinanders zu halten, wenn sie, was vorhersehbar ist, keine Bleibechancen haben.
Die unkontrollierte Zuwanderung und die Tatsache, dass sie die innere Sicherheit ebenso gefährdet – was an offiziellen Statistiken ablesbar ist – wie den inneren Frieden, sind das Problem. Wenn Innenministerin Faeser das weiter ignoriert, stärkt sie die AfD.
Es nützt den Bürgern nichts, zu wissen, dass die Gewaltkriminalität insgesamt zurückgeht, wenn die, die es gibt, um so roher und brutaler ist, und irregulär eingereiste junge Männer – oft abgelehnte Asylbewerber – an ihr einen hohen Anteil haben. Statistisch gesehen, waren auch Malte, Jonas, Sascha, Ece, Ann-Marie und Danny nicht gefährdet, um nur die bekanntesten Gewaltopfer aus dem letzten halben Jahr zu nennen.
Das Argument allgemein sinkender Gewaltkriminalität hat man seinerzeit auch der Neuköllner Jugendrichterin Kirsten Heisig entgegengehalten, um ihrer Feststellung, dass die Gewaltstraftaten, mit denen sie konfrontiert ist, dafür umso grausamer sind, die Spitze zu nehmen und sie in einem statistischen Nebel zu versenken.
Faeser hat keine Idee, geschweige denn ein Konzept, wie sie die nicht abreißende irreguläre Zuwanderung stoppen soll und – da vom Wahlkampf in Hessen absorbiert – auch weder Zeit noch Lust, sich diesem Thema zu widmen. Man möchte sich die Haare raufen und in den Tisch beißen, wenn man bedenkt, dass sie mit ihrer Untätigkeit und ihrem durchsichtigen Ablenkungsmanöver kostenlos Wahlwerbung für die AfD betreibt!
Dr. Sylke Kirschnick hat über zwei Jahrzehnte lang zu Orientalismus, deutscher Kolonialgeschichte, jüdischen Autoren sowie zur Judenfeindschaft geforscht und gelehrt. Gegenwärtig schreibt sie an ihrer Habilitationsschrift „Liebe, Hass und Empathie – Judenfeindschaft und Orientalismus als Gefühlskulturen vom 18. Jahrhundert bis heute im Vergleich”. Dieser Beitrag erschien zuerst auf ihrem Blog.

Sie hat sehr wohl ein Konzept, nämlich dasselbe wie Merkel und ähnliche haben: Reizung der Bevölkerung, bis diese es krachen läßt. Alles Handeln der Verantwortlichen wird nur mit diesem Ansatz schlüssig. Wir müssen uns endlich mehrheitlich verabschieden vom Traum, daß uns die Gesellschaftsführer Gutes wollen, weil sie das ja gar nicht mehr bieten können. Sie haben es, auch als Young Global Leaders, längst begriffen oder zumindest gefressen, wir jedoch, die wir nicht dabei waren, aber es dennoch wissen können, eben nicht, weil wir als treue Herdentiere immer und immer wieder, trotz herbester Enttäuschungen, Gottvertrauen ins Leittier haben, fühlend, daß Mißtrauen und Verrat zu grausam und deshalb nicht zu ertragen sind.
„“Denn natürlich betrifft Putins Krieg in der Ukraine auch uns. Und natürlich verteidigt die ukrainische Armee auch unsere Freiheiten, unsere Demokratien, unsere Rechtsstaaten in Europa. Schon allein deshalb schulden wir den kämpfenden Ukrainern Dank! Den können wir mit Waffenlieferungen und der Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge ausdrücken.„“„+++ Ho Brauner ho!!! Wer es noch nicht mitbekommen hat, in der Ukraine findet ein Krieg USA (siehe Biden in Warschau und Kiew) gegen Russland statt. Dort wird wie in Afghanistan, Mali oder Jemen weder die Freiheit noch die Demokratie europäischer Staaten verteidigt. Dank sollte es für die zahlreich gelieferten Waffen und Munition geben, statt ständig neue Forderungen. (Streubomben etc.) 141 Staaten haben für die UNO Resolution gestimmt. 100 Staaten wissen wahrscheinlich nicht annähernd, wo die Ukraine liegt, noch haben sie mit der UA irgend etwas am Hut. Viele Staaten haben auf Druck oder mit US Dollars für diese Resolutionen gestimmt. 25 % der UNO Länder haben sich enthalten oder sogar dagegen gestimmt. Was, wer und wie viel Deutschland als Vasallenstaat der USA dafür bekommt erfährt man nicht. Nur hier sind “alle„ für die Unterstützung des korruptesten Staats in Europa. Finde den Fehler. (Glaubt tatsächlich jemand, UA könnte und würde zig-Milliarden Euro und Dollar jemals zurückzahlen? Nicht in Tausend Jahren! Hunter Biden möchte nur nicht sein investiertes Geld verlieren.)
Hält sich das Narrativ denn immer noch die Ukraine würde unsere Freiheit,unsere Werte und unsere Grenzen verteidigen?
Wer bis heute nicht begriffen hat das es um Wirtschafts und Machtinteressen geht, muß schon sehr blauäugig sein.
200 Millionen sollen laut einer Studie in der BRD Platz haben…warum hat man diese Studie gemacht?
Die größte Sorge ist, dass bestimmte Maßnahmen der Regierung der AfD zu mehr Stimmen verhelfen. Allerdings muss man auch sehen, dass die AfD die einzige relevante Partei ist, die in vielen Bereichen, nicht nur beim Thema Migration, eine entgegengesetzte (oppositionelle) Politik vertritt. Wie soll sich denn ein Wähler verhalten, der eine andere Politik wünscht, als das, was die „etablierten“ Parteien anbieten? Etwa statt SPD (wieder) CDU wählen? Die CDU wird dann mit ziemlicher Sicherheit eine Koalition mit den Grünen bilden und damit wird sich die Politik auch weiter in die selbe Richtung entwickeln, vielleicht mit etwas reduzierter Geschwindigkeit und einigen kleinen Zugeständnissen an die bürgerlichen Wähler.
Quintessenz: Unsere Regierung löst keine Probleme, sie ist das Problem!
„Man möchte sich die Haare raufen […], wenn man bedenkt, dass sie […] kostenlos Wahlwerbung für die AfD betreibt!“ – Das ist sicher nicht das größte Problem bei Faesers Asyl-/Migrationspolitik. Auch der Letzte hat wohl begriffen, dass Faeser nicht handeln will. Dass sie also die herrschenden Zustände gut und richtig findet. Mit Zustimmung des Kanzlers („großartige Innenministerin“) und der FDP. Die Bundesregierung verstößt täglich gegen ihren Amtseid. Willentlich, sehenden Auges. Das Wohl Deutschlands und der Bürger ist nachrangig, wenn es um „Weltoffenheit“ (= offene Grenzen), Multikulti und Buntheit geht.