Thilo Spahl, Gastautor / 16.10.2019 / 06:25 / Foto: Tim Maxeiner / 24 / Seite ausdrucken

Landwirtschaft: Weniger Acker, mehr Natur

Pestizide, Insektizide, Herbizide und GVO-Pflanzen tragen mehr zum Naturschutz bei als der Verzicht darauf. Die meisten Leute kaufen Bio-Produkte, weil sie glauben, das Zeug sei gesünder. Stimmt auch nicht, ist aber heute nicht mein Thema. Eine zweite Motivation, die in letzter Zeit an Bedeutung gewonnen zu haben scheint, ist die Rettung des Planeten und der Menschheit durch umwelt- und damit irgendwie auch klimafreundliches Verhalten. Der durchschnittlich XR-Rebell oder Parent for Future oder Volksbegehren-zur-Bienenrettung-Unterstützer steht daher natürlich auf Bio.

Aber das Futtern von Bio-Produkten schadet der Natur eher, als dass es nutzt. Anhand von Daten zum Lebensmittelverbrauch aus der Nationalen Ernährungsumfrage II sowie von CO2-Fußabdrücken und Landnutzungsdaten aus Ökobilanzstudien für konventionelle und biologische Lebensmittel haben deutsche und schwedische Forscher die CO2-Fußabdrücke und die Landnutzung konventioneller und ökologischer Ernährung in Deutschland berechnet. Konventionelle Diäten wurden dabei definiert als die durchschnittliche Ernährung der Verbraucher, die keine ökologischen Lebensmittel kaufen; Bio-Diäten als die durchschnittliche Ernährung der Verbraucher, deren Lebensmittelkäufe zum großen Teil aus Bio-Produkten bestehen.

Die Ergebnisse: Die CO2-Fußabdrücke der durchschnittlichen konventionellen und Bio-Ernährung sind im Wesentlichen gleich (ca. 1250 CO2-Äquivalente pro Kopf und Jahr). Und das obwohl die durchschnittliche konventionelle Ernährung 45 Prozent mehr Fleisch als die durchschnittliche Bio-Ernährung enthält, dafür aber deutlich weniger Obst und Gemüse. Gravierende Unterschiede zeigen sich jedoch bei der Landnutzung. Die Bio-Esser brauchen 40 Prozent mehr landwirtschaftliche Fläche. Normale Esser ohne moralisches Sendungsbewusstsein benötigen pro Kopf etwa 1900 Quadratmeter Land, die Bio-Esser dagegen 2750. Da aber der entscheidende Faktor für den Rückgang der Biodiversität der Habitatverlust durch agrarische Landnutzung (egal ob bio oder konventionell) ist, ist der Bio-Esser sozusagen der natürliche Feind von Flora und Fauna.

Würde man übrigens die CO2-Emissionen durch Landumwandlung zur Gewinnung neuer Agrarflächen mitrechnen, dann würde auch beim CO2-Fußabdruck Bio deutlich schlechter abschneiden als konventionell. Denn für Bio muss man 40 Prozent mehr Fläche roden. Und umgekehrt gewinnt man bei der Umstellung von jedem Hektar Ökoacker in konventionellen Acker rein rechnerisch 0,4 Hektar unbewirtschaftete Fläche, auf der über kurz oder lang ein Wald zu wachsen beginnt. Und bei der weiteren Ertragssteigerung auf dem Acker dank Agrochemie oder Gentechnik sinkt der Flächenbedarf weiter und der Raum für die Natur nimmt weiter zu.

Intensivierung ist Trumpf

Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass der beste Weg, den steigenden Nahrungsmittelbedarf bei gleichzeitigem Erhalt der Biodiversität zu decken, darin besteht, so viel Nahrung wie möglich aus dem Land zu holen, das wir bewirtschaften, damit mehr natürliche Lebensräume „vom Pflug verschont" werden können.   

Eine 2018 in der Zeitschrift Nature Sustainability veröffentlichte große Studie („The environmental costs and benefits of high-yield farming“) unter Beteiligung von Forschern aus 17 wissenschaftlichen Einrichtungen, unter anderem aus Großbritannien, Polen, Brasilien, Australien, Mexiko und Kolumbien, analysierte Informationen aus Hunderten von Untersuchungen für vier Nahrungsmittel, die einen Großteil der globalen Produktion ausmachen: asiatischer Reis, europäischer Weizen, lateinamerikanisches Rindfleisch und europäische Milchprodukte. Hier ging es nicht nur um Treibhausgasemissionen und Flächenverbrauch, sondern auch um weitere wichtige Faktoren wie Wassernutzung, Einsatz von Stickstoff und Phosphor sowie Bodenverluste. Verglichen wurden nicht Bio und konventionell, sondern generell Systeme mit hohem und geringem Ertrag pro Fläche.

Und es zeigte sich, dass intensivere Landwirtschaft mit weniger Flächenverbrauch (bei uns spricht man auch gerne von „industrieller Landwirtschaft") entgegen der Wahrnehmung vieler Menschen weniger Schadstoffeinträge und weniger Bodenverlust verursacht und auch weniger Wasser benötigen kann als Niedrigertragssysteme.         

„Die Landwirtschaft ist die bedeutendste Ursache für den Verlust der biologischen Vielfalt auf dem Planeten", sagte Studienleiter Andrew Balmford, Professor für Naturschutz am Zoologischen Institut der Universität Cambridge. „Lebensräume werden weiterhin gerodet, um Platz für Ackerland zu schaffen, wodurch immer weniger Platz für Wildtiere bleibt."

Methodenvielfalt statt Methodenbegrenzung

Mit welchen Methoden die Intensivierung erfolgt, ist von untergeordneter Bedeutung. Das Ziel ist die Effizienzsteigerung  ̶  sei es mit Dünger, Pflanzenschutz, Bewässerung, gentechnisch verbesserten Sorten, Mechanisierung, optimierter Fruchtfolge, verbesserten Weidesystemen, gut angepassten Tierrassen oder was auch immer. Es können auch einmal schattenspendende Bäume sein. Die Forscher ermittelten, dass die Treibhausgasemissionen pro Tonne Rindfleisch in einigen Systemen durch das Hinzufügen von Bäumen, die Schatten und Futter für Rinder liefern und damit die Erträge erhöhten, halbiert werden könnten.

Natürlich gibt es in der konventionellen Landwirtschaft unsachgemäßen Einsatz von Düngemitteln, Pestiziden, Ineffizienz und unnötige Umweltbelastung. Die industrielle Landwirtschaft hat auf diese Weise selbst viel zu ihrem schlechten Ruf beigetragen und befindet sich vielerorts längst nicht auf dem Niveau, das sie beim heutigen Stand der Technik schon erreichen könnte. Aber das sind Defizite, die man durch Weiterbildung und Technologietransfer grundsätzlich beheben kann. Beim Ökolandbau liegt der Fehler hingegen im System. Eine mutwillige Einschränkung des Methodenspektrums, wie es die diversen Dogmen des Ökolandbaus vorschreiben, geht zu Lasten der Effizienz und damit zu Lasten der Natur.

Ökologischer Landbau wurde in der Nature-Studie nur im europäischen Milchsektor betrachtet. Es zeigte sich, dass die Ökohöfe bei gleicher Milchmenge mindestens ein Drittel mehr Bodenverluste verursachen und doppelt so viel Fläche beanspruchen wie die konventionelle Milchwirtschaft. Zudem verursachte die Bio-Haltung mehr Treibhausgase, vor allem weil die Kühe wegen des Verzichts auf Futterkonzentrate mehr Methan produzieren.

Co-Autor Professor Phil Garnsworthy von der Universität Nottingham, der das Milch-Team leitete, sagte: „In allen Milchsystemen stellen wir fest, dass eine höhere Milchleistung pro Flächeneinheit in der Regel zu einer höheren biologischen und wirtschaftlichen Effizienz der Produktion führt. Die Milchbauern sollten die Nachricht begrüßen, dass effizientere Systeme geringere Umweltauswirkungen haben."

Kein Nutzen für die Natur

Um die Intensivierung zu fördern, schlagen die Wissenschaftler vor, Subventionen an diesem Kriterium auszurichten. „Wenn die Landwirtschaft stark subventioniert wird, könnten öffentliche Zahlungen von höheren Nahrungserträgen aus bereits bewirtschafteten Flächen abhängig gemacht werden, während andere Flächen aus der Produktion genommen und als natürlicher Lebensraum, für Wildtiere und zur Speicherung von Kohlenstoff oder Hochwasser dienen können."

In Deutschland und der EU wird es bekanntlich genau umgekehrt gemacht. Hier bekommt man Förderung, wenn man von konventionell auf Bio umstellt. Dabei ist die Begründung bemerkenswert: „Ökolandbau ist umweltverträglich, schont Ressourcen und entlastet Agrarmärkte bei Überschusserzeugnissen.“ Wie wir gesehen haben sind die ersten beiden Gründe haltlos, denn es gibt bei Umweltverträglichkeit und Ressourcenschonung auf den Output bezogen keine Vorteile. Und der dritte Grund bestätigt nur die Ineffizienz, der hier bescheinigt wird, dass sie zur Entlastung der Märkte beiträgt. Ökolandbau soll also dazu beitragen, dass weniger produziert wird und die Preise nicht sinken. Das als Nutzen für die Agrarmärkte zu bezeichnen, ist schon fragwürdig genug – ein Nutzen für die Natur ist es nicht.

Verteidiger des Ökolandbaus verweisen nach wie vor auf Studien, die die negativen Effekte pro Fläche vergleichen. Aber das ist unredlich. Denn die entscheidende Bezugsgröße kann nur der Ertrag sein. Wenn man negative Wirkungen pro Tonne Rindfleisch, Weizen, Reis oder Milch vergleicht, wird deutlich, dass flächeneffiziente Landwirtschaft in Hochertragssystemen der Weg ist, den wir gehen müssen. Dabei gibt es global betrachtet noch riesige Verbesserungspotenziale.

 

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Novo-Argumente.

 

Mehr von Thilo Spahl lesen Sie im soeben erschienenen Buch "Experimente statt Experten" von Kai Rogusch, Thilo Spahl, Sabine Beppler-Spahl, Johannes Richardt, Kolja Zydatiss, Erik Lindhorst und Alexander Horn.

Foto: Tim Maxeiner

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Jörg Klöckner / 16.10.2019

Als Ergänzung vielleicht noch Folgendes. Das Braunschweiger FAL-Institut für Agrarökologie hatte 2006 in Versuchen gezeigt, dass bei einer CO2-Erhöhung um 200 ppm mit Ertragszuwächsen von 20-30% bei Getreide, Zuckerrüben und Kartoffeln zu rechnen ist. Ähnliche Ergebnisse gab es beim “European Stress Physiology and Climate Experiment” (ESPACE-Wheat, 1999): “Ziel war es, die Auswirkungen von Klimaveränderungen auf die Produktivität von Weizen in Europa vorhersagen und abschätzen zu können. Die Untersuchungen ergaben, daß eine CO2-Verdopplung unter sonst optimalen Bedingungen zu einer mittleren Ertragssteigerung von 35 % führte…”. Quelle: YouTube, “Klaus-Eckart Puls: CO2 - Gift oder Lebenselixier?”, 2013.

G. Schilling / 16.10.2019

Landwirte und Fischer sollen zur Aufgabe gezwungen werden. Die Lebensmittel werden dann als Bio-Ware aus Südamerika und Asien mittels Segelschiffen bezogen. Die paar Arbeitslosen mehr verkraftet unser Sozialsystem doch locker.

A.Ziegler / 16.10.2019

An Magdalena Hofmeister: Das immer und immer wiederholte Lied von der Überbevölkerung auf der Welt sollte eigentlich schon längst beerdigt sein. Eine einzige Zahl beweist das Gegenteil. Die weltweit gerechnet durchschnittliche Kinderzahl pro Frau ist seit Jahrzehnten kontinuierlich gesunken. Ich weiss die genaue Zahl nicht, aber sie liegt knapp über oder unterhalb der Erhaltungsgrösse. Punkt. Dieser Trend wird unweigerlich zu einem „Einfangen“ des Bevölkerungswachstums in diesem Jahrhundert führen. Ob es dann 10 oder 12 Milliarden sein werden ist eigentlich unerheblich. Diese Zahl kann ernährt werden, wie der Artikel sehr schön belegt. Es gibt nur ein Problem: Afrika. Nur dort „explodiert“ die Bevölkerung noch. Aber auch in Afrika wird sich schlussendlich durch eine bessere wirtschaftliche Entwicklung der weltweite Trend durchsetzen. Und nein, das wird nicht durch Hunger geschehen sondern durch den Willen der Frauen. In dieser Sache haben praktisch ausschliesslich die Frauen die „Power“. Frauen, denen es besser geht und deren Kindern es besser geht, wollen nicht 6 Kinder.

Karla Kuhn / 16.10.2019

Manfred Knake, ich unterschreibe JEDE Ihrer Zeilen ! Ich habe über 14 Jahre direkt neben einem Bauernhof gelebt, der Bauer hat ca 16 !! Mal gesprüht. Auch noch mit Atrazin, weil es trotz Verbot noch einige Zeit verwendet werden durfte. Als ich ihn gefragt habe, ob er denn keine Angst um seine drei Kinder habe, hat er mir geantwortet ”  Sie glauben doch nicht, daß ich meine EIGENEN Erzeugnisse esse,  wir kaufen im REFORMHAUS oder im BIOLADEN.” Mein damals kleiner Enkel ist mit seiner Freundin über das abgeerntete Feld gelaufen und beide haben von oben bis unter schlimme Ausschläge bekommen, es sah aus wie VERBRENNUNGEN, wir mußten sogar einen Arzt aufsuchen! Ich wundere mich, daß hier auf der Achse oft gegen Bio gewettert wird, ja sogar die Biokäufer verlacht werden ! Es soll doch jeder nach seiner Fasson leben !  Auch ich weiß, daß es unter den Biobauern schwarze Schafe gibt und ich kaufe generell KEIN BIO aus CHINA und aus dem außereuropäischen Ausland aber mein Motto ist,  LIEBER BIO ZWEITE Wahl, als CHEMIE ERSTE WAHL !!

Thorsten Wagner / 16.10.2019

@ Claudius Pappe: es ist völlig egal, ob bio oder andere Landwirtschaft - die Bevölkerungzahlen werden weiter steigen. Besonders interessant: besonders in den landwirtunproduktiven Ländern. Nach den Naturgesetzen werden die Menschen entweder dezimiert oder komplett verschwinden. Es gibt in der NATUR KEIN RECHT auf ewiges Leben und andauernde Vermehrung - erst recht kein ANSPRUCH. Die Gesetze der Natur sind ein WERDEN und VERGEHEN. Die sogenannte konventionelle Landwirtschaft bringt auch große Nachteile: wie Überdüngung der Böden, zu starke Nitratanreicherung und Phosphatanreicherung in Grund- und Oberflächenwassers. Wer Einblick in die Wasserwirtschaft hat, kennt das Problem. Es wird dann das Wasser von sehr weit her bezogen (z. B. Bodenseewasser bis vor die Tore von Stuttgart) mit der abenteuerlichen Begründung, dass Wasser sei besser, da Kalk ärmer. Richtig daran ist nur das der Kalk den Maschinen schadet. Beim Menschen führt Kalkmangel zu Osteosklerose. Man/vor allem frau nimmt dann Kalk-Tabletten. Vergessen wird auch, dass mit weniger Kalk der Magnesium Anteil im Wasser sinkt….  - Also bitte nicht pauschalisieren - und damit ist die Arbeit der Statistiker wertlos. So arbeiten der Mainstream. Landwirtschaft ist sehr komplex, da es sehr viele Ökosysteme gibt. Da ist PAUSCHALIEREN nicht erlaubt. - Diese Ernährungsstatistiken pro Ackerfläche sind wenn nur grobe Anhaltspunkte.  Sind aber im Ergebnis nicht zielführend. Wenn Sie nach der Ernährung fragen, schauen Sie mal nach China. Die Lösung bei denen lautet: Anbau von Nahrungsmitteln in Afrika für China. China kann offensichtlich nicht mehr aus dem Boden holen und der Umweltschutz ist nicht wo hoch wie hier.

Andreas Günther / 16.10.2019

“Steile These, aber von der Wirklichkeit widerlegt und nicht gerade für den Ruf der “Achse” förderlich.” Im Gegenteil: Ich will mir als mündiger Bürger selbst ein Urteil bilden,  deshalb lese ich ja die Achse. Die manipulierende Berichterstattung von Presse , Funk und Fernsehen ertrage ich nicht. Aber es ist auch für mich eine steile These. Ich denke, man kann den Boden nicht endlos auspressen, er muss sich auch regenerieren können. (Und wenn ich auf meiner Autoscheibe kaum noch Insektenleichen finde, habe ich neben den Windrädern auch Mobilfunkstrahlung, die ja noch stark intensiviert werden soll, in Verdacht. Das ist hier nicht das Thema, ich weiß, es hängt aber alles irgendwie zusammen. Auch beim Insektensterben doktert man an der falschen Stelle herum und schiebt es auf Klimawandel. Dabei sind Monokulturen, Windräder und vermutlich Mobilfunkstrahlung schuld).

Thomas Taterka / 16.10.2019

Die beeindruckenste Alternative hat Sepp Holzer entwickelt, in Österreich auf seinem Hof. Aber das geht natürlich nicht bei erhöhter ” Massenmenschhaltung “.

Claudius Pappe / 16.10.2019

Im Jahr 1900 ernährte ein Bauer 4 Menschen. Im Jahre 1950 versorgte er 10 Personen mit Nahrung. 2010 konnte ein Landwirt 131 Menschen in Deutschland versorgen. Wollen wir in das Jahr 1950 zurückfallen ? 1950 waren Düngung und Pflanzenschutz auf dem Bio-Niveau.

Jörg Themlitz / 16.10.2019

@Frank Mora: Hallo Herr Mora, ich halte diese Zahl, “1900 gab es im damaligen Reichsgebiet noch über 5,6 Mio. Betriebe mit gut 26 Mio. ha landwirtschaftlicher Nutzfläche und 20,7 Mio. Großvieheinheiten an Nutztieren. Damals waren rund 25 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche zur Fütterung der Zugtiere (Pferde) notwendig.”  Quelle: rlv.de, für realistischer, als die 50 Prozent von Herrn Sinn. Ich nehme aber nicht an, dass der rlv oder der Herr Sinn die Flächen für Militärpferde z. B. Trakehner rein- bzw. rausgerechnet haben. Das würde mit Sicherheit nicht den Unterschied von 25% erklären. Auch ein interessanter Aspekt und noch ab und zu in den ehemalgen Ostblock Staaten zu sehen. Flächenmäßig die größten Gebäude bei Brauereien waren die Pferdeställe, um mit den Pferdewagen das Bier auszufahren.

Claudius Pappe / 16.10.2019

Wie schon erwähnt, wie soll man 8 Milliarden Menschen( + xyz Mill. pro Jahr) ernähren ? Mit Bio-Nahrung wird sich das Problem Bevölkerungswachstum ganz von alleine regeln. Idiologen können nicht rechnen und haben keinen gesunden Menschenverstand.

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