
Wenn der Staat Dich nicht haben will beim Frisör, dann darfst halt nicht, das ist doch klar, ansonsten kommt die AntiFA. Wohlan…
@D. Schmidt Ähnliches Erlebnis hatte ich Mitte der 80ger bei einem Projekt in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ein arabischer Kollege lobte die Deutschen „how Hitler treated the jews….“. Ich war erst sprachlos, nachher nachdenklich und heute wundert mich gar nichts mehr!
“Ich bin kein SCHEISSNAZI, ich will nur wieder zum Frisör.” - Dieses Schild am Fahrrad empfinde ich als einen solch liebenswürdigen Wunsch, dass er ins Fernsehen gehört, - in die Bundespressekonferenz und - so Leuten wie dem Kleber um die Ohren gehauen. - Ich war gestern auch wieder unterwegs. Da war nichts an Aggression oder Feindschaft, kein Rechter Rand - aber Entsetzen und Verzweiflung. Verweiflung, die man ein wenig teilen konnte mit Anderen. Am Schluss stand dort ein Polizist ohne Maske und unterhielt sich einfach freundlich in einer Traube von Menschen MIT den Menschen.- Wenn ich das erinnere und sehe was ich heute schon alles wieder gehört und gelesen habe - diese Bande hört nicht auf, sie gibt keinen Frieden - sie eskaliert ! Da gibt es teufliche Potentaten im Hintergrund.
Was oder wer sind denn diese “Gegendemonstranten”. Sind es wieder von polittreuen Medien und Parteien mobilisierte “Relotius"Typen ? verharmlosend als Komparsen bezeichnet. Wie das funktioniert wird in der FAZ beschrieben. Siehe auch heutigen Achseartikel. Diese Bananenrepublik, Deutschland genannt, nähert sich mehr und mehr einer demokratischen Diktatur. Nur die zur Verfügung stehenden Mittel sind bisher noch nicht eingesetzt worden, was sich aber bei Anwachsen der Demonstrationen ändern könnte.
“Nazis raus!” Wohin raus? Auf die Straße? Raus zu den Nachbarn? Raus aus dem Schneckenhaus? Solchen Holzköpfen, die das irgendwem zurufen, merken nicht mal, wie veräppelt sie werden, wenn ihnen das “Nazis raus!” zurückschallt.
Eine Frau mit Kopftuch, die Impfen verweigert: das geht für die linksgrünen Bessermenschen überhaupt nicht. Hier sind sie ganz traditionell: Frauen haben zu tun, was man ihnen sagt. Alles andere ist Undankbarkeit.
Heute Morgen hatte ich ein Dejavu. 07.35 Uhr DDR Fernsehen 2.0. Nachdem ich wieder mal verpasst hatte, nach dem Wetterbericht zur Bergwelt mit entspannter Musik zu Servus TV zu springen. Wie im DDR Fernsehen 1.0. Auf dem Leipziger Ring spazieren ganz friedlich 250.000 Menschen und das DDR Fernsehen 1.0, heut 2.0, präsentierte einen FDJ-Sekretär Verschnitt der gemeinsam mit der Moderatorin die Spaziergänger verleumdete. Selbstverständlich wurden beim heutigen Dejavu Bilder von einer handvoll, trotz staatlicher Stütze bekommen die nicht mehr zusammen, staatlich organisierter “Gegendemonstranten” gezeigt. Richtige Demonstranten und Gegendemonstranten sind leicht zu unterscheiden. Die richtigen Demonstranten tragen selbst gebastelte Schilder und Transparente mit einmaligen, kreativen und phantasievollen Texten. Die “Gegendemonstranten” aus den staatlichen Einrichtungen tragen nach DIN und EN gefertigte Schilder und Transparente, TÜV geprüft und mit CE Kennzeichnung. Da drauf die lahmen, engstirnigen und diffamierenden Sprüche aus der letzten Dienstanweisung. “Es ist was faul im Staate Dänemark”, Der Rentner der Bananen auf die deutsche Fahne gestickt hatte (was ich nicht korrekt finde), wurde verhaftet. Der DFB der hunderte deutsche Fahnen mit seinem DFB-Logo bedruckt (was ich nicht korrekt finde) und diese verteilt, darf das. “Alle Schweine sind gleich, ...”
Was glaubt ihr, wieviel Nazis sich in Zukunft noch unter den Muslimen finden werden, wenn die Zivilgesellschaft der Antifa begreift, dass viele von denen keine gleichgeschlechtliche Ehe, keine Transgenderwesen, kein Tempo 100 auf der Autobahn oder Tempo 30 in der Innenstadt und keinen Genderstern in der Sprache wollen und dann vielleicht auch noch billigen Atomstrom und Verbrennermotoren im Auto total geil finden. Und wie voll Nazi das dann von einer zukünftigen islamischen Partei ist, wenn diese dann nach Abwägung aller Schnittmengen keine Koalition, mit den Grünen eingeht, sondern doch lieber mit der AFD. Für diesen Zeitpunkt sollte man immer einen Champagner in der Kühlung haben.
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.