Der israelische Kriminalbeamte Sharon Abergil meldete sich als Freiwilliger, um die Leichen der Hamas-Opfer zu untersuchen und zu identifizieren. Er schildert seinen grausigen Arbeitsalltag während dieser zwei Wochen und erklärt, warum er es trotzdem auf sich nahm.
Als Kriminalbeamter bei der israelischen Polizei hat der 39-jährige Sharon Abergil zwölf Jahre lang bei Mordfällen, Drogendelikten und Autounfällen ermittelt. Aber nichts in seiner Laufbahn hätte ihn auf den erschütternden Auftrag vorbereiten können, den er am Tag nach dem 7. Oktober erhielt, als über 1.200 Israelis von der Hamas in ihren Häusern in den Grenzstädten und Kibbuzim, auf den Straßen und auf dem Nova-Festival brutal erschossen, lebendig verbrannt oder enthauptet wurden (Auszüge aus dem Interview sehen Sie hier).
Am Tag nach dem Massaker bat sein Befehlshaber um Freiwillige, die sich nach Schura begeben sollten, einem Armeestützpunkt mit dem Spitznamen „Basis des Todes“, wo die Leichensäcke zu Hunderten zur Untersuchung, Identifizierung und Vorbereitung auf eine eventuelle Umbettung ankommen würden.
Zunächst meldete sich ein Freund Abergils, der Monate zuvor seinen Vater verloren hatte, freiwillig und betrachtete es als „Mitzwa“, als gute Tat, die Leichen respektvoll zu behandeln, zumal die Familien über den Verbleib ihrer Angehörigen sonst im Ungewissen blieben. „Er ging hin, öffnete den ersten Sack, rief meinen Vorgesetzten an und sagte ihm: ‚Es tut mir leid. Das kann meine Seele nicht verkraften‘“, berichtete Abergil in einem Videoanruf aus seinem Haus nördlich von Tel Aviv. Abergil bot an, für ihn einzuspringen: „Ich habe [meinem Kommandanten] gesagt: ‚Ich glaube, dadurch dass ich Kriminalbeamter bin – ich habe immerhin schon Mordopfer gesehen – ist meine Seele ein bisschen stärker. Lassen Sie mich gehen. Vielleicht kann ich es schaffen.“
„Das ist die Mission. Du musst es tun.“
Abergil bekam einen Computer in der Abteilung für getötete „Zivilisten“. Dann kamen die Leichensäcke auf Bahren herein. „Was man da sieht, sollte eigentlich niemand sehen“, beschreibt Abergil die Erfahrung, einen Sack zu öffnen. „Man sieht zum Beispiel einen toten Mann, der unter freiem Himmel geborgen wurde. Niemand hat ihn gereinigt. Nichts. Überall klebt sein Blut. Am Montag war die Leiche noch ,lebendig'. Ich will damit sagen: Man öffnet den Beutel, das Blut fließt aus dem Sack. Es war immer noch ein Mensch.“
Aber er setzte seine schwierige Arbeit über insgesamt zwei Wochen fort, indem er die Leichen untersuchte, ihre Wunden registrierte und nach Identifikationsmerkmalen suchte, egal was das seine „Seele“ kostete.
„Dies ist mein Land. Dies ist mein Volk. Ich weiß, dass ich wahrscheinlich meine Seele geschädigt habe. Aber es ist etwas, das ich tun muss. Ich muss in meinem Kopf umschalten und mir sagen: Das ist die Mission. Du musst es tun.“
Abergil hatte Tränen in den Augen, als er erzählte, wie er Säcke öffnete und zwei vermisste Kollegen fand. Er wusste, dass ihre Ehefrauen verzweifelt nach ihnen suchten und auf Facebook um Informationen über sie baten. Nur zwei Wochen zuvor hatten er und einer der nun toten Polizisten samt Familie in seinem Haus ein Fußballspiel angeschaut. Sie wurden im Kampf gegen die Terroristen in den Kibbuzim getötet.
„Ich habe Mädchen gesehen, die vergewaltigt wurden“
Abergil registrierte im Laufe von zwei Wochen rund 300 Leichen, darunter 14 Kinder und Säuglinge, und beschreibt, dass er seine grausame Aufgabe als „Roboter“ erledigte. Er sah Leichen mit Kopfschüssen, Leichen, denen Hände und Beine mit einem Messer abgetrennt worden waren. In einigen Säcken befanden sich Leichen ohne Kopf, und die Köpfe kamen erst später. Filmaufnahmen von den Anschlägen zeigen, dass die Terroristen „Allahu Akbar“ riefen, während sie ihre Opfer enthaupteten.
„Einmal habe ich einen Sack geöffnet, und der Kopf fiel auf den Boden. Das liegt natürlich daran, dass die Einsatzkräfte vor Ort keine Zeit hatten, mit dem Säubern oder Zusammenfügen anzufangen, weil es ein Kriegsgebiet war.“
Die Terroristen begingen Massenverstümmelungen und Misshandlungen von Lebenden und Toten. „So etwas sollte im Krieg nicht vorkommen“, sagte Abergil. Oft waren die Leichen so verbrannt, dass sie nicht mehr identifiziert werden konnten, und ihre Überreste mussten mit zahnärztlichen und anderen DNA-Daten abgeglichen werden. Aber es gab auch Momente, in denen der Kriminalbeamte zusammenbrach und weinte, etwa als er den Beutel eines Babys erhielt, dem in den Kopf geschossen worden war.
„Ich habe Mädchen gesehen, die vergewaltigt wurden“, fuhr er fort. „Woher ich das weiß? Sagen wir mal so: Wenn du jemanden umbringen willst, brauchst du nicht die Unterwäsche auszuziehen. Man muss auch nicht die Unterwäsche auf einer Seite, an einem Bein, zerreißen, es sei denn, man will an den Genitalbereich der Frau. Wir haben außerdem immer wieder Blutspuren im Intimbereich gefunden.“
„Es wird in Deutschland, in Frankreich, in Kanada passieren.“
Am Hinterkopf solcher Leichen waren Schusswunden sichtbar, was darauf hindeutet, dass sie nach dem sexuellen Übergriff erschossen wurden. Auch männliches Sperma wurde auf ihrem Fleisch gefunden. Einige seiner Kollegen berichteten, dass sie in den Kibbuzim Frauen mit offenen Beinen und halb ausgezogener Unterwäsche auf den Betten ihrer Schlafzimmer liegen sahen, die ebenfalls erschossen wurden.
Auch an den männlichen Leichen, die er untersuchte, fand er männliches Sperma und blutige Vergewaltigungsspuren; auch sie wurden von hinten erschossen. Aufgrund der traditionellen Homophobie des Islam kann er dies nur als eine Form des Missbrauchs und der Erniedrigung des jüdischen Mannes erklären. Einige Leichen, darunter auch solche mit Anzeichen von Vergewaltigung, wurden mit gefesselten Händen eingeliefert. Aber es gibt einen Fall, der ihn mehr als alle anderen erschüttert hat.
Ein großer Sack mit zwei Leichen kam an, wie man vermutete. „Man sagte uns, man könne zwei Wirbelsäulen erkennen“, erzählte Abergil. „Uns wurde gesagt, an welcher Stelle wir schneiden müssen, um sie zu trennen. Sie waren in Eisenkabel eingewickelt. Wir hatten also keine Ahnung, was wir vor uns haben. Nachdem wir das Eisenkabel durchgeschnitten hatten, fingen wir an, es zu öffnen und die Körper zu trennen. Und plötzlich wurde uns klar, dass es sich um einen Vater mit seinem Sohn handelte: seinem kleinen Kind. Dann fanden wir heraus, dass das Kind etwa vier oder fünf Jahre alt war. Denn über den Fall war berichtet worden. Sie hatten sie bei lebendigem Leib getötet, bei lebendigem Leib verbrannt, während sie sich umarmten.“
Seit er in diesen grausamen Schichten arbeitete, schlafen seine beiden kleinen Kinder nachts bei ihm, um allen ein Gefühl der Sicherheit zu geben, zumal ihre Mutter, eine IDF-Offizierin des Heimatfrontkommandos, die Nächte in der Basis verbringt.
Abergil erzählte seine Geschichte zum ersten Mal außerhalb Israels einer Gruppe von Israel-Unterstützern in Berlin, via Zoom, am 18. Oktober 2023. Es war anlässlich einer Spendenaktion für die Opfer, die von der Autorin und gebürtigen Israelin Adi Kaslasy Way, die aus dem angegriffenen Grenzort Sderot stammt und eine Cousine Abergils ist, organisiert wurde. Er hielt es für wichtig, dass Deutschland, das er für einen guten Freund Israels hält, die Schrecken kennt und versteht, denn selbst islamische Extremisten werben damit, dass sie solche Amokläufe nach Europa bringen werden:
„Die Welt muss aufwachen und begeifen, dass das, was uns passiert ist, nach Deutschland kommen wird, nicht durch die Deutschen, sondern zu den Deutschen. Es wird in Deutschland, in Frankreich, in Kanada passieren. Wir wissen bereits, wie wir damit umgehen müssen. Die Menschen verstehen nicht, wie böse es ist.“
Orit Arfa, geb. in Los Angeles, lebte über 12 Jahre in Israel und schreibt regelmäßig für die Jerusalem Post, das Jewish Journal of Los Angeles und den Jewish News Service. Ihr erstes Buch, „Die Siedlerin“, behandelt die Folgen des Abzugs aus dem Gazastreifen; „Underskin“ ist eine deutsch-jüdischen Liebesgeschichte.

Ich frage mich wie viele dieser monströsen Berichte noch erscheinen müssen bevor die Menschen begreifen mit welchen Bestien wir es hier zu tun haben? Ich weigere mich diese Tiere als menschenähnliche Wesen zu bezeichnen, keine, wirklich keine Erklärungsversuche könnten mich dazu bewegen hier etwas menschliches zu erkennen. Die einzigste „Sprache“ die diese Kreaturen der Hölle verstehen (und das sind sie in meinen Augen) ist ihre eigene „Sprache“ und die lautet das finale Vernichten und Eleminieren dieser Rattennester und deren Mitläufer. Das mag hart klingen aber alle das Rumgerede und Taktieren bringt, wie die Vergangenheit es nur zu deutlich zeigt, nichts! Das Recht auf menschliche Behandlung haben diese Kreaturen verwirkt, sie können sich bei ihren Anführern bedanken, denen übrigens deren Wohlergehen keinen Pfifferling wert ist. Und unseren „Palästinagroupies“ wünsche ich nur eine Stunde an jenem Ort wo diese verstümmelten und geschändeten Toten identifiziert werden müssen. Sharon Abergil, ich bewundere Ihre Courage und möge Ihre Arbeit den nachfolgenden Generationen ein Vorbild werden.
…. Und taeglich werden unter der Ideologie des Islam fleißig „ neue“ Taeter gezuechtet, finanziert nicht nur von Katar und dem Iran, sie so frueh wie moeglich losgelassen werden, usw, usw.. Eine von vielen Vorstellungen, die den „Westlern“ nicht mehr zu vermitteln ist, von den Sympathisanten abgesehen. Folgerichtig ist erst recht die alternativlose Loesung des Problems zur Vermeidung weiterer Massaker nicht zu vermitteln. Ich hoffe, Israel bzw die Verantwortlichen haben es nun, leider zu spaet, begriffen, mit wem und was sie es hier zu tun haben und handelt entsprechend wirksam, gründlich und nachhaltig, vor allem voellig unbeeinflusst von den „Freunden“ im Westen.
Früher brachten die Deutschen die Juden noch selbst um. Heute ist man dazu übergegangen irgendwelches Vieh für die Drecksarbeit zu bezahlen und ihm danach Rückzugsräume in Deutschland zu schaffen. Dort dürfen diese Bestien ihre Taten öffentlich feiern und auf den Straßen den Tod aller Juden fordern, während die deutsche Polizei die Fotos der Opfer von den Wänden reißt. Wer Geld nach Palästina schickt, der hat mit vergewaltigt. Wer In den Nachrichten Bilder von zerstörten Gebäuden in Gaza mit Mädchen in Pantoffeln davor zeigt, der hat das Blut der enthaupteten Opfer an den Händen. Wer „Gründe“ für die Taten dieser Monster findet, hat das Streichholz auf die bei lebendigem Leib Verbrannten geworfen. Wer hier noch relativiert, der klatscht in Wirklichkeit Beifall.
Die westliche Welt muss über den Islam aufgeklärt werden. Der Islam muss genauso entlarvt werden wie der Nationalsozialismus und der Faschismus. Wir brauchen auch eine Aufklärung über Kommunismus, Sozialismus, linkes Gedankengut. Die geistigen Erben der Kommunisten, die zeitgenössischen linken Ideologien bedrohen die Existenz der westlichen Zivilisation. Die westliche Linke verrät die westliche Zivilisation und flutet Europa mit Muslimen. Ohne der aktiven Mittäterschaft der Linken würde uns vom Islam kaum eine Gefahr ausgehen. Wir könnten den Islam ganz einfach von uns fernhalten. Die Muslime könnten in ihren eigenen Ländern in ihrem eigenen Blut baden, bis sie darin ersaufen oder zur Besinnung kommen.
Sehr geehrte Frau Orit Arfa,
das ist schon in Deutschland und wartet auf den rechten Augenblick. Dann werden es nicht nur die Juden sein, auch die Christen und alle anderen Menschen, die mit dem großen und friedlichen Propheten nicht so richtig etwas anfangen können, werden so behandelt. Ich bin schon sehr gespannt, wie die UN eine Resolution gegen Deutschland beschließt, weil wir die Araber provoziert haben.
Mfg
Nico Schmidt
„Die Welt muss aufwachen und begeifen, dass das, was uns passiert ist, nach Deutschland kommen wird, nicht durch die Deutschen, sondern zu den Deutschen. Es wird in Deutschland, in Frankreich, in Kanada passieren. Wir wissen bereits, wie wir damit umgehen müssen. Die Menschen verstehen nicht, wie böse es ist.“ Und in Westeuropa gibt es immer noch Schwachköpfe, die glauben, ihr „Atheismus“, ihre Unterwerfung und die Schutzzahlungen von Sozialhilfe an die potenziellen Täter schütze sie davor.