Über die zunehmende Spaltung des Westens, besonders in den USA und in Israel spricht Gerd Buurmann mit der Historikerin und Politikwissenschaftlerin Regula Stämpfli und dem Journalisten und Schriftsteller Chaim Noll.
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Judenhass sei Kulturneid, vermutet Chaim Noll. Könnte es nicht vielmehr so sein: Weil Gott nicht direkt angreifbar ist, wird sein auserwähltes Volk (Nation und Menschen) seit Jahrtausenden mit Hass verfolgt. Gott hat Israel als seinen Augapfel bezeichnet (Sach. 2,12), den niemand ungestraft antasten darf. Mit Israel hat Gott einseitig einen bedingungslosen und für Gott unbereubaren ewig gültigen Bund geschlossen („als Abraham neunundneunzig Jahre alt war“) , den „Abrahamsbund“ [1. Mose 17,7-8] Der Bundesschluss ist lange her; nach der strikten biblischen Chronologie fand er im Jahr 2012 v. Chr. statt. Israel hat wegen seiner unaufhörlichen Rebellion gegen Gott und seine Gebote unendlich viele Strafgerichte über sich ergehen lassen müssen. Die Bibelbücher sind voll davon, u.a. Psalm 106, in der Lutherbibel mit „Gottes Gnade und Israels Undank“ überschrieben. Das Volk Israel verwirft seit rund 2000 Jahren seinen Messias Jesus, der ursprünglich ausschließlich für Israel in die Welt gekommen ist. Seit fast 2000 Jahren beten gläubige Juden im „Schemone Esre“ שמנה עשרה für die Vernichtung der Jesus-Gläubigen und spuckt Gott und Jesus damit direkt ins Gesicht. DENNOCH existiert Israel, wie seit dreitausend Jahren prophezeit, sowohl als Volk als auch als Nation, die gegen alle Erwartungen 1948 neu gegründet wurde. Dieses Auserwähltsein eines einzelnen Volkes, das keinen Deut besser ist als andere Völker, erträgt der Durchschnittsmensch nur schwer oder gar nicht und Menschen, die sich einen eigenen Gott mit eigenem gewaltsam verteidigten Absolutheitsanspruch in Konkurrenz zum Gott der Juden und Christen erfunden haben, erst recht nicht. Menschen wie die deutsche Kulturstaatsministerin (man nennt die Atheisten), ertragen den Absolutheitsanspruch Gottes [Inschrift Humboldt-Forum] absolut nicht; er macht sie krank. Und dass das Volk der Juden trotz unterschiedlichster Hautfarben und Sprachen ein homogenes Volk ist, ertragen die Vielfaltsliebhaber auch nicht.
PS: In ihrer großen Mehrheit begreifen die Juden das Opfer ihres Messias Jesus bis heute nicht. Gott wird die Verwerfung seines Sohnes am Tage des Gerichts strafen. Aber er wird auch eine große Zahl noch erretten: Offb. 7,1-9; „die Versiegelten“, „eine große Schar, die niemand zählen konnte“. – - – PPS: 1. Mose 17,7-8: >>7 Und ich will aufrichten meinen Bund zwischen mir und dir und deinen Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht, dass es ein ewiger Bund sei, sodass ich dein und deiner Nachkommen Gott bin. 8 Und ich will dir und deinem Geschlecht nach dir das Land geben, darin du ein Fremdling bist, das ganze Land Kanaan, zu ewigem Besitz und will ihr Gott sein.<<
Ich bin immer noch Karussell im Kopf. Das war ja eine wilde Fahrt, vor allem in den Schweizer Kurven, unterstützt aus der Wüste Negev. In einer stillen Stunde und im kognitiven Gleichgewicht werde ich mich der weiteren Entwicklung widmen. Schönen Sonntag noch.
Danke, Regina Stämpfli, was Sie über Barak Obama sagen, er habe die Welt in Brand gesetzt, fast genau diese Worte habe ich gesagt, nachdem Obama in Kairo vor den Studenten geredet hat, in Kairo. Seitdem, und ich habe seitdem meinen Wohnort von Europa nach Australien verlegt, und kämfe nun auf beiden Kontinenten, immer noch gegen die Obama Anhimmelung, und werde immer noch für verrückt gehalten. Dank auch an Chaim Noll. Sie wissen gar nicht, wie gut mir Ihre Worte tun.
Danke für den Podcast
Das mächtigste Geschöpf ist nicht der Teufel.
Ich wundere mich immer wieder, wie Jesaja eine solche Karriere machen konnte? Das wäre in etwa so, als würde Doris G. postmortem ein Denkmal gebaut werden? Der Kritiker der herrschenden Zustände war nicht wohl gelitten, alle hassten ihn. Aus dem Königreich Israel ist er vertrieben worden, er kam wahrscheinlich durch Steinigung zu Tode. Jesajas Unheilsworte über Israel haben dem Königreich den Untergang prophezeit und einige Jahre nach seinem Tod ging das Königreich wegen Verwahrlosung unter. Der Kritiker Jeremia sagte übrigens Jerusalem die Zerstörung voraus, denn aus dem Untergang des Köngireichs hatten die frühen Israelis nichts gelernt. Jerusalem wurde kurze Zeit nach der Fundamentalkritik Jeremias zerstört. / Jesajas Kritik kann 1 : 1 für die EU und die USA übernommen werden, was besagt, daß die Menschen seit 2700 Jahren nichts dazu gelernt haben. „22Weh denen, die Helden sind, Wein zu saufen, und Krieger in Völlerei; 23die den Gottlosen gerechtsprechen um Geschenke willen und das Recht der Gerechten von ihnen wenden! […] 26Denn er wird ein Panier aufwerfen fern unter den Heiden und dieselben locken vom Ende der Erde. Und siehe, eilend und schnell kommen sie daher,
27und ist keiner unter ihnen müde oder schwach, keiner schlummert noch schläft; keinem geht der Gürtel auf von seinen Lenden, und keinem zerreißt ein Schuhriemen.“
Jes 5, 22-27 / Ich habe gerade die Berliner Zeitung gelesen, ich denke, die Zeit ist reif für Gedenktafeln der Herrschaft des Sozialdemokratismus? Wer in 1000 Jahren verehrt werden will, muß jetzt Kritik äußern!