Volker Seitz / 26.08.2018 / 14:00 / Foto: Nacho Anazawa / 18 / Seite ausdrucken

Gerd Müllers Besuch bei Afrikas Drogenbaronen

Der Handel mit illegalen Drogen hat in West- und Ostafrika zugenommen. Terroristen in der Sahelzone nutzen den Drogenhandel zur Finanzierung ihrer Aktivitäten. Afrika ist aufgrund seiner geografischen Lage zwischen Südamerika und Europa Ziel internationaler Drogenkartelle geworden. In den letzten Jahren haben laut UNODC (United Nations Office on Drugs and Crime) die Lufttransporte zugenommen. Immer häufiger würden dazu zweimotorige Flugzeuge, meist aus Venezuela kommend, auf verlassenen oder improvisierten Pisten in Nordmali, Guinea-Bissau und anderen Gegenden Westafrikas landen oder ihre Fracht aus niedriger Flughöhe abwerfen, wo einheimische „Mitarbeiter“ die Ladung in Empfang nehmen.

Wichtige Knotenpunkte auf den Schmuggelrouten bilden Länder wie Gambia, Guinea-Bissau, Guinea, Mali, Sierra Leone, Ghana, Togo, Benin, Nigeria. Diese Länder sind die Basis für den Transit, die Lagerung und die Verteilung von Drogen aus Südamerika für den Weitertransport nach Europa („Highway10“). Das Kilo Kokain kostet in Südamerika ca. 4.000 Dollar und wird in Europa 10 bis 12 mal teurer verkauft. Ein Viertel des europäischen Verbrauchs kommt über diese Region.

In Westafrika, dort wo das Kokain aus Südamerika zunächst ankommt, finden die internationalen Drogenbanden ideale Bedingungen vor. Die Länder sind ein perfekter Nährboden für den illegalen Drogenhandel. Die zerbrechlichen Staaten können mit ihren schlecht funktionierenden Behörden kaum wirksame Arbeit im Kampf gegen den Drogenhandel leisten. Fast kein Land verfügt über eine effiziente Küstenwache. Zudem stecken – wie im Falle Guinea-Bissaus – häufig ranghohe Militärs tief im Kokaingeschäft.
 
Pierre Lapaque vom UNODC in Westafrika schätzt, dass weltweit mehr als 400 Milliarden Euro mit dem illegalen Kokainhandel umgesetzt werden. Dabei nehmen die afrikanischen Staaten als Transitzonen einen immer wichtigeren Teil in der langen Kette des organisierten Drogenverbrechens ein. Zunehmend geraten die Länder der Region durch den massiven Anstieg der Drogenkriminalität unter Druck.

Das organisierte Drogenverbrechen als Zukunftsbranche

In Guinea-Bissau und Mali sind staatliche Strukturen nahezu zusammengebrochen. Die Folgen sind Korruption, Gewaltverbrechen und blutige Kriege. Doch Pierre Lapaque sieht für die Zukunft des afrikanischen Kontinents eine noch größere Gefahr. Er geht davon aus, dass Afrika nicht nur Drehscheibe und Transitregion für die internationalen Drogenhändler bleibt, sondern dass die Zukunft für das organisierte Drogenverbrechen in Afrika liegt. Als Grund dafür nennt er die stark wachsende Bevölkerung.

Aus einer am 2. Juli 2018 von „The Global Initiative Against Transnational Organized Crime“ veröffentlichten Studie „The heroin coast“ zitiert Thilo Thielke in der F.A.Z. vom 1. August 2018 (S. 6): „Immer mehr Heroin wird von den Mohnfeldern Afghanistans nach Ostafrika geschmuggelt, um dort nach Europa verschifft zu werden.“ Thilo Thielke sprach mit Peter Gastrow, einem ehemaligen Parlamentarier aus Südafrika und Mitautor der Studie.

Gastrow berichtete Thielke, dass sich etliche Häfen unter der Kontrolle von kriminellen Banden befänden, und nicht nur Drogen würden über sie transportiert, auch Elfenbein und Tropenholz. In Afrika fänden die Banditen ein nahezu ideales Betätigungsfeld vor: Viele Polizisten und Politiker würden sich kaufen lassen, die Grenzen seien nahezu ungeschützt, in weiten Teilen herrsche das Gesetz des Stärkeren. In Mosambik könnten sich die Ganoven ganz auf die sozialistische Frelimo-Regierung verlassen. Dort werde der Drogenhandel von höchster Stelle gefördert. Das einzige ostafrikanische Land, in dem Drogenschmuggler derzeit ernsthafte Probleme zu befürchten hätten, sei Tansania. Dort herrscht seit 2015 John Magufuli, ein Mann, der sich Bulldozer nennt und sowohl der Korruption als auch dem Drogenhandel den Krieg „mit voller Kraft und ohne Angst und jedwede Rücksichtnahme“ erklärt hat.

Anlässlich des Besuchs von Entwicklungsminister Gerd Müller am heutigen Sonntag 26. August 2018 in der mosambikanischen Hauptstadt Maputo erinnere Thielo Thielke in der F.A.Z. vom Vortag (25. August 2018), in dem Beitrag „Pleitegeier aus Maputo“, daran dass das 

„Land trotz seines Reichtums an Bodenschätzen kurz vor dem wirtschaftlichen Kollaps steht. 2016 ist bekannt geworden, dass die Regierung  rund 2,3 Milliarden Dollar veruntreut hat. Das unter anderem von der Credit Suisse und der russischen VTB-Bank geliehene Geld war an halbstaatliche Firmen ausgezahlt worden, um davon eine Fischfangflotte, maritime Rüstungsgüter und Polizeiausrüstung zu erwerben. Nichts davon wurde angeschafft."

Das Geld verschwand , so schreibt Thielke, in den Taschen korrupter Politiker, die den Internationalen Währungsfonds (IWF) jahrelang über die Staatsschulden belogen hätten... "Nach Recherchen des britischen Mosambik-Experten Joseph Hanlon, der von Gastrow befragt wurde, hatte der ehemalige Staatspräsident Joaquim Chissano, der das Land von 1986 bis 2005 regierte, zu seiner Zeit als Frelimo Sicherheitschef das Drogennetz aufgebaut. Mittlerweile existiert laut Gastrow ‚ein Elite-Pakt zwischen Händlern und Frelimo-Leuten, der bis in die obersten Kreise reicht‘. So sei einer der obersten Drogenbarone des Lands Frelimos ‚ausgewiesener Wirtschaftsvertreter‘ Momade Rassul Abdul Rahim. Gastrow schreibt: ‚Er kann sich auf Protektion von höchster Stelle verlassen.‘ " Thielkes Résumé: "Das Land ist korrupt bis ins Mark.“

Afrika als Markt entdeckt

Warum Minister Müller ausgerechnet dieses Land besucht, dessen Haupteinnahmequelle mittlerweile der Heroinhandel ist, bleibt sein Geheimnis. Vielleicht will er weitere Millionen versprechen. Maputo erhielt 2016 und 2017 fast 90 Millionen Euro aus Deutschland.

Bisher hatten die Staaten keinen Handlungsdruck, da sich viele Länder als Transitländer nicht wirklich von der Drogenproblematik betroffen fühlten. Das hat sich geändert, auch Afrika bekommt zunehmend ein Drogenproblem. Die Zahl der Drogensüchtigen liegt in Westafrika mittlerweile bei bis zu drei Millionen.

Hier zeigt sich, dass auch die Transitländer zunehmend mit Drogenmissbrauch in der Bevölkerung zu kämpfen haben. Die erwähnte Studie geht von 55.000 Menschen aus, die sich in Kenia Heroin spritzen. (Tansania 32.000 und Südafrika rund 75.000.) Heute leben in Afrika ca. 1,3 Milliarden Menschen, in 25 Jahren werden es etwa doppelt so viele sein. Zudem ist die Hälfte der Bevölkerung unter 25 Jahre alt, das bedeutet, sie sind potenzielle Drogenkonsumenten. In Zukunft könnte aus der Transitzone Afrika zusätzlich der größte Absatzmarkt für Drogen weltweit werden.

Ein schwerwiegendes Problem ist die Beteiligung von hochrangigen Offiziellen an Drogengeschäften, darunter Vertreter der Sicherheitsorgane und Gerichte. Auf eine Verbesserung der Situation, die in Afrika schon viel Leid heraufbeschworen hat, darf deshalb nicht gehofft werden. Vielmehr wird die Drogenproblematik den Kontinent auch in Zukunft vor schier unlösbare Aufgaben stellen.

Der World Drug Report 2018, der jährlich vom Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung in Wien (UNODC) herausgegeben wird, sagt deutlich, dass die Händler Afrika als zusätzlichen Markt entdeckt haben.

Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“. Das Buch ist beim Verlag vergriffen. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe wird im September 2018 bei dtv erscheinen. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.

Foto: Nacho Anazawa via Wikimedia Commons

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Dieter Kief / 26.08.2018

“Das Geld verschwand , so schreibt Thielke, in den Taschen korrupter Politiker, die den Internationalen Währungsfonds (IWF) jahrelang über die Staatsschulden belogen hätten…” Gerd Müller hat dem ZDF-Journalisten Lanz auf entsprechende Vorhaltungen geantwortet, dass es neuere Technologien gebe und er zuvesichtlich sei, dass er mit deren Hilfe “online” zukünftige Korruption werde verhindern können. Diese neuen online-Strategien der Bundesregierung werden wesentlich dazu beitragen, die Fluchtursachen zu bekämpfen und- noch ein Punkt, den Müller den Wählerinnen und Wählern freilich schon seit zwei jahren verspricht, dazu beitragen, dass “wir”, so Gerd Müller, in Afrika zwanzig Millionen Arbeitsplätze schaffen. Ach ja, noch eine Kleinigkeit: Müller stellte zwanzig Millionen zu schaffender Arbeitsplätze pro Jahr (!) in Aussicht. Wir brauchen keine Angst haben vor dem “Schwarten Mann”. Alles wird gut dank Gerd Müller und seiner ebenfalls sehr, sehr wohlmeinenden Chefin Angela Merkel!  Und zwar bald schon, bald - denn wir verfügen nun über online-Technologien (= Internet), die uns das hundertprozentig ermöglichen. Als erstes verschwindet so die Korruption, dann kommt die Arbeit, und unterdessen lacht uns auch allen das Glück! Es ist ein Traum, ich freue mich ganz ausserordentlich, dass ich als Deutscher Bürger dabei sein darf!

Michael Scheffler / 26.08.2018

Lieber Herr Hohensee, Sie müssten Ihre Landkarten noch mit einer Konturmappe einfärben, die die Bevölkerungsdichte anzeigt. Und dann fragen sich villeicht ihre Familienangehörigen doch besorgt, warum die wohl alle zu uns wollen…

Michael Scheffler / 26.08.2018

Herr Seitz, mir fehlt ein wenig die Asche-aufs-Haupt-Komponente in Ihrem Beitrag. Denn wer ist schuld? Auf jeden Fall die Europäer, insbesondere Deutschland.

O. Prantl / 26.08.2018

“Warum Minister Müller ausgerechnet dieses Land besucht…” Kick Back !

Christa Blessing / 26.08.2018

Eigentlich könnten wir tauschen: Alle Afrikaner nach Europa, wo die meisten von ihnen (naja nicht alle: Botswana ist eine leuchtende Ausnahme) sowieso hinwollen und alle Europäer (nur die schon lange da Wohnenden) nach Afrika . Ja, Herr Hohensee, wir hätten x-mal mehr Platz. So eine Karte von Afrika mit darüber gelegtem Europa habe ich neulich irgendwo gesehen: Europa ist ein Zwerg im Vergleich. Bei dem Tausch erhielten die Europäer natürlich auch alle Bodenschätze Afrikas. Nun könnte man Theorien darüber anstellen, wie die Situation zehn Jahre nach dem Tausch in jedem Kontinent ausschaut. Das überlasse ich aber den Lesern, denn wir wollen hier nicht rassistisch erscheinen. Nur soviel: Vor Mugabe war Zimbabwe die Kornkammer Afrikas, seit Mugabe?? Oje

Volker Seitz / 26.08.2018

@ Leo Hohensee Nachtrag: Der riesige Kontinent verfügt über mehr als ein Viertel der weltweit landwirtschaftlich nutzbaren Fläche. Von den Reserven an Ackerfläche werden derzeit nur 20 Prozent überhaupt genutzt. Was nicht produziert wird, kann nicht gegessen werden. Der Weltbank zufolge ist Wachstum in der Landwirtschaft für die Armutsbekämpfung doppelt so effektiv wie in anderen Sektoren. Trotzdem wird die Problematik von Verantwortlichen, den zahllosen Hilfsorganisationen und den Medien kaum je aufgegriffen. Von seinen natürlichen Voraussetzungen her könnte Afrika problemlos autark in seiner Nahrungs- und Energieversorgung werden. Dennoch machen Hungersnöte in Afrika gerade jetzt wieder Schlagzeilen, weil seit Jahrzehnten die ländliche und landwirtschaftliche Entwicklung vernachlässigt wurde. Gegen die stets wiederkehrenden Krisen könnten sich die Betroffenen besser wappnen. So gibt es zum Beispiel im von Dürre geplagten Äthiopien bislang kein Forschungsinstitut, das sich mit Wasser beschäftigen würde. Es gibt günstige, wassersparende Bewässerungssysteme beispielsweise aus Israel, doch hapert es am Willen der Regierungen, diese Methoden durchzusetzen. In Gegenden, wo bis zu vierzig Prozent der Ernte durch unsachgemäße Lagerung wieder verloren geht, würde eine Verbesserung der landwirtschaftlichen Ausbildung helfen. In vielen Dörfern Afrikas gibt es kaum Strom, kaum Straßen und die Bevölkerung ist – von wenigen Elitenzirkeln abgesehen – verarmt. 38 afrikanische Länder haben ein Ernährungssicherungs-Programm, aber nur Ruanda, Malawi, Ghana, Senegal und Benin haben begonnen, es in die Tat umzusetzen. Staatliche Investitionen in ländliche Infrastruktur, Logistik, landwirtschaftliche Dienstleistungen und bessere Anbaumethoden sind notwendig, um Nahrungsreserven aufzubauen. vgl. “Afrika. Was nicht produziert wird, kann nicht gegessen werden” Achse 7. 10. 2017

Franz Altmann / 26.08.2018

“African Reggae”... da kommt noch einiges auf uns zu. Wobei wie immer der kritische Punkt nicht in den Problemen selber besteht, sondern in der Unfähigkeit, sie anzugehen; und diese wieder besteht darin, dass schätzungsweise zwei Drittel der Bundesbürger diffusen vulgärrousseauanischen Träumen vom edlen Wilden anhängen und all diese Probleme nicht in Afrika selber verorten, sondern mit mystischem Raunen die “kulturelle Manipulation” durch die ach so bösen Europäer dafür verantwortlich machen. Das Schema ist ja bekannt: Metzelt irgendein Diktator seine eigenen Leute dahin, *kann* das nur eine Folge davon sein, dass im 19. Jahrhundert mal ein deutscher Forschungsreisender durch die Gegend kam, und zu unserer eigenen moralischen Läuterung müssen wir das Staatssäckel noch weiter aufmachen.

Volker Seitz / 26.08.2018

@ Leo Hohensee : Die wahre Größe Afrikas hat Kai Krause, ein bekannter deutscher Computergrafiker, einmal eindrücklich gezeigt. Schon auf den ersten Blick wird in seiner Darstellung deutlich: Afrika ist größer als die USA, China, Indien, Japan und Europa zusammen. Allein die Sahara ist so groß wie die Vereinigten Staaten von Amerika – und sie macht nur etwa ein Drittel Afrikas aus. Addiert man zur Fläche der USA die von China, Indien, Mexiko, Peru, Frankreich, Spanien, Papua Neuguinea, Schweden, Japan, Deutschland, Norwegen, Italien, Neuseeland, Großbritannien, Nepal, Bangladesch und Griechenland, dann schließlich hat man etwa die Größe Afrikas erreicht.

Wolfgang Richter / 26.08.2018

Ein weiterer Beleg für die Realitätsferne der Berliner und Brüsseler Politdarsteller. Und die “verballern” das Geld der hiesigen Steuerzahler weiterhin ohne Sinn und Verstand. Es ist ja das Geld der “anderen”, das sie zum Fenster raus werfen. Als noch verwerflicher bewerte ich, daß  diese selbst ernannten “Weltenretter” kein Problem damit haben, sich mit derart mehr oder weniger korrupten und kriminellen Amtsträgern überhaupt an einen Tisch zu setzen.

Leo Hohensee / 26.08.2018

Ich habe mich gerade mal vor eine Landkarte gestellt. Meine Erkenntnis: so geht das nicht, ich muss mir unbedingt eine neue und aktuelle Landkarte kaufen. Ich muss den Kontinent Afrika ausschneiden und den Kontinent Europa - das Meer muss, der Vergleichbarkeit halber, weg. Warum will ich das?  1) Ich will sehen wo denn die genannten Länder überhaupt alle liegen und wie groß sie sind. 2) Ich will eine Idee davon bekommen wie denn die Größenverhältnisse zwischen Europa und Afrika sind und der einzelnen Länder. Und - ich kaufe eine Extrakarte - und schneide Deutschland aus. Auch diesen Ausschnitt lege ich neben die Ausschnitte von Europa und den von Afrika - meinetwegen auch noch neben den von Kleinasien. Die Größenverhältnisse erscheinen mir eminent. Daraus gewinne ich die Erkenntnis, ich muss diese Ausschnitte kopieren und meinen Kindern geben, denn die halten mich für ausländerfeindlich. Der Größenunterschied müsste eigentlich die Willkommenskultur erschlagen. - Man weiß es nicht. -  Die Spaltung reicht tief, auch in der Familie! Als jemand, der mit dem Prädikat “besorgter Bürger” versehen ist, bin ich ja sowieso rechtsextrem.  Zu Herrn Steinmeier hatte ich schon immer eine Meinung und ich überlege immer wie verfasse ich diese, damit sie unter künstlerische Freiheit fällt, so wie “Deutschland verrecke”? Oder “Deutschland du mieses Stück Scheiße”.

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