Als in den 1960ern zahlreiche Gastarbeiter nach Deutschland strömten, bekamen sie in der Türkei Prospekte mit Verhaltenstipps in die Hand gedrückt. Vor allem zum tugendhaften Umgang mit westlichen Frauen gab es allerlei Ratschläge – viele davon zum Schmunzeln.
Damals, als 1961 die ersten Gastarbeiter in Deutschland eintrafen, fing für sie ein komplett neuer Lebensabschnitt an. Die meisten kamen aus den Dörfern oder Städten Anatoliens, also aus dem damals beschaulicheren Teil der Türkei, der geographisch zu Asien zählt und weitaus größter ist als der europäische Teil.
Die Männer bekamen vor ihrer Abreise, zumeist per Schiene, einen Prospekt in die Hand gedrückt. Dabei handelte es sich um die Ausführung der gebotenen Verhaltensregeln im Ausland, vor allem gegenüber Frauen. Im Folgenden lesen Sie die Übersetzung dieses Flyers. An einigen Stellen wurde etwas freier ins Deutsche übertragen, damit der Schmunzeleffekt erhalten blieb.
„Im Ausland sind die Beziehungen zwischen Männern und Frauen ganz andere. Die ausl. Frauen und Mädchen bewegen sich völlig unbekümmert. Ziehen Sie keine Trugschlüsse, dass diese Frauen schlecht (Kötü Kadın) sind (Anmerkung des Autors: ‚Kötü Kadın‘ ist die Bezeichnung für Prostituierte). Belästigen Sie sie nicht und rufen Sie den Frauen nicht hinterher. Wenn eine ausländische Frau einen Mann mag, wird sie auf die richtige Gelegenheit warten und Ihnen ihre Zuneigung zeigen. Dieses ist nur in Cafés, Clubs und Bars möglich. Wenn die Frau Zuneigung zeigt, können Sie sie zu etwas einladen und mit ihr reden.
Wenn Sie mit einer ausländischen Frau eine Freundschaft eingegangen sind, dürfen Sie von ihr keine Treue erwarten. Der ausl. Frau reicht es, wenn sie mit dem Freund in der Bar Alkohol trinkt, im Park spazieren geht, ins Kino geht und in Clubs tanzen geht. Sie können die Freundschaft nicht auf die nächste Stufe führen, wenn die Frau das nicht möchte. In diesem Fall würde die Frau die Freundschaft beenden.
Wenn die ausländische Frau die Freundschaft beendet, begegnen Sie der Situation mit der nötigen Reife. Dieser Anlass darf Sie nicht zu unschönen Handlungen veranlassen, die Sie später bereuen.“
Der deutsche Wald
Der letzte Absatz ist mehrheitlich nichts für die türkischen Männer. Die türkischen Frauen können davon ein Lied singen. Wenn die Entscheidung zur Trennung oder Scheidung von ihnen ausgeht, fühlt sich der türkische Mann an der Ehre gepackt und zeigt sich gekränkt bis wütend, sodass die Frau ihn nicht mehr los wird, zumindest für eine sehr lange Zeit. Hinter vielen Frauenmorden in der Türkei steckt einzig dieser Grund.
Interessant ist der Satz, dass man von der deutschen Frau keine Treue erwarten darf. Ich kenne das eher vom türkischen Mann. Wie oft kam es vor, dass ich von meinen Geschäftspartnern in der Türkei nur die Geliebte kannte, die den Geschäftsmann zum Geschäftsessen begleitete und nicht die Ehefrau. Lassen wir das.
Einmal in Deutschland angekommen, wo alles neu war, gab es auch lustige Momente. Ich möchte mich nicht als typisches Gastarbeiterkind bezeichnen, zumal mein Vater schon 1952 zu Studienzwecken erstmals in Deutschland war. Doch war ich, wie die Gastarbeiter auch, einer, der über den deutschen Wald nicht schlecht staunte. Damit meine ich nicht Forsten und Wälder in Grün, sondern die Achselhaare der Frauen, in blond und schwarz, die damals in den 60er und auch 70er Jahren in voller Pracht getragen wurden.
In der Türkei ist es sogar unter den Männern üblich, dass man diese entfernt. Die Glätte unten herum ist jedoch nur bei den türkischen Frauen gegeben, aber nicht so sehr bei den Männern.
Das Kastendenken ist ausgeprägt
Eigentlich unterteilen sich die Menschen, auch in den Köpfen, in zwei Kategorien. Die aus der Stadt und die aus dem Dorf. Wer mich kennt, weiß, dass ich da keinerlei Unterschiede mache und dieses auch vorlebe. Dennoch, ich bin ein Stadtmensch und weiß ganz genau, wie Städter ticken. Wer aus den Ortschaften Anatoliens kommt, wird von ihnen schief angesehen. Die Städter halten sich für etwas Besseres und zeigen das oft, was bei mir oftmals zum Fremdschämen führt.
Dieses Verhalten der Stadtmenschen ist auch der Grund, weshalb die Deutschlandtürken in der Türkei niemals ankommen. Da die ersten Gastarbeiter damals aus Anatolien nach Deutschland gingen, sind auch deren Nachfahren in den Augen der Stadtmenschen immer noch die gleichen. Dieses Denken ist besonders in Istanbul sehr stark ausgeprägt. Wenn man bedenkt, dass fast ein Viertel der Gesamtbevölkerung der Türkei in Istanbul lebt, kann man schon ziemlich gut verallgemeinern.
Die Deutschländer (Almanci), wie die Deutschlandtürken genannt werden, werden also noch schiefer angesehen als die Anatolen, zumal bei ihnen noch hinzukommt, dass sie Ersparnisse haben. Das haben die, die aus Anatolien in die Stadt einwandern, nicht. Also kommt noch folgendes Denken des Städters hinzu: „Nur weil sie nach Deutschland gegangen und zu Geld gekommen sind, glauben sie, auch wer zu sein.“ Das lesen Sie aus berufenem Munde, denn so redet mein Umfeld in der Stadt.
Auch bei den Auslandstürken gibt es Unterschiede
Schief angesehen werden hauptsächlich die Deutschlandtürken, weil sie tatsächlich mehrheitlich anders sind. Dass das so ist, merkt man zum Beispiel daran, dass einer wie Erdogan aus Deutschland die meisten Auslandsstimmen bekommt. Die amerikanischen, australischen oder britischen Türken sind mehrheitlich gegen ihn. Aufgrund dieses Andersseins begegnen Stadtmenschen einem Landsmann, der aus den USA zum Türkeiurlaub kommt, so wie ihresgleichen.
Hier hat der politische Islam seine Finger im Spiel, zumal er in Deutschland seinen Nährboden hat. Wie gefährlich es sein kann, wenn man mit den Islamisten tanzt, hat Deutschland noch nicht erkannt und ist auch nicht gewillt, dieses zu erkennen. Die Gehirnwäsche durch den Islam läuft in Deutschland auf Hochtouren. Ohne es zu merken, haben sich auch Deutsche davon einlullen lassen und tragen das Ganze mit.
Zeigt her Eure Hände und Füße
Wenn ich wieder zum deutschen Wald von oben zurückkehre, dann habe ich folgende These: Die Töchter der ersten und zweiten Generation der Türken in Deutschland, die kaum Kopftuch getragen haben, haben in Deutschland den Trend befördert, sich von der Körperbehaarung zu befreien. Immer wenn Sommer wurde, wurde sichtbar, dass das optisch schon ansehnlicher war. Zuerst machten da die Italienerinnen in Deutschland mit und schließlich allesamt.
In der Türkei haben sich die Stadtfrauen schon längst per Laser der Körperhaare entledigt. Es ist ebenfalls üblich – und wie meine Mutter berichtet, schon seit den 40er und 50er Jahren –, dass die türkischen Frauen in regelmäßigen Abständen zu Maniküre und Pediküre gehen. Witzig finde ich, hier wie dort, dass die Frauen, wenn sie sich die Haare machen lassen, von der Straße aus nicht sichtbar sind. Wenn aber ihre Hände und Füße gemacht werden, sitzen sie fast im Schaufenster. Für alle sichtbar.
„Erbitte keine Dinge von anderen“
Die Verhaltensregeln, die auf den oben angesprochenen Prospekten ausgegeben wurden, beinhalten noch Weiteres. Wieder werden aber nur die Männer angesprochen. Mit Schmunzelgarantie sowohl für Deutsche als auch für Türken:
„Jeder Türke, der im Ausland arbeitet, sollte dies nicht vergessen:
Genauso wie unsere Vorfahren, die bis nach Wien, bis an die Ufer der Donau gelangten, die Keuschheit keiner Frau entehrt haben, so legten sie sogar dann, wenn sie von einem unbeaufsichtigten Weinberg einen Strang Trauben abbrachen, dessen Preis unter den Rebstock und wenn sie eine Feige pflückten, banden sie einen kleinen Beutel mit deren Kaufpreis an einen Ast des Baums.
Bis heute wurde keinem Türken nachgesagt, dass er ein Dieb, ungerecht, unfair oder wild sei.
Auch ihr werdet euch dies nicht nachsagen lassen.
SEI EHRENHAFT
– Lebe nicht auf einem niedrigeren Lebensstandard, nur weil du meinst, Geld ansparen zu müssen.
– Erbitte keine Dinge von anderen. Selbst wenn du bedürftig bist, lass es dir nicht anmerken.
– Lass dich nicht von anderen bemitleiden.
– Versuche nicht, Dinge, die gegen Bezahlung erledigt werden, unentgeltlich zu machen.
– Sei nicht geizig.
– Wende Provokateuren den Rücken zu.
VERGISS DEINE FAMILIE, DEIN ZUHAUSE NICHT
– Schreibe regelmäßig Briefe nach Hause, sorge dafür, dass man sich keine Sorgen um dich macht.
– Berichte deiner Familie nicht von deinen Sorgen.
– Sei sparsam. Wirf dein Geld nicht zum Fenster heraus. Schicke den Überschuss, den du erwirtschaften kannst, nach Hause.
NUTZE DEINEN VERSTAND
– Lerne deine Arbeit schnell und verrichte sie auf die beste Weise.
– Scheue dich nicht zu fragen, wenn du etwas nicht weißt.
– Vermeide Sachbeschädigungen durch Unachtsamkeit.
– Sei nicht faul. Verrichte die zugeteilte Arbeit pünktlich und ohne Mängel.
– Höre nicht auf die, die sagen „Egal“.
– Erweise den Geschäftsführern und Meistern am Arbeitsplatz Respekt.
BEWAHRE DEINE GESUNDHEIT
– Pass gut auf dich auf.
– Betrinke dich nicht.
– Schlafe zu den Schlafenszeiten.“
Zur letzten Zeile ein Kommentar des Übersetzers, meines Bruders, der sonst innerhalb des Englischen, Französischen und Deutschen übersetzt und Türkisch meidet, weil er nicht so gut darin ist: „Wenn ich wüsste, wie ich das übersetzen soll. Im Grunde heißt es: Spring nicht mit allem ins Bett, das nicht bei drei auf den Bäumen ist. Eventuell auch: Halte deine Triebe im Zaum.“ Hier der Rest der Übersetzung:
„DENK AN DEINE FAHNE
– Gutes und Schlechtes, das du in einem fremden Land tust, wird nicht dir persönlich, sondern dem Türkentum angerechnet.
– Streiche den Ruhm der Fahne nicht aus deinem Gedächtnis. Vergiss niemals, dass sie ihre Farbe vom vergossenen Blut der Ahnen erhielt.
– Weiche nicht von deiner Religion und deinem Glauben ab.
Da deutsche Frauen die Tapferkeit des Türken mögen, werden sie euch gegenüber höflich und freundlich auftreten. Deutet dies nicht falsch. Betrachtet die Ehre der Menschen, unter denen ihr lebt, wie eure eigene. In den westlichen Ländern gehört die Belästigung einer Frau, die Annäherung zu ihr auf eine von ihr absolut unerwünschten Weise zu den verpöntesten und unangemessensten Verhaltensweisen. Eine anständige Frau arglistig anzuschauen, wird nicht verziehen. Wenn ihr verheiratet seid, so dürft ihr eure treu geduldig wartende Ehefrau daheim nicht vergessen.“
Für die Übersetzung danke ich meinem Bruder Hayri Ömer, der mir die Arbeit abnahm, zumal er das viel besser kann, als ich es jemals tun könnte.
Ahmet Refii Dener, geb. 1958, ist deutsch-türkischer Unternehmensberater, Blogger und Internet-Aktivist aus Unterfranken. Mehr von ihm finden Sie auf seiner Facebookseite.
Beitragsbild: Pixabay

Mich würd interessieren ob Erdogan auch seine Botschaften „zwangsverkauft“ sowie hierzulande der Fall. Ich mein zwischen nicht vorhandener Meinungsfreiheit an sich und ihrem Zwangsverkauf via „Schattenkasse“ am Steuerseckel vorbei, wäre noch zu unterscheiden. Auch sollte man unterscheiden z.B. zwischen dem Puff an sich und einer vergleichbaren Einrichtung die der Bürger unter Androhung d. Beugehaft genötigt wird ebenso zu finanzieren wie die Hetze auf die eigene Religion. Erdogan hat glaube ich andre finanziellen Prioritäten als die Wissbegier eines „Leeroy“ in Bezug auf Windeln 25 jähriger Damen aus Geldern der Allgemeinheit zu stillen. Siehe Artikel v. H. Broder Fragen Sie Dr. Gniffke.
Anno 1965 im April begann meine Lehre in Hamburg in einer mit 800 Mitarbeitern bestückten Druckerei. Zu der Zeit war dort ein einziger damals so bezeichneter Gastarbeiter tätig. Sein Name lautete Bashia, er stammte aus Algerien und hatte die französische Kolonialzeit durchlitten. Der nächste Migrant begegnete mir sechs Jahre später ebenfalls in Hamburg beim Heinrich Bauer Verlag (TV Hören und Sehen). Er war Türke und wurde, da er in die IG Druck & Papier eintrat, nächtens unangemeldet von ‚Grauen Wölfen‘ aufgesucht und krankenhausreif geprügelt. Türken, die am Aufbau der Bundesrepublik beteiligt waren, begegegneten mir erst in den 1980er Jahren. Davor lernte ich allerdings Serben und Kroaten (Düsseldorf, Waschmittelwerk COOP) Portugiesen und Spanier ( Fischindustrie Bremerhaven) sowie Italiener (Gastronomie bundesweit) kennen.
„Schief angesehen werden hauptsächlich die Deutschlandtürken, weil sie tatsächlich mehrheitlich anders sind. Dass das so ist, merkt man zum Beispiel daran, dass einer wie Erdogan aus Deutschland die meisten Auslandsstimmen bekommt.“ Das liegt doch nicht an den deutschen Türken! Die Sehnsucht nach Erdogan erkläre ich mir durch die deutsche Regierung. Im Hinblick auf diese (sowie auch die angedachte große „Transformation“ nimmt sich doch Erdogan geradezu wie ein Engel aus. Zumindest bis jetzt. Bei Erdogan biß die UN mit ihren 61 Geschlechtern und Toilettenversionen bis Dato auf Granit. Ich glaube dass es bei ihm auch keine Dragqueens in Kindergärten gibt. Der Gauner gibt es viele, allerdings ist selbst unter Gaunern der Kindesmißbrauch u. das sich Hermachen über die Schwächsten und Kleinsten die aller unterste Schublade. Jeder der beruflich irgendwie im Strafvollzug tätig ist oder jmd. kennt der dort arbeitet weiß das. Den Kinderschänder egal ob hetero oder homo ereilt im Knast das totale soziale aus,. Kein andrer Gefangener will was mit denen zu tun haben, ganz egal wie die Jurispudenz pädophile Kreise die die Kleinsten für sich instrumentalisieren am Ende für die baldige Entlassung „zurecht“ definiert. Man gewinnt den Eindruck dass viele Knastbrüder mehr Anstand /Ehrgefühl Gerechtigkeitssinn haben als ihre Richter
Ach ja, die alten Zeiten. Da selbst aus Bayrisch Anatolien, dem „Zonenrand“, erinnere ich mich an keinen einzigen Türken in meiner Jugend. Samstag war damals noch regulär Arbeitstag und als kleiner Deutscher kam man zumeist gerade mal bis nach Italien. Im Urlaub. Der einzige Katholik im Dorf bündelte alles Misstrauen gegen Fremde, die „Aussiedler“ in ihrer Barackenwohnung im Wald waren Ersatz für fehlende Zigeuner und mit einer Wehmut im Herzen wollte ich nicht verstehen, was an meiner Schulkameradin denn falsch wäre, dass ich besser nicht mit ihr spielen solle. Irgendwann tauchten Kinder von Portugiesen, Griechen, Italienern, Jugoslawen und Spaniern auf und wurden Schulkameraden. Das war interessant für mich Dorftrottel. Von den Erwachsen wurde einzig über den Itaker Schlechtes gemunkelt, Verrat am Verbündeten und so als Volkscharakter. Erst nach dem Wehrdienst lernte ich im Studium vereinzelt Türken kennen und irgendwann war klar, dass es Türken gibt und Türken, die in Wirklichkeit Kurden sind. Die waren mir sympathisch, selbst wenn sie gar nicht sympathisch waren. Deutschtürken hatte ich erst viel später auf der Arbeit als persönliche Bekannte und es war fast immer komplizert und oft unschön. Die Affenliebe der linken Kulturszene zum Türken in Deutschland habe ich bis heute nicht begriffen. Mit Leuten aus Afrika und Asien kann ich mehr anfangen.
Die Attributionen haben einen weiteren Grund: türkische Frauen, egal ob vom Land oder städtisch, weisen eine signifikant höhere „female-ejaculation“-Quote beim Verkehr auf. Türkische Männer genießen dies verständlicherweise sehr und schätzen die Treue der Türkinnen ohnehin. Zuweilen halten sich türkische Männer aber deutsche Geliebte – diese deutschen Frauen erfahren, was sie naiverweise nicht realisieren, aber nicht selten abgrundtiefe Verachtung und sind auch aus dem beschriebenen physiologischen Grund schlecht gelitten. Ich möchte mit dem Kommentar niemanden beleidigen oder obszön wirken. Es handelt sich um Erfahrungswerte und physiologische Aspekte (genetisch bedingt), die auch in der Fachliteratur nachgelesen werden können (auf pubmed gehen).
ich finde es lobenswert uns Kartoffeln die türkische Perspektive näher bringen zu wollen. Aber der Aufsatz ist mir zu „haarig“ und den Zustand der Intimrasur als Gradmesser für eine Zivilisationsstufe heranzuziegen ist mit Verlaub ein wenig geschmacklos. Ich weiss nur dass mein Kind durch türkische Kinder ab der ersten (Grundschul)Klasse das Wort „H*rensohn“ mit nach Hause brachte und die Türken Hauptkunden beim Flatrate Gangbang mit Bukakee in deutschen Bordellen (verzeihung, aber Sie haben ihren Artikel „oversext“) sind, danke aber nein danke. Im Gegensatz zu anderen „nicht schon so lange hier lebenden“ Vertreter diverser Kulturkreise, habe ich gegenüber den Türken keine Vorurteile mehr, nein – es ist ein profundes Urteil. Und es fällt eindeutig aus: ohne Türken wäre Deutschland ein besseres Land.
Dschihad für das Reich. Wie Deutschland im Ersten Weltkrieg den Islamismus befeuerte. Zitat: Kaiser Wilhelm II. und das ‚Türkenfieber’
Doch so einfach verhält es sich keineswegs. Nicht immer sahen alle Staaten Europas den Islamismus als eine feindliche Kraft. Vor allem Deutschland konnte ihm vor einem Jahrhundert einiges abgewinnen. Ja, das Deutsche Reich versuchte ihn anzustacheln und für seine eigenen Zwecke zu benutzen. Die Gründe dafür waren vielfältig. Als Nation, die 1870/71 erst spät zur nationalen Einheit gefunden hatte, musste sich das Deutsche Reich in gewisser Weise in die Rolle eines Nachzüglers fügen. Es kam im imperialen Zeitalter zu spät, um noch ein Kolonialreich zu werden, das es mit England oder Frankreich, ja selbst mit Russland oder Spanien hätte aufnehmen können. Gebe die Quelle jetzt nicht an, will mich nicht … lassen.