Die Verwässerung der Islamkritik

Von Nico Hoppe.

Immer öfter wird Islamkritik nur unter strengsten Vorbehalten und mittels beschwichtigender Absicherungen geübt. Einer ernstzunehmenden Kritik stehen diese politisch korrekten Vorgaben im Weg.

Entgegen der selbstgefälligen Wahnvorstellung des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, es gäbe eine „Islamkritikindustrie“, ist Islamkritik immer noch ein heißes Eisen, das man nicht anfassen sollte, wenn man nicht fortan mindestens als islamophober Reaktionär, besser noch als Proto-Faschist und Rassist gebrandmarkt werden möchte. Falsch ist aber ebenso die Annahme, es habe sich in den vergangenen Jahren nichts getan. Die Vielzahl an Büchern, die sich kritisch mit der immerhin zweitgrößten und im medialen Mainstream verniedlichten Religion der Welt auseinandersetzen und das partielle Ende der Ignoranz gegenüber Ex-Muslimen, die schon seit Jahren vor den Gefahren des Islam warnen, können allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass all dies unter Vorbehalten geschieht, die man in regelmäßigen Abständen mantraartig vorgesagt bekommt.

Wenn man es sich antut, dem Sermon geübter Islamkritik-Kritiker zuzuhören, lernt man schnell, dass Pauschalisierungen und Verallgemeinerungen quasi ein permanent lauerndes Risiko jeder Islamkritik seien. Nur deren Abwesenheit würde dafür sorgen, dass die Kritik nicht ins rassistische Gefilde abdriftet, hört man oft von besonders behutsamen Mahnern; jenen also, die trotz allem das Stadium kognitiver Dissonanz hinter sich gelassen haben, in dem so getan wird, als sei der Islam eine ganz normale Religion neben anderen, deren radikale Auslegungen nicht darüber hinwegtäuschen sollen, dass der Islam inhärent friedlich sei und es den Islam ja überhaupt nicht gebe.

An die Stelle solcher altbekannter Worthülsen treten nun neue, die in jeder Diskussion dafür sorgen, dass man sein Gewäsch als ausgewogen und sachlich ausgeben kann, obwohl in Wirklichkeit mit allen Mitteln versucht wird, die Empirie restlos zu verschleiern. Immer wieder taugliche Evergreens sind dabei die Einwürfe, dass eine Kritik des Islam strikt differenzieren müsse zwischen der Ideologie und den gläubigen Individuen und dass die Kritik des Islam ausschließlich dessen radikale Ausläufer, also den Islamismus, treffen solle. Die platte Aufforderung zur Differenzierung ergäbe jedoch nur dann Sinn, wenn der Gegenstand der Kritik mehrheitlich überhaupt Anlass dazu geben würde.

Gegen die Realität

Idealistische, Humanität-heuchelnde Einwände, dass Religionskritik im Allgemeinen und Islamkritik im Besonderen sich an der Ideologie und nicht an denen, die ihr anhängen, abzuarbeiten hätte, hängen einem Trugschluss an, da sie übersehen, dass Ideologien nicht im Vakuum existieren können, sondern darauf angewiesen sind, sie propagierende und verbreitende Träger zu haben. Das Moment der Wahrheit, das obigem Widerspruch anhaftet, besteht darin, dass eine Kritik nicht bei jenen Trägern stehenbleiben sollte, weil die Vermittlung zwischen Ideologie und Individuum einzubeziehen ist.

Genau das jedoch ist das Programm einer Islamkritik, die sich an der gar nicht so freundlichen Realität orientiert und deswegen nicht umhin kommt, zu sehen, dass eine gewaltaffine, faschistisch-totalitäre Ideologie nichts wäre ohne eine Vielzahl an Anhängern, die genau dieses Programm verfechten. Für den Allgemeinplatz, dass man deswegen Muslimen nicht mit unverhohlener Feindschaft zu begegnen hat, braucht es dabei nicht erst den Einwurf, dass Individuen eigentlich unabhängig von ihrer Religion zu betrachten seien, sondern schlicht das Mindestmaß an zivilisatorischem Umgang, welches sowohl vielen Anhängern des Islam als auch diese Grenze unterschreitenden tatsächlichen Ausländerfeinden abgängig ist.

Was Islamkritik jedenfalls unumwunden erschwert, ist das Appeasement gegenüber einer Wirklichkeit, die beispielsweise so aussieht, dass sich die Mehrheit der weltweiten Muslime nach einer 2013 erschienenen Studie des US-amerikanischen Pew Research Center die Einführung der Scharia in ihrem Heimatland wünscht. In Deutschland stimmen laut einer Studie zur Integration der Universität Münster zudem 47 Prozent der befragten Deutschtürken der Aussage „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe“ offen zu.

Streng durchkodifiziert, lust- und geistlos

Die mit exorbitantem religiösen Eifer ausgestatteten Menschen, welche sich in dieser Zahl wohl bei keiner anderen Weltreligion finden lassen, sind dabei nicht etwa radikale Islamisten. Ihre Einstellungen, die eine Kriegserklärung vor allem an Frauen, Juden und Homosexuelle bedeuten, gründen im konservativen Alltagsislam, der in dutzenden Moscheen gepredigt wird.

Anders wäre auch schlicht nicht zu erklären, warum nicht dutzende muslimische Gotteshäuser das (ebenfalls kritikwürdige, aber immerhin noch gutgemeinte, liberale) Konzept der Ibn-Rushd-Goethe Moschee von Seyran Ateş und ihr Projekt eines reformierten Islam dankbar annehmen und adaptieren, anstatt an einem antimodernen Weltbild festzuhalten, das alle Bereiche des Lebens einem streng durchkodifizierten, lust- und geistlosen Reglement unterwirft.

Liberale Muslime wie Ateş sehen sich stattdessen mit Morddrohungen, religiösen Hassbotschaften und dem Vorwurf konfrontiert, vom Glauben abgefallen zu sein. Der Grund dafür findet sich in den religiösen Schriften selbst, die im Gegensatz zur christlichen oder jüdischen Theologie keinen Raum für Auslegung, Interpretation und Anpassung lassen, weil der religiös-politische Absolutheitsanspruch in Form des im Koran niedergelegten Wort Gottes höher steht als alles andere.

Wer durch diese unverhohlenen Feinderklärungen an den Westen, die Demokratie und den Rechtsstaat erkennt, dass es mit ein wenig verwaschen-reformistischer Kritik nicht getan ist, wird wohl bald damit zurechtgewiesen werden, dass es eine ungerechte Verallgemeinerung sei, sich auf diese Weise mit einer 1,8 Milliarden Menschen umfassenden Religion auseinanderzusetzen. Folgt man dieser Argumentation, wäre jedwede Kritik, die nicht sorgfältig alle Angehörigen eines Kollektivs auseinanderklamüsert, nichtig. Was zählt, ist aber das Auftreten des Islam, zum Beispiel in jenen Ländern, in denen er längst die Herrschaft übernommen hat. Und zumindest so viel lässt sich über diese Nationen verallgemeinern: Unter vernünftigen Menschen dürfte wohl niemand ein Interesse an der Verbreitung dort üblicher islamischer Rechtspraxen haben.

Sprachliche Schönheitskuren

Bemerkenswert ist zudem die Angst vor gewissen Begriffen, beziehungsweise das Ausweichen auf politisch inzwischen weitgehend anerkannte Wörter, denen nicht mehr der Verdacht anhängt, aus der ganz rechten Ecke zu stammen. Letzteres lässt sich immer dann beobachten, wenn Wert darauf gelegt wird, vom „politischen Islam“ zu sprechen. Dem Ausdruck liegen verschiedene Implikationen zugrunde, die sich leicht als falsch entlarven sollen. So gibt es – im Gegensatz zur Verfasstheit anderer Religionen – keinen unpolitischen Islam, der zwischen religiöser und politischer Welt zu trennen weiß und somit auf letztere keinen imperialen Herrschaftsanspruch erhebt.

Ebenso wenig lässt sich jene viel beschworene, andere Seite des Islam finden, die immer dann vorgeschoben wird, wenn dem „politischen Islam“ ein positives Gegenbild zur Seite gestellt werden soll. Gäbe es diesen, so bliebe nach wie vor offen, wo seine Fürsprecher sind, die sich von der Religion selbst nicht losgesagt haben und trotzdem keine Angst vor Morddrohungen und Gewalt haben müssen. Genauso fraglich bliebe, warum die in Politik und Medien dauerhaft hofierten islamischen Dachverbände es nicht schaffen, sich glaubhaft von zweifellos islamistischen Umtrieben zu distanzieren, die nicht ohne Grund dazu führen, dass der Zentralrat der Muslime beispielsweise vom Verfassungsschutz, unter anderem aufgrund seiner Nähe zur radikalen Muslimbruderschaft, beobachtet wird.

Erfreut sich der tautologische Begriff des „politischen Islam“ also einer ungebrochenen Beliebtheit, wird sich vor anderen Termini gedrückt, als würde bereits die Beschäftigung mit ihnen Ausweis einer rechten Gesinnung sein. Damit auch wirklich niemand auf die Idee kommt, sich an die verbotenen Ausdrücke heranzutrauen, gibt es zum Glück findige Experten, die den Begriff der Islamisierung als rechtes „toxisches Narrativ“ stigmatisieren.

Antirassistische Sprechautomaten

Dabei fällt darunter rein deskriptiv erst einmal nur die gesellschaftliche und politische Ausbreitung des Islam, die sich unter anderem durch dessen zivilgesellschaftliche Abschottung vor Kritik, sowie durch das Relativieren islamischen Terrors oder das Ignorieren der immer häufigeren Ehrenmorde durch bekanntlich leicht kränkbare und in ihrer Ehre verletzbare Muslime ausdrückt. Islamisierung steht auch für die Entwicklung, dass vom iranischen Klerus erfundene Kampfbegriffe wie „Islamophobie“ inzwischen zum alltäglichen Geschwätz antirassistischer Sprechautomaten gehören, deren Einfluss bis in die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten reicht.

Der gebührenfinanzierte Sittenhüter Georg Restle („Journalist über den Tag hinaus“) postete vor wenigen Wochen zum Beispiel ein Bild aus dem Sultanat Oman, zu dem er schrieb: „Eine Reise in den #Oman lehrt vieles: vor allem aber, wie beschämend die Islamophobie im eigenen Land sein kann, wenn man die Gastfreundschaft hier erleben darf.“

Vor lauter Entzückung vergaß Restle glatt, dass der Oman nicht nur Gastfreundschaft bereithält, sondern auch mehrere Jahre Gefängnis für Homosexualität, Religionsfreiheit nur in den engen Grenzen der Scharia und Verbot der Apostasie. Andere Anstands-Vorbilder der Bundesrepublik – in diesem Fall Markus Lanz – sind bereits einen Schritt weiter als Restle und werben gleich für Verständnis gegenüber der muslimischen Angst vor westlicher Dekadenz, um sich simultan demonstrativ darüber auszuschweigen, dass es die angebliche, zum prächtigen Füllwort verkommene Dekadenz ist, die jene dem islamischen Glauben unter Lebensgefahr Entflohenen sich sehnlichst wünschen.

Wohlfeile Anbiederung

Man könnte nun einwenden, was die Kritik an einer verengten Islamkritik denn überhaupt ausrichten will: Ein wenig Islamkritik sei schließlich besser als gar keine, und gewisse begriffliche Kompromisse gelte es einzugehen. Dem entgegenzuhalten wäre, dass die Einhegung der Islamkritik nicht ein erster Schritt in Richtung einer ernstzunehmenden Kritik, sondern deren schleichende Selbstbegrenzung ist, um den Draht zur feinen Gesellschaft nicht zu kappen. So stellt man sich als Saubermann dar, der trotz Islamkritik anständig geblieben ist und sich von den schmutzigen Wörtern wie der Islamisierung tunlichst fernzuhalten weiß.

Diese Einhegung führt auch da zu Inkonsequenz, wo keine Entschuldigungen zu machen sind: Wenn beispielsweise verkündet wird, dass man gegen das Kopftuch und andere bereits für Minderjährige geltende Bekleidungsvorschriften nur dann sei, wenn diese gegen den Willen der jeweiligen Frauen getragen werden müssen, dann regrediert die Kritik auf ein Niveau, von welchem es plötzlich möglich ist, so zu tun, als würde ein Kleidungsstück, dessen frauenfeindlich-patriarchale Komponente durch die religiös geforderte Verteidigung der „Ehre“ und der Bewahrung vor der „Schande“ ihm fest eingeschrieben ist, durch bloße Freiwilligkeit vollkommen harmlos werden.

Eine solche Argumentation ist Zeugnis einer moderaten Islamkritik, die sich differenziert gibt und den Gegenstand ihrer Kritik beinahe vollständig aus den Augen verliert, während sie dauerhaft betont, wie fern sie der AfD und anderen Rechten steht. Dass die Anbiederung an die politischen Kreise, die von Islamkritik in keinem Fall etwas hören wollen, ebenso erfolglos bleibt, wenn man die Rhetorik entschärft und sich von Parteien distanziert, mit denen man auch sonst nicht zwangsläufig etwas zu tun haben muss, wäre hingegen eine Erkenntnis, die sich hoffentlich weiter durchsetzen wird.

Es bleibt sowieso zu erwarten, dass bei Leuten nichts zu holen ist, die in ihrer Dreistigkeit sogar die Tatsache übergehen, dass es sich bei dem Ende November stattgefundenen Messerangriff in London um den gezielten Anschlag eines Islamisten handelte – bei jenen kapitulierenden Bessermenschen also, die sich mit dem Status quo islamischer Landnahme inzwischen derart abgefunden haben, dass nicht einmal mehr schöngeredet wird, wovon gleich geschwiegen werden kann. Verwässert man die sowieso schon kaum hörbare Islamkritik noch mehr, kann man in genau dieses Schweigen auch gleich mit einstimmen.

 

Nico Hoppe ist freier Journalist und Autor und schrieb bisher u.a. für die NZZ, die Jungle World, den Standard.

Foto: Bundesarchiv/Georg Pahl CC BY-SA 3.0 de via Wikimedia Commons

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Alexander Schilling / 21.12.2019

Auf dem Territorium des ehemaligen British-Indien wurden im Zuge der Entkolonialisierung neben einem laizistischen Staat (eben Indien in seinen heutigen Grenzen) zwei muslimische Staaten gegründet (Pakistan, das ’ Land der Reinen’, und Bangla Desh, vormals Ostpakistan).—Wenn heute von den Bewohnern der Nachbarländer Indiens (also hauptsächlich den rein muslimischen Ländern Pakistan und Bangla Desh) jenen religiösen Minderheiten, die dort (von Muslimen wohlgemerkt) religiös verfolgt werden (etwa Christen oder Buddhisten), die Einbürgerung in Indien erleichtert wird, und dagegen von illegal in Indien lebenden Muslimen (etwa aus Pakistan, also von Leuten, die es im ‘Land der Reinen’ selbst nicht mehr auszuhalten vermochten und illegal nach Indien immigriert sind) demonstriert wird—melden dt. ‘Qualitätsmedien’ durch die Bank von Benachteiligungen etc. der Muslime durch ein neues Gesetz in Indien! Das muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen!———- Wir sollten unsere Medien (und uns selbst) zunächst einmal dazu erziehen, bei der Wahrheit zu bleiben—und dann können wir überlegen, wie eine sinnvolle Diskussion zu führen wäre. Ich würde mich jeglichem sogen. ‘Dialog’, bei dem SPD-Mitglieder mitreden wollen, solange verweigern, bis hier die Leichen im Keller der polit. Agenda ans Licht gebracht sind—- und hier kann ich getrost aufhören, mir Gedanken zu machen: Solange die SPD den feuchten Traum träumt, die muslim. Wähler in spe hierzulande exklusiv an sich zu binden, wozu ihr JEDE LÜGE, GESCHICHTSKLITTERUNG, VERDREHUNG, VERGEWALTIGUNG DER WAHRHEIT etc. recht ist (wie wollten die ansonsten auf 30% kommen wollen?), wird es keinen ‘Dialog’, der den Namen verdient, und auch keine ‘Kritik’, die nicht politisch instrumentalisiert werden würde, geben.

S. Marek / 21.12.2019

Islam ist eine barbarische faschistoide Ideologie unter einem “Religions-” Mäntelchen. Seit wann fallen Religionen bzw. Ideologien unter Bezeichnung einer Menschlichen Rasse ?!  Die nach Europa massenhaft einfallenden Muslime folgen nur dem Beispiel Mohammeds, der die Eroberung jedes nicht Islamischen Landes vorsah. Je mehr Moscheen hier gebaut werden desto mehr füllen sich die Mohammedaner daran bestätigt, daß dieses Land ihnen gehört und die jetzigen Bewohner nur als Menschen zweiter Klasse zur deren Unterhalt hier Leben dürfen.

Andreas Spata / 21.12.2019

Man kann nur immer wieder darauf hinweisen das der Islam nicht eine Religion wie jede andere sondern ein totalitäres System ist. Das Gottesbild ist ganz anders, Allah ist kein liebender “Gottvater” sondern ein strafender “Übervater” Nicht umsonst hat Hamed Abdel-Samad de Islam mit dem Faschismus verglichen und Manfred Klein-Hartlage die soziologisch totalitäre Seite im Dshihadsystem herausgearbeitet. Will man es sich “nüchtern” wissenschaftlich erarbeiten liest oder hört man sich Tilman Nagels -Nüchterne Blicke auf den Islam - an. Von diesem Wissenstand darf man keinen Jota abweichen wenn man mit Freunden und Bekannten diskutiert. Auch wenn es alte Freundschaften kostet. Leider gibt es, außer bei den Alternativen, keine politische Gruppierung die dies in ihrem Parteiprogramm thematisiert. Sieht man mal von Lippenbekenntnissen einiger weniger Unionspolitiker ab die den Islam als nicht zugehörig zu Deutschland verorten. Frohe und gesegnete Weihnachten

Frank Dom / 21.12.2019

Ich sehe das entspannt. Ab 2050 wird zu diskutieren sein, ob das Christentum weiterhin in Deutschland geduldet werden soll. Einziger Vorteil: Menschen wie C Roth verschwinden unter einem Tschador.

sybille eden / 21.12.2019

Liebe Frau WILHELMI, daß wollen auch die “Konservativen” nicht sehen .Eigentlich müsste man eine ” ANTI-ISLAM- PARTEI” gründen. Nicht nur so eine Gruppierung mit dem schwachsinnigen Namen PEGIDA. Wenn ich die Mittel und das Netzwerk dazu hätte, würde ich das tun. Aber ich bin nur eine durchschnittlich “betuchte” Rentnerin. Schöne Weihnacht, trotzdem.

Dirk Jungnickel / 21.12.2019

Ergänzend sei angemerkt, dass für den Muslim, der die Ideologie des Islam vertritt, der Koran und andere einschlägige Schriften nur und - absolut nur - gültig ist / sind in arabischer Sprache. Übersetzungen sind ungültige Machwerke. Insofern hat Islamkritik in Europa schon deswegen keine wirkliche Basis, was von Islamwissenschaftlern zu halten ist, möge hier außen vor bleiben. Bekanntlich gibt es im Arabischen manche Begriffe mit sehr unterschiedliche Deutungen.  Das wiederum hat zur Folge: Die Auslegung der Schriften ist strittig, und sie hängt sehr von den jeweiligen Auslegern ab.

Jens Frisch / 21.12.2019

In Sure 5:61 lesen wir: “Allah hat sie [die Juden und Christen] als Affen und Schweine erschaffen” und später dann: “Schlimmer als das niedigste Vieh sind die, die da nicht glauben und nicht glauben werden”, sprich Atheisten. Der Verbreiter des Buddhismus, König Ashoka, hat einmal gesagt: “Eine Religion, die andere Religionen schlechtmacht, um sich dadurch selbst zu erhöhen, kann ihren eigenen Inhalt nicht ernst meinen.” Ein Drittel des Gesamttextes des Korans sind genau das und immer wieder “die Juden, die Juden, die Juden” (Ralph Giordano) Kurz: Der Islam ist keine Religion, sondern eine faschistische Eroberungsideologie, deren Antriebskräfte Hass, Gier und Neid sind.

Karla Kuhn / 21.12.2019

“Immer öfter wird Islamkritik nur unter strengsten Vorbehalten und mittels beschwichtigender Absicherungen geübt. Einer ernstzunehmenden Kritik stehen diese politisch korrekten Vorgaben im Weg.”  WAS erwarten Sie denn von einer “Einheitspartei”, deren “Vorsitzende”  eine ehemalige Agit Prop ist und die eine illegale Einreise, dazu noch UNKONTROLLIERT, auch von vielen kriminellen Moslems/“Gefährdern”  zugelassen hat und NICHT abschiebt ?? Da MUß doch diese Aktion schön geredet werden. Die ersten Vergewaltigungen,  wie Silvester 2015, und die ersten Morde, die IDENTITÄTS- Erschleichungen, verbunden mit mehrfach Zahlungen von Steuergeldern wurden doch krampfhaft stets als “EINZELFÄLLE” dargestellt oder, wenn das nicht geklappt hat, so wurden diese Taten als von “Psychisch Kranken oder traumatisierten Migranten”  quasi entschuldigt. Auch, daß viele Eingereiste sich anfangs als Syrer ausgegeben hatten, obwohl nach und nach der Betrug öffentlich wurde, wurde meistens unter den Teppich gekehrt. Damit ja KEINE ZWEIFEL an der “großen Vorsitzenden” entstehen können. Denn mittlerweile hat sich eine Asylindustrie entwickelt, die u. a. auch etliche erfolglose .....logen und Anwälte in Lohn und Brot gebracht hat. Daß das ALLES MILLIARDEN kostet, sollte natürlich nicht an die große Glocke gehangen werden, auch daß etliche Terroristen noch immer im Land sind und vielleicht im Untergrund ihre Mordtaten schmieden, was oft nur zufällig ans Tageslicht kommt, ebenfalls nicht.  WER das trotzdem veröffentlicht, muß eben mit der “Rassismus. Nahzieh-Rächtz-Keule rechnen. Hauptsache der “Kampf gegen Rächts” geht weiter ! Islamkritik ist völlig legitim gegen die Moslems, die in Deutschland leben wollen, sich aber NICHT den deutschen Werten und Gesetzen anpassen möchten. Die hier locker mit ihren Messern umgehen und zum Teil Mord und Totschlag und auch Vergewaltigungen begehen, diese Menschen gehören ABGESCHOBEN. Zumal sie damit ihre anständigen Landsleute ebenfalls in Mißkredit bringen !

Petra Wilhelmi / 21.12.2019

Ich kann es nicht mehr hören. In Deutschland wird es nie eine offizielle Kritik an den Islam geben. Diejenigen, die es tun, sind einsame Rufer in der Wüste. Wenn ich schon die Mär vom POLITISCHEN Islam höre. Der Islam IST politisch, der Koran IST politisch und Mohammed war ein Politiker, ein Straßenräuber, ein Eroberer, ein Kinderschänder und Mörder. Das wollen aber die Linksgrünen alles nicht sehen, weil man Muslime hier im Land haben möchte und weil man will, dass Deutschland aufhört zu existieren und das am besten im Kalifat. Nur dumm, dass die Linksgrünen nicht lernfähig sind und meinen, sie wären besser als die Linken im Libanon und im Iran. Es ist müßig darüber zu diskutieren. Die Linksgrünen werden NIE umlernen und wir anderen werden weiter als Islamophob, Rassisten und Nazis beschimpft werden. Tragen wir diese Titel mit Stolz. WIR in Deutschland, auch wenn das die Linksgrünen meinen, werden den Koran nicht ändern können. Wieder ein Ding, was diese Schwachmaten sich vorgenommen haben zu ändern und es lässt sich ebenso wenig ändern wie das Klima.

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