Alexander Meschnig / 06.12.2022 / 14:00 / Foto: Pixabay / 138 / Seite ausdrucken

Die „Flüchtlingskrise“ und ihre Folgen

Die neuerliche Messerattacke auf zwei Schülerinnen durch einen Asylbewerber wirft uns zurück auf die „Flüchtlingskrise“ von 2015. Opportunismus, Feigheit und eine fast grenzenlose Naivität haben von Beginn an einen unverstellten Blick auf die Folgen der Grenzöffnung verhindert.

Der „Summer of Love“ im September 2015 erscheint sieben Jahre später wie eine längst vergangene Epoche und ist aus dem kollektiven Gedächtnis Deutschlands weitgehend verschwunden. Mit Beginn der sogenannten „Flüchtlingskrise“, die eine Art Zäsur in der Geschichte Nachkriegsdeutschlands darstellt, war, unabhängig von den irreversiblen Folgen, eine massive Spaltung quer durch Familien und Freundschaften zu beobachten, die sich auf der Ebene der Politik widerspiegelt.

Dem „Rechtspopulisten“ steht heute der „Gutmensch“, dem „Menschenfeind“ der „Volksverräter“ gegenüber. In dieser extremen Polarisierung zweier unversöhnlicher Lager haben sich Politik und Medien von Anfang an fast unisono auf die Seite eines moralischen Universalismus gestellt, der jedes partikulare Interesse als nationalistisch, rassistisch oder „rechts“ verortete. Seine Protagonisten wurden als „Pack“, „Dunkeldeutschland“ oder „Hetzer“ folgerichtig in das gesellschaftliche Abseits verbannt.

In seinem berühmten 1840 erschienen Hauptwerk Über die Demokratie in Amerika beschreibt Alexis de Tocqueville die innere Logik des Ausschlusses in einer freien Welt, die auch im Jahr 2022 noch ihre Gültigkeit hat:

„Der Machthaber sagt hier nicht mehr: ‚Du denkst wie ich, oder du stirbst‘, er sagt: ‚Du hast die Freiheit, nicht zu denken wie ich; Leben, Vermögen und alles bleibt dir erhalten: aber von dem Tage an bist du ein Fremder unter uns. (…) Du wirst weiter bei den Menschen wohnen, aber deine Rechte auf menschlichen Umgang verlieren.‘“

„In typischer Weise empathielos“

Corona, Klima und aktuell der Ukrainekrieg erscheinen wie ein willkommenes Ablenkungsmanöver, das die eigenen Fehler und Folgen der Zuwanderungspolitik unsichtbar gemacht hat. Aber das Verdrängte kehrt wieder. Es taucht in der täglichen Berichterstattung, trotz des Versuchs der öffentlich-rechtlichen Medien, Assoziationen mit der Einwanderungspolitik zu verhindern, hartnäckig als etwas auf, das die ganze Zeit weiter schwelte, von den meisten Bürgern dieses Landes aber längst als etwas Unwiderrufliches betrachtet wird, als etwas, das man hinnehmen muss und von dem man in seiner heilen Welt auch nicht belästigt werden will.

Vielleicht erklärt das auch die ungeheure mediale und politische Gleichgültigkeit gegenüber den (deutschen) Opfern, die wir in jedem einzelnen Fall beobachten können. Erinnert sei hier exemplarisch an den Amoklauf in Würzburg, wo im Juni 2021 ein somalischer Asylbewerber drei Frauen ermordete und neun weitere Personen zum Teil schwer verletzte. Die Ignoranz gegenüber den Ermordeten dieser importierten Gewalt fand ihren symbolischen Ausdruck darin, dass die (deutsche) Fußballmannschaft vier Tage später im EM-Achtelfinale gegen England vor einer zutiefst rassistischen, gewalttätigen und linksradikalen Gruppe wie Black Lives Matter in die Knie ging, anstatt die Opfer im eigenen Land, etwa mit einer Schweigeminute, zu würdigen.

Es ist, machen wir uns nichts vor, tatsächlich vollkommen undenkbar, dass hier eines der vielzitierten Zeichen gesetzt werden könnte, denn der Vorwurf, den „Rechten“ in die Hände zu spielen, steht permanent als Drohung im Raum und verhindert hierzulande jede Solidarisierung mit deutschen Opfern. An sie zu erinnern, würde ein Stück weit den Irrsinn der deutschen Einwanderungspolitik sichtbar machen, was um jeden Preis verhindert werden muss. Deshalb werden alle Kritiker pauschal des Rassismus und des Rechtspopulismus verdächtigt und als solche vom öffentlichen Diskurs ausgeschlossen.

Es gilt für das Thema der Masseneinwanderung dasselbe wie für die Folgen der Coronapolitik. Die propagierten Entscheidungen und Maßnahmen, die Grenzöffnung für alle Ankommenden, müssen am Ende recht behalten. Jeder Zweifel daran ist für die politisch Verantwortlichen in gewisser Weise eine narzisstische Kränkung, nachdem man sich als Akteur in einer Ausnahmesituation als souverän und in den Staatsmedien als anerkannt und legitimiert erlebte. Diese psychische Disposition ist, wie der Therapeut Hans-Joachim Maaz anmerkt, „in typischer Weise empathielos für die von den Maßnahmen Betroffenen und auf das eigene bedeutungsschwere Machthandeln zentriert, so dass alle wirtschaftlichen, psychologischen, sozialen und finanziellen Folgen verblassen.“

Abwesenheit jedes Ansatzes von Vernunft

Jeder, der in diesem Land noch bei klarem Verstand ist, wird schon länger zum Schluss gekommen sein, dass es auf Grund unzähliger rechtlicher und sogenannter humanitärer Hindernisse unmöglich ist, hunderttausende abgelehnte Asylbewerber abzuschieben. Jeder, der bereits 2015 einen kritischen Blick auf die Masseneinwanderung hatte, weiß, dass es genauso unmöglich ist, Analphabeten und gering Qualifizierte mit noch so großem finanziellen Aufwand in Arbeit zu bringen. Jeder, der nur halbwegs rechnen kann, weiß, dass das Gesundheits- und Sozialsystem in Deutschland auf Dauer die Aufnahme von Millionen Einwanderern, die zu großen Teilen staatlich alimentiert werden, nicht bewältigen kann.

Und jeder von uns weiß, dass Morde wie die in Würzburg oder die täglichen Gewalttaten, bei denen der Täter in der Regel in den regierungstreuen Medien als „ein Mann“ bezeichnet wird, nicht die letzten gewesen sind. Die Sicherheit im öffentlichen Raum ist durch den Staat immer weniger garantiert. Dafür werden, wie in der Hoch-Zeit der Coronamaßnahmen, „Maskenverweigerer“ oder GEZ-Rebellen drangsaliert und eingesperrt, eine Simulation staatlicher Härte, die stets diejenigen trifft, bei denen keine massive Gegenwehr zu erwarten ist.

Die erschreckende Abwesenheit jedes Ansatzes von Vernunft, Skepsis oder Reflexion in Politik und Medien angesichts der Masseneinwanderung hunderttausender junger Männer aus den zerfallenden arabischen und afrikanischen Staaten ist in sich erklärungsbedürftig. Auch wenn Deutschland aufgrund seiner Geschichte vielleicht besonders anfällig ist, Länder wie Schweden, Dänemark, Holland oder Frankreich zeigen in aller Deutlichkeit, dass es sich hier um ein allgemeines Phänomen westeuropäischer Länder und Gesellschaften handelt.

Eine geradezu groteske Realitätsverweigerung und eine mentale Disposition, die im „Fremden“ quasi den Erlöser historischer Sünden und Verbrechen wie Kolonialismus oder Faschismus sieht, spielen sicher eine wichtige Rolle. Daneben sind es aber Opportunismus, Feigheit und eine fast grenzenlose Naivität, die von Beginn an einen unverstellten Blick auf die Folgen der Grenzöffnung verhinderte.

„Ein neues Wirtschaftswunder“

Das sogenannte Postfaktische ist seit längerem eine linksgrüne Weltsicht, in der Realitätsferne, Infantilisierung und Viktimisierung Hand in Hand gehen. So verschmelzen eine von allen realen Friktionen befreite Traumwelt, eine abgehobene moralische Attitüde und ein nur mühsam verdrängter Hass auf Andersdenkende. Dazu kommt ein als Antirassismus getarnter Paternalismus, der im Fremden nur noch ein Opfer der Mehrheitsgesellschaft sieht, deren Rassismus täglich wie ein Katechismus angeprangert werden muss.

Fast alle Vertreter der Willkommenskultur wollen heute nur noch ungern an ihre euphorischen Prognosen im Herbst 2015 erinnert werden. Es ist zu vermuten, dass sie den einst Verfemten irgendwann ohne Scham erklären werden, doch auch alles immer schon kritisch gesehen zu haben. Am Ende wird wieder niemand dabeigewesen sein, man war ja selbst nur das Opfer seiner Gutgläubigkeit und Menschenliebe geworden. Niemand konnte vorhersehen, was kommen wird. Erinnern wir daran, dass das Narrativ der „kulturellen Bereicherung“ durch die Hereinströmenden und die Hoffnung auf einen ökonomischen Aufschwung durch überwiegend gering Qualifizierte aus Ländern ohne eine etablierte Arbeits- und Leistungskultur ein dominantes Muster bildete.

Daimlerchef Zetsche versprach sich durch Flüchtlinge ein „neues Wirtschaftswunder“, der gescheiterte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz fand die Masseneinwanderung „wertvoller als Gold“, die unvermeidliche Katrin Göring-Eckardt sprach von einem „Geschenk für Deutschland“ und ihr Parteikollege Anton Hofreiter sah im August 2015 „das Ganze als Chance (…), dass nämlich viele Menschen, insbesondere auch gutausgebildete Menschen, ihre Zukunft in Deutschland sehen.Da durfte auch Lukas Köhler, Landesvorsitzender Junge Liberale Bayern, nicht zurückbleiben: „Liebe Flüchtlinge, es ist gut, dass ihr hier seid, weil wir zusammen in Bayern glücklich werden können und ihr unsere Gesellschaft bereichert.“

Neben diesen, heute nur noch wie aus einer längst vergangenen Zeit klingenden Stimmen, die satirisches Potenzial haben, wurden aber bereits mögliche Veränderungen für „die hier schon länger Lebenden“ früh und deutlich ausgesprochen. Beispielhaft hier nur der Essener Bischof Overbeck im September 2015: „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen. (…) Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern.“ Fast zeitgleich machte der Präsident des Regierungsbezirks Kassel, Walter Lübcke (CDU), im Oktober desselben Jahres Bürgern, die gegen die Unterbringung von Asylbewerbern protestierten, klar: „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen – das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

Bewusste Irreführung der Bevölkerung

Wenn der damals amtierende Justizminister Heiko Maas in einer öffentlich-rechtlichen Sendung äußerte: „Es gibt keine Verbindung, keine einzige nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen“, und das zu einem Zeitpunkt, als der deutsche Geheimdienst bereits auf den Zusammenhang von unkontrollierter Masseneinwanderung und terroristischen Attentätern aufmerksam machte, dann kann man von einer bewussten Irreführung der Bevölkerung sprechen. Die Mär vom eingeschlichenen Terroristen, betitelte auch die regierungstreue Süddeutsche Zeitung einen Beitrag im Oktober 2015.

Spätestens nach den Anschlägen von Paris-Bataclan am 13. November 2015 mit 170 Toten, bei denen einige der Täter mit gefälschten syrischen Pässen über Griechenland in die EU eingereist waren, hat die Wirklichkeit alle diese Aussagen ad absurdum geführt. Weder Maas noch die Süddeutsche haben sich später für ihre Fehleinschätzung entschuldigt. Im Gegenteil, sie machten weiter wie davor. Der weitaus größte Teil des deutschen Journalismus hat seit dem September 2015 in der Pädagogisierung und Erziehung ihrer Leser, die allesamt auf eine „bunte Gesellschaft“, auf Weltoffenheit und Toleranz verpflichtet werden sollten, ihre eigentliche Bestimmung gefunden. Über die künftigen Aufgaben des Journalisten, genauer eigentlich: des politischen Aktivisten, war denn auch im Berliner Tagesspiegel zu lesen:

„Das Projekt Aufklärung müsste also auf der anderen Seite im deutschen (europäischen) Inneren an tiefsitzenden soziokulturellen Einstellungen rühren und wäre als politische Bildungsaufgabe der von Amerikanern und Briten nach 1945 in Westdeutschland betriebenen ‘Reeducation’ vergleichbar.“

Vehement mit moralischer Entrüstung begegnet

Diese vom Tagesspiegel geforderte „zweite Reeducation“ fand bereits lange vor 2015 statt und nimmt aktuell immer absurdere Formen an, man denke an die Diskussionen rund um den Partyhit Layla, Winnetou, Gendersternchen und Transsexualität. Praktisch jedes Themenfeld wird in Deutschland seit Jahren von unzähligen Tabus und Sprechverboten begleitet: Integration, Asyl, Geschlechterverhältnisse, Kindererziehung, Kriminalität, Klima, Gentechnik, Corona.

Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Im Idealfall hat jeder die „richtige Meinung“ dazu, ja in allen diesen Fällen kann es im Prinzip nur eine richtige Meinung geben, alle anderen sind am besten bei Strafe des gesellschaftlichen Ausschlusses zu verbieten oder – die Macht dazu hat man noch nicht – unter Strafe zu stellen. Zumindest müssen die Protagonisten von „Fehlmeinungen“ in die rechte, rassistische, populistische oder unmoralische Ecke gestellt werden.

Man kann einfach nicht für Atomkraft und Gentechnik oder gegen eine weitere Zuwanderung aus islamisch geprägten Ländern sein: Das ist entweder krank (islamophob) oder grenzt schon an ein Hassverbrechen. Die Meinung, es lebten zu viele nichtintegrierbare Gruppen in Deutschland oder man fühle sich zunehmend fremd in seinem eigenen Land, darf ein aufrechter Demokrat nicht haben, und ihr muss deshalb vehement mit moralischer Entrüstung und gesellschaftlicher Ächtung begegnet werden.

Verlust an Heimat

Niemand spricht im Übrigen darüber, was der millionenfache Zustrom für diejenigen bedeutet, die die Integration der Neuankommenden in ihrem Lebensumfeld faktisch zu bewerkstelligen haben. Den Dauergeschichten sympathischer Flüchtlinge in den Leitmedien stehen keine Geschichten von verzweifelten Einheimischen gegenüber, deren Welt sich gegen ihren Willen verändert, die ihre Straße, ihr Dorf, ihre Stadt nicht mehr erkennen und ihr vertrautes Umfeld zunehmend als fremd wahrnehmen. Allein, wer eine solche Äußerung des Fremdseins, des Verlustes an Heimat, des Unwillens, die von außen erzwungenen Veränderungen zu begrüßen, von sich gibt, wird von den Tugendwächtern sofort als ewiggestrig denunziert und in den Medien als Beispiel für den latenten Ausländerhass in Deutschland vorgeführt.

Eine nüchterne Betrachtung der Realitäten und unmittelbaren Folgen der ungesteuerten Zuwanderung, die quer zu den moralischen Erwartungen liegt, fällt selbst schon unter das Verdikt von „Hate-Speech“. Ein sachlicher und distanzierter Blick, etwa auf die horrenden Kosten der „Flüchtlingskrise“, gilt per se als menschenverachtend, da allein auf den ökonomischen Nutzen gerichtet und trifft auf vehementen Widerstand desjenigen Teils der Öffentlichkeit, der medial den moralischen Raum vorgibt, innerhalb dessen man in Deutschland denken darf.

Lesen Sie morgen in Teil 2: Die Gefahr des „guten Menschen“

 

Dies ist ein Vortrag, den Alexander Meschnig bereits im Oktober 2022 für „Kontrafunk“ geschrieben hat. Die von ihm getätigten Beobachtungen scheinen sich unter dem Eindruck des Verbrechens von Illerkirchberg einmal mehr zu bestätigen.

Foto: Pixabay

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Paypal via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Sigrid Leonhard / 06.12.2022

@Burkhard Mundt, “T-Online hat linientreu den Täter stur als “Mann” bezeichnet, obwohl längst bekannt war, dass es sich um einen Asylsuchenden aus Eritrea handelt.” Nur ein wenig Geduld, bald heißt es ganz entspannt “ein Deutscher”. Mich hat es beim Geschehen am Breitscheidplatz schon ganz erheblich gewundert, dass Merkel und Co. sich da nicht entsetzt in Szene setzten. Anfangs glaubte ich verkrampft und ans Gute glaubend an ein unglückliches Versehen, warum auch immer…

Sam Lowry / 06.12.2022

passender Kommentar auf PI-News: “Das Procedere wiederholt sich immer: Passendes Täter-Opfer-Profil (Täter Deutsch/Rechts-> Opfer Ausländer) - Maximales Empörungsmanagement und Aufführung sämtlicher Empörungsrituale. Dazu maximale Instrumentalisierung durch Linke. Täter UND Opfer werden in den Vordergrund gestellt. Die Berichterstattung läuft über Wochen auf allen Kanälen Unpassendes Täter-Opfer-Profil (Täter ist Flüchtling/Ausländer -> Opfer Deutsch) - Nur die absolut notwendige Berichterstattung und so kurz wie möglich. Nur ein paar sich ständig wiederholende Floskeln aus Merkels kleiner Floskel-Fibel (“Das müssen wir aushalten “). Das übliche Empörungsorchester schweigt. Das Opfer bleibt Namenlos. Der Täter ist “Psychisch krank”. Der Mord darf KEINESFALLS instrumentalisiert werden. Möglichst schnell wieder zur Tagesordnung übergehen. Echt traurig, dass sich die absolute Mehrheit der Wähler dazu entschieden hat, sich mit dem Ermordet werden abzufinden.”

Angelika Meier / 06.12.2022

Ich glaube mittlerweile, dass eine Veränderung nur von außen kommen kann. Deshalb finde ich jede Niederlage, die die BRD und/oder EU einsteckt gut. Ganz egal gegen wen. Deshalb schreie ich auch in Putins Krieg nicht “Hurrah und wir schlagen ihn”. Nicht weil Putin Putin ist, sondern weil BRD und EU BRD und EU sind.

erwin engelbogen / 06.12.2022

Egal was Politiker reden, hört nicht auf ihre Worte. Seht nur ihre Taten. Die von den Globalisten geplante Umvolkung ist im vollen Gange und 1000 tote Kinder werden das nicht verhindern. Es ist 5 nach 12, wir haben verloren weil wir politisch zu bequem und unfexibel waren. Unsere Zeit ist vorbei und uns bleibt nur die Hoffnung das sie friedlich zu Ende geht.

Burkhard Mundt / 06.12.2022

T-Online hat linientreu den Täter stur als “Mann” bezeichnet, obwohl längst bekannt war, dass es sich um einen Asylsuchenden aus Eritrea handelt.

Chris Kuhn / 06.12.2022

Illerkirchberg: Kretschmann warnt davor, “keine voreiligen Schlüsse” zu ziehen. Welche sollen das denn sein? Daß zwei Schulmädchen einen 27-Jährigen attackiert hätten, der zufällig ein Messer mit sich führte!?  Eine Polizei, die nur noch Eier hat, wenn es gegen coronamaßnahmenkritische Alte und Frauen ohne Migrahigru geht, salbadert brav, daß die “Tatmotive noch unklar sind”.  Und der gerade erst nach Rechtsbeugung mit einer lächerlichen Geldauflage davon gekommene Innenminister Strobl weiß, daß die Tat “uns rührt”. Ja, toll auch! Unterdessen läuft die Betreuungsindustrie für diese überwiegend nutzlosen, halben und ganzen Analphabeten aus failed shithole states schon auf Hochtouren, um eine Traumatisierung des Eriträers finden und behandeln zu können.

Arthur Duszynski / 06.12.2022

Ist es nicht irre, dass trotz Millionen eingewandeter Fachkräfte seit 2015 oft Busse und sogar S-Bahnen in den deutschen Ballungsgebieten ausfallen, weil Fahrerermangel herrscht? Wo sind sie denn alle abgeblieben?

Dieter Weingardt / 06.12.2022

Meine anderen Kommentare wurden nicht gepostet, - verständlich. Deshalb möchte ich es nochmal mit dem Zitat einer Küchenputzkraft versuchen, das man nicht oft genug zitieren kann: “Deutschland wird sich verändern und zwar drastisch und ich freu mich drauf”. Und dann möchte ich noch beichten, dass ich immer öfter der Versuchung erliege,  das Spitzenpersonal dieses Landes an einen sehr, sehr gut beheizten Ort zu wünschen.

Moritz Ramtal / 06.12.2022

@Sturm Peter Für diejenigen die diese Idee durchsetzen ist es eine sehr gute Idee, ethisch homogene Gesellschaften sind einfach eine zu große wirtschaftliche Konkurrenz.

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Alexander Meschnig / 08.12.2022 / 14:00 / 18

Gewöhnung an die Massenmigration

Der Gewöhnungseffekt hat bei allen negativen Folgen der grenzenlosen Einwanderung längst eingesetzt, nur noch spektakuläre Ereignisse lassen uns aufhorchen, den Rest blenden wir aus. Die…/ mehr

Alexander Meschnig / 07.12.2022 / 14:00 / 39

Die Gefahr des „guten Menschen“

Die bigotte Haltung der oft „Gutmenschen“ Genannten war so lange ungefährlich für die Allgemeinheit, solange relativ krisenfreie Zeiten existierten. Mit den Coronamaßnahmen, der Klimahysterie, der…/ mehr

Alexander Meschnig / 09.03.2022 / 06:00 / 111

Die Abschaffung des Todes

Die Irrlehre der „Zero-Covid-Strategie“ würde alles zunichtemachen, was das Leben lebenswert macht. Vorbemerkung: Dieser Text wurde zufällig einen Tag vor dem russischen Einmarsch in die…/ mehr

Alexander Meschnig / 07.03.2022 / 14:00 / 63

Ein verlorener Sieg

Eine nüchterne Einschätzung der militärischen und geopolitischen Lage nach dem zehnten Tag des Einmarsches der russischen Armee in die Ukraine. Während ich diese Zeilen schreibe…/ mehr

Alexander Meschnig / 18.01.2022 / 06:00 / 218

Rückzug im „Krieg gegen das Virus“?

Ich habe den Eindruck, dass im viel zitierten „Krieg gegen das Virus“ mit der Impfpflicht als Wunderwaffe die Phase des Rückzugs bereits eingeläutet worden ist und…/ mehr

Alexander Meschnig / 08.12.2021 / 12:00 / 176

Die rote Linie ist bei Corona längst überschritten

Krankheit ist, wie Freude, Liebe, Trauer oder Tod, ein Teil des menschlichen Lebens. Das sollten wir wieder anerkennen, denn sonst werden wir alles zerstören, was…/ mehr

Alexander Meschnig / 23.11.2021 / 06:20 / 158

Corona-Politik: Verzockt? Macht nix, wir erhöhen den Einsatz!

Der größte Fehler der politischen und medialen Akteure war das Versprechen, mit Impfen könne die Ausnahmesituation beendet werden, und dabei alles andere zu vernachlässigen. Dieses…/ mehr

Alexander Meschnig / 11.11.2021 / 06:15 / 200

Migration: Deutsche Drückeberger vor der Realität

Millionen Migranten sitzen auf gepackten Koffern, es zieht sie ins alternde Europa, vorwiegend nach Deutschland. Kann unser Kontinent den Zustrom der illegalen Einwanderer noch unterbinden?…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com