
Wieder ein hervorragender Beitrag zu der unseligen und nicht enden wollenden Corona-Thematik. Äußerst bedauernswert ist allerdings, dass kaum jemand in der Bevölkerung und auch längst nicht alle, die es von ihrer Funktion her besonders anginge, auch nur ansatzweise etwas mit dem Begriff “Nürnberger Kodex” und seiner Geschichte weiß. Die Reaktionen aus gewissen Kreisen auf diesen Gedenktag am 20. August war vorauszusehen. Hat man für diese Veranstaltung schon Polizei aus anderen Bundesländern zum Einsatz angefordert?
Den “Deutschen” in Ost und West mögen Walter Lippmanns historisches Diktum zuzuschreiben sein: Der Sieg über ein Land ist erst dann vollständig, wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Schulbücher des besiegten Landes gefunden hat und sie von den nachfolgenden Generationen als unbestreitbare Wahrheit geglaubt wird.“ Una salus: Es ist das Heil der Besiegten, auf keine Rettung zu hoffen
Es geht nicht nur um die Eingriffe in den Körper durch die Corona Spikungen, es geht um alle Arten von Zwangsmedizin/Zwangseingriffen. Das Bundesverfassungsgericht von Merkels Gnaden hat jetzt sogar die Impfpflicht für Masern in Kitas und Schulen gebilligt. Am 19. August 1947 verkündeten Richter des amerikanischen Militärtribunals in Nürnberg ihr Urteil gegen medizinische Zwangsexperimente an Menschen. Es lautete „Nie wieder Zwangsmedizin!“ Aber 75 Jahre sind eine Lange Zeit, da interessiert das diese heutigen Kurpfuscher nicht mehr.
Interessant ist, dass die Wahrscheinlichkeit eines Todesfalls bei einer Impfung nicht mehr in den korrekten Größenordnungen dargestellt wird. Bei einer freiwilligen Impfung, sagen wir mal gegen Masern, besteht bsplsw. eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass von 10.000 geimpften Personen eine Person als Folge der Impfung stirbt - das Warum muss dann ein Pathologe klären. Für die betroffenen Angehörigen ein bedauerlicher Trauerfall, für die Bevölkerung eher uninteressant. Wenn aber 10 Millionen Personen geimpft werden? Die Wahrscheinlichkeit bleibt gleich, da sie unabhängig von der Zahl der Impfungen ist. Dann ist mit 1.000 Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung zu rechnen. Für alle Impfungen, sei es gegen Masern, Röteln, Windpocken, Polio, Tetanus, Hepatitis etc. existieren Wahrscheinlichkeitsbetrachtungen von geringen Impfschäden bis hin zum Todesfall - ich gehe davon aus, dass die Impfstoffe bzw. die Imfmedikamente ohne Schadensrisikoanalyse keine Zulassung hätten. Merkwürdig ist, dass die von der Regierung beauftragten “Datenmodellierer” hierzu keine Aussagen publizieren, obwohl sie doch sonst der Bevölkerung medienwirksam das Vorgehen des BMG verkaufen. Hoffe niemand auf die Richter, denn “judex non kalkulat”.
Danke für den hervorragenden Artikel, Herr Perrefort. Danke Boris Kotchoubey, für die ergänzende Klarstellung zum absoluten Recht jedes Menschen auf körperliche Unversehrtheit. Danke auch für einige andere Zuschriften. Herr Gustav, Sie sollten nicht mehr lange über ver.di bzw. Ihre Mitgliedschaft grübeln. Herr Marek hat recht, wenn er sinngemäß bestätigt, dass ver.di rotgrün, seit Bsirske dunkelgrün, unterwandert ist, dem Mainstream verfallen ist, und m. E. schon lange keine Arbeitnehmerinteressen mehr vertritt, sichtbar insbesondere in Corona-Zeiten. Wo und wann hat ver.di sich für die Interessen ungeimpfter Arbeitnehmer engagiert? Haben Gewerkschaften jemals gegen die “einrichtungsbezogene” Impfpflicht protestiert oder gar demonstriert? ver.di .. kann weg, nein muss weg. Nicht die Gewerkschaft als Arbeitnehmervertretung, aber die gesamte Führungsschicht. Das gilt im Übrigen nicht nur für ver.di. Ich selbst habe mich schon von ver.di verabschiedet, nachdem die “Lampedusas” in Hamburg ver.di Mietgliedsrechte bzw.- Vergünstigungen erhielten. Moralisch und per Kirchenasyl wurde diese Gruppe (mind. 30, evtl. auch bis zu 200 Männer) auch von der evangelischen Kirche unterstützt, insbesondere von einem in HH bekannten Pastor. Aus der Kirche konnte ich damals nicht mehr austreten, weil schon vorher vollzogen (anderes Thema). Sehr persönliche Anmerkung: Einer der bereits vor 2015 “Geflüchteten” und von Italien an Deutschland weitergereichten “Gäste” ist dann Jahre später als “Ein Mann” spektakulär in HH in Erscheinung getreten, als er seine Ex-Freundin und das gemeinsame Kleinkind in aller Öffentlichkeit, am hellichten Tage, “gemessert” hat. Mit Todesfolge. Allen damals beteiligten “guten” Menschen, insbesondere dem bereits erwähnten Altonaer Kirchenmann, die natürlich alle persönlich völlig unschuldig geblieben sind (?), wünsche ich -mindestens gelegentlich- schlaflose Nächte. MfG. G.H.
Interessant zu sehen und zu hören: Interview M.Preradovic und Prof. Andreas Sönnichsen, auch zu den kommenden Medizinern aus den nmM. gleichgeschalteten Unis…...
Das Holocaustleugnungsverbot hat vieles dessen Möglich gemacht, was wir heute staatlicher- und gesellschaftlicherseits als repressiv erleben. Es bedurfte damals keiner Hellseherei, das schon wenigtens zu erahnen.
Ich kann es immer noch nicht fassen, dass in unserer Gesellschaft Derartiges (wieder) möglich ist, dass mit Zwang und Druck eine Substanz verabreicht werden kann, dass Leute wegen einer Substanz ausgegrenzt werden können, nicht arbeiten dürfen und stigmatisiert werden. Dass das Ganze auch noch unter den Tisch gekehrt wird, wenn es um Impfschäden geht schlägt dem Fass den Boden aus. Selbst wenn man mich zwingen würde ein Gummibärchen zu schlucken, was ich nicht will, wäre es schon Körperverletzung. Was passiert hier, warum lassen sich Menschen darauf ein und finden kein Unrechtsbewußtsein. Mein Körper gehört mir und ICH entscheide über diesen. Auch die Organspende von vorneherein zu ermöglichen bzw. erst nach Widerspruch wie in der Schweiz jetzt erfolgt, ist völlig daneben. Der Körper als Ersatzteillager wird praktisch zum Staatseigentum erklärt, wenn ich nicht widerspreche. Die Entmündigung schreitet immer weiter voran, ohne dass Gegenwehr erfolgt. Gehts eigentlich noch.
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