Wer durch Köln-Müngersdorf fährt, reibt sich die Augen. Dort steht er: Ein gigantischer, hochmoderner Multifunktionskomplex des Verbandes der Islamischen Kulturzentren (VIKZ). Satte 70 Millionen Euro kostet dieses neue Machtzentrum. Offiziell heißt es, das Geld stamme vollständig aus „Eigenmitteln und Spenden“. Man muss dem deutschen Staat also gar nicht erst fälschlicherweise unterstellen, dieses Projekt direkt mit Steuergeldern finanziert zu haben, um die wahre Dimension des Problems zu begreifen. Im Gegenteil: Dass eine ultrakonservative, religiöse Gruppierung autonom und geräuschlos 70 Millionen Euro für eine europäische Verbandszentrale mobilisieren kann, zeigt unmissverständlich, wie stark sie hier ist. Die schleichende Islamisierung und die strukturelle Unterwanderung Deutschlands schreiten voran – Stein für Stein.
Die Expansionsstrategie scheint einem perfekt durchgetakteten Muster zu folgen, dessen Ursprung in der Türkei liegt. Dort betreibt die Süleymancılar-Gemeinschaft, die theologische und strukturelle Kraft hinter dem VIKZ, Schätzungen zufolge unter dem Deckmantel von Vereinen und Stiftungen weit über 1.000 Schülerwohnheime, Pensionen und Korankurse.
Dieses gigantische Heimnetzwerk dient in der Türkei einem klaren Zweck: Es ist die Keimzelle für eine systematische Gehirnwäsche der Jugend. Was in diesen völlig abgeschotteten Internaten stattfindet, ist keine harmlose Nachhilfe, sondern eine tiefgreifende Indoktrination. Die Kinder werden gezielt von der Außenwelt isoliert, auf strikte Abgrenzung zur modernen Gesellschaft getrimmt und zu absolutem Gehorsam gegenüber der internen Hierarchie erzogen. Das Ziel: Die lückenlose Formung von treuen, willfährigen Kadern der Bewegung.
Genau diese bewährte Vorgehensweise – die Kaperung der jugendlichen Lebenswelt über abgeschottete Wohn- und Bildungseinrichtungen – rollt die Bruderschaft nun Schritt für Schritt auch in Deutschland aus.
Das übersehene Konzept der Landnahme
Die Indoktrination der Jugend ist jedoch nur der erste Schritt. Der zweite Teil der Strategie, den die Süleymancılar in ihrem Ursprungsland meisterhaft perfektioniert haben, ist die gezielte institutionelle Infiltration. Ähnlich wie einst die Gülen-Bewegung nutzt die Bruderschaft ihre in den Heimen herangezogenen Kader, um sie anschließend strategisch in staatlichen Institutionen, Ministerien und Behörden zu platzieren. Es geht um die Besetzung von Schlüsselpositionen, um politische Macht und die langfristige Transformation des Apparates von innen heraus.
Hierzulande kann eine solche Strategie von von den wachsenden Rissen in unserem System profitieren. Wenn beispielsweise ein 2015 eingereister Ausländer mit einem befristeten Aufenthaltstitel als Mitarbeiter einer Ausländerbehörde mit darüber entscheidet, wer eine Aufenthaltsgenehmigung bekommt, dann verliert der Staat die Kontrolle über seine eigenen Kernkompetenzen und schafft ein Vakuum, das straff organisierte, islamische Kaderverbände meisterhaft zu füllen wissen.
Der 70-Millionen-Bau in Köln ist kein bloßes Gotteshaus. Er ist ein unübersehbares, architektonisches Ausrufezeichen eines Netzwerks, das gekommen ist, um zu bleiben – und um den Staat von innen heraus zu verändern. Wer hier noch von „Zufall“ oder reiner „Gemeindearbeit“ spricht, verschließt die Augen vor einer organisierten, langfristigen Landnahme.

@ Rolf Mainz – „und dort allen Ernstes einen “modernen Islam„ ins Gespräch bringen wollen (also das, was Westeuropäer darunter zu verstehen glauben).“ Und nicht verstehen wollen, daß derart den Koran Verwestlichende von den „wahren“ Vertretern des Islam als Abtrünnige vom Glauben verstanden und ggf. mit Fatwas verfolgt werden. Und welcher „Umgang“ mit Abtrünnigen vom Glauben zu „pflegen“ ist, kann jeder dort nachlesen, so er will. Aber das Ergebnis würde natürlich die eigene Gedankenwelt ziemlich erschüttern, denn im Gegenteil zB zum Alten Testament wird der Koran nicht im „übertragenen Sinne“ in Bezug auf eine „aufgeklärte Gesellschaft“ verstanden, sondern Wort für Wort wie selbige niedergelegt sind, soweit ich das mitgeteilt bekommen habe.
@ Martin Seiler – „Ich teile diese Furcht vor islamischer Unterwanderung und Infiltration.“ – Ich aus guten Gründen nicht, denn a) bin ich ein Mann, b) horte ich schon seit längerem Popcorn für die Zeit, wenn die „Teddywerferinnen“ und Träumerinnen ala KGE das bekommen, was sie mit der von ihren und ihren vor allem Folgerinnen forcierten unkontrollierten Einwanderung aus von ihnen bevorzugten Gegenden der Welt an gewollter „Kulturauffrischung“ ins Land und in die EU geholt haben und weiterhin holen. Und sicher bin ich im Falle des Falles mindestens so anpassungsfähig wie der „Hauptdarsteller“ in Houlebeqs „Unterwerfung“. Da ich seit gut 40 Jahren mit meinen Hinweisen, doch vielleicht erst mal den Koran samt Anlagen zu lesen, bevor man entspechend agiert, als „ewig Gestriger“, als „Ignorant“ und „Rassist“ tituliert werde, kann ich schon seit längerem ob der hier ablaufenden „Ereignisse“ nur noch mit dem Kopf schütteln. Also nur munter weiter so, denn wer nicht hören will, ist verdammt zu fühlen.
„Der 70-Millionen-Bau in Köln ist kein bloßes Gotteshaus. Er ist ein unübersehbares, architektonisches Ausrufezeichen eines Netzwerks, das gekommen ist, um zu bleiben“
– So wie die DITIB – Zentralmoschee in Köln Ehrenfeld. Auch dieser Bau gezielt überdimensioniert, um ein Zeichen zu setzen. Und wer mit diesen religiösen „Ausrufezeichen“ vor Augen noch glaubt, daß so Veranstaltungen wie der CSD oä in Deutschland eine Zukunft haben, der glaubt auch an den „Zitronenfalter“.
Zitat:„Offiziell heißt es, das Geld stamme vollständig aus “Eigenmitteln und Spenden„. Man muss dem deutschen Staat also gar nicht erst fälschlicherweise unterstellen, dieses Projekt direkt mit Steuergeldern finanziert zu haben, um die wahre Dimension des Problems zu begreifen.“ Es gibt ja viele Politiker die meinen, man müsste hier nur Sozialhilfe/Bürgergeld für Migranten abstellen und die würden freiwillig alle abziehen. Ich weiß schon lange, dass das so nicht funktioniert, weil die hinter den Kulissen auf höherer politischer/wirtschaftlicher Ebene viel mehr Geld ins Land schießen als man nach außen sieht. Genau darum wird hier ja auch deren Fußvolk die Tür aufgehalten und deren Hofstaat hier willkommen geheißen, während das angestammte Volk immer mehr in die Armut rutscht. Aber noch eine Anmerkung zu ihrem letzten Artikel „Das Sanatorium der Radikalen“ und da zum letzten Absatz: Das war während des Syrien Krieges hier genauso. Da haben wir die IS Leute neben den Flüchtlingen faktisch unbehelligt ein- und ausreisen lassen. In der Türkei war es das selbe. Es gibt eine Nähe zwischen den konservativen Türken hier und der lokalen konservativen Politik und ein gemeinsames Interesse an arabischen Investitionen. Außerdem ist die Türkei wie wir NATO Mitglied. Das führt dazu, dass man die fundamentalen Kräfte hier nahezu ungehindert machen lässt. P.S.: Ich habe Gülen zu Lebzeiten immer für ein unter falschem Vorwand in die USA infiltriertes U-Boot gehalten.
Zwischen 2035 und 2040 wird die feindliche Übernahme stattfinden. Es wird ohne Gegenwehr über die Bühne gehen.
Mir scheint, die Indoktrinationsmethoden hier wurden von Erdogan abgeschaut. Nur heissen sie hier nicht Bruderschaft sondern Schwesternschaft (die „Ngo’s“). Wir sind doppelt in der Bedrouille.
Schröder und Fischer hatten den Saudis gestattet, in Deutschland Moscheen zu finanzieren. Und die Saudis führten die wahabitischen Prediger der Bequemlichkeit halber gleich mit ein.
Die Magazine des ÖRR bemerkten den Aufruhr, der von den Moscheen ausging, und stellten fest, daß dort Hass gepredigt würde! Die Saudis kamen gleich zu Sache.
Damit war der Begriff geboren.
Die Terrorzelle 9/11 war in Hamburger Moscheen geboren. Es handelte sich um Araber. Die wurde allerdings vom CIA überwacht. Es gibt da sogar Filmmaterial, das Ramzi Binalshibh als Rädelsführer zeigt. Der CIA soll soll sogar im selben Haus gewohnt haben wie die Gang.
Peter Scholl-Latour sagte noch, daß der Anschlag das Ende der Spaßgesellschaft sei und der Beginn des 3. Weltkrieges. Bei dem es sich um einen asymetrischen Krieg handeln würde.
Sowas begreift ein Kai Wegener in seinem Spaßgehirn natürlich nicht, der die Gunst der Stunde nutzt und sich als der Beschützer der Witwen und Waisen aufspielt.
„Allah habe ihm den Angriff befohlen – Mann sticht auf drei Frauen ein“ Welt, heute
„ Und den Menschen ward heiß von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben.
Und der fünfte Engel goß aus seine Schale auf den Stuhl des Tiers; und sein Reich ward verfinstert, und sie zerbissen ihre Zungen vor Schmerzen
und lästerten Gott im Himmel vor ihren Schmerzen und vor ihren Drüsen und taten nicht Buße für ihre Werke. Apk 16, 8-11“
Im übertragenen Sinne bricht die dilettantisch konstruierte Gesellschaft zusammen, aber man begreift das nicht. Das kommt, weil die abgeschottet und in Kreisen sind, wo keiner widerspricht. Der Fehler muß ausserhalb der Ideologie liegen. Das ist ganz klassisch.
Das ist kein Klimawandel, das war Brandstiftung im trockenen Unterholz. Ich sehe Leute ihre Zigarettenkippe viel zu oft wegschnippen und Aschenbecher aus dem Autofenster leeren.