Volker Seitz / 24.12.2020 / 10:00 / Foto: Caitjeenk / 13 / Seite ausdrucken

60 Jahre Unabhängigkeit (9): Demokratische Republik Kongo

1960 gilt als das „Jahr Afrikas“. Nicht weniger als 17 ehemalige europäische Kolonien erlangten damals ihre Unabhängigkeit. Sie nahmen recht unterschiedliche Entwicklungen, leider nur allzu häufig keine gute. Wie die 17 afrikanischen Staaten heute dastehen, wird in dieser zehnteiligen Reihe erläutert. Heute: Demokratische Republik Kongo


Demokratische Republik Kongo

Bevölkerung 86,8 Millionen; BIP 500 $; Demographisches Wachstum 3,2%; Alphabetisierung 77%; UNDP Index der menschlichen Entwicklung (Human Development Index, abgekürzt HDI): 176. Rang von 189, Letzter Wechsel des Präsidenten: 2019

Von 1885 bis 1960 war der Kongo belgische Kolonie. König Leopold II. beanspruchte das Land, das so groß wie Westeuropa ist, bis 1908 als Privatbesitz. Die Hauptstadt Kinshasa wurde 1881 als Léopoldville von dem britisch-amerikanischen Journalisten und Abenteuer Henry Morton Stanley als Handelsposten gegründet und zählt heute rund zwölf Millionen Einwohner. Kongo hat mehr als sechsmal den Namen geändert: Internationale Vereinigung des Kongo, Studienkomitee des Oberen Kongo, Unabhängiger Staat Kongo, Belgischer Kongo, Republik Kongo, Republik Zaïre, Kongo-Léopoldville, Demokratische Republik Kongo, mitunter Kongo-Kinshasa, oder auch Kongo-Zaïre… 

Seit der Unabhängigkeit gab es im Kongo bis 2019 keinen friedlichen Machtwechsel. Zugang zur politischen Macht bedeutet Zugang zu den Ressourcen. Es gab nach der Unabhängigkeit nie einen funktionierenden Staat und Vertrauen in staatliche Institutionen oder Parteien. Millionen von Kongolesen starben zwischen 1996 und 2003 bei Bürgerkriegen und Konflikten. Diktator Mobuto Sese Seko regierte 32 Jahre das Land, ehe er 1997 von Laurent-Désiré Kabila gestürzt wurde. Nach seiner Ermordung 2001 durch einen Leibwächter hatte sein damals 29-jähriger Sohn Joseph Kabila das Amt des Präsidenten übernommen. Die Nachrichtenagentur Bloomberg schätzt, dass der Familienclan des früheren Staatschefs Kabila Anteile an mindestens 70 Firmen und mehr als 120 Lizenzen zum Abbau von Bodenschätzen hält. Das Vermögen von Joseph Kabila wird auf 15 Milliarden Dollar geschätzt. EU und die USA haben gegen hochrangige Mitglieder der Regierung Kabila Sanktionen verhängt.

Als klar wurde, dass Kabilas Wunschkandidat, der Ex-Innenminister Emmanuel Ramazani Shadary, hoffnungslos unterliegen würde, hat sich offenbar der Geheimdienst eingeschaltet. Man konnte die Wahl nicht zu Shadarys Gunsten fälschen. Eingeweihte vor Ort berichten, dass Kabila sich nun mit dem schwächeren der Oppositionskandidaten, eben mit Tshisekedi einigte: Erst einmal soll alles beim Alten bleiben, der Kabila-Clan nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Ein fauler Pakt, und so hat Félix Tshisekedi die Wahl gewonnen. Das wurde auch vom Verfassungsgericht bestätigt (die Richter hatte allesamt noch Kabila benannt). Am 24. Januar 2019 wurde Félix Tshisekedi als Präsident Kongos vereidigt.

Der neue Präsident Félix Tshisekedi spricht nun von „Versöhnung“. Im Wahlkampf hatte er noch die Korruption im Kongo als Hauptübel angeprangert. 

Umstrittener Kobaltexporteur

Die Nachbarländer und die Afrikanische Union haben Tshisekedis Wahl akzeptiert. Kenias Präsident Uhuru Kenyatta war zur Vereidigung erschienen. Gratuliert haben Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa, Tansanias Präsident John Magufuli und Burundis „Ewiger Führer“ Pierre Nkurunziza (im Juni 2020 verstorben).

Jeune Afrique Nr. 3047 (2.–8. Juni 2019) schreibt: „Seit seinem Abgang am 24. Januar 2019 bleibt Joseph Kabila der Chef der Parlamentsmehrheit... Er ist auch weiterhin als Geschäftsmann tätig... In der Provinz Tanganyika, wo sein Bruder Zoé im April als Gouverneur gewählt wurde, besitzt er die Mehrheit von Lithium, Gold und Zinn-Minen.“ Ferner gehöre ihm in Kingakati (bei Kinshasa) eine Farm mit 5.000 Rindern. Auf der Insel Mateba in Zentral-Kongo besitze er ein weitläufiges Gebiet (vaste domaine). Außerdem ließ er ein Schiff für Passagiere und Waren für den Verkehr auf dem Tanganyika-See bauen. 

Der Kongo ist ein Land mit großem Wohlstandspotenzial. Beispielsweise über die Hälfte des Kobalts auf der Welt kommt aus der Demokratischen Republik Kongo: 66.000 Tonnen von weltweit 123.000 im Jahr 2016. Ohne Kobalt, ein Nebenprodukt von Kupfer, gibt es keine Batterien für Computer oder Elektroautos. Ohne den Einsatz von Kobalt fährt kein Elektroauto. Das silbrig-graue Metall wird hauptsächlich in Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt. Kobalt ermöglicht ein schnelles Aufladen von Batterien und schafft gleichzeitig eine hohe Energiedichte. Tesla benötigt für seine neuesten Modelle etwa 12 kg pro Auto. Mobiltelefon-Unternehmen benötigen Kobalt für ihre Batterien. Auch bei der Glas- und Keramik-Industrie, Stahlerzeugung, Korrosionsschutz, Katalysatoren, Landwirtschaft, Medizin ist Kobalt unersetzlich. Die Nachfrage ist weitaus höher als die Liefermöglichkeiten. Experten von Macquarie Research schätzen das Kobalt-Defizit bis 2021 auf über 5.340 Tonnen. Der Preis für eine Tonne hat sich innerhalb von zwei Jahren auf 75.000 US-Dollar verdreifacht.

Der Grund für das Angebotsdefizit liegt in der DR Kongo. Der Abbau wird vom Staat kontrolliert. Und dieser ignoriert, dass der Bergbau in Mutanda, einem Tagebaukomplex in der Nähe der Stadt Kolwezi, die Flüsse verseucht und dass die Lebensbedingungen in den Bergbaustädten Katangas miserabel sind. 140.000 Arbeiter und etwa 40.000 Kinder arbeiten in den Minen, die ohne Rücksicht auf Gesundheit das Produkt manuell aus dem Boden holen. Deshalb verweigern viele Unternehmen aus ethischen Gründen den Kauf des Metalls aus dem Kongo. Sie weichen auf andere Länder wie China, Kanada, Russland und Australien aus. Dem Kongo entgehen wegen politischer Unsicherheiten, unmenschlicher Arbeitsbedingungen, der fehlenden internationalen Rechts- und Sicherheitsstandards erhebliche Einnahmen.

Rohstoffreich und trotzdem bettelarm 

Durch die Misswirtschaft und Korruption liegt das derzeitige Bruttoinlandsprodukt unter demjenigen von 1958. Rund zwei Drittel der Kongolesen sind jünger als 25 Jahre. Die Arbeitslosigkeit liegt bei mindestens 60 Prozent. Allein Deutschland unterstützt das Land jährlich mit durchschnittlich 233 Millionen Euro.

Das Land gehört zu den instabilsten Ländern in Afrika. Die Regierung in Kinshasa kann die Gesetze nicht flächendeckend durchsetzen, weder Ordnung noch Infrastruktur schaffen. Ein ehemaliger Minister für den öffentlichen Dienst hat öffentlich gemacht, dass es fast die Hälfte der Staatsbediensteten nicht gibt. Dennoch werden ihre Gehälter ausgezahlt. Trotz seines sehr großen Rohstoffreichtums (Coltan, Kupfer, Kobalt, Uran, Zinn, Gold, Erdöl, Diamanten, Edelhölzer) zählt der Staat durch jahrzehntelange allgegenwärtige Korruption, Kriege und Bevölkerungswachstum zu den ärmsten Ländern der Welt.

26.555 Kongolesen leben in Belgien und 4.500 Belgier im Kongo. Belgien ist der wichtigste europäische Handelspartner des Kongo. 1.300 Firmen exportieren jährlich Waren von 428 Millionen Euro in den Kongo. Der Kongo liefert Waren im Wert von 262,1 Millionen nach Belgien. Der belgische König Albert II. hat den Kongo nur einmal 2010 anlässlich der Feier zum 50-jährigen Jubiläum besucht. Sein Sohn Philippe noch nicht, zumal die Zustimmung der belgischen Regierung derzeit fraglich scheint. Alexander De Croo, damaliger Vizepremierminister (und heute Premierminister) in Belgien, erklärte Mitte September 2017: „Der Kongo ist kein Staat, sondern ein System zur persönlichen Bereicherung.“

Ein Hoffnungsträger ist Dr. Denis Mukwege. Er ist Direktor des Panzi-Krankenhauses in Bukavu. Als Gynäkologe versucht er seit 1999 mit zwölf weiteren Ärzten, vergewaltigte Frauen zu retten. 2014 wurde er mit dem Sacharow-Menschenrechtspreis des EU-Parlaments und 2018 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Im Demokratieindex 2019 von The Economist belegt die DR Kongo Platz 134 von 167. CPI Platz 168 von 180.

 

Lesen Sie übermorgen in der letzten Folge: Somalia und Madagaskar

Teil 1 über Mauretanien und Senegal finden Sie hier.

Teil 2 über Mali finden Sie hier.

Teil 3 über Niger und Tschad finden Sie hier.

Teil 4 über Burkina Faso und Elfenbeinküste finden Sie hier.

Teil 5 über Togo und Benin finden Sie hier.

Teil 6 über Nigeria finden Sie hier

Teil 7 über Kamerun und Zentralafrikanische Republik finden Sie hier

Teil 8 über Gabun und Republik Kongo finden Sie hier

 

Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Bestsellers „Afrika wird armregiert“. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe erschien im September 2018. Drei Nachauflagen folgten 2019 und 2020. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.

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Wolfgang Kolb / 24.12.2020

Lieber Herr Seitz, Vielen Dank für die Reihe, in der viel Herzblut steckt! Marjan Bauer hat in seiner Dissertation die unterschiedliche Entwicklung von Ghana und Südkorea untersucht: ... (Anm. d. Red: Links sind hier leider nicht zugelassen. Bitte googeln nach »“Meine Forschung”: Ghana und Südkorea im globalgeschichtlichen Vergleich Gastbeitrag von Marjan Baier«) Viele Grüße!

Volker Seitz / 24.12.2020

@ Jens Paulsen Sie haben Recht. Danke für den Hinweis.

Stefan Riedel / 24.12.2020

Warum bin mit D unzufrieden? Ich hätte auch in der ” Demokratische Republik Kongo"geboren werden können?” Platon verteidigt, die Seelenwanderung, also warum nicht ich? Ich wäre schon immer mal gerne Küchenschabe im Kongo geworden?

Karola Sunck / 24.12.2020

Das ist in den meisten afrikanischen Ländern so. Rohstoffreich, aber die Bevölkerung ist bettelarm. Die korrupten Regierungen stopfen sich die Taschen voll, zetteln Kriege an, beuten die Menschen aus mit Kinderarbeit und Arbeit unter unmenschlichen Bedingungen und unterschlagen Gelder der Entwicklungshilfen. Die UNO kümmert sich nicht groß darum, sie geben den Flüchtenden nur eine Stimme als Hilfestellung, dass sie nach Europa gelangen können. Aber nur denen, die das Übersetzen bezahlen können. Die Ärmsten der Armen, die Hungernden und Kranken schaffen es nicht. Die bekommt Europa nicht zu Gesicht.  Afrika kann man im Grund nur Hilfe zur Selbsthilfe anbieten, alles andere müssen sie alleine schaffen. Entwicklungshilfe als Geldtransfer ist vergebliche Mühe der westlichen Staaten, dort bessere Bedingungen zu erreichen. Diese Gelder verschwinden in den Taschen der korrupten Politiker oder in unsichtbaren Kanälen. Die Bevölkerung hat nichts davon. Das wichtigste in Afrika ist die Geburtenregelung. Da muss unbedingt angesetzt werden und ein neues Denken stattfinden. Im großen Ganzem, eine fast unlösbare Aufgabe!

Jens Paulsen / 24.12.2020

Manche Angaben im Artikel sind nicht super aktuell. Der Kobaltpreis fluktuiert seit etwa 1.5 Jahren relativ wenig und liegt bei etwa 30$/kg nach einen Hoch von etwa 100$/kg. Ein Grund dafuer ist dass moderne Lithiumbatterien weniger Kobalt verwenden. Neben dem bekannten Co freien LiFePO4 haben neuere Nickel basierende Batteries weniger Cobalt; hier gibt es gegenwaertig einen klaren Trend zu cobaltfreier technologie.

Michael Boden / 24.12.2020

Das gibt mehr als ein “Bienchen”, Herr Seitz. Danke für den erschütternden Kongobericht. Ist ja noch viel schlimmer dort, als ich gedacht habe. Nur die Alphabetisierung ist erstaunlich hoch. Warum eigentlich? Wenn ich mir die Einwohnerzahl anschaue und das Bevölkerungswachstum, und man annehmen muss dass sich dort absolut nichts ändert, dann haben die in 60 Jahren 700 Millionen Einwohner, theoretisch natürlich. Als ich geboren wurde, hatte der Kongo übrigens 12 Millionen Einwohner.

Horst Jungsbluth / 24.12.2020

Der Roman “An der Biegung des großen Flusses” von V. S. Naipaul beschreibt das verwirrende Leben in der kongolesischen Stadt Kisangani nach der “Unabhängigkeit”, ohne Stadt und Staat überhaupt beim Namen zu nennen. Der Autor, der in London lebte, kann sich alles gar nicht so ausgedacht haben, da er Detailkenntnisse offenbarte, die man in der Ferne gar nicht wissen kann. Und der “große Mann” ist wohl auch bekannt. Schon damals war erkennbar, dass die “Unabhängigkeit” schlimmer wird, als der Kolonialismus. Uganda übrigens wird in dem Buch fast als “Paradies” beschrieben. Aber dann kam Idi Amin….........

Chr. Kühn / 24.12.2020

Als Vulkanologe gefällt mir obiges Bild, vom Lavasee des Nyiragongo in Ost-Zaire (darf man noch Zaire sagen…?) natürlich sehr. Und den Artikel fand ich hochinteressant, was bei Herrn Seitz oft der Fall ist. Allen Gutachslern, hier wie dort, wünsche ich aus dem stürmischen Allgäu FROHE WEIHNACHTEN! :-)

Chr. Scheid / 24.12.2020

Eines wurde im Bericht nicht erwähnt, nämlich dass die Schürfrechte dieser Minen vor ein paar Jahren vom korrupten Präsidenten für einen Bruchteil des eigentlichen Wertes an die Chinesen verkauft wurden. Das heißt der Staat und damit die Bevölkerung profitiert auch in Zukunft nicht von der Ausbeutung der Bodenschätze. Unter anderem deswegen gab es einen Volksaufstand, zum großen Teil initiiert von Vertretern der christlichen Kirche, der mit der Wahl des neuen Präsidenten sein (vorläufiges) Ende fand. Die demokratische Republik Kongo ist ein völlig unsicheres Land, ein Bekannter von mir hat nach fast 20 Jahren erst dieses Jahr seine dort lebende Mutter wieder besucht, aus Angst vor Bürgerkrieg.

Dr. Karl Wolf / 24.12.2020

Apropos Kobalt, wir sollten Annalena als Botschafterin in den Kongo schicken, auf Lebenszeit.

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