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Das Gespräch habe ich noch nicht angehört, aber den Text gelesen:
Pfr. Michaelis hat von der EKD Predigtverbot auferlegt bekommen, weil die AfD nach höllischem Schwefel riecht.
Frag mich bitte keiner, wo es wirklich nach Höllen-Schwefel stinkt…
>>>Die EKD argumentiert, Teile des AfD-Programms seien mit christlichen Werten nicht vereinbar.<<<
Das ist fast schon zum Lachen.
Denn als Christin, die an Gottes Wort (=die Bibel) vom ersten bis zum letzten Kapitel glaubt, stelle ich fest:
♦Die EKD-Agenda ist mit der Bibel absolut unvereinbar – und mit ihr die große Mehrheit ihrer Amtsträger.♦
Aus genau diesem Grund bin ich 2021 nach mehr als sechs Jahrzehnten aus der EKD ausgetreten.
In den Pfarreien zerfallen die Bibeln in den Regalen (‚sind ja bloß Mythen’), Jesus ist vergessen, sein Erlösungswerk als überflüssig abgetan, weil „wir ja so gut sind“.
Stattdessen: Wokismus mit Klima, Dreckwiens, Sprachverhunzung aufgrund von Hirnschrumpfung, Degenerierung vom Menschen zum sexbesessenen Tier mit unkontrollierbaren Trieben und dergleichen mehr bis zum Erbrechen.
Verehrung des Geschöpfes (solange es nicht menschlich und hellhäutig europäisch ist) statt des Schöpfers.
Selbstvergötzung steht ganz oben im Programm.
Pastor Latzel von St. Martini in Bremen hat ebenfalls monatelanges Amts- und Predigtverbot hinter sich – wegen Volksverhetzung, weil er in einem Seminar der Bibel entsprechend Homosexualität als Sünde bezeichnet hat.
Als Antwort auf die Gottesverachtung ihrer Funktionäre und „Pastoren“ treten die Leute in Heerscharen aus den Kirchen aus.
Deswegen stehen vielerorts Kirchen und Gemeindegebäude als Schnäppchen zum Verkauf.
Aufgrund dieses Umstands hat die Gemeinde St. Martini den Beschluss gefasst, ein solches Kirchegebäude (wo auch immer) zu kaufen und dort für eine Gemeinde-Neugründung zu werben. Für das Projekt wird um Spenden gebeten.
Menschen sehnen sich nach Gottes Wort aus Mündern von Verkündigern, die nicht Götzen nachlaufen.
Der Gründer des Christentums war auch der Urdenker des Laizismus: „Du sollst dem Kaiser geben, was dem Kaiser gehört, und Gott geben, was Gott gehört.“ Daraus ist klar, dass jede Staatskirche per Definition eine Kirche des Antichristes ist, d.h. die Unterordnung der Kirche dem Satan. Eine Kirchensteuer ist absurd, eine Ursünde. Wer an den Staat (!) eine KirchenSTEUER (!!) zahlt, kann kein Christ sein. Für Jesus Christus zu sein bedetet, wür eine komplette Trennung zwischen Staat und Kirche zu sein.
Wokeness ist der Tanz um das Goldene Kalb. Die Priester wollen ihren Teil vom Steuerraub sichern.
Die Kirchen, speziell auch in Deutschland, laufen immer der Macht und dem Zeitgeist hinterher, ob zu Zeiten des französischen Absolutismus oder zur Zeit des Nationalsozialismus. Heute biedern sie sich dem links-woken Zeitgeist an. Man kann auch nicht erstaunt sein und sich fragen, dass so viele Menschen die Kirchen verlassen Jahr für Jahr, es ist eher so, warum es immer noch so wenige sind. Und dass die Kirchenvertreter das Thema Christenverfolgung in der Welt nicht mit einem Wort erwähnen….was soll man von solchen Menschen halten?
Nach Christdemokraten eine Demokratiekirche zu postulieren, ist folgerichtig, konsequent und lange überfällig – wenn nicht schon zu spät.
Vielleicht war Gott noch nie Mitglied der Kirche. Aber wenn doch, ist Er schon längst ausgetreten. Er hört auch wenn man im stillen Kämmerlein für sich allein betet und seinen Glauben nicht wie eine Monstranz vor sich herträgt. Und keiner kann es Ihm verübeln, wenn Er von der etablierten Kirche nichts wissen will.
Ich gehe nur noch in Kirchen, wenn kein Gottesdienst ist. Das ist aktuell das beste Angebot, das die Kirchen noch machen, dass man dort ab und an seine Ruhe hat an einem friedlichen Ort. Dachte ich zumindest neulich, aber dann wurde ich doch innerhalb kürzester Zeit von einer zunächst freundlich wirkenden Dame auf gleich zwei unerbittliche Zeitgeistthemen aufmerksam gemacht: Nazis und Flüchtlinge. Man kann einfach nicht entkommen, sie sind besessen. Ich ging nicht weiter ein auf die Gesinnungsprüfung, man weiß ja inzwischen nicht mehr, ob dort nicht die Inquisition gleich um die Ecke lauert, offenbar sind wir wieder soweit. Ich stehe dazu, eine Hexe zu sein, aber gewiss will ich deshalb nicht im Feuer enden.