Es ist ein beliebter Sport in den sozialen Netzwerken, das deutsche Versagen in der Asyl- und Integrationspolitik auf die Jahre ab 2015 zu beschränken. Die 300 Libanesen, die sich am vergangenen Wochenende im nordrhein-westfälischen Bocholt eine Straßenschlacht mit der dortigen Polizei geliefert haben, waren jedoch schon lange vorher da. Vermutlich sind sie qua Pass sogar Deutsche.
Anhand der Libanesen in Deutschland zeigt sich: Es war auch schon weit vor 2015 eine etwas einseitige Erfolgsgeschichte. Keine andere Gruppe von Zuwanderern hat bereits vor Jahren so komprimiert verdeutlicht, woran das deutsche Asylsystem krankt, beziehungsweise zu welchen negativen Auswüchsen für die Gesellschaft die Vermischung von Asyl und dauerhafter Einwanderung führt. Daraus gelernt hat man nicht. Stattdessen wurde mit der Grenzöffnung unter Angela Merkel der finale Turbogang eingelegt.
Genaue Zahlen, wie viele Menschen aus dem Libanon ab Mitte der 1970er bis in die 1990er Jahre hinein als Asylbewerber nach Deutschland kamen, existieren nicht. Das liegt mitunter daran, dass es auch damals bereits eine Phase gab, in der man sich nicht sonderlich dafür interessierte, wer über die Grenze nach (West-)Deutschland kam. Nach dem Potsdamer Abkommen von 1945 stand Berlin unter alliierter Verwaltung, und die Westmächte Frankreich, Großbritannien und die USA erkannten die Umwandlung der sowjetischen Teils von Berlin in eine Hauptstadt der DDR und die damit verbundene Teilung der Stadt nicht an. Deshalb führten sie keine Grenzkontrollen durch. Auf diesem Weg konnten drei Viertel aller arabischen Flüchtlinge, einschließlich der Libanesen, von Ost nach West gelangen. Schätzungen gehen von mehr als 200.000 Menschen aus dem Libanon aus. Juristisch werden diese in Libanesen, Palästinenser und Mhallami-Kurden unterteilt. Mehr als die Hälfte davon wurde inzwischen eingebürgert.
Insbesondere die massenhafte Einbürgerung der libanesischen Bürgerkriegsflüchtlinge belegt, dass sich bereits damals nicht an die formalen Voraussetzungen für eine Einbürgerung gehalten wurde. Mit einer Arbeitslosenquote von phänomenalen 90 Prozent weisen Libanesen in Deutschland die höchste Arbeitslosigkeit aller hier lebenden Bevölkerungsgruppen auf. 80 Prozent von ihnen verlassen die Schule ohne Bildungsabschluss. In Berlin stammen 44 Prozent der jugendlichen Intensivtäter aus dem Libanon. Es wird klar: Weder das polizeiliche Führungszeugnis noch ein selbst erwirtschaftetes Einkommen spielen bei der Passvergabe eine Rolle. Wer sich lange genug den Hintern platt sitzt, so scheint es, wird automatisch Deutscher. Und das, obwohl die Einbürgerung eines Großteils der libanesischen Bevölkerung in Deutschland nicht den geringsten Einfluss auf die Integration hatte.
Völlige Integrationsverweigerung
Das liegt zum einen daran, dass man sich damals nicht sonderlich um die Integration dieser Menschen gekümmert hat. Viele erhielten über Jahrzehnte nur den Status einer Duldung und durften nicht arbeiten. Das erklärt jedoch nicht, was sie (abgesehen von kriminellen Clan-Machenschaften) jetzt davon abhält, einer versicherungspflichtigen Beschäftigung nachzugehen. Besser lässt sich die völlige Integrationsverweigerung mit der Tatsache erklären, dass, wie auch bei den heutigen Zuwanderern aus Syrien, Afghanistan und Co., vor allem die Unterschicht nach Deutschland eingewandert ist. Als Besitzer von 15 Banken bildeten die Libanesen in Frankreich bereits im Jahre 1985 die drittgrößte ausländische Gruppe hinter den USA und Großbritannien. Nach Deutschland kamen unterdessen diejenigen ohne jedwedes Startkapital.
Man hätte also sehr wohl aus den Fehlern der Vergangenheit lernen können. Stattdessen hat man die Probleme mit damaligen Asylbewerbern – dank pfiffiger Umettiketierung mittels großzügiger Verteilung deutscher Staatsbürgerschaften – zu deutschen Problemen gemacht.
Sowohl die kriminellen Machenschaften libanesischer Clans als auch Spontan-Zusammenrottungen von mehreren hundert Männern, wie im beschaulichen Bocholt, sind nun Teil der deutschen Kultur. Und wer weiß, vielleicht werden auch Exekutionen von Frauen und Homosexuellen wie in Afghanistan, dem Iran und Co. irgendwann zur deutschen Kultur gehören. Wie sagte Katrin Göring-Eckardt so schön: „Unser Land wird sich verändern und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“ Vor allem, weil jene grünen Spinner und linken Lauchs, die diesen Mumpitz verzapfen, als erste dem neu eingeführten Recht des Stärkeren zum Opfer fallen werden.
Von den Libanesen lernen, heißt siegen lernen. Über den deutschen Sozialstaat, genauso wie über die deutsche Justiz und die entmachtete Polizei. Es sei denn, Sie haben keine 300 Freunde und Familienangehörige, die Sie mal eben schnell in ein paar Minuten zusammentrommeln können, um die Straße zum rechtsfreien Raum zu erklären. In diesem Fall zahlen Sie bitte weiter Ihre Strafzettel und GEZ-Gebühr.

Ein Blick nur nach Niedersachsen: Dort ist der libanesiche Mhallamiye-Clan besonders aktiv in Hannover, Hildesheim, Stade, Achim, Wilhemshaven, Peine, Göttingen, Osnabrück, Braunschweig, Salzgitter, Hameln, Lüneburg und Delmenhorst. Bremen und Berlin, Essen und den Rest des Ruhrgebietes lassen wir mal außen vor - es könnte sonst die Bevölkerung beunruhigen.
Die grünen Spinner und linken Lauchs werden aber die Ersten sein, die sich den drastischen Veränderungen willig anpassen oder unterordnen. Extreme Wandlungen, vom Punk zur völligen Verschleierung, wie man sie bei Anne Will bereits betrachten konnte, bis zu den vermeintlich unbedeutenden «Schleier- Gesten » westlicher Politikerinnen, geben Anlass für derlei Zukunftsaussichten.Von der neuen Kultursensibilität ganz zu schweigen.
#Katrin Singer: die Fehler der Einwanderung in den 90-er Jahren sind damals in der breiten Masse untergegangen. Die Fehler ab 2015 sind aufgrund der Masse nicht mehr totzuschweigen. Letztendlich sind ab da viele Brüder im Geiste, oder besser gesagt Glaubensbrüder dazu gekommen. Die in den vorhandenen arabischen Strukturen schnell eine vertraute Heimat fanden. Die empfinden Integrationsdruck als lästig, einzig vielleicht als zusätzliches Mittel, Geld der deutschen Steuerzahler abzugreifen. Und wer hatś erfunden? Die Frau Merkel mit Ihrer grünroten Entourage. Und um auf Ihre Frage zu kommen: es ist alles schon zigmal aufgeschrieben, realistisch und nachvollziehbar. Aber es erreicht die überwiegende Mehrheit des deutschen Wahlvolkes nicht, dafür sorgen auch konsequent Staatsfunk und Staats-TV. Was können wir also tun: aktiv werden, jeder einzelne von uns. Im Freundes- und Bekanntenkreis, in Vereinen und allen möglichen Diskussionszirkeln. Ich gebe Ihnen recht: das Aufschreiben des politischen Versagens ist eine Grundlage, aber für unser Land kämpfen, das müssen wir schon selber tun.
Klar, das gab es schon in den 2000ern und es war auch da bereits aus dem Ruder gelaufen. Ich arbeitete zu der Zeit im Sozialgewerbe. Damals (um 2005) reagierte die Politik mit einem Paradigmenwechsel: Anstatt die Migranten zur Integration zu bewegen, sollte nun die Aufnahmegesellschaft zu mehr "Toleranz" bewegt werden, damit mehr "Teilhabe" (konkret: Bekommen ohne Gegenleistung) für die armen, immer noch nicht Integrierten möglich wird. Die Politik hatte vermutlich damals schon bemerkt, dass der Zug abgefahren war - um die Massen nicht integrierter und nicht integrierbarer Leute friedlich zu halten, fingen daher die Zugeständnisse an. Reine Ablenkung, die überdies die völlig falschen Botschaften vermittelte. Wer das bemerkte und etwas dagegen sagte, wurde geächtet wie Sarrazin (oder ich). Ich habe dann auch den Job gewechselt, weil ich diese verlogene Politik nicht ausführen und mir nicht weiterhin die Finger schmutzig machen wollte. Und dann sah ich, schon als Beobachter, wie 2014 die Südosteuropäer kamen. Da habe ich den Kopf geschüttelt. Und dann kam 2015. Da habe ich dann den Kopf auf die Tischplatte geschlagen.
Wenn man solche Berichte (insbesondere auch in der Systempresse) liest, könnte man denken daß diese Leute erst hierzulande zu Kriminellen wurden. Pustekuchen. Diese Araber und Kurden waren natürlich schon immer kriminell. Gilt übrigens auch für den Großteil der Goldstücke aus Afrika, die Merkel zur großen Party ab 2015 eingeladen hat.
@Wolfgang Kaufmann . da bin ich voll bei ihnen herr kaufmann. auf den punkt gebracht! ich frage mich einfach immer, wie lange noch? was könnte schlussendlich eine echte veränderung anschieben.?lösungen sind ja zu hauf in der schublade. alleine wenn man die bestehenden gesetze konsequent und für jeden gleich anwenden würde, wenn man schon nur die grenzkontrollen mal auf dem niveau von 2010 hätte, wäre unverzüglich eine normalisierung möglich. einzig die regierung müsste noch ausgemistet und verschrottet werden., und allen ngo's und parteien eine steurfinanzierung ausschliessen. b.schaller
@Frau Singer, Fangen wir mal an, Sie werden keine Mehrheiten für die Lösung der Probleme finden. Schauen Sie sich die Geschichte des Libanon an, vom christlichen Land nach der dritten Einwanderungswelle 1974 in den 15 jährigen Bürgerkrieg, heute ein shitehole-country in dem jederzeit die Rechtgläubigenfranktionen wieder zum Endsieg blasen können. Wir sind derzeit mit den Überschussexistenzen (10 Söhne 8 hauen sich die Birne ein oder emigrieren!) aus diesen "Gesellschaften" konfrontiert. Nur Realitätsabgehängten konnte und kann nicht klar sein, von Bangladesch bis Südafrika leben 2,5 Mrd. plus 50 Mill. Nettoneue, was die Untätigkeit und die dummen Sprüche der Zeitungsente Cindy aus Templin, keine Obergrenze plus Weltweitselfie, Wir schaffen das, Hetzjagden etc. ausgelöst haben. Leute spazieren ohne Papiere ins Land, vorwiegend ungebildete junge Rechtgläubige, und weil sich alle darauf eingeschossen, das das gut ist, greift auch niemand durch. Wir haben faktisch hunderttausende "bildungsferne" Gestalten im Land, und der Zustrom wird nicht unterbrochen. Ich wiederhole, einzig weil Oma Cindy ihre Nichtentscheidung, als Willkommenskultur verkauft wird. Es gibt reichlich Beispiele, Willy der Letzte fuhr nach dem "Beistand für Österreich", auch in Serbien soll sie sterbien, mit seiner Yacht in Richtung Norwegen, Adolf Hitler, wenn das deutsche Volk den Krieg nicht gewinnt geht es ebenda unter. Die Wirklichkeit sieht so aus, dies ist der Anfang vom Ende einer halbwegs friedlichen Gesellschaft in der Bundesrepublik, wir sind de fakto schon ein shithole country, gleiches Recht gilt nicht mehr, Mehrfachidentitäten holen Geld ab, Integration von Rechtgläubigen ist ein Märchen, Onkel Walter zahlt seinen Parkverstoss, kämpft gegen CO²!!! und Klimawandel!!!!, kurz das Ding ist gelaufen, gehen Sie in einen Schützenverein, besorgen sich ein Milizenarmeehandbuch (CH) und sind Sie im Verteidigungsfall entschlossen. Wenn Sie angegriffen werden, erst handeln, dann fragen. Dirk Badtke