Laut Festtags- und Mahnreden leben wir in „unserer Demokratie“ in der besten aller politischen Welten, gegründet auf das – mehrfach abgeänderte – Grundgesetz vom 23. Mai 1949. Wozu also Geschichte? Wozu Geschichte in einem Land, in dem die Reflexion über Komplexität und Logik historischer Prozesse, über die wechselvolle Realität von Macht und Herrschaft, über die Kontingenz historischer Ereignisse, über die Bedingtheit menschlichen Handelns, allgemein über die Relativität menschlicher Existenz in einer flüchtigen Gegenwart, für schlichte Weltdeutung untauglich erscheint? Warum sollten wir uns in diesem unseren Land, dem historischen, geographischen und staats- und völkerrechtlichen Restbestand des 1871 gegründeten Deutschen Reiches, mit schwieriger Historie befassen?
Welche Geschichtsdaten – außer dem 9. November – sind den nach dem Mauerfall Geborenen überhaupt noch geläufig? Was sagt ihnen die Jahreszahl 1813? Liebhaber klassischer Musik kennen noch Tschaikowskis „Ouvertüre 1812“, aber sie passt nicht in unser Bild von Putins Ukrainekrieg. Anders als in Frankreich, wo der 11. November noch immer als nationaler Feiertag begangen wird, oder in Großbritannien, wo man mit Poppies aus Papier oder Kunstfaser der zahllos in Flanderns Feldern ruhenden Toten gedenkt, kennen viele jüngeren Deutsche die Daten des Großen Krieges kaum noch.
Wen interessiert in der anno 1990 „erweiterten Bundesrepublik“ (dixit Habermas) die Geschichte der deutschen Teilung, wer – außer den älteren „Ossis“ – kennt noch das Gründungsdatum der DDR? Was kümmert jüngere Generationen mit Migrationshintergrund, aufgewachsen mit spezifisch eigenen Erinnerungen und Traditionen, die von den Nazi-Verbrechen überschattete deutsche Geschichte?
Die Umbenennung des Hindenburgdammes
Selbst in Zeiten, da das deutsche Bildungssystem ob seiner Leistungsfähigkeit weltweit geschätzt wurde, zählte Geschichte, beladen mit allen möglichen Daten, Namen und Fakten zu den – außer bei ein paar Enthusiasten – unbeliebten Unterrichtsfächern. Wozu sollte man sich die vielen – meist noch aus preußisch-deutscher Geschichtsschreibung stammenden – Geschichtsdaten einpauken?
In den 1970er Jahren erregten die vom hessischen Kultusministerium zur Reform des Schulwesens vorgelegten Rahmenrichtlinien, in denen Geschichte als Unterrichtsfach gestrichen und durch Gesellschaftskunde ersetzt werden sollte, konservative Gemüter in Bayern und anderswo. Als verantwortlich für das im Sinne emanzipativer Pädagogik konzipierte Curriculum zeichnete Kultusminister Ludwig von Friedeburg. Der Frankfurter Soziologe, ehedem jüngster U-Boot-Kommandant im II. Weltkrieg, war der Sohn des letzten Oberbefehlshabers der Kriegsmarine. Der Vater fungierte im Mai 1945 an drei verschiedenen Orten (Wendisch Evern, Reims und Berlin-Karlshorst) und Tagen (4. Mai, 7. Mai, 8./9. Mai) als Unterzeichner und Mitunterzeichner der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Als Mitglied der Regierung Dönitz nahm er sich – nach seiner Verhaftung durch britische Militärs am 23. Mai 1945 in Flensburg-Mürwik – mit einer Zyankalikapsel das Leben.
Am Ende kam es auch in Hessen nicht zur Abschaffung des Faches Geschichte. Doch selbst in – auf demokratische Lebenspraxis ausgerichteter, von historischem Ballast befreiter – Gesellschaftskunde kommt man ohne gewisse historische Eckdaten – 1776, 1789, 1917 sowie naturgemäß 1933 – nicht aus. Was letzteres Datum betrifft, so genügt die populäre Vorstellung, die Deutschen hätten Hitler gewählt und der Nazi-Diktatur die Macht gebracht. Vermutlich wissen es selbst diejenigen Aktivisten nicht besser, denen jüngst die Umbenennung des Hindenburgdammes in Sylter Damm gelungen ist.
Welcher Erkenntnisse sind aus der Geschichte der USA zu gewinnen?
Reduktionistische Vereinfachung ist bei jeglicher Geschichtsbetrachtung unvermeidlich. Im Hinblick auf das oberste, mehr affektuelle als kognitive Lernziel „Menschenrechte“ – im Gefolge der 1848er und der Weimarer Verfassung spricht das Grundgesetz von „Grundrechten“ – erhebt sich die Frage, wie und in welchem Umfang mit der Vor- und Nachgeschichte der demokratischen Revolutionen umzugehen ist. Was sollen die Schüler (m/w/d) beim demokratischen Leitthema „Amerikanische Revolution“ bzw. „Unabgängigkeitskrieg der USA“ vom Siebenjährigen Krieg, in der amerikanischen Geschichtsschreibung bekannt als „The French and Indian War“ erfahren? Er führte nur zurück ins Gewirr preußischer und europäischer Machtpolitik. Von der Dialektik der Französischen Revolution dürften selbst die meisten Bachelor-Studierenden (m/w/d) keinen Begriff haben.
Welche Erkenntnisse – bezüglich des Verhältnisses von materiellem Interesse und Geist der Aufklärung, von politischer Zielsetzung und naturrechtlicher Doktrin, von universalistischem Pathos und Eigeninteresse – sind aus der Geschichte der USA zu gewinnen? Als maßgeblicher Autor der an die Menschheit (mankind, heute „humankind“) gerichteten „Declaration of Independence“ – „we hold these truths to be self-evident that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness“ – gilt Thomas Jefferson.
Jefferson selbst war im Umgang mit der „peculiar institution“ – so der von dem aufgeklärten Unitarier John C. Calhoun, Senator aus South Carolina, 1830 geprägte Begriff – zwiespältig. Als Botschafter der USA im zuvor kriegsverbündeten Frankreich beriet er Marquis de Lafayette bei der Abfassung der „Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte“, die am 26. August 1789 von der revolutionären Nationalversammlung angenommen wurde. Zu den – „En présence et sous les auspices de l'Être suprême“ – verkündeten Rechten gehörte in Artikel 17 das Eigentum als „ein unverletzliches und heiliges Recht“.
Zu den Revolutionären auf beiden Schauplätzen zählte Thomas Paine
Von Benjamin Franklin, dem Vorkämpfer der amerikanischen Kolonien in London, nach Philadelphia eingeladen, verfasste der deistische Freidenker Paine das Pamphlet „Common sense“, welches im Januar 1776 erschien. Es befeuerte den revolutionären Geist der Kolonien und inspirierte angeblich auch Jefferson beim Entwurf der Unabhängigkeitserklärung. Zurück in England, verteidigte er mit der radikal republikanisch gefärbten Schrift „The Rights of Man“ die Französische Revolution gegen Edmund Burke.
Angeklagt wegen seditious libel („aufrührerische Schmähschrift“), floh er als Ehrenbürger der Revolution nach Paris. Dort zählte er zu den Wortführern der Gironde und zu den Mitverfassern der republikanischen Verfassung von 1793. Als Girondist und Gegner der Todesstrafe für den König Ludwig XVI. („Bürger Louis Capet“) wurde er verhaftet und zum Tode verurteilt. Am 24. Juli 1794 – drei Tage vor dem 9. Thermidor des Jahres II – entging er durch Zufall der Hinrichtung durch die Guillotine.
Auf Einladung Jeffersons kehrte Paine 1802 in die USA zurück. Wegen seines freidenkerischen antichristlichen Radikalismus sowie seiner Kritik an George Washington war er unter den „Founding Fathers“ bereits zu einer Randfigur geworden. Angefeindet von frommen Methodisten („The World, the Devil and Tom Paine / Have tried their force, but all in vain“) während der zweiten großen Erweckunsbewegung, starb er 1809 vereinsamt in Greenwich Village, New York City. Seinen Wunsch, auf einem Friedhof der Quäker beerdigt zu werden, verwehrte ihm die Gemeinde.
Spaltung wie vor dem an der Sklaverei entbrannten Bürgerkrieg
Am 4. Juli 2026 feiern die Amerikaner mit großem Feuerwerk ihr 250. Geschichtsjubiläum, am 14. Juli die Franzosen mit prächtiger Parade auf den Champs Èlysées den Sturm auf die Bastille. Wir dürfen – nach der Niederlage unserer Nationalmannschaft bei der WM gegen Paraguay – vor dem Bildschirm mitfeiern.
Auf dem 1782 eingeführten Staatswappen, dem Great Seal of the United States, sowie auf den Ein-Dollar-Noten stehen in Großbuchstaben zwei lateinische Sinnsprüche: ANNUIT COEPTIS und NOVUS ORDO SECLORUM. Sie waren lange – in unterschiedlicher Ausdeutung – kennzeichnend für Geschichte und Selbstverständnis der Amerikaner. Im Sinne ihres historischen („City upon the Hill“) und moralischen Exzeptionalismus prägten die USA als siegreiche Weltmacht das 20. Jahrhundert. Mit dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums schien das 1776 begründete Modell der liberalen Demokratie weltweit Gültigkeit zu gewinnen.
Seit einigen Jahrzehnten – nicht erst seit Donald Trump, sondern bereits vor dem Schreckensdatum 9/11 – ist das amerikanische Selbstbewusstsein erschüttert. Besorgte Amerikaner sprechen von einer politischen Spaltung wie vor dem an der Sklaverei entbrannten Bürgerkrieg.
An der Oberfläche verläuft der ideologische Graben zwischen „links“ und „rechts“. In Wirklichkeit sind die Spaltungen vielfältiger. Auf der einen Seite finden wir eine Minderheit von historisch sensiblen Konservativen, die im Hinblick auf die – von linken liberals wie von rechten neo-cons praktizierte – mit Sendungsbewusstsein aufgeladene Machtpolitik von tiefen Selbstzweifeln bewegt sind. Nach den Fehlschlägen im zweiten Irakkrieg 2003 (unter dem „rechten“ George W. Bush) sowie in Afghanistan (unter den „linken“ Präsidenten Obama und Biden) verbreitete sich Friedenssehnsucht in breiten Schichten der amerikanischen Nation. Aus wahlpolitischem Kalkül kam Donald Trump dieser Stimmung entgegen, während er zugleich mit der MAGA-Kampagne patriotische Emotionen anfachte.
Auf der anderen Seite, im Lager der von Trumpisten verabscheuten Demokraten (Dems), sind die Risse nicht minder tief. Ideologie und Praxis der radikalen, „woken“ Linken stoßen bei gemäßigten Demokraten auf Unverständnis und Ablehnung. Der Gedanke, dass der an den Universitäten verbreitete decolonialism eine pervertierte Version des ureigenen, in Puritanismus und Aufkärung verwurzelten Universalismus sein könnte, ist Amerikanern quer durch die Lager fremd. Wie die USA aus der von Trump – ein Mann ohne historischen Sensus – durch den Irankrieg zugespitzten weltpolitischen Krisenlage herauskommen können, ist nicht nur für die Amerikaner eine bedrückende Frage.
Die unerfreulichen Geschichtsdaten des Sommermonats Juni
Ein ungebrochenes Selbstbewusstsein, wie es die Amerikaner ehedem auszeichnete, ist Europäern – insbesondere „uns Deutschen“ (als Europäern) – fremd. Unser Gedächtnis ist nicht erst seit 1945 mit negativen Geschichtserfahrungen befrachtet.
Hinter uns liegen die unerfreulichen Geschichtsdaten des Sommermonats Juni. Wir Älteren erinnern uns noch, dass in der westdeutschen Bundesrepublik der 17. Juni einst als halbherzig begangener Nationalfeiertrag („Tag der deutschen Einheit“) diente.
Zu erinnern ist noch an andere Daten: Am 22. Juni 1941 eröffnete Hitlers Wehrmacht den Vernichtungskrieg gegen Stalins Sowjetunion. Historisch belanglos ist die Frage, wer von Hitlers Generälen, die das Unternehmen „Barbarossa“ geplant hatten, sich dabei an den 24. Juni 1812 erinnerte, der Tag, an dem Napoleon I. mit der „Grande Armee“ in Russland einfiel. Am 22. Juni 1944 eröffnete die Rote Armee den Großangriff unter dem Namen „Bagration“ und zerschlug in wenigen Wochen die deutsche Heeresgruppe Mitte. Hypothetisch – und schmerzlich – bleibt die Frage, ob im Falle des Gelingens von Stauffenbergs Attentat am 20. Juli die deutsche Katastrophe – in all ihren Aspekten – noch hätte abgewendet werden können.
Am 28. Juni 1914, am serbischen Vitowdan, ermordete Gawrilo Princip in Sarajewo das österreichische Thronfolgerpaar. Umstritten – genauer: dem Deutungsinteresse bezüglich der Fakten und Dokumente unterworfen – ist bis heute die Frage, welche Mächte die nachfolgende Julikrise forcierten und die Urkatastrophe des Ersten Weltkriegs herbeiführten. Am 28. Juni 1919 unterzeichneten Außenminister Hermann Müller (SPD) und Verkehrsminister Johannes Bell (Zentrum) – unter Protest – im Spiegelsaal von Versailles den Friedensvertrag, der im Artikel 231 die deutsche Alleinschuld festschrieb. Eine Revision der über Jahrzehnte das bundesrepublikanische Geschichtsbild dominierenden These von der deutschen Allein- und/oder Hauptschuld des ex-nazistischen Historikers Fritz Fischer hat immerhin Christopher Clark mit seinem Buch „Die Schlafwandler“ ermöglicht.
Geschichtliche Grundkenntnisse samt historischer Sensibilität sind – gerade hinsichtlich der in „unserer Demokratie“ gepflegten ahistorischen, „wertebewusst“ manichäischen Sichtweise – für politisches Handeln und Weltverständnis vonnöten. In ungewisser Zeit, in der der Ukrainekrieg bedrohlich näherrückt und Deutschland „wieder kriegstüchtig“ (Verteidigungsminister Boris Pistorius, SPD) werden und „zu siegen lernen“ (Friedenspreisträger Karl Schlögel) soll, ist es ratsam, historisch relevante Daten im Kopf zu haben.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf Globkult hier.

@Marcel Seiler … wie viele Einzeldaten wollen Sie aus nur! 250 Jahren Geschichte ziehen & zusammenwürfeln? Wenn Achgut wollte, daß ich eine historische Artikelserie schreibe, hätte sich die Redaktion bei mir schon längst gemeldet. Aber, Achgut möchte auch morgen noch publizieren dürfen. Deswegen können nur Leser direkt undiplomatisch schreiben. Ich beziehe mich so kurz ich es vermag, auf den Artikel von Herrn Ammon, Dessen Sicht der Dinge eher transatlantisch geprägt ist. Herr Ammon wurde im Krieg geboren & kennt die pädagogischen Vorgaben der USA für Deutschland, das muß ich unterstellen, nur zu genau. Uns Achse-Lesern dann mit der US Amerikanischen Oberflächenkultur zu kommen, kann man fast schon als dreist bezeichnen.
@Sybille Eden … Sie verzeihen, ich bin kein Autor, schon gar kein Journo mit trefflichen (& häufig auch humorvollen) Formulierungen, wie Maxeiner oder Grimm. Aber nur, weil Sie, Frau Eden, etwas nicht verstehen, heißt das nicht, daß es sich um Gedankensalat handelt. Man muß sich hier bei komplexen Themen kurz fassen & es bleibt sinnentleert, Kommentare zu schreiben, die länger als der Artikel sind. Und es ist nicht zu viel verlangt, daß auch Sie Ihren Grips anstrengen & zumindest meine Aussagen überprüfen, wenn Sie schon meinen, mich ohne jegliches Argument kritisieren zu müssen. Aktuell läuft auf YouTube übrigens (zum 250. Jahrestag) eine 6teilige ARTE-Doku über den Unabhängigkeitskrieg der USA gegen Britannien. Auch dort können Sie zumindest, was die Zeit des Unabhängigkeitskrieges angeht, meine Aussagen bestätigt finden. Falls die Redaktion es erlaubt, können Sie auch meine Antwort für den Teilnehmer & Recherche-Hater @Lutz Herrmann zum ersten Satz meines Ursprungskommentar lesen.
@Lutz Herrmann … wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Sie wissen schon. … Die Reeducation-Plans (später Reorientation) der USA für Deutschland können Sie ganz offiziell im US Außenministerium (Office of the Historian) abfragen. Die wichtigste Quelle für die offiziellen politischen Leitlinien ist die Dokumentenreihe in Foreign Relations of the United States (FRUS). Man findet dort die originalen, geheimen Entwürfe & Denkschriften aus den Jahren 1944 & 1945. Hierzu gehört zum Beispiel das grundlegende Dokument „Long-Range Policy for German Reeducation“ von 1945. Die US-Militärdirektive JCS 1067 kam bevor die kulturellen Programme starteten. Die Besatzungspolitik wurde durch die Richtlinie des Joint Chiefs of Staff (JCS 1067) bestimmt. Das ist das fundamentale Dokument, welches festlegte, wie Deutschland entmilitarisiert, entnazifiziert & umerzogen werden sollte. Der englische Originaltext ist auf zeithistorischen Portalen wie dem Dokumentenarchiv der Gutenberg-Universität Mainz oder über das German History in Documents & Images (GHDI) Institut frei lesbar. Erst recherchieren, Herr Herrmann, dann denken & dann posten.
Also erst mal verkaufte Napoleon 1803 Lousiana an die USA, 2,1 Millonen km² für 15 Millionen Dollar. USA kauften 1867 Alaska von Russland. Während die barbarischen Europäer ihrer Lieblingsbeschäftigung, Krieg nach gingen. Was braucht es um den Staat klein zu halten: Bildung und Waffen. Was braucht es um frei zu sein: Erst mal keine Feudalherrscher und ihre Gegenspieler, die Sozialisten.
„die Amis, die uns, zumindest im Westen, das Deutsch sein ausgetrieben haben“
Prof. H.J. Gille, Dozent für alternative, unbelegte Geschichte
Als ob die Amis die außerparlamentarischen 68er gezüchtet hätten oder die irren Flügel der SPD ins Leben gerufen hätten. Langsam wird’s lächerlich mit den Lesern, die der DDR hinterher trauern.
Im Vergleich sind die USA immer noch eine sehr junge Nation, die weniger Zeit brauchte um zu einer Demokratie zu werden als andere Demokratien in der Welt. Sobald sie ein Staat wurde, war sie auch schon eine Demokratie. Deshalb war sie immer ein Hoffnungsträger für andere Völker. Umso enttäuschter ist man dann, wenn die USA willkürlich handeln.
Hans-Joachim GILLE, – was für ein wirrer Gedankensalat !