
Lieber Herr Maxeiner, alles schlupft unter Merkels totalitären Rock. Die Leserzahlen der moralisch überlegenen Zeitungen, die sich immer mehr als Käseblätter erweisen, schwinden. Woher also nehmen, wenn nicht vom Staat? Ich prophezeie: Falls Merkel noch länger regieren sollte, der Großteil dieser Käseblätter in ein paar Jahren öffentlich - rechtlich sein wird. Freie Presse war dann mal. Nur für das Internet haben sie noch keine Lösung, die wirklich greift. Bin gespannt, was Verfassungsgericht zum Nätzwärkdurchssätzungsgesätz sagen wird. Was die linksradikalen Gesinnungsschulvereine angeht, die mit Steuermitteln finanziert werden, erinnert mich dieses an die Zeit der 70er und achtziger Jahre, wo linksfaschistische Deppengruppierungen ihren Mitgliedern erklärt haben, wie ewas zu formulieren ist. Oder halt wie in der DDR, wo das gleich die Partei und die Betriebe gemacht haben. Mich beeindrucken diese Antidemokraten nicht. Ihre Phantasie reicht nicht bis zum nächsten Brühwürfel. Wer schon Formulierungshilfen braucht für seine liederliche Propaganda, erzeugt nicht das erhoffte Ergebnis. Das hat schon in der DDR nicht gegriffen. Freies reden und denken findet immer einen Weg.
“....für die Zielgruppe von Journalistinnen und Journalisten….” Offensichtlich sind auch Journalisten und -innen zwei verschiedene Gruppen, liefern also auch unterschiedliche Inhalte. Aber wo bitte ist der Unterschied ? Müssen wir nicht alle gegen diesen Geschlechtsrassismus zusammenstehen ? Liebe Anabel, Du und Deinesgleichen meine ich ganz bestimmt nicht, und das Du erlaube ich mir, weil wir uns schon so lange kennen !
Abschaffung sämtlicher Subventionen dieser Art, und die deutsche Politik könnte problemlos die Steuern senken. Die paar Arbeitslose mehr, welche durch das radikale Schrumpfen der Anzahl von “E.V.” entstehen würden, wären leicht zu verkraften. Arbeitslose deswegen, weil diese Personen ohne staatliche Subventionierung wohl schwerlich einen “adäquaten” Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft finden würden ;) p.s.: verhält sich leider in Österreich nicht viel anders
Herr Broder und Herr Maxeiner haben natürlich Recht. Ich würde es aber noch eine Dimension größer betrachten. Wie viel Geld stecken Bund, Länder und Gemeinden pro Jahr in alle linkspolitischen Vereine Deutschlands? Und da stellt sich mir die Frage, handelt es sich hierbei nicht um eine riesige (und stets wachsende) Schattenhaushalte, die der parlamentarischen Kontrolle entzogen sind? Schließlich fließt da eine unüberschaubare Millionenzahl an Euro in Vereine, in die kein Abgeordneter ein Einsichtsrecht hat. Hebelt man da nicht das Königsrecht des Parlaments aus? Eigentlich sollte sich da eine Opposition viel mehr reinbeißen.
Wie sagte Karl Kraus : Der Parlamentarismus ist die Kasernierung der politischen Prostitution. Ein Teil des Geldes geht an die Steigbügelhalter oder sollte man analog formulieren Steigbügelzuhälter?
Im Grunde könnte man da ganz leicht reinpieksen & den Luftballon zum Platzen bringen. Man müsste nur bemerken, dass die Deutschen eine ethnische Gruppe sind. & dass die Behauptung, es gäbe diese ethnische Gruppe quasi gar nicht, bis dahin, dass selbst Attentäter auf Deutsche in Zeitungsartikeln als ‘Deutsche’ bezeichnet werden - obwohl sie diesen vorurteilsbehaftet und feindselig gegenüberstehen - nichts anderes ist, als Rassismus.
‘Viel schlimmer als früher gedach’. ist die übliche Formulierung bei jedweden Klimaalarmismismus wobei man dann mit schnöder Regelmäßigkeit verschweigt, dass die früheren Katastrophen gemäß Prophezeiungen sämtlich nicht eingetreten sind und die Lage eher entspannt an der Klimafront aussieht. Anders aber bei der politischen Einflussnahme und die Propagandafinanzierung für Projekte. Jetzt wissen wir also, wie der Filz gefüttert und bezahlt wird. Der Begriff NGO ist ohnehin weitgehend gelogen. Denn wenn sich wesentliche Teile des Budgets aus öffentlicher Hand speist - und diese erkennbar einen politischen Spin hat, weiß man doch, was der Auftraggeber bestellt und was geliefert werden soll. Win ausweg aus der Krise könnte sein, dass es ein direktes Finanzierungsverbot durch Ministerien geben müsse. Die parteinahen Stiftungen betreiben ja ganz offiziell Tendenzarbeit, und auch die staatliche Alimentierung steigt tendenziell. Sollen sie doch aus deren Mitteln die Lobbyarbeit der Drittvereine finanzieren.
Und wiedersage ich dasselbe. Die in der aktuellen, auch diesmal wieder Demokratie genannten, Diktatur Mitwirkenden haben im Vergleich zu den Nazis und den Roten, Diktatur 1 und Diktatur 2 auf deutschem Boden im letzten Jahrhundert, enorm dazu gelernt. Keine Diktatur war so wie die aktuelle, je besser angelegt, auf den ersten Blick unverdächtiger, für Mitmacher lohnender und wenn man hinter die Fassade blickt genau so ekelhaft und unerträglich, wie die beiden vorangegangenen. Im Moment würde ich noch die Nazis auf Platz 1, die heutige Gutmenschendiktatur auf Platz 2 und die Roten der DDR abgeschlagen auf Platz 3 setzen, wenn ich den angerichteten Schaden betrachte und mir ausmale was noch kommt. Vermutlich wird das heutige deutsche Elend es aber noch auf Platz 1 schaffen. Und wieder sind die, die mitmachen in ihren eigenen Augen die Guten. Auch das war bei den Nazis und Roten schon so. etc…
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