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@Thomas Frieling, Teil 1 / 4:
Sie schrieben, >>>Für eine Religion war das Christentum für viele Jahre ein Glücksfall. Am Ende ist auch das nur eine Religion, bei der Menschen ihre Moral an eine erfundene Figur und Rechthaber delegieren, die erklären, was „die Schrift“ uns befiehlt. Das kann schneller in ein Gilead münden, als man Amen sagen kann. Wir müssen uns von aller Religion befreien.<<<
Anscheinend wollen Sie, werter Herr Frieling, den Teufel mit dem Satan (oder Beelzebul) austreiben!
Die Verdrängung des Christentums, die die Amtskirchen und leider zunehmend auch Freikirchen in Unterwerfung unter den Zeitgeist (Teufel/Satan) unterstützen, ist die Ursache sämtlicher „Malaisen“ des Westens samt der erstrebten Annihilierung aller „weißen“ Menschen, aller „weißen“ Kultur, aller „weißen Errungenschaften“.
Vergessen wird beim Trigger-Thema „Kolonialismus“ stets, dass die Missionare, die begleitend oder vorausgehend mitgewirkt haben, nicht nur eine Bibel unter dem Arm trugen, sondern auch für Bildung, Gesundheitsfürsorge, Verwaltung und Infrastruktur sorgten, soweit es möglich war.
Die abgehängten Westler lassen zu, dass all das nicht nur vergessen, sondern sogar verunglimpft wird.
Die dümmsten unter ihnen geben Artefakte an Leute zurück, denen sie niemals gehört haben und geben vor, wo die vom Kolonialismus geplagten Schwarzen ihre Klos bauen sollen.
Welche Fortschritte hat die Vertreibung der „Weißen“ den Afrikanern gebracht?
(Leseempfehlung zu Afrika und seiner Ökonomie: „Die Ökonomie der Hexerei oder Warum es in Afrika keine Wolkenkratzer gibt“ (David Signer ©2004); leider nur noch antiquarisch erhältlich)
Man sehe sich in Zimbabwe (ehemals Rhodesien) um und vergleiche den dortigen Ist-Stand mit dem Ist-Stand Süd Afrikas und vergleiche Fotos und Videos aus Süd-Afrika von vor 10 oder 12 Jahren mit dem jetzigen Zustand.
In diesen Verfall hat nicht die „weiße“ Kolonisation samt Christentum das Land getrieben, sondern die Marxisten hinter BLM.
@Thomas Frieling, Teil 2 / 4:
Im übrigen, Herr Frieling, ist die christliche Lehre der Bibel durchaus keine „Religion“, sondern eine persönliche enge Beziehung zwischen Gläubigem und Gott / Jesus Christus. Der Austausch geschieht über das Wort Gottes, die Bibel. Der heilige Geist stellt die Verbindung („Fritzbox“) her und hilft beim richtigen Verstehen.
Im Gegensatz zum mohammedanischen Allah und zu Buddhismus, Hinduismus etc.) ist Jesus Christus ist keine menschliche Erfindung, sondern er hat sich und seine göttliche Allmacht den Menschen in Israel bei vielen Gelegenheiten durch Zeichen und Wunder offenbart.
Nach seiner Kreuzigung und Auferstehung aus dem Tod haben ihn 500 Menschen auf einmal und immer wieder kleinere Gruppen gesehen und Zeichen und Wunder erlebt. Seine verbliebenen elf Jünger haben seine Wunden aus nächster Nähe gesehen, sie haben mit ihm gegessen und bezeugt, dass er wirklich im Leib als Mensch (und zugleich Gott) auferstanden war.
Leute aus allen Nationen und Gesellschaftsschichten, die behaupten, es gebe Jesus nicht, sind bedauernswerte Ignoranten.
Dem Nichtwissen und Nichtwissenwollen kann aber abgeholfen werden: durch die Bibel – das Original – statt marxistisch-atheistischer Fiktion.
@Thomas Frieling, Teil 3 / 4:
Allein die Tatsache, dass Jesus und seine Anhänger mit aller Vehemenz gehasst, verhetzt und zunehmend auch im ehemals christlichen Abendland unter Verfolgung stehen und mit perfiden Methoden mundtot gemacht werden (sollen), ist Beweis genug für Existenz Jesu Christi!
♦Denn warum sollten so große Teile der Menschheit Jesus hassen, seine Lehre bekämpfen und seine Anhänger verfolgen, foltern, einsperren, in Lagern schuften lassen, umbringen, wenn es sich bei Jesus um ein Hirngespinst handelt?♦
Den mohammedanischen Allah und seinen Propheten oder die Millionen Götter der Hinduisten will niemand verfolgen.
Verunglimpfungen von Allah und seinem Propheten werden bekanntlich „nicht so gern gesehen“ im Wertewesten. Verunglimpfung von Jesus und seinen Leuten dafür umso lieber.
@Thomas Frieling, Teil 4 / 4;
Der Zustand Deutschlands (auch dass man nicht einmal mehr seinen Namen unbekümert nennen kann und seine Hohheitszeichen geächtet sind) sowie des gesamten Westens ist der sogenannten ♦Aufklärung♦ zu verdanken.
Die Aufklärer haben dafür gesorgt, dass die ‚Tyrannei des Relativismus‘ ©Kardinal Ratzinger(?) einzieht und absolute Wahrheit und Moral als überholt gelten.
Jeder ist sein eigener Wahrheitsquell und Götze.
Unter den maßgeblichen „Aufklärern“ fanden sich keine Naturwissenschaftler, sondern sie waren dem englischen Physiker und Astronomen Arthur Stanley Eddington (1882-1946) zufolge „alle sehr mittelmäßige Philosophen“.
Dagegen gab es unzählige ♦Naturwissenschaftler♦ die bekennende Christen waren: vgl. „Gottesbekenntnisse großer Naturforscher“ von Ernst Frankenberg, 16. Auflage, Leutesdorf 1999
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PS: „Gilead“ ist dem Volk der Juden u.a. in Obadja 1,19, Micha 7,1 und Sacharja 10,10 für die Zeit nach dem Ende ihrer Zerstreuung als Besitz verheißen! Gott hält seine Versprechen!!
@L. Luhmann:
Sie schreiben: „Der sog. Rassismus ist eine überlebenswichtige Naturkonstante!“
Sie haben Recht.
Siehe auch: Tierreich
Wenn die Indianer etwas rassistischer gewesen wären, dann würde die USA heute noch ihnen gehören. Der traditionelle chinesische und japanische Rassismus bewahrte ihre Kulturen.
Wir sollten zwischen „gutem Rassismus“ und „bösem Rassismus“ differenzieren.
Dem guten, gesunden Rassismus geht es nur um die Erhaltung der eigenen Art, Ethnie, Kultur, Identität.
Dieser positive Rassismus beinhaltet keinen negativen Rassismus gegen andere.
Der böse eliminatorische Rassismus greift andere Arten, Ethnien, Kulturen an, um sie zu vernichten. Siehe: Nationalsozialismus, Rassensozialismus.
Der linke Rassensozialismus will alle Ethnien, Kulturen homogenisieren. Kollektivistischer Universalrassismus.
Der Rassismusbegriff wird heute negativ konnotiert. Die gänzliche Aufgabe von jedem Rassismus entspricht einer Selbstaufgabe.
Eine Ethnie der den positiven Rassismus ablehnt begeht Selbstmord.
Positiver & negativer Rassismus sind theoretische Begriffe. Faktisch sind sie schwer von einander zu trennen. Faktisch gegen sie meist Hand in Hand. Überzogene Selbstliebe & überzogenerer Fremdenhass.
Die Aufgabe wäre es den positiven Rassismus heraus zu kristallisieren.
Der negative, eliminatorische Rassismus kann sich gegen Fremde, aber auch gegen das Eigene richten.
Zu letzterem gehört der negative, eliminatorische, linke, woke, westliche, weiße Autorassismus.
Ich erkläre so: Die Liebe zur eigenen Mutter beinhaltet keinen Hass auf fremde Mütter. Die Liebe zu Volk & Vaterland definiert sich nicht durch einen Hass auf fremde Völker & Vaterländer. Black is beautiful – White is beautiful.
Da die Linken, Antirassisten das nicht begreifen wollen, sind sie nichts als Nazis mit umgekehrtem Vorzeichen.
Neue Wortschöpfung: linker Universalrassismus
Rassenfaschismus-Rassensozialismus
Der wesentliche Unterschied zwischen Faschismus und Sozialismus ist, dass der Faschismus die eigene Kultur konservieren, während der Sozialismus die gesamte althergebrachte Kultur und Gesellschaft vernichten will, um eine neue Gesellschaft zu erschaffen.
Deshalb ist der Sozialismus destruktiver als der Faschismus.
Der Rassensozialismus will die Grundlage für den Rassismus entziehen, indem er die Ethnien homogenisiert.
Rassensozialistische Menschenversuche:
UN-Sonderberichterstatter für Migration Peter Sutherland (1946-2018): „Viele von uns hegen immer noch ein Gefühl unserer Homogenität und unserer Verschiedenheit von anderen, welches zu unterminieren die Europäische Union meiner Ansicht nach ihr Möglichstes tun sollte.“
Yascha Mounk: „In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“
Seenotretter Axel Steier: „Nein, es wird irgendwann keine Weißbrote mehr geben, weil ihre Nachkommen in 50 bis 100 Jahren für ein’n Partner*in entscheidet, der nicht weiss ist. Die Enthomogenisierung der Gesellschaft schreitet voran. Ich unterstütze das mit meiner Arbeit.“
Der klassische Rassismus richtet sich meist gegen einzelne Ethnien. Der Rassensozialismus richtet sich gegen alle Ethnien. Er will alle Ethnien homogenisieren. Eliminatorischer Superrassismus!
Faktisch richtet sich der Rassensozialismus gegen Weiße, Juden, Asiaten.
„Klassenkampf heißt Rassenkampf“
Das neulinke, neosozialistische Weltbild ist ein Mix aus kommunistischer Klassenkampf, nationalsozialistischer Rassenkampf, islamischer Glaubenskampf.
Quintessenz von Antifa, Woke, Critical Whiteness, Postkolonialismus.
Klassenkampf, Rassenkampf, Glaubenskampf, Kulturkampf, Klimakampf…
Ganz schöne viele „Mein Kampfs“!
Rassismus hieß mal Nächstenliebe.