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PS: Der Hauptfeind der Engländer, Schotten und Waliser ist die britische Monarchie, das United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland, jenes zusammengeschrumpfte und pervertierte British Empire mit seinem ekelhaften Tamponking, seinen CBEs, Knights und Lords, welches auf seinen verbliebenen Inseln seit Jahrzehnten die übelsten Schurkereien des British Raj neu aufführt. Privilegierte Messer-Sikhs inklusive. Gar nicht so unähnlich dem sich heute Bundesrepublik oder, höchste Ironie, ´Deutschland´ nennenden Preußenreich von 1871, jenem langstehenden Hauptfeind der Deutschen, welches seine Migrantenarmeen in den vormals deutschen Ländern heute ähnlich wüten lässt wie früher sein ´Deutsches´ Heer, Wehrmacht, SS & Co. ´im Osten´.
@Niersberger: die ´kleinen Leute´ machen alle mit, weil mit der neokolonialen Siedlungspolitik seit den 1960er Jahren eine rabiate Rassenhierarchie in den Köpfen installiert wurde. Europäer haben nach dieser Hierarchie letztlich kein Existenzrecht, sind obsolet und haben der durchgehend negativ definierten Rassenfiktion einer braunhäutigen ´global majority´ Platz zu machen. Im Kern eine radikalisierte Umkehrung der Rassenideologie der Kolonialideologen von vorgestern, deren ideelle, institutionelle und häufig auch familiäre Nachkommen bekanntlich das Euro-Establishment bilden. Für den populus noch mit Restbeständen halbchristlicher Opfermythen aufgekocht, damit es besser runtergeht. Eine der widerlichsten Diskurshuren des Euro-Establishments, der Nazicollabo, Kommunist und philosophasternde Pädokriminelle Sartre, hatte das schon in den 60ern so treffend wie knapp auf den Punkt gebracht: „Einen Europäer erschlagen, heißt zwei Fliegen auf einmal treffen, nämlich gleichzeitig einen Unterdrücker und einen Unterdrückten aus der Welt schaffen. Was übrig bleibt, ist ein toter Mensch und ein freier Mensch.“ Mit dieser ideologischen Substanz und Zielsetzung werden dann auch jene schizoiden ´Migrantenidentitäten´ formiert, institutionell wie medial, mit welchen der nach Europa umgesiedelte Bodensatz Afrikas und Asiens hier scharfgemacht wird. In den Köpfen der Europäer hat sich dieser mindset inzwischen verselbständigt und wird in Dauerschleife nur noch abgespult. Und solange dieser mindset aus den Köpfen nicht verschwindet, wird sich nichts ändern. Vermutlich wird das ohne performative Gegengewalt nicht laufen, denn wie schon Fanon, immerhin einer der Lieblingsideologen der antikolonialen Neokolonialisten, bemerkte: „Violence is a cleansing force. It frees the native from his inferiority complex and from his despair and inaction; it makes him fearless and restores his self-respect.“
Die Zeit des „ Schönredens “ ist vorbei ! Wenn man erstmal die Kontrolle verloren hat, ist es zu spät, dann bleibt kein Auge trocken …..
Nicht nur die Demokratie, die sekularisierte Gesellschaft mit staatlichem Machtmonopol ist im UK am Ende. Wenn es unter weißen Briten noch Clanstrukturen gäbe, wären ihre Töchter besser geschützt worden. Auf den Staat ist eben kein Verlaß, schon gar nicht, wenn er verspricht, allgemein Diskriminierung bekämpfen zu wollen.
ZDF-Moderatorin Christina von Ungern-Sternberg:
„Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist – und Techmilliardär Elon Musk.“
Die Familie von Ungern-Sternberg ist eines der ältesten und bekanntesten deutsch-baltischen Adelsgeschlechter.
Das berüchtigtste Familienmitglied war der „Blutige Baron“ Roman von Ungern-Sternberg (1886–1921). Der Kavallerieoffizier kämpfte im Russischen Bürgerkrieg gegen die Bolschewiki, eroberte 1920/21 die Mongolei und errichtete dort eine grausame, mystisch-buddhistisch geprägte Diktatur.
Christina Prüver heiratete in die Familie ein.
Warum erzähle ich das nur? Spiele ich auf eine geistesgestörte Elite an?
Wie wäre es mit einem Achgut-Artikel über Roman von Ungern-Sternberg?
Nichts gegen die Familie Ungern-Sternberg! Ich schätze den alten Adel!
Gerd Buurmann ist nicht auf dem neuesten Stand: Elon Musk wird das ZDF nicht verklagen, zunächst mal nicht, sondern hat über seinen deutschen Anwalt Steinhöfel eine Unterlassungserklärung erwirkt, die das ZDF termingerecht abgegeben hat, „bis Donnerstag, 18. Juni, 16 Uhr“, lautete die Vorgabe, und die ist, wie Steinhöfel auf X mitteilt, eingehalten worden, „die Unterlassungserklärung entspricht exakt unserem Verlangen“. Ob Musk sich darauf einlässt, wie Steinhöfel vorschlagen will, ZDF-Hervorbringungen der letzten drei Jahre auf Justitiables zu durchkämmen, weiß man nicht. Es reichen eigentlich schon Böhmermanns aktuelle „Tesla-Witze der Woche“: „Kommt ein Faschist und ein Trottel und ein Tesla-Fahrer in eine Bar, sagt der Barkeeper: Was darfs sein, Herr Musk?“ (Böhmermann am 14.3.26). Doch auch diese ordinäre Beleidigung wird ohne Folgen bleiben wie auch Elmar Theveßens Lüge über Charlie Kirk. Die ZDF-Lüge über Elon Musk war übrigens keine „Nachricht“, sondern ein Moderationstext der ZDF-Frau Christina Ungern-Sternberg.
@Volker Kleinophorst:
Der vollkommene Antirassist kennt nur Fernstenliebe und keine Nächstenliebe.
Seine Nächsten sind ihm ferne:
„Nein, ich bin zu Weihnachten nicht zuhause! Ich bin bei den armen Kindern in Afrika! Sei nicht so selbstsüchtig mein Kind! Denk an deine weißen Privilegien!“
„Du liebst deine weiße Mutter mehr als deine schwarze Nanny? Was haben wir dir über Rassismus beigebracht?“
„Wozu Weihnachtsfotos im Familienkreis?! Da ist der nigerianische Botschafter nicht drauf! Ich will in die Zeitung… für die Menschheit.“
„Ich bin wie Mutti Merkel, jedermanns Mutti, niemandes Mutti.“