Robert von Loewenstern / 05.01.2020 / 06:20 / Foto: Pixabay / 48 / Seite ausdrucken

2020 ist ein Gewinn für Sie. Hier der Beweis.

Auf die Jahresrückschauen folgen die Vorschauen, beides journalistische Selbstläufer oder – auf Neudeutsch – No-Brainer. Die Rückblicke sind traditionell von Personen geprägt, speziell im TV, wo es menscheln soll und Studiogäste benötigt werden. Die Ausblicke sind eher verbraucherorientiert. Man konzentriert sich auf die Aufzählung der neuesten Ge- und Verbote und Be- und Entlastungen, wobei letztere erfahrungsgemäß nicht übermäßig viel Raum beanspruchen. Bahnbrechende Erfindungen für 2020 sind unter anderem die Kassenzettel-Pflicht beim Einkauf, ein Studium für Hebammen und die Minderung des Steuersatzes für Tampons.

Die Liste mit Eingriffen ins Leben der Bürger ist dieses Jahr besonders lang. Das ist leicht erklärbar, denn die sieche Regierungskoalition will durch Hyperaktivität beweisen, dass sie noch Puls hat. Außerdem sind die Zeiten, wie sie sind, und die Zeichen der Zeit stehen auf Verbot, Verzicht und Umbau der Gesellschaft – eine unselige Entwicklung, die im letzten Jahr maßgeblich beschleunigt wurde durch eine Schulschwänzerin, die sich mit einem Pappschild und zwei Zöpfen vor das Schwedenparlament gesetzt hatte.

Die „Welt“ fuhr zum Jahresbeginn zweigleisig. Eine ausführliche Beschreibung der konkret anstehenden Änderungen schob man hinter die Bezahlschranke. Für lau gab es zum Ausgleich generelle Einschätzungen zur wundersamen Lage der Nation (darf man „Nation“ noch sagen?). Zwei Kommentatoren ließ man gegeneinander antreten. Der eine, Holger Kreitling, beantwortete die Frage „Wird 2020 ein gutes Jahr?“ mit einem Ja.

Henryk Broder verneinte: „Es geht nicht allein um die Lebenshaltungskosten, die schleichende Enteignung durch die Nullzinspolitik und eine bewusst herbeigeführte Inflation. Wir sind mitten in einem gewaltigen Transformationsprozess. War noch vor Kurzem alles erlaubt, was nicht verboten war, geht es heute in die andere Richtung. Bald wird alles verboten sein, was nicht ausdrücklich erlaubt ist.“

Merkel bleibt Kanzlerin

Das sehe ich im Prinzip genauso, und überhaupt würde ich dem besten Henryk von allen und allen zukünftigen ohnehin nie widersprechen. Allerdings habe ich ein paar Ergänzungen, die das neue Jahr, sagen wir mal, ein bisschen weniger übel aussehen lassen.

Zunächst die schlechte Nachricht: Angela Merkel bleibt Kanzlerin. Und hier die gute Nachricht: Angela Merkel bleibt Kanzlerin. Die SPD mit ihrem neuen gemischten Spitzendoppel (für alle Unsicheren: Esken ist die Frau) wird den Teufel tun und aus der Regierung aussteigen. Das Versprechen „Nikolaus ist Groko-Aus“ war nie Ziel, sondern Mittel zum Ziel – und das hat Kevin Kühnert erreicht. Er ist in den engsten SPD-Führungszirkel aufgerückt und herrscht über zwei schwache Vorsitzende mit dem Charisma von Moorleichen.  

Deren Hauptaufgabe ist es, die Nackenschläge bei den kommenden Kommunalwahlen einzustecken und die Zeit zu überbrücken, bis Kühnert eine einstellige Rumpf-SPD übernehmen kann (was anschließend den Todeskampf der Traditionspartei gnädig abkürzen wird).

Sollte die SPD aus unerfindlichen Gründen doch aus der Koalition aussteigen, bleibt Angela Merkel trotzdem an der Macht. Als gewählte Kanzlerin kann sie einfach weiterregieren. Der Haushalt 2020 ist verabschiedet, erst mit dem Budget für 2021 wird es kompliziert. Falls es dann tatsächlich vorgezogene Neuwahlen geben sollte, werden die aus organisatorischen Gründen nicht vor dem Frühjahr 2021 stattfinden. 

Auf Angela folgt Annegret mit Annabert

Falls Sie sich fragen, warum es eine gute Nachricht sein soll, wenn die Kanzlerin des Grauens auch nur eine Sekunde länger regiert, bedenken Sie bitte: gut ist relativ. Nach Neuwahlen gibt es drei – oder besser zweieinhalb – Möglichkeiten. Die erste ist eine Grün-Rot-Rot-Koalition. Die ist zwar angesichts aktueller Umfragen nicht übermäßig wahrscheinlich. Aber falls sie kommt, werden sich selbst die härtesten Merkel-Hasser fragen, ob man die teuerste Regentin seit Adolf dem Vegetarier nicht besser noch eine Weile ertragen hätte.

Die zweite Möglichkeit ist Schwarz-Grün oder gar Grün-Schwarz. Vielleicht – die zweieinhalbte Variante – zusammen mit einem Babypartner FDP, die sich keine zweite Jamaika-Verweigerung leisten kann. Dafür haben die öffentlich-rechtlichen Denkbetreuer der Bevölkerung zu erfolgreich eingehämmert, dass die Freidemokraten beim letzten Mal nicht aus inhaltlichen Gründen ausgestiegen sind, sondern wegen unterentwickelter Lindner-Testikel.

Aller Voraussicht nach wird es also nach dem Merkel-Abtritt auf eine Kanzlerin Annegret mit einem Vizekanzler Annabert hinauslaufen. Oder umgekehrt. Das ist zwar nicht ganz so furchteinflößend wie Grün-Rot-Rot. Aber es wird in keinem Fall besser werden als jetzt. Im Gegenteil. In der Sozialpolitik sind die Grünen nicht weniger spendierwütig als die SPD, in der Migrationspolitik sind sowieso keine Fortschritte zu erwarten, bei der Europapolitik dafür noch mehr Verlagerung nach Brüssel. Und die Energiepolitik wird unter direkter grüner Beteiligung mit Sicherheit noch weit teurer und irrationaler, als sie jetzt schon ist.

Was den Grünen schadet, ist gut für das Land

Möglicherweise denken Sie jetzt, meinetwegen, vielleicht wird es 2020 nicht schlimmer, aber das ist kein echter Gewinn, nur eine Verschiebung des Elends. Da haben Sie recht, einerseits. Andererseits: Nach Lage der Dinge ist jeder Monat ohne Schicksalswahl ein guter Monat. Die hüpfenden Furchtzwerge schwächeln, Fridays for Future ebbt ab, und die Deutschen merken zunehmend, dass Zaster und Kreta nachhaltiger Freude bereiten als der Zauber von Greta.

Vielleicht setzt sich sogar in einem relevanten Teil der Bevölkerung die Einsicht durch, dass teutonisch-vorbildhaftes Klimaschaffen im globalen Maßstab ähnlich viel bewirkt wie ein Pups in der Turnhalle. Da können die grün-rot durchfärbten Klassikmedien in ihre Terra-X-Filme noch so viele Weltuntergangsbotschaften einstreuen, untermalt mit göttlichen Chorälen. Nicht alle hierzulande sind wohlversorgte Kulturschaffende, Lehrer oder Gattinnen mit kieferorthopädisch subventionierten Boutiquen für irgendwas mit Leopardenmuster.

Kurz, Zeitablauf schadet den Grünen und ihren Träumen vom moralischen Weltmeistertum. Und was den Grünen schadet, ist gut für das Land. So einfach ist das. Die SPD wiederum kann mangels glaubhafter Drohkulisse keine allzu großen Schäden mehr anrichten. Dass sie sich unter Führung der Walking Dead Esken und Walter-Borjans erholen wird, ist ausgeschlossen. Zeitgewinn ist in solchen Zeiten also ein Wert an sich.

Das Geheimnis des Lebens

Apropos Zeitgewinn. Falls Sie immer noch nicht glauben, dass das neue Jahr für Sie Gutes bereithält, verrate ich Ihnen hiermit ein Geheimnis, das Sie in keinem Mainstream-Medium finden: Sie haben Lebenszeit gewonnen.

Mit jedem Jahr, das Sie überleben, erhöht sich nämlich Ihre Lebenserwartung. Kein Witz, hier der Beweis: Aus der aktuellen Sterbetafel 2016/2018 des Statistischen Bundesamtes ergibt sich, dass Jungen bei Geburt derzeit auf eine atmungsaktive Spanne von 78,48 Jahren hoffen dürfen. Wer zum Beispiel das 70. Lebensjahr durchgestanden hat, dem verbleiben allerdings im Schnitt noch weitere 14,33 Jahre. Das ergibt in Summe eine Lebenserwartung von 84,33 Jahren. Nacktes Überleben bis zum 70. Geburtstag wird also mit zusätzlichen knapp sechs Jahren honoriert (84,33 – 78,48 = 5,85). Aktuell 80-jährige Männer werden durchschnittlich sogar 88 Jahre alt, und 90-Jährige haben immer noch eine Restlaufzeit von 3,71 Jahren.

Sie sehen, durchhalten lohnt sich. Die Prämien sind attraktiver als bei Ihrer Payback-Karte. Für Frauen sieht es sogar noch besser aus. Die gehen aber auch mit einem Startvorteil von fast fünf Jahren ins Rennen – eine viel zu selten thematisierte Benachteiligung von Menschen mit Penisvordergrund. Immerhin, im Alter schwächt sich die Männerdiskriminierung ab, wie die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen.

Falls Sie also noch um Karl Lagerfeld oder Walter Freiwald trauern, bedenken Sie: Alle, die es in Ihrer Alterskohorte vorzeitig von der Stange haut, erhöhen statistisch Ihre persönlichen Chancen aufs Länger-Dasein. Jedem Abgang wohnt ein Zauber inne. So gesehen.

Vergessen Sie nicht, was Sie haben

Nun mögen Sie einwenden: Schön und gut, aber was nützt mir längeres Dasein, wenn das Sosein elend ist? Klar, da sind wir uns einig. In den vergangenen Jahren gab es in diesem Land eine Menge schlimmer Fehlentscheidungen und falscher Weichenstellungen. Aber bei aller berechtigten Sorge um das, was wird, darf und soll auch an das erinnert werden, was ist. 

Nehmen Sie zum Beispiel meine Angetraute, die beste kleine Frau von allen. Ihr und ihrem – aus meiner objektiven Sicht geradezu erschreckend vollkommenen – Gatten geht es gut. Daran ändert nicht einmal der Umstand etwas, dass die morgenländische Großfamilie aus dem Erdgeschoss schräg gegenüber an Silvester ihrer Freude mit wilden Pistolenschüssen Ausdruck verlieh. Nach einer Stunde war ausreichend Testosteron in Feinstaub verwandelt, und die Straße gehörte wieder allen.

Ihnen geht es aller Wahrscheinlichkeit nach auch gut. Regelmäßig beklagen die Deutschen nämlich in Umfragen zwar unerfreuliche Aussichten, äußern aber zugleich eine sehr hohe persönliche Zufriedenheit. Ich will nichts schönreden, ich will nur sagen: Vergessen Sie nicht, was Sie haben. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gutes neues Jahr. Und denken Sie daran: 2020 ist das Jahr vor 2021. Erst ab dann könnte es wirklich übel werden.

PS, für alle nicht restlos Überzeugten hier noch ein Kracher: 2020 bringt zählbar mehr als das Vorjahr. Einen ganzen Tag. Der 29. Februar ist zwar nur ein Mittwoch. Aber sehen Sie ihn einfach als Geschenk. Machen Sie keine Termine, nehmen Sie sich Zeit für sich und Ihre Lieben, lassen Sie es sich gutgehen. Leben Sie.

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Alexandra Krabbe / 05.01.2020

Der 29.02.20 ist kein Mittwoch, ich bin verwirrt.

Dr. Gerhard Giesemann / 05.01.2020

Sehr gut: Leben Sie! Und arbeu(!)ten Sie, um zu leben, nicht umgekehrt. Lassen Sie sich so wenig wie möglich ausbeuten, von den Staatssadisten, gebt ihnen nur, was des Kaisers wirklich ist, damit er nicht so viel zum Verschleudern hat wie dereinst unser Hadschi Kaiser Willem Zwo. Also kein Sekt mehr, nur noch Champagne! Konsum nur für wirklich wichtige Sachen, die zudem Spass machen - denn das alles ist umsatzsteuerpflichtig. Selber wieder mal kochen anstatt Kneipe, Wirtschaft, Dönerbude. Nur beim Wein, da bitte nicht sparen, denn für schlechten Wein ist das Leben zu kurz. Zur E-Mobilität: E-Zigaretten sind so sinnlos wie Rauchen überhaupt, wer Kirchensteuer zahlt, ist selber schuld, GEZ nicht mehr bezahlen, sollen es sich Euro für Euro abholen, mit reitenden Boten, per posta, zu Pferde. Gute Beratung gibt stets Frau Dr. Marie U. Hana und singen: la cucarracha, la cucarracha, no ne puede caminar, porque la falta, porque la falta - Marihuana que fumar ... .

Hjalmar Kreutzer / 05.01.2020

Lieber Zasta auf Kreta, als das Gezeta von Kröta, köstlich! Je rascher die DDR dem Untergang zustrebte, desto sarkastischer wurden diese Lieber ... als - Witze. Der Pups bewirkt in der Turnhalle zwar nix, in der unmittelbaren Umgebung aber stinkt er gewaltig. Hinter dem Rücken zeigt man einen Vogel oder lacht sich scheckig über uns, aber Hauptsache ist doch, die Krauts und Boches gehen weiter brav roboten bis 70 und spielen weiter kräftig Zahlemann & Söhne für die Rest-EU-Feudalkaste nach dem Brexit, die zwangsGEZahlten Beschimpfungs- und Belehrungsmedien und die Sozialhilfeimmigranten. Die künftige weitere Verteuerung der Lebenshaltung durch die Luftsteuer mag tatsächlich in Ihrem Sinne hier etwas Positives bewirken - ein Nachdenken darüber, was einem wirklich wichtig ist und was man wirklich „braucht“. Selbst wenn das wieder in eine Endzeit-DDR-Stimmung führt: So lange „die“ so tun, als würden sie einen bezahlen, tue ich auch nur so, als würde ich arbeiten, bis am Ende gar nichts mehr funktioniert. Dennoch ein gutes Jahr 2020 und einen schönen Sonntag!

Heinz Gerhard Schäfer / 05.01.2020

Sehr geehrter Herr von Loewenstern: Sie haben schon jetzt mein neues Jahr gerettet! Trotz der trüben Aussicht werden wir unseren Humor behalten. Herzlichen Dank dafür!

Jürgen Keil / 05.01.2020

Das mit der erhöhten Lebenserwartung sehe ich nicht ganz so positiv, Herr von Loewenstern. Warum? Nun, damit werden auch Bundes- und Bundestagspräsidenten, Minister, Staats- und parlamentarische Staatssekretäre sowie Bundestagsabgeordnete älter und genießen somit länger ihre, von uns erarbeiteten enormen Altersbezüge. An die unverdienten Altersbezüge unserer Neubürger will ich dabei gar nicht denken. Ich kann mir ja nicht schon am Vormittag die Welt schön saufen.

Ilona Grimm / 05.01.2020

Danke für Ihren schwarz-humorigen Kracher zum Einstand in die zwanziger Jahre des 21. Jahrhunderts. Über die Raute des Grauens sage ich nichts mehr; was danach kommt, wird entweder schlimmer oder auch nicht besser. Die beiden SPD-Chefs sind in der Tat Walking Dead mit dem Charisma von Moorleichen, und es wichtig, herauszustellen, wer von beiden die Frau ist. Dass fff und Greta schwächeln, macht auch mir Hoffnung; von XR hört man gar nichts mehr. Davon, dass der Flug-Tourismus Einbußen zu verzeichnen hat, auch nicht. Schön. »2020 ist das Jahr vor 2021. Erst ab dann könnte es wirklich übel werden.« Tja, da haben Sie wohl Recht, werter Herr von Loewenstern. Aber vielleicht können wir ja doch noch Sand oder Geröll ins Getriebe werfen??

HaJo Wolf / 05.01.2020

Noch geht es uns gut. Aber das wird sich immer schneller ändern: wir, die wir etwas haben und geschaffen habe, werden von der linksgrünen Mafia immer weiter ausgeblutet. Am Beginn des nächsten Jahres werden wir erheblich schlechter da stehen, wird der anteil von radikalen Minderheiten gewachsen sein, wird man als normaler Deutscher nur noch eines dürfen: Schnauze halten und zahlen.

F. Auerbacher / 05.01.2020

Köstlich, vielen Dank! Ein echter Loewenstern!

K.Anton / 05.01.2020

Grossartig. Das Jahr 2020 schaut gleich viel sonniger ( und sowieso wärmer…) aus. Danke!

Hermann Schulte-Vennbur / 05.01.2020

Dass die Drohkulisse der SPD, wir steigen aus, nicht glaubhaft ist, hat ja bereits die Kehrtwende des neuen Duos nach der Wahl gezeigt. Das heißt leider nicht, dass sie AM nicht noch einiges abpressen könnten: zum einen, weil die dasselbe will und zum anderen, weil es ihr völlig gleichgültig ist. Die Frage ist letztlich, wie viel Widerstandskraft noch in der CDU ist. Immerhin hat die Kandidatin vom Kanzleramt und Bundesgeschäftsstelle der CDU die Wahl zur Vorsitzenden nur sehr knapp gewonnen.

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