Jordan B. Peterson sprach mit dem Stanford-Professor Garry Nolan, der bei der Erforschung unbekannter Luftphänomene mit der US-Regierung kooperiert. Nolan glaubt: Eine nicht-menschliche Intelligenz ist schon länger auf der Erde.
Im Folgenden geben wir einen Auszug eines Gespräches von Jordan B. Peterson mit dem Mediziner, Stanford-Professor und Biotech-Unternehmer Dr. Garry Nolan wieder. Nolans Forschungsgebiete umfassen unter anderem Krebs, Leukämie und Autoimmunität. Außerdem arbeitet er mit der US-Regierung im Bereich der anomalen Gesundheitsauswirkungen im Zusammenhang mit unbekannten Luftphänomenen (UAPs) zusammen. Nolan ist zudem Mitbegründer der „Sol Foundation“, die sich zum Ziel gesetzt hat, wissenschaftlich zum Thema UAPs (unidentifizierte Luftphänomene / UFOs beziehungsweise andere anomale Phänomene) zu arbeiten und zu beraten.
Jordan B. Peterson: Sie beschäftigen sich mit UFOS beziehungsweise anomalen Phänomenen. (…) Legen Sie doch bitte den Bereich Ihrer Hypothesen etwas genauer dar, denn es gibt ja alle möglichen konkurrierenden Hypothesen (über die von Ihnen gemachten Beobachtungen). Erzählen Sie mir also, was Sie bisher erlebt haben, berichten Sie über Ihre Stiftung und welche Schlüsse Sie aus alldem ziehen?
Dr. Garry Nolan: Der Hauptgrund für die Gründung der „Sol Foundation“ war, dass aufgrund meines Daseins als öffentlicher Person in diesem Bereich immer mehr Wissenschaftler auf mich zukamen und sagten: „Ich möchte Ihnen helfen. Wie kann ich das tun?“ Und dann traf sich ein gemeinsamer Freund von Peter Scafish (amerikanischer soziokultureller Anthropologe, Anm. d. Red.) und mir mit David Grush (ehemaliger US-Luftwaffenoffizier und US-Geheimdienstmitarbeiter, Anm. d. Red.). Dave hatte ich bereits durch all diese Ereignisse kennengelernt. Er hatte vor dem Kongress über die angeblichen Reverse-Engineering-Programme ausgesagt, von denen er wusste (Grush hatte 2023 vor dem US-Kongress unter Eid unter anderem ausgesagt, dass es geheime US-Programme zur Untersuchung geborgener UFO-Teile gäbe. Dazu gehöre auch die sogenannte „Rückwärtsanalyse“ – „Reverse Engineering“ – nicht-menschlicher Raumschiffe. Seine Aussagen wurden von großem Medieninteresse begleitet, Anm. d. Red.).
Ich habe mich mit Dave getroffen und mich sehr intensiv mit ihm unterhalten. Dabei habe ich jedes Element seiner Körpersprache so genau wie möglich beobachtet, um Anzeichen dafür zu finden, dass ich ihn in irgendeiner Weise falsch einschätze. Soweit ich das beurteilen kann, sagt er, zumindest was ihn betrifft, die Wahrheit über das, was er weiß. Und ich beschloss: „Gut, wir brauchen einen formelleren Ansatz für diese Angelegenheit.“
Und was macht man als Wissenschaftler in einem neuen Bereich? Man gründet eine Gesellschaft, die als führende Stiftung für andere Gruppen dient, die sich zusammenschließen möchten. Die „Sol Foundation“ hat sich seither als überparteiliche Dachorganisation etabliert, in der sich viele Personen, die sich für UAPs (unidentifizierte Luftphänomene / UFOs oder anomale Phänomene) interessieren und professionell darüber sprechen möchten, zusammenschließen können.
Unsere nächste Veranstaltung wird tatsächlich historisch sein. Sie findet in Italien statt, und wir haben Leute aus dem Europäischen Parlament dabei. Wir haben eine Reihe ehemaliger US-Beamter dabei, die dort über diese Themen sprechen werden. Und auch hier erwarte ich keine Enthüllungen. Ich erwarte vielmehr, dass die Teilnehmer kommen und wissen, dass es einen Ort gibt, an dem sie nicht ausgelacht werden, sondern sich austauschen und vielleicht Ideen einbringen können.
Videos von schwarzen Dreiecken
Eine der Ideen, die derzeit im Raum stehen, ist eine große Bewegung im Sinne des sogenannten UAP Disclosure Act („Gesetz zur Veröffentlichung von UAP-Informationen“, das ursprünglich unter anderem für die transparente Veröffentlichung aller geheimen UFO-Akten der USA sorgen sollte. Ende 2023 schaffte es eine stark beschnittene Version des ursprünglichen Entwurfes durch den Kongress, die anschließend von Joe Biden ratifiziert wurde, Anm. d. Red.). Für Ihre Leser: In den letzten zwei Jahren haben die US-Senatoren Mike Rounds und Chuck Schumer, unterstützt von mehreren Abgeordneten beider Parteien, einen Teil des (ursprünglichen Gesetzesentwurfs) erarbeitet. 60 Seiten davon befassen sich mit Rückwärtsanalyse-Programmen („Reverse Engineering“) und nicht-menschlicher Intelligenz. Außerdem soll es in den nächsten fünf bis zehn Jahren eine Aufsichtsgruppe geben, die all diese Informationen zum potenziellen Nutzen der Menschheit sammelt und zusammenstellt.
Sie haben mich gerade gefragt, ob ich meine Karriere ruinieren würde. Würden Senator Schumer, der Vorsitzende der Demokratischen Partei, und Senator Rounds, eine wichtige Persönlichkeit auf der republikanischen Seite, sich öffentlich äußern und solche Aussagen machen oder zulassen, dass ihre Ämter als Vehikel für ein solches Gesetz dienen, wenn sie befürchten müssten, im Senat verspottet zu werden? Wahrscheinlich nicht.
Auch Marco Rubio hat sich damals offen zu diesem Thema geäußert. Er ist jetzt unser Außenminister. Es gibt einen 20-minütigen Ausschnitt aus einem Film, in dem er offen darüber spricht, dass es Objekte gibt, die sich auf eine Weise bewegen, die wir nicht verstehen (...)
Die „Sol Foundation“ hat unter anderem das Ziel, Pressemappen mit etwa 15 verschiedenen Ausschnitten von ehemaligen Leitern der CIA, der Defense Intelligence Agency DIA, der NSA, von Präsident Obama und so weiter zusammenzustellen, die alle sagen, dass es etwas gibt, das wir nicht verstehen und das sich in unserer Atmosphäre auf eine Weise bewegt, die wir nicht erklären können. Und es scheint sich um Technologie zu handeln. Nun möchte man den Leuten weismachen, dass es sich vielleicht um Entwicklungen vom (US-Raumfahrtkonzern) Lockheed handelt, aber diese Dinge wurden schon gesehen, bevor Lockheed überhaupt existierte.
Sie wurden im Zweiten Weltkrieg gesehen. Sie wurden nach dem Zweiten Weltkrieg gesehen, lange bevor wir über irgendwelche derartigen Fähigkeiten verfügten. Was ist es also? Es ist mir egal, ob es menschlich ist oder nicht. Ich möchte nur reproduzierbare Ergebnisse haben, aber aus irgendeinem Grund will die Regierung die Informationen, die sie hat, nicht veröffentlichen. Ich meine, erst kürzlich gab es eine Veröffentlichung gemäß dem Freedom of Information Act über den sogenannten „Mosul Orb“, in Anlehnung an eine massive Silberkugel, die 2022 über der iranischen Stadt Mossul schwebte (auf der von einer Drohne angefertigten Videoaufzeichnung soll sich kein Hinweis für einen Antrieb des Flugobjektes finden, Anm. d. Red.).
Das Arrow, das Anomaly Resolution Office des US-Verteidigungsministeriums, meldete sich zu Wort und sagte: Ja, wir sehen viele dieser Dinge. Der ehemalige stellvertretende Direktor von Arrow, dem vom Verteidigungsministerium eingerichteten Büro, das Informationen über solche Anomalien sammelt, erklärte kürzlich in einem Podcast offen, dass sie Videos von schwarzen Dreiecken haben, die sich auf eine Weise bewegen, die sie nicht verstehen.
Okay, wenn es unsere eigene Technologie wäre und wir uns auf diese Weise bewegen könnten, warum stürzen dann immer noch Flugzeuge am Reagan Airport in Washington ab? Und warum lassen wir unsere Flugzeuge Treibstoff verbrauchen, wenn wir schon eine andere Technologie haben, mit der wir uns so bewegen können wie diese Objekte, und diese Technologie wird geheim gehalten? Ist das nur zur Verteidigung?
Aufruhr durch Drohnen
Jordan B. Peterson: Sie haben gerade von schwarzen Dreiecken und silbernen Kugeln gesprochen. Können Sie bitte etwas mehr darauf eingehen, ich würde gerne diese zentralen Phänomene kennenlernen. Wo liegt Ihrer Meinung nach der Schwerpunkt dieser anomalen Sichtungen? Was ist das Muster?
Dr. Garry Nolan: Das plausibelste Muster ist das, was das Militär beobachtet. Darauf konzentriere ich mich. In diesem Bereich arbeite ich tatsächlich mit einer anderen Gruppe zusammenarbeite, die privat finanziert wird und Skywatcher heißt. Wir installieren Sensorsysteme in sogenannten „cleared areas“, von denen wir wissen, dass sie nicht überflogen werden. Manchmal arbeiten wir auch mit der US-Luftfahrtbehörde FAA und anderen zusammen, um sicherzustellen, dass wir wiederholbare Messungen und Sensorsysteme installieren. Auf diese Weise protokollieren wir Dinge, die keinen Sinn ergeben. Wir ziehen aber keine Schlussfolgerungen, sondern sammeln Daten.
Weil ich Wissenschaftler bin, bin ich so etwas wie der Hauptberater dieser Gruppe. Wir richten die Messungen ein, die ich für notwendig halte, und führen sie durch, denn ich werde nicht auf die Regierung warten. Ich werde nicht darauf warten, dass Vater Staat mir sagt, was richtig ist. Ich bin Wissenschaftler. Ich will losgehen und es selbst tun. Und genau das machen wir gerade. Dafür haben wir beträchtliche Mittel aufgebracht. Man kann sich Skywatcher im Internet ansehen und nachlesen, was wir tun. Im Kern hat das, was wir tun, zwei Zwecke.
Erstens geht es im Wesentlichen um Luftüberwachung, teilweise nur in Hinblick auf Drohnen, weil wir gesehen haben, was Drohnen in Kriegen anrichten können. Man denke nur an die Drohnensichtungen in New Jersey 2024. Und an den ganzen Aufruhr, den das verursacht hat. Wir haben damals tatsächlich dort Messungen durchgeführt.
Jordan B. Peterson: Und womit hatten wir es damals zu tun?
Dr. Garry Nolan: Einige der Objekte waren tatsächlich einfach nur Drohnen. Einige von ihnen bewegten sich jedoch auf eine Weise, die durch Drohnen nur schwer zu erklären wäre. Aber alles, was wir in Küstennähe beobachtet haben, war eindeutig menschliche Aktivität.
Daher haben wir Skywatcher mit doppeltem Zweck eingerichtet. Zum einen wollen wir mit der Regierung zusammenarbeiten – aber hoffentlich auch mit Rüstungsunternehmen beziehungsweise jedem, der für unsere Dienste bezahlen möchte –, um Luftdaten zu sammeln, und zwar so schnell wie möglich. Denn oft kann man die erforderliche Ausrüstung nicht schnell genug vor Ort einsetzen, um die entsprechenden Daten zu sammeln, wenn eine Anomalie auftritt.
Man darf Anomalien nicht ignorieren
Unser Hauptziel ist der Schutz der Vereinigten Staaten. Aber wenn wir dabei zufällig andere Informationen über, sagen wir, anomale Objekte sammeln, haben wir die erforderlichen Tracking-Daten, um feststellen zu können: Das ist etwas, das wir nicht verstehen.
Es ist wichtig, das zu wissen. Denn wenn es sich nicht um einen menschlichen Gegner handelt, der über Fähigkeiten verfügt, die wir nicht einschätzen können … Selbst wenn man (im militärischen US-Sperrgebiet) Area 51 darüber Bescheid weiß, ist es meiner Meinung nach gut für den öffentlicheren Teil unseres Militärs, zu wissen, dass diese Objekte existieren, und sie zu melden, wenn man sie sieht. Denn sie könnten ja von den Chinesen, den Russen oder den Iranern stammen. Man sollte das wissen, denn wenn man es ignoriert, könnte man einen Datenpunkt ignorieren, der wichtig zu wissen ist.
Man sollte immer wieder zurück zu den Punkten kommen, die man nicht versteht. Man darf Anomalien nicht ignorieren. Fast jeder einzelne Nobelpreis, der jemals in Physik, Chemie oder Biologie verliehen wurde, ist darauf zurückzuführen, dass jemand auf eine Anomalie aufmerksam geworden ist.
Jordan B. Peterson: Berichten Sie mir bitte etwas über die Muster anomaler Aktivitäten, die etwas als unidentifiziertes Luftphänomen charakterisieren. Und dann sagen Sie mir, zu welchem Ergebnis Sie aufgrund Ihrer Untersuchungen gekommen sind.
Dr. Garry Nolan: Es gibt fünf Merkmale, anhand derer man etwas als Anomalie bezeichnen würde. Eines davon ist die sofortige Beschleunigung und Verzögerung. Es gibt nur sehr wenige Dinge, von denen wir wissen, dass sie von null auf 5.000 Meilen pro Stunde beschleunigen und dann auf der Stelle zum Stehen kommen können, ohne alle Insassen zu zerquetschen, die dann durch die Windschutzscheibe geschleudert würden.
Und dann beobachtet man diese Dinge – (geschildert etwa durch Piloten, die von US-Navy-Flugzeugträgern wie der „Nimitz“ aus starteten) –, und sieht, wie sie in weniger als einer Sekunde vom Meeresspiegel in den Weltraum gelangen. Man hat die Radarortungen dieser Objekte. Nehmen wir an, eines wiegt eine Tonne. Um auf diesem Niveau sofort zu beschleunigen und abzubremsen, würde man mehr Energie benötigen als die gesamte Kernenergieproduktion der Vereinigten Staaten in einem Jahr. Woher sollte man dafür überhaupt die Energie nehmen? Wir sprechen von sofortiger Beschleunigung und Verzögerung.
Wenn man also Objekte sieht, die im Zickzack über den Himmel fliegen – wenn sie so schnell genug sind, dass sie keinen Bogen beschreiben –, bedeutet das, dass jemand oder etwas die Kontrolle über Impuls und Trägheit hat. Dieser jemand kann Impuls und Trägheit aufheben. Das ist eine Beobachtung, die Piloten auf der ganzen Welt hunderte, wenn nicht tausende Male gemacht haben.
Fliegen ohne Antrieb
Die eine Sache ist die Frage, was das also für unser Verständnis der Physik bedeutet. Die andere ist, dass es bei diesen Objekten keine sichtbaren Fluginformationsdienste und keine sichtbaren Abgase gibt. Also keine Energieabgabe. Die Dinger bewegen sich und doch sieht man, wenn man sie mit FLIR betrachtet, einer Infrarotkamera, keine Hotspots. Würde man damit einen Jet betrachten, würde man nichts als die Abgase des Jets sehen.
Die Objekte zeigen außerdem keine Flugflächen, was bedeutet, dass das Bernoulli-Prinzip hier nicht zum Tragen kommt. Dieses beschreibt im Grunde genommen die Funktionsweise von Flügeln und Auftrieb. Die entsprechenden Objekte bewegen sich also ohne Flugfläche und ohne erkennbare Trägheitsbewegung. Sie setzen nichts ein, um sich vorwärtszubewegen.
Außerdem beobachten wir etwas, das man als transmediale Fortbewegung bezeichnen würde, also Objekte, die vom Wasser in die Luft und wieder zurück oder von der Luft in den Weltraum gelangen können. Wir haben nichts, das so etwas kann. Mittlerweile gibt es US-Drohnen, wie ich kürzlich in einem Militärvideo gesehen habe, die unter Wasser tauchen, sich fortbewegen und dann aus dem Wasser auftauchen und einen Angriff ausführen können. Aber diese wurden erst in den letzten Jahren entwickelt, nicht vor 50 oder 60 Jahren.
Das wären also Dinge, die von Menschen beobachtet wurden. Und wenn Sie mich nun fragen, was ich davon für real halte … Diese Anekdoten sind für mich zunächst Geschichten. Ich interessiere mich daher für die medizinische oder materielle Seite des Ganzen, weil ich sie wiederholen kann. Ich kann die jeweiligen Beobachtungen der Piloten nicht wiederholen, aber ich kann Experimente mit Materialien wiederholen oder Berichte über Menschen, die Schaden genommen haben, lesen.
Das Besondere an Skywatcher ist, dass wir, zumindest in begrenztem Umfang, ein Signal aussenden können, das diese Objekte manchmal anzuziehen scheint. Und genau hier kommen wiederholbare Versuche ins Spiel.
Ubbekannte Objekte anlocken mit elektromagnetischer Frequenz
Jordan B. Peterson: Erklären Sie das bitte etwas genauer.
Dr. Garry Nolan: Da ich nicht der offizielle Sprecher dieses Unternehmens bin, kann ich an dieser Stelle nur die öffentlich zugänglichen Informationen wiedergeben. Es gibt ein Signal, das jemand, der Teil von Skywatcher ist, bemerkt hat, als er mit dem Militär zusammengearbeitet hat. Es war nicht sein Ziel, ein solches Signal zu entwickeln. Er hat aber etwas bemerkt und dann die Technik verfeinert. Nun kennt er, sagen wir mal, eine elektromagnetische Sequenz, die er freisetzen kann und die diese „Objekte“ zum Vorschein bringt.
Ich war dabei, als es passierte. Wir fuhren zu einer einwöchigen Veranstaltung mitten im Nirgendwo und plötzlich tauchten diese Dinger auf. Einiges davon ist online gestellt worden, einiges davon kann man auf X/Twitter finden. Aber das, was auf X zu sehen ist, ist meiner Meinung nach nicht gut genug. Ich interessiere mich mehr für die Daten, die wir seit einiger Zeit mit besseren Kameras und besseren Sensorsystemen sammeln. Denn es geht letztlich darum, einfach Wissenschaft zu betreiben.
Jordan B. Peterson: Ich möchte zum Schluss noch fragen, zu welcher vorläufigen Erklärung Sie für das Ganze gekommen sind, welche Hypothesen Sie haben? (…) Was geht Ihrer Meinung nach hier vor sich? Und wie hat sich das auf Sie ausgewirkt? Das kam ja für Sie mehr oder weniger aus heiterem Himmel, auf eine ziemlich heftige Art und Weise. Und ich kann mir vorstellen, dass das Ihr Leben ziemlich durcheinandergebracht hat. Das ganze als seltsam zu bezeichnen, wäre ja noch stark untertrieben. Was halten Sie also davon?
Dr. Garry Nolan: Dass wir es hier mit etwas Nicht-Menschlichem zu tun haben, was schon seit langer Zeit da ist, lautet meine vorläufige Schlussfolgerung.
Dies ist ein Auszug aus einem Video von Jordan B. Peterson.
Jordan B. Peterson (* 12. Juni 1962) ist ein kanadischer klinischer Psychologe, Sachbuchautor und emeritierter Professor. In seinen Vorlesungen und Vorträgen vertritt er konservative Positionen und kritisiert insbesondere den Einfluss der Political correctness und die Genderpolitik. Sein 2018 erschienes Buch „12 Rules for Life“ war internationaler Bestseller.
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Wenn es eine bekannte irdische Macht gäbe, die das hervorbringt:
USA: warum tun die sich dann die sündhaft teuren ‚antiken‘ Flugzeugflotten an (etwa F35 Programm) ?
Russland: die Ukraine wäre sofort quasi besiegt und die USA müssten niederknien.
Iran: Haben sich grad von Israel ausbomben lassen. Wäre mit dieser Technik wohl nicht möglich gewesen.
Die Kommentare sind wie üblich. Kann nicht sein, darf nicht sein, wegen der Entfernungen und unserer Physik…. blablaba.
Ich meine, wir suchen ernsthaft nach ET mit FUNKWELLEN! Und wenn ET zufälligerweise ein paar tausend Jahre voraus ist? Und daher Wege gefunden hat?
Näääää, geht nicht, never ever! Muss gemütlich sein, wenn man Wissenschaft, Zeit und Universum nicht mal ansatzweise verstanden hat. Also los, die Knüppel raus und lasst uns Scheiterhaufen aufschichten… !
Bei allem Respekt, aber hier ist ein Kommentar dämlicher als der andere!!! Borniert, selbstreferenziell, ignorant … habe ich was vergessen? Ja, habe ich, typisch deutsch!!! Was nicht verstanden wird, wird ins Lächerliche gezogen. Und wenn gar nichts mehr greifen will, dann muss die Bibel herhalten! Lieber Herr Peterson, was hat Sie bloß geritten, dieses Thema ausgerechnet auf Achgut zu veröffentlichen, oder besser gesagt: überhaupt in Deutschland? Können Sie sich eine ähnliche Anhörung, wie die von Grush vor dem US-Senat, bei uns im Bundestag vorstellen? Die Saumagen und Weißwurst-Vertilger, die rot-grünen Frührentner, Gender-Ampelmänchen-Installierer und Fahrradwege-in-Peru-Finanzierer, reden sich über das Thema UFO’s in Rage? Und an die ewigen Jetzt-schon-Alleswisser und Einstein-um-sich-Schmeisser nur so viel: ruhig auch mal was anderes konsumieren, Burkhard Heims 6-Dimensionale Theorie und Illobrand Ludwiger z.B. Die Natur ist sehr viel komplizierter als wir es gerne möchten. Auch Einstein ist nicht der Weisheit letzter Schluß! P.S.: Und ruhig mal seinen Sinnen vertrauen. Wenn ich etwas gesehen habe, das mit 10.000 Kmh im Zickzack fliegt, dann habe ich es gesehen. Punkt! Obs nun den Naturgesetzen genehm ist, oder nicht!
Ist der Mensch intelligent, wenn er sein Leben in Demenz und Alzheimer bzw. zehn und mehr Jahre dämmernd ans Bett gefesselt verlängert? Ich plädiere eher für Paralleluniversen (Stringtheorie), als dass sich außerirdische Intelligenz für Mensch interessiert. Das würde bedeuten, außerirdische Intelligenz denkt wie Mensch und forsche inkognito oder unsichtbar.
Bravo, Ilona Grimm! Sie sind nah dran. Aber Gott ist in Wirklichkeit noch sehr, sehr viel größer. Einen „feindlichen Geist“ neben dem Heiligen Geist gibt es nicht. Denn: „Gottes Allmacht ist so groß, daß er sogar noch aus dem Bösen Nutzen zu ziehen vermag.“ Der Nutzen ist die Erhaltung seiner Allmacht. Durch Bewußtseinszugang entstehen auch die Dummkommentare à la Johannes Schuster. (Gerhard Mader Facebook)
Ich glaube fest daran, daß sie/es vor tausenden Jahren hier waren, und etwas zurückgelassen haben.
Jaja, und Einstein war ein Idiot… (e=mc²)… Masse kann man nicht soweit beschleunigen, dass Lichtjahre überbrückt werden können… sorry, Dummgelaber…