112-Peterson: Was macht uns erfolgreich?

Es gibt bestimmte Eigenschaften, die erfolgreich machen. An manchen dieser Punkte kann man arbeiten, andere sind bereits gesetzt. Der erste erfolgsversprechende Punkt wäre der IQ. Es ist aktuell nicht bekannt, dass man seinen IQ in irgendeiner Weise verbessern könnte. Wir wissen lediglich, wie wir verhindern können, dass unser IQ sinkt, wenn wir älter werden. (...)

Gewissenhaftigkeit ist ein weiteres wichtiges Indiz für lebenslangen Erfolg. Gewissenschaftigkeit setzt sich aus Ordentlichkeit und Fleiß zusammen, letzterer ist für die Vorhersage von Erfolg der entscheidendere der zwei Komponenten. Wie kann man nun an seinem Fleiß arbeiten? Auch dies ist nicht unbedingt einfach, weil hier die genetische Veranlagung eine Rolle spielt. Verbesserung kann man jedoch erzielen, indem man an seinen Mikro-Gewohnheiten arbeitet. Sich Ziele zu setzen, die einem wirklich am Herzen liegen, kann der erste Schritt dafür sein. 

Das von mir entwickelte Future Authoring Program kann dabei helfen, da es anstelle einer psychologischen Analyse eine Situationsanalyse des eigenen Lebens vornimmt. Im Grunde geht es ja darum, Aufwand ins eigene Leben zu stecken, und hierzu muss man motiviert sein. Somit lautet eine wichtige Frage, was potenzielle Motivations-Quellen sind? Je nach Veranlagung sind diese unterschiedlich. In Anlehnung an das Big-Five-Persönlichkeitsmodell lauten die Antworten etwa:

Wenn man extrovertiert ist, möchte man Freundschaften knüpfen. Bei hoher Veträglichkeit ist eine intime Beziehungen besonders wichtig. Ist man dagegen streitbar veranlagt, will man sich vor allem im Wettbewerb beweisen. Ist man offen, möchte man seine Kreativität ausleben. Hat man einen hohen Neurotizismus-Wert wünscht man sich in erster Linie Sicherheit. Je nach Veranlagung kann man derartige Motivationen also auf seine eigene Persönlichkeit münzen.

Die Komponenten der menschlichen Existenz

Als nächstes legt man bestimmte Zeiträume fest, in denen man die Entwicklung seines Lebens beobachten will. Da gilt es dann Fragen zu benatworten, wie: Wenn alles in Ihrem Leben die Entwicklung nimmt, die Sie sich wünschen und Sie sich gut um sich selbst kümmern: Wo wollen Sie in drei oder fünf Jahren stehen? Wie sollen sich Ihre Freundschaften, Ihre Partnerschaft, Ihre Familien-Struktur, Ihre Karriere und Ihre Freizeit gestalten? In welcher Form wollen Sie auf Ihre mentale und körperliche Gesundheit achten? Wie wollen Sie beispielsweise mit Ihrem Alkohol- und Drogenkonsum umgehen? Letzteres ist ein nicht zu unterschätzender Einfluss, schließlich zerstört Alkoholmissbrauch im Schnitt 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung.

Man entwickelt also eine Vorstellung davon, wie man gerne leben möchte. Im Anschluss unterteilt man sein Ziel in gut umzusetzende Etappen. Diese Etappen erweisen sich als lohnender, wenn sie kausal ins Verhältnis zum gewünschten Ziel gesetzt werden. Auf diese Weise wird unser Belohnungssystem stimuliert, was uns wiederum weiter vorwärts treibt. Dieses System produziert positive Emotionen, wenn es bemerkt, dass wir uns auf ein lohnendes Ziel zubewegen. Das bedeutet im Umkerschluss: Ohne Ziel keine Motivation. Je lohnender das Ziel und je mehr unsere einzelnen Handlungen im Zusammenhang mit diesem Ziel stehen, desto leichter können wir uns positiv aufladen. Das bedeutet zum Beispiel, dass wir morgens aufstehen und uns auf den Tag freuen.

Konkret heißt das: Fassen Sie ein langfristiges Ziel ins Auge – möglicherweise legen Sie im Gegenzug fest, was Sie auf keinen Fall wollen, um vom Scheitern abgeschreckt zu werden – und überzeugen Sie sich davon, dass es lohnenswert ist. Dasitzen und nichts tun ist von Natur aus leichter, daher müssen wir von unseren Zielen voll überzeugt sein, um überhaupt irgendetwas zu tun.

Auf der Suche nach einem wertvollen Ziel kann man im Zweifel sein eigenes Temperament zu Rate ziehe, ansonsten kann man sich auch in anderen Biografien umsehen. Was hat anderen dabei geholfen, sich im Laufe ihres Lebens zu entwickeln? Damit landet man im Prinzip bei einer strukturellen Analyse der Subkomponenten der menschlichen Existenz. Erstrebenswert sind Familie, Freunde, Karriere, Weiterbildung, Freizeitgestaltung sowie körperliche und mentale Gesundheit. Man braucht nicht jeden dieser Punkte, aber so viele wie möglich. Im Grunde umreißen diese Punkte, worum es im Leben geht. Fällt alles davon weg, bleibt nichts als Elend und Leid.

Der Aufwand für's Ziel sollte gerechtfertigt sein

Bei der Strukturierung der eigenen Lebensziele geht es eigentlich um die Frage, wer man sein will. Hat man das für sich herausgefunden, sollte man alles, was man kann, dafür einsetzen, diese Person zu werden. Und die Betonung liegt hier auf „sein wollen“ und nicht „sein sollen“. Auch wenn sich beides teilweise überlappt, ist eine Unterscheidung der Begrifflichkeiten an dieser Stelle wichtig.

Die genaue Definition der Ziele steht also an erster Stelle. Denn ohne genaue Definition weiß man nicht, worum es eigentlich geht und kann demzufolge auch kein ZIel erreichen. Einige definieren ungern Ziele, weil sie damit auch festlegen, wann sie scheitern würden. Wenn man also immer vague bleibt – was sehr einfach ist, weil es auch eine Form des Nichtstuns ist – weiß man nie, wann man scheitert.

Und einige entscheiden sich bewusst dafür, weil sie nicht wissen wollen, wann sie scheitern, weil dies schmerzhaft ist, also bleiben sie lieber blind für's eigene Scheitern. Das kann man machen, es sei denn, man scheitert permanent. Man wird dies erst merken, wenn man eines Tages so extrem scheitert, dass alles in die Brüche geht. Und das passiert einigen Menschen, wenn sie etwa 40 sind.

Wenn man den Lebensentwurf, dem man sich für seine Zukunft wünscht, betrachtet, sollte man vom Wert dieses Plans überzeugt sein. Natürlich muss man damit rechnen, dass Ziele auch leicht Ängste auslösen und bedrohlich wirken können, Leiden und Verlust gehört meist auch dazu. Wichtig ist, dass die Ziele den damit verbundenen Aufwand in den eigenen Augen rechtfertigen.

Besser als 0 Prozent

Im Anschluss geht es um das Herunterbrechen des Ziels auf Mikro-Routinen. Wie kann man Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat seinem Ziel näher kommen? Hier kann ein Zeitplan unglaublich nützlich sein, wie beispielsweise Google Calendar. Ein Zeitplan macht natürlich nur Sinn, wenn man sich an ihn auch hält. Und gleich vorneweg: Es geht hier nicht um ein selbstgewähltes Gefängnis, schließlich kann man ja selbst über seinen Zeitplan bestimmen. Man sollte sich einen Tag so gestalten, dass man den bestmöglichen Tag vor sich hat. Der gesunde Menschverstand sollte einem eigentlich auch sagen, dass man seinen Tag so strukturieren sollte, dass man sich am Ende des Tages nicht schlechter fühlt als am Anfang. Da kann man sich auch gleich lebendig begraben.

Natürlich ist ein fester Teil des Tages mit Verpflichtungen gefüllt. Jedoch sollte man sich immer fragen, was das richtige Verhältnis von Verantwortung und Belohnung ist. Wichtig ist, sich nicht selbst zu tyrannisieren, sondern mit sich selbst einen Tag auszuhandeln, der einem erstrebenswert erscheint. In der Realität ist es natürlich so, dass man einen solchen Plan meist nur zu 70 Prozent einhalten kann. Vielleicht auch nur zu 50 Prozent. Aber das ist immer noch besser, als 0 Prozent des Ziels zu erreichen. 

Dies ist ein Auszug aus einem Seminar von Jordan B. Peterson. Hier geht's zum Auszug.

Foto: jordanbpeterson.com

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Leserpost

netiquette:

Prisca Kawubke / 20.01.2021

@Jochen Schmitt und @Claudia Bender-Jakobi: Vielen Dank. Alles dazu gesagt. (Man hat weniger in der Hand, als man glaubt. Wer Petersons Ratschläge befolgt und scheitert, wird sich richtig mies fühlen.)

Jörg Nestler / 20.01.2021

Wie erwähnt braucht man Ziele, Gewissenhaftigkeit und Fleiß. Mir fehlt etwas. Kaum ein Mensch wird perfekt geboren, manche, die in einem benachteiligenden sozialen Umfeld aufgewachsen sind, haben sogar erhebliche Defizite, die ihnen ein erfolgreiches Leben verwehren. Für wichtig halte ich es, aus Fehlern lernen zu können. Menschen, die so sind wie sie sind und sich nicht ändern können, werden es schwer haben erfolgreich zu sein. Aus Fehlern lernen zu können heißt, sich menschlich weiterentwickeln zu können. Wenn man sich mit eigenen Fehlern auseinandersetzt, können die Antworten unterschiedlich ausfallen. Beispielsweise können die Ziele falsch gewesen sein, weil es keine Ziele waren, die zu einem passen. Über Fehler kann man sich also selbst besser kennen- und einschätzen lernen. Oder man hat falsche Einschätzungen und Entscheidungen vorgenommen, dann muss man seine Denkmuster hinterfragen und es zukünftig besser machen. Ein anderer wichtiger Punkt, den ich ergänzen möchte, ist die Erfolgsmentalität. Es ist richtig festgestellt worden, dass Alkohol und Drogen einen Menschen zurückwerfen. Wer viel Alkohol trinkt oder Drogen nimmt, hat eine Misserfolgs- und keine Erfolgsorientierung. Solch ein Mensch hat ein grundsätzliches Mentalitätsproblem, das sich nicht damit beseitigen lässt, sich mühsam dieses Laster abzugewöhnen. Die ganze Mentalität, mit der man dem Leben entgegentritt, muss geändert werden. Was eine Erfolgsorientierung ausmacht, halte ich für einen ganz wichtigen Punkt, über den jeder nachdenken sollte. Die wenigsten werden nur Versager oder nur Erfolgsmensch sein, sondern irgendwo dazwischen. Sein Leben einmal durchzugehen, um zu entscheiden, welche Tätigkeiten und damit verbundene Orientierungen zu einem erfolgreichen Leben passen und welche nicht, kann meines Erachtens sehr hilfreich sein. Wer Erfolg haben möchte, muss bereit sein sich zu ändern.

W. Pfaller / 20.01.2021

Wie man Karriere macht? Eine Fürsprache bringt mehr als zwei Fremdsprachen.

Gerhard Hotz / 20.01.2021

Na ja, man kann auch erfolgreich sein und ist trotzdem unglücklich. Zum Beispiel gibt es Manager, die 5 Mio. Dollar verdienen, depressiv sind und sich als Versager fühlen. Warum? Weil es noch einen anderen Manager gibt, der 50 Mio. Dollar verdient.

Friedrich Richter / 20.01.2021

Seine Stärken erkennen und weiterentwickeln, aber nicht zu viel Mühe auf die Beseitigung der Schwächen investieren. Man kann daran arbeiten, aber verschwinden werden sie nicht. Aus einem introvertierten wird kein extrovertierter Mensch, er wird bei allen Bemühungen wohl kein guter Verkäufer werden, aber er kann dort erfolgreich sein, wo akribische, genaue Arbeit zählt. Aber es kommt immer auch auf die nötige Portion Glück an. Wenn die Firma pleite ist, fängt man beruflich wieder bei Null an, und ob einem das gelingt oder nicht, das hängt niemals nur von einem selbst ab. Außerdem gibt es noch das berühmte Bauchgefühl, auf das man, bei aller Rationalität, hören sollte, wenn es darum geht, sich auf eine Sache einzulassen oder nicht. Alles ein weites Feld.

Claudia Bender-Jakobi / 20.01.2021

Der IQ wird als Faktor für beruflichen und persönlichen Erfolg massiv überbewertet. In meinem persönlichen Umfeld kenne ich gleich zwei Menschen (Mann und Frau, also ganz “woke”), die über einen gemessenen IQ von “weit über 130” verfügen. Beide sind beruflich gescheitert bzw. üben Tätigkeiten auf dem Niveau einfacher Sachbearbeitung aus.

Sam Lowry / 20.01.2021

p.s.: Und alles hat seine Zeit. Seit Wochen standen hier etwa 60-70 Elektrogeräte. Gestern war der richtige Tag, um sie zum Schrott zu fahren. Ja, sogar das hat mir Spaß gemacht…

Sam Lowry / 20.01.2021

Ich bin der festen Überzeugung, dass man nur etwas gut macht, wenn man es mit Liebe macht. Damals, im Knast, habe ich Portraits gemalt und wurde irgendwann so gut, dass sich Aufträge stapelten. Man wollte mich mit Tabak bestechen, um schneller an der Reihe zu sein. Meine Antwort: “Wenn man mich fürs Malen bezahlt, dann wird es nicht gut.” So war es auch.

Jürgen Probst / 20.01.2021

Pardon, aber das ist - wie oft - wieder das Niveau trivialer Ratgeberliteratur: Ziele setzen, dann Massnahmen usw. Ich weiss, für manche ist Peterson der Oberguru. Aber er kocht auch nur mit Wasser.

Dr. med. Markus Hahn / 20.01.2021

Ich teile Peterson´s Optimismus nicht, dass Fleiß als Charaktereigenschaft durch Willen und behavioristische Einflußnahme anders als nur situativ kurzfristig beeinflusst werden kann (ich spreche nicht von erzwungenem “Fleiß”, um nicht ermordet zu werden oder zu verhungern). Die Fleißfaktoren (Zeitpräferenz, Konzentrationsspanne, Impulskontrolle etc.)  unterliegen leider erheblichen genetischen Determinierungen. Die Natur ist schrecklich unwoke. Kognitive Eigenschaften sind zum großen Teil neurobiologisch determiniert. Psychomentale Eigenschaften auch. Alles andere wäre unlogisch und ist übrigens mittlerweile empirisch recht gut belegt. Die Plastizität des menschlichen Gehirns ist geringer als den meisten Menschen akzeptabel erscheint. Vorgegebene neurobiologische Grenzen können leider nur nach unten, nicht aber nach oben erweitert werden. Ignoriert man das, fühlt man sich jedoch besser. Also sollten wir es tun und mit den Konsequenzen der Ignoranz leben lernen. Gesellschaftliches downgrading als humanitaristisches upgrading zu empfinden, ist ja seit längerer Zeit unantastbares Fernziel aller politischen Bestrebungen.

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