112-Peterson: Warum heiraten wir?

Jede Bombe, die in einer Beziehung platzt, hat das Potenzial, die Partnerschaft zu beenden. Das ist der Grund, warum Menschen heiraten. Denn das Ehegelübde schließt das folgende mit ein: „Ich gehe nicht fort. Egal, was passiert. Ich bleibe da.“ Das zieht eine gewisse Grenze um die Streitigkeiten. Denn das bedeutet, dass, wenn wir einander unsere Fehler zeigen, was häufig genug passiert, wir nicht jedes Mal sagen können: „Mir reicht's. Ich gehe!“ Das wäre doch schrecklich, wenn das passieren würde, sobald man einmal aus der Reihe tanzt.

Zunächst einmal würden wir unter diesen Umständen niemals zugeben, jemals etwas Falsches getan zu haben. Zweitens würden wir doch dann die ganze Beziehung in Hab-Acht-Stellung verbringen, denn es könnte ja jeder Zeit zum Ende kommen. Heute sagen wir gerne: Die Möglichkeit der Scheidung macht uns frei. Ach, wirklich? Das ist also, was wir wollen? Dass nichts vorhersehbar ist?

Die Ehe ist ein Schwur, der besagt: „Ich weiß, dass Du in Schwierigkeiten bist. Ich bin es auch. Also werden wir einander nicht verlassen. Egal, was passiert.“ Das ist natürlich ein Schwur, der einem einiges abverlangt, aber darum wird er ja auch vor anderen Menschen geleistet. Darum soll eine Eheschließung ein heiliger Akt sein.

Zugegebenermaßen eine Form freiwilliger Sklaverei

Was wäre denn die Alternative? Dass alles in jeder Sekunde autauschbar und wandelbar ist? Sie können Ihr Leben so verbringen, aber mal sehen, wie es Ihnen dann mit 50 geht. Zwei, drei Scheidungen, die Familie zersplittert. Ein Leben ohne roten Faden. Und es ist nicht einmal ansatzweise gut für die Kinder.

Natürlich gebe ich zu, dass die Ehe durchaus eine Form von freiwilliger Sklaverei ist. Aber gleichzeitig bietet sie uns eine besondere Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen. Da wir nicht so einfach weglaufen können, werden wir gezwungen, unsere Probleme zu lösen. Wenn ich schon auf Gedeih und Verderb mit einem Menschen verbunden bin, wäre es doch das beste, alles in Ordnung zu bringen. Die Alternative wäre, sich die nächsten 40 Jahre einen Boxkampf zu liefern.

Glauben Sie vielleicht, ohne solch ein Sakrament im Hintergrund würde irgendjemand seine Probleme lösen? Ich glaube nicht, wir würden sie einfach umgehen, denn so sind wir Menschen nun einmal. Stellen Sie sich folgende Situation vor:

Man hat immer wieder dieselben Konflikte mit seinem Partner, die man sich nicht erklären kann. Es gibt ständig Streit, den man nicht ins Verhältnis zu seinem eigenen Verhalten setzen kann. Der andere möchte nicht darüber reden und je mehr man versucht, in ihn vorzudringen, desto wütender wird die Person. Vielleicht ist man bei einer Gelegenheit besonders hartnäckig und plötzlich bricht der Partner in Tränen aus und erinnert sich daran, im Alter von fünf Jahren vom Onkel missbraucht worden zu sein.

„Tut mir Leid, aber das ist mir jetzt wirklich zu viel.“

Und nun steht man da, weiß nicht, was man tun soll und muss die Situation irgendwie in Ordnung bringen. Meinen Sie, das würde man tun, wenn es keinen guten Grund dafür gibt? Da hilft es doch zu wissen, dass es besser ist, sich dem Problem zu stellen oder es wird einen die nächsten 40 Jahre verfolgen. Es wäre an sich ja einfacher zu sagen: „Tut mir Leid, aber das ist mir jetzt wirklich zu viel.“ Tja, dann muss man aber trotzdem täglich damit leben. Für den Rest seines Lebens.

Es gibt noch ein weiteres Problem beim Thema Scheidung, das Menschen oft nicht greifen können, wenn sie noch jung sind. Sich scheiden zu lassen, wenn man Kinder hat, ist eine ziemlich dumme Idee. Man kann höchstens einen begrenzten Ersatz für seine ursprüngliche Freiheit finden. Wenn man jedoch Kinder hat und sich scheiden lässt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man damit sein Leben zerstört, sehr hoch.

Zunächst einmal ist es sehr teuer. Einer von beiden wird danach arm sein. Zudem hat sich unser Marktwert verschlechtert: Wenn man beispielsweise die Frau ist, bei der die Kinder bleiben. Der Mann sitzt jedoch ebenso in der Klemme, da er jetzt ein williger Diener sein muss.

Stiefeltern sind erwiesenermaßen nicht so gut

Es ist natürlich nicht so schlimm, wenn man eine friedliche Trennung schafft, was manchen Menschen gelingt. Wenn man jedoch eine schreckliche Partnerschaft hatte, ist eine friedliche Trennung eher unwahrscheinlich. Das ist ungefähr so, als hätte man Krebs, den man überlebt. Äußerst unangenehm: Ein Prozess von 10 bis 15 Jahren, der einen 150.000 Dollar kostet und ein großes Stück aus seinem Leben herausreißt. Nicht zuletzt wird es das Verhältnis zu den Kindern stören.

Und zum Thema Patchwork-Familien: Stiefeltern sind erwiesenermaßen nicht so gut wie die biologischen Eltern. Das Datenmaterial ist hier ganz eindeutig. Ich betone, dass es selbstverständlich Ausnahmen gibt. Es gibt schreckliche biologische Eltern und wundervolle Stiefeltern. Aber im Durchschnitt ist das anders. Es ist nicht so einfach, sich um Kinder zu kümmern. Alles, was uns an sie bindet, ist daher vonnöten.

Und wenn es nicht die eigenen sind? Dann stehen sie meistens zwischen uns und dem Menschen, den wir lieben. Jede Minute, die der Partner mit seinem Kind verbringt, ist eine Minute, die er nicht mit uns verbringt. Oder umgekehrt. Und jetzt kommen Sie mir nicht damit, dass Sie Kinder lieben. Man liebt vor allem seine eigenen Kinder. Nicht zuletzt ist die Wahrscheinlichkeit für Kinder, misshandelt zu werden in Patchwork-Familien viel höher als in biologischen Familien.

Dies ist ein Auszug aus einer Vorlesung von Jordan B. Peterson. Hier geht's zum Auszug und hier zur gesamten Veranstaltung.

Foto: jordanbpeterson.com

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Leserpost

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Hermine Mut / 17.06.2020

Man braucht einander einfach. Wenn man Glück hat, passt man gut zusammen. Es kann sehr SCHÖN werden. Und je älter ein Paar miteinander wird, umso interessanter kann es - das Leben - werden.

Esther Burke / 17.06.2020

Die Normalität des individuellen Einzel-Lebens ist erst einen Wimpernschlag alt in der Menschheitsgeschichte. Offenbar erscheinen Mann und Frau so geschaffen, dass sie aufeinander angewiesen sind : die kräftemäßige Überlegenheit des männlichen Körpers einerseits - die Möglichkeit der Frau, Kinder auszutragen, zu gebären und zu nähren andererseits.  Bindung eines Paares macht(e) Sinn für ein gemeinsames Überlebensprojekt, für die kooperative Bewältigung der Herausforderungen, die durchzukämpfen waren. Sicherlich hätte auch kein Paar eine Erfolgschance gehabt ohne den Rückhalt in der größeren Gemeinschaft, in die die Einzelnen eingebettet waren. Ehe / Familie ist nur möglich, kann nur gelingen im Kontext der unterstützenden / entlastenden /  auch : begrenzenden/Grenzen setzenden größeren sozialen Zugehörigkeit. Eine lebenslange Bindung eines Paares so verstanden ist nicht primär das romantische Projekt zweier liebender Seelen, die sich gefunden haben , sondern die Aufgabe, leben zu sichern und ( seit der Pille : ggfs. ) weiterzugeben. Sind wir -jetzt - wirklich so weit von diesen Grundgegebenheiten entfernt ?  Ist der individuell Einzelne tatsächlich in der Lage, sein Leben alleine zu bestehen und mit Sinn zu füllen ? Kein Rückhalt erforderlich , so stark ? Will der Einzelne wirklich alleine sein und bleiben ? - Kaum zu glauben. “Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei…” wurde bereits vor über 3000 Jahren konstatiert.  Autonomie UND Bezogenheit, Einsamkeit UND die Sehnsucht nach Geborgenheit -wie auch persönliche Bereicherung - in einer Bindung scheinen da bereits als Thema und Aufgabe bewusst gewesen zu sein.  Ohne tragenden soziale Basis erscheint mir dies wohl nicht lebbar.  Ist dies ein Hinweis darauf, dass in unseren Gesellschaften etwas grundlegend falsch läuft ?

Volker Kleinophorst / 17.06.2020

@ S. Heinrich Romantik ist was für Männer. “Der Mann sieht was vor Augen ist, die Frau denkt an die Zukunft”. (Dushan Wegner, Warteraum 254. Auch sonst ein Super-Buch) Lauterbach ist ein Einzelfall, ich würde mal spekulieren diese eigentlich völlig ungewöhnliche Betrachtung der Sachlage hat auch etwas mit Beziehungen zu tun. Ich kenne nur Männer, die für Ex-Frauen zahlen und nicht eine Ex-Frau, die für ihren Mann abdrücken muss. Ich kenne allerdings zwei, die längst geschieden wären, wenn nicht Sie dann Unterhalt zahlen müssten.

Wiebke Ruschewski / 17.06.2020

Die Ehe ist ein Schwur: “Ich weiß, dass Du in Schwierigkeiten bist…” Ich dachte immer, man heiratet, weil man sich gegenseitig toll findet und sich vom anderen gewisse Vorteile und Bestätigung verspricht. Ich will die Ehe hier nicht schlechtmachen, aber man heiratet doch niemanden, der “in Schwierigkeiten” ist. Im Gegenteil. Oft sind die Schwierigkeiten des anderen schließlich ein Scheidungsgrund. Der Vorteil der Ehe ist natürlich, dass die Leute die Beziehung nicht zu leichtfertig beenden. (Kinder, die eine Trennung erschweren kommen übrigens auch bei unverheirateten Paaren vor, das sind also 2 verschiedene Paar Schuhe.) Sabine Heinrich hat auch schon so trefflich gesagt: Viele verheiratete Paare bleiben auf Biegen und Brechen zusammen, selbst wenn sie absolut unglücklich miteinander sind. In solchen Fällen hätten die Leute das Heiraten mal besser gelassen!  Und manche Probleme lassen sich nicht lösen. Egal ob verheiratet oder nicht. Noch etwas zu den leidenden Kindern. Oft leiden Kinder unter der Scheidung der Eltern, aber keineswegs immer. Wenn die Eltern sich nur streiten, dann kann eine Scheidung für die Kinder doch angenehmer sein. Selbst wenn hinterher weniger Geld da ist. Manchen sind Ruhe und Harmonie wichtiger als ein großes Haus und mehrmals im Jahr Urlaub. Dass sich der Marktwert der Frau verschlechtert, weil sie geschieden mit Kindern ist, sehe ich auch nicht so. Schließlich war sie vorher tabu, weil sie verheiratet war UND Mutter. Und manche Leute wollen nach einer schlimmen Trennung ohnehin erst mal niemanden mehr. Das wäre für mich kein Grund, bei einem ätzenden Partner zu bleiben. Getreu dem Motto: Lieber ein Leben lang allein, als eine Sekunde länger bei diesem A….....! Und die Bereitschaft, Probleme anzugehen, ist in erster Linie eine Charaktereigenschaft. Verheiratete Paare mit Problemen lösen diese oft gar nicht. Sie bleiben einfach trotz dieser Probleme zusammen, weil sie die Scheidung fürchten.

Thomas Taterka / 17.06.2020

A husband and his wife who believed in reincarnation agreed that when one of them died, the other would reach him through a medium. He died first. Two months later she went to the medium and told her that she would like to talk to her husband. The medium said it could be arranged. After a few soundings of bells and horns, the wife heard his voice. “Bill, ” she cried, is that you?Tell me, how is it up there? ” He replied :“You ought to see all the beautiful pink cows, all the beautiful black and white cows.” ” Fancy that! ” she exclaimed, ” but is this all you have to tell me about Heaven. .. beautiful cows? - “Well , listen darling ” , he said, ” I ‘m a bull on a farm in Montana. “

Stephan Bender / 17.06.2020

“Junggesellen wissen wesentlich mehr über Frauen als verheiratete Männer. Wäre dem nicht so, wären sie auch verheiratetet.” (Henry Louis Mencken)

Sabine Heinrich / 17.06.2020

@ Volker Kleinophorst: Ich kenne einen extremen Fall (der wohl aber eher nicht selten ist), in dem der geschiedene Ehemann bis an sein Lebensende ca. 1/4 seines Nettogehaltes an die längst neu verheiratete “Ex” abdrücken muss - obwohl sie nach der Scheidung einen wohlhabenden Mann geheiratet hat und vorher reichlich fremdgegangen ist. In einem anderen Fall hat mir eine 84jährige (!) triumphierend (!) erzählt, dass ihr Ehemann, von dem sie seit ca. 4 Jahrzehnten geschieden ist, immer noch reichlich Unterhalt zahlen muß, und deswegen wünsche sie ihm ein langes Leben, weil sie sonst arm sein würde. Sie hatte nach der Scheidung mehrere Affären. Nach ihren Berichten war/ist er kein übler Mensch, er war “nur “2x untreu (was ich bei dieser Frau verstehen kann), und so genießt sie die Rache, dass es ihm durch die hohen Zahlungen an sie finanziell nicht gut geht, noch in dem Alter nach so vielen Jahrzehnten. Ich kann jedem, der sich verheiraten will, nur DRINGENST raten, sich über die weniger romantischen Seiten, die eine Ehe bzw. deren Ende mit sich bringt, schlau zu machen. Da aber Liebe blind macht, geht mein Rat natürlich ins Leere. Oft sind die Männer die Gekniffenen - aber nicht immer. Wieso fällt mir gerade jetzt der Herr Professor Doktor Lauterbach ein, der sich - was die Unterhaltszahlungen für seine 4 Kinder betroffen hat - so sehr zurückhaltend - um es einmal vornehm auszudrücken - gezeigt hat? Wenn ich diesen Kommentar in der EMMA schriebe - ob ich dann wohl in der Luft zerfetzt würde?

Sabine Heinrich / 17.06.2020

Warum heiraten die Menschen heutzutage noch? Das habe ich mich schon oft gefragt - besonders, wenn sich Menschen im gehobenen Alter ein 2. oder 3. Mal trauen lassen. Ich habe im Laufe der Jahrzehnte so viele gescheiterte Ehen in meinem Umfeld erlebt - sie begannen alle mit der großen Liebe. Von den zahlreichen mir bekannten Ehen sind viele inzwischen geschieden, andere bestehen nur noch auf dem Papier - von Zuneigung keine Rede mehr, stattdessen Sprachlosigkeit, Desinteresse, Gleichgültigkeit - oder einer unterwirft sich bis zur Aufgabe der eigenen Persönlichkeit dem dominierenden Partner.  Man bleibt zusammen wegen des Hauses oder zu befürchtender finanzieller Einbußen (Wechsel in die ungünstigere Steuerklasse), zunächst vielleicht noch wegen der minderjährigen Kinder. Am schlimmsten sind die Fälle, in denen die Partner wertvolle Jahre ihres Lebens damit vergeuden, gegeneinander erbitterten Krieg zu führen, bei dem es um Geld oder das Sorgerecht der meist leidenden Kinder geht. Ich freue mich immer, wenn ich ältere Paare sehe, die noch miteinander zu harmonieren scheinen. Leider ist das nach meiner Beobachtung nur sehr selten der Fall.

Volker Kleinophorst / 17.06.2020

Warum Frauen heiraten, weiß ich genau. Warum es Männer tun sollen, fragen sich ja mittlerweile immer mehr. Mein Motto: “Ich denke, ich verstehe recht viel von Frauen. Deswegen habe ich zum Beispiel keine.” Zu: “Man liebt vor allem seine eigenen Kinder.” Da kenne ich viele (besonders Frauen), die das ausgrenzend finden. Zu Scheidung: “Einer von beiden wird danach arm sein.” Genau und wer das wohl ist? Und deswegen wollen immer weniger Männer heiraten. Wer setzt sich schon an den Spieltisch, wenn er weiß, das die Karten gezinkt sind. PS.: Den Pro-Familie-Ansatz und das “man muss sich in der Ehe zusammenraufen” von Herrn Peterson finde ich vollkommen richtig. Auf meine Großeltern traf das noch zu. Aber heute? Gehören aber halt zwei Seiten dazu.

Rainer Niersberger / 17.06.2020

Wie entsetzlich altmodisch…. Bekanntlich ereilt die Herren und Damen heute schon ihr eigentliches Psycho-Problem vorher, vor einer Partnerschaft oder Ehe, die Damen vor allem bei der Suche nach dem “Richtigen” oder genauer “Besten”, nicht partnerschaftlich bezogen, sondern narzisstisch/bestätigend. Da kann die Wahl, so sie denn als Festlegung! Mit Verbindlichkeit! ueberhaupt stattfindet, schwierig werden und scheitern, mitunter sogar wiederholt, denn das Problem ist natuerlich der andere. Vor dem, was der Autor hier beschreibt, muesste erst eine Art Reifung stattfinden, die den aktuellen Vertreterinnen deutlich macht, was tatsaechlich zählt und wichtig ist.  Das koennte bei der häufig problematischen Sozialisation der Damen und Herren schwierig werden. Das Thema “Ehe” ist letztlich wie andere Bereiche auch nur ein Symptom fuer eine grandiose (kulturelle)Fehlentwicklung.

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