Es ist fast unmöglich, jemanden dazu zu bringen, seine Meinung zu ändern, wenn sie einmal fest in seiner Persönlichkeit verankert ist. Selbst wenn die Beweise für das Gegenteil erdrückend sind. Aber warum?
Im Folgenden geben wir einen Auszug aus einem Gespräch von Jordan B. Peterson mit Gad Saad wieder. Gad Saad ist ein kanadischer Marketing-Professor und Evolutions-Psychologe mit jüdisch-syrischen und jüdisch-libanesischen Wurzeln und Autor des Buches „The Parasitic Mind“.
Gad Saad: Ich wurde vor etwa einem Jahr in einer Sendung gefragt, welches der menschlichen Phänomene, die ich in meinem Leben studiert habe oder die mir bekannt sind, mich am meisten hinsichtlich der menschlichen Natur überrascht hätten. Ich habe kurz innegehalten und dann geantwortet: die Unfähigkeit der Menschen, ihre Meinung zu ändern, trotz überwältigender Beweise für das Gegenteil.
Justin Trudeau kommt ins Amt und macht einen katastrophalen Job. Und was machen die Kanadier? Sie wählen ihn wieder. Das reicht aber noch nicht, also wählen sie ihn ein drittes Mal. Dann tritt er zurück. Vielleicht wäre es jetzt an der Zeit, eine Selbstkorrektur vorzunehmen. Aber was machen die Kanadier? Sie wählen abermals die Partei, die sie in die Situation gebracht hat, in der wir jetzt sind.
Meine damalige Antwort, die ich dem Moderator – ich glaube einem britischen Psychiater –, gegeben habe, halte ich heute für noch viel zutreffender. Es ist fast unmöglich, jemanden dazu zu bringen, seine Meinung zu ändern, wenn sie einmal fest in seiner Persönlichkeit verankert ist.
Jordan B. Peterson: Ich habe eine biblische Referenz in petto, die dafür eine tolle Erklärung liefert.
Gad Saad: Okay, schießen Sie los!
Keine Tyrannen ohne willige Sklaven
Jordan B. Peterson: Eines der Rätsel der Exodus-Geschichte (zweites Buch Mose, Anm. d. Red.) ist die Frage, warum die Israeliten drei Generationen brauchten, um einen relativ unbedeutenden Wüstenabschnitt zu durchqueren. Wie lautet die erzählerische Erklärung? Es gibt zwei Gründe.
Erinnern wir uns daran, dass Moses zunächst dem brennenden Dornbusch begegnet ist und die grundlegende Bedeutung dieser Geschichte erfahren hat (Gott offenbarte sich Moses im Dornenbusch, mit dem Auftrag, die Israeliten aus Ägypten herauszuführen, Anm. d. Red.). Er kehrt nun nach Ägypten zurück, um den Pharao (zum Auszug der Israeliten) umzustimmen, aber dieser wird (ihnen gegenüber) noch feindseliger. Daraus folgt wiederum die immer schneller werdende Heimsuchung der Ägypter von Plagen.
Die ersten (neun) Plagen zerstören die Gegenwart, und die letzte Plage, der Tod (aller ägyptischer männlicher) Erstgeborenen, zerstört die Zukunft. Und erst als die Gegenwart und die Zukunft zerstört sind, Himmel und Erde sowie die Zukunft, lenkt der Pharao ein. Aber selbst dann belässt er es nicht dabei. Denn er schickt seine Armee hinter den Israeliten her, sobald diese das Land verlassen haben. Nun stellt sich die Frage, warum die Menschen immer wieder nicht lockerlassen, anstatt sich zu ändern. Sogar im Angesicht der zunehmenden Beweise für ihren Irrtum.
Die Israeliten ziehen aus und fliehen vor ihrer Tyrannei und Sklaverei. Diese Dynamik ist entscheidend, denn es gibt keine Tyrannen ohne willige Sklaven und umgekehrt. Die Israeliten haben also noch viel zu lernen. Das erste, was ihnen passiert, ist das Chaos am Schilfmeer (weil Gott sie auf einen zunächst unvorteilhaft wirkenden Weg führte, der sie der Verfolgung durch die Ägypter aussetzte, Anm. d. Red.). Warum? Wenn man seine Meinung ändert, ist das Erste, was passiert, dass die Dinge auseinanderfallen. Dann überqueren die Israeliten das Rote Meer und schaffen dies erfolgreich (nachdem Moses auf Gottes Befehl hin das Meer geteilt hat, welches im Nachgang das ägyptische Heer verschlingt, Anm. d. Red.).
Das ist also die chaotische Schwelle. Und dann wandern sie drei Generationen lang durch die gottverdammte Wüste. Und warum? Weil sie zumindest unter der Tyrannei wussten, was sie zu tun hatten. Und in der Wüste sind sie zänkisch, nachtragend, unreif und unfähig, sich selbst zu regieren. Es dauert drei Generationen, bis sie sich davon erholen.
Angst vor dem Chaos
Ich habe mit Karl Friston, einem renommierten britischen Neurowissenschaftler, über dieses Thema gesprochen. Er hat eine „Theorie der Angst vor Entropie“ entwickelt, und ich habe in meinem Labor in Montreal damals an einer parallelen Theorie gearbeitet (Peterson war von 1985 bis 1993 an der McPhill University in Montreal tätig, wo er promovierte und anschließend als Postdoktorand tätig war, Anm. d. Red.). Wir haben eine Arbeit darüber veröffentlicht, nicht allzu lange bevor ich mich in unbekannte Gefilde verabschiedete.
Demnach sind unsere Überzeugungen Spielregeln, die Ordnung in die Komplexität bringen. Wenn man sich irrt, muss man sie ändern. Die Folge dieser Modifikation ist jedoch zunächst eine Begegnung mit unstrukturierter Entropie (Maß der Unordnung oder Zufälligkeit eines Systems, Anm. d. Red.) und Chaos.
Und die Angst vor dieser unmittelbaren Folge führt dazu, dass die Menschen in ihrer Tyrannei gefangen sind, sei sie selbst auferlegt, familiär, kulturell oder wie auch immer geartet. Es geht also nie darum, von dort, wo man ist, ins gelobte Land zu gelangen. Es geht immer darum, von dort, wo man ist, über die Schwelle des Chaos in die gottverdammte Wüste zu gelangen, und dann vielleicht weiter.
Gad Saad: Im siebten Kapitel meines Buches „The Parasitic Mind“ beschäftige ich mich mit der Frage, wie man nach Wahrheit sucht. Ich eröffne das Kapitel mit einem langen Zitat des US-amerikanischen Sozialpädagogen Leon Festinger, dem Pionier der Theorie der kognitiven Dissonanz. Und das deckt sich genau mit Ihrem Punkt.
Das Chaos, das Sie mittels der biblischen Geschichte mit dem Roten Meer und so weiter thematisierten, ist genau das Chaos, das Sie innerlich erleben, wenn Sie mit einer dissonanten Menge an Beweisen konfrontiert werden, die im Widerspruch zu dem steht, was Sie eigentlich vertreten.
Und so ist es kein Zufall, dass dieses unglaubliche Zitat von Leon Festinger – das ich natürlich nicht auswendig gelernt habe –, im Grunde besagt, dass es keine Grenzen dafür gibt, wie weit Menschen gehen würden, um die Kohärenz ihres derzeitigen Glaubenssystems aufrechtzuerhalten. Und zwar ungeachtet der Menge an gegenteiligen Beweisen, denen sie ausgesetzt sind, weil das dann kognitive Dissonanz auslösen würde.
Und wie Sie sicher wissen, Jordan, passiert es paradoxerweise oft, dass wenn ich Sie mit gegenteiligen Informationen konfrontiere, sich Ihre Position dadurch nur verfestigt. Sie können sich also vorstellen, wie entmutigend das ist, oder? Ich komme sozusagen zu Ihnen mit einem „gedanklichen Impfstoff“, der Sie hoffentlich dazu bringt, einige Ihrer liebgewonnenen Überzeugungen zu überdenken.
„Blablabla, ich will es nicht hören.“
Jordan B. Peterson: Sie meinen, so wie es ein Universitätsprofessor eigentlich tun sollte? (Lacht.)
Gad Saad: Genau, wie es ein Universitätsprofessor eigentlich tun sollte. (Lacht.) Doch am Ende passiert genau das Gegenteil davon, es bestärkt Sie nur in Ihrer Position. Es bestärkt Sie nur darin, dass Sie Recht hatten, obwohl ich Ihnen gezeigt habe, dass Sie völlig falsch lagen. So kann es manchmal wie ein unüberwindbarer Kampf erscheinen, wenn ich in meinem Beruf versuche die Wahrheit zu verteidigen und Menschen von gegenteiligen Ideen zu überzeugen.
Denn in den meisten Fällen heißt es: „Blablabla, ich will es nicht hören.“ Und deshalb beschreibe ich in meinem Buch das „Straußen-Parasiten-Syndrom“, denn obwohl der Vogel Strauß nicht buchstäblich den Kopf in den Sand steckt, ist die Metapher sehr treffend: Ich will mich der Realität nicht stellen.
Jordan B. Peterson: Das ist vorsätzliche Blindheit.
Gad Saad: Ja, vorsätzliche Blindheit. Es ist also ein sehr, sehr schwieriges Spiel.
Jordan B. Peterson: In der ägyptischen Mythologie gab es einen Staatsgott namens Osiris. Osiris war in seiner Jugend ein großer Entdecker und Staatsgründer, wach, aufmerksam, neugierig, fähig zu verwandeln und Ordnung zu schaffen. Aber als er altert, wird er verknöchert. Das wird durch die Tatsache beschleunigt, dass er absichtlich blind ist. So überliefert es die ägyptische Theologie. Osiris hat einen bösen Bruder, Seth. „Seth“ ist übrigens der Ursprung des Wortes „Satan“, übernommen durch die koptischen Christen.
Seth ist der ewige böse Bruder des willentlich blinden Königs. Als Osiris alt und willentlich blind genug ist – was bedeutet, dass er nicht gewillt ist, die usurpatorischen Motive seines bösen Bruders zu erkennen –, zerhackt Seth ihn in Stücke und verteilt seine Überreste in Ägypten. Die Ägypter betrachteten jede ägyptische Provinz als einen Teil von Osiris. Sein Körper würde demnach als ein integrierter Staat zusammenkommen.
Seth kann Osiris nicht töten, weil Osiris eine Gottheit ist. Aber er kann dafür sorgen, dass alles in Stücke fällt. Es entsteht also eine derartige Blindheit von Institutionen, wenn sie einmal etabliert sind. Sie verknöchern und verschließen dann die Augen vor den Machenschaften des Usurpators. Osiris ist nun überall in der Landschaft verstreut. Somit sind die Dinge auseinandergefallen. Die Menschen beschreiben mit diesen Worten auch öfters ihr eigenes Leben: Alles ist aus den Fugen geraten.
Osiris‘ Frau ist die Königin der Unterwelt, Isis. Sie regiert das Reich der Unterwelt und des Chaos, wohin man sich begibt, wenn die Dinge auseinanderfallen. Sie zeigt sich durch die Erneuerung der sozialen Ordnung mittels der Fülle und der Schrecken der Natur. Isis findet den Phallus des Osiris. Also das Gefäß der zukunftsträchtigen Ideen. Sie schwängert sich damit und bekommt einen Sohn namens Horus. Horus ist der ägyptische Gott des Auges, des berühmten ägyptischen Auges mit der vollständig geöffneten Pupille. Er ist auch ein Falke, denn Raubvögel haben den schärfsten Blick. Horus ist bereit zu sehen, und er kann das Böse erkennen. So kehrt er zurück nach Ägypten, wenn er erwachsen ist, ähnlich wie später König Artus. Er wächst entfremdet von seiner bösen Gemeinschaft auf und kehrt zurück, um gegen Seth zu kämpfen.
Niemand ist so blind wie diejenigen, die nicht sehen wollen
Sie haben einen schrecklichen Kampf, und Seth reißt ihm ein Auge aus. Sie kämpfen weiter, Horus bekommt sein Auge zurück und verbannt Seth in die unteren Regionen des Kosmos – ohne ihn zu töten, denn die Kraft, die usurpiert und parasitiert, stirbt nie. Horus hat nun also sein Auge zurück und man denkt sich, er könnte es sich einfach in den Kopf schlagen und regieren.
Aber das ist nicht der Fall. Er geht in das Land der Toten, freiwillig zurück in die Unterwelt, und findet Osiris, seinen Vater, der in der Unterwelt schmachtet, in einem geisterhaften und ausgetrockneten Zustand. Er schenkt ihm sein Auge. So verleiht er der verkommenen Tradition die Fähigkeit zu sehen. Osiris erwacht und sie vereinigen sich, und es ist diese Vereinigung von Osiris und Horus, die den eigentlichen Herrscher des Staates und die Seele des Pharaos ausmacht.
Gad Saad: Schön.
Jordan B. Peterson: Das ist doch was, oder? (Lacht.)
Gad Saad: Ich nehme an, Sie lieben es, uralte Themen zu studieren, um sie mit der heutigen Realität zu verbinden, oder?
Jordan B. Peterson: Die ganze Geschichte ist wirklich brillant. Auch die Mesopotamier verehrten die Vision, die Aufmerksamkeit, aus genau demselben Grund. Es geht um genau das, worüber wir gesprochen haben. Sie sagten, dass die Menschen ein Auge zudrücken. Niemand ist so blind wie diejenigen, die nicht sehen wollen. Die Gottheit der Wiederbelebung des korrupten Staates war für die Ägypter nicht umsonst das offene Auge. Sei wachsam! Und für die Mesopotamier galt gleich eine doppelte Aufgabe: Sei wachsam und sage das richtige!
Dies ist ein Auszug aus einem Video von Jordan B. Peterson.
Jordan B. Peterson (* 12. Juni 1962) ist ein kanadischer klinischer Psychologe, Sachbuchautor und emeritierter Professor. In seinen Vorlesungen und Vorträgen vertritt er konservative Positionen und kritisiert insbesondere den Einfluss der Political correctness und die Genderpolitik. Sein 2018 erschienes Buch „12 Rules for Life“ war internationaler Bestseller.
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Beitragsbild: Gage Skidmore from Surprise, AZ, United States of America - Gad Saad, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons Autorstwa Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America - Jordan Peterson, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
Herr Hagenau, Herr Bender, Herrr Gille, nicht alle Menschen müssen sich an ihre, zum eigenen Wesen gewordene, Meinung klammern, nur die Mehrheit tut es. Daß Flexible hier im Forum zahlreich auftreten, ist bei Achgut ja zu erwarten. Jedoch auch für die Mehrheit sind urplötzliche Wechsel hin und her möglich, denn es kommt darauf an, wer etwas sagt. Ist es eine Instanz, der man sich sofort hingibt, die von einem Besitz ergreift, von der man mithin besessen ist, zu der man quasi selber geworden ist, übernimmt man jeglichen, ständig wechselnden, sogar widersprechenden Blödsinn von ihr. Der eigene Verstand samt Meinung ist dann ausgeklinkt. Dem Propheten im eigenen Land, sprich dem Nächsten, und sei es sogar der Liebste, wird nicht geglaubt. Weicht dieser von derlei Instanz ab, wird er sogar bekämpft.
@Augustin Pelagius … sind Sie das männliche Märchenerzähler-Pendant zu Frau Grimm? Wer seit 2.000 Jahren auf dieselbe ewige Propaganda der Hebräer, ein Tätervolk, hereinfällt, dem ist ist nicht zu helfen. Und das, obwohl da eigentlich alles steht. Weder Moses noch Adonai sitzen in der ewigen Chefetage der historischen Hebräer, sondern Aaron.
Ich habe das Problem nicht. Ich habe Dinge immer versucht so zu sehen, wie sie wirklich sind. Das Leben besteht aus einzelnen Puzzleteilen, die erst dann ein korrektes Bild ergeben, wenn sie nahezu vollkommen erkannt und korrekt zusammengesetzt worden sind. Wenn das noch nicht der Fall ist, ist das Bild eben unbestimmt. Ich versuche mir also immer erst dann eine abschließende Meinung zu bilden, wenn ich genug Puzzleteile zusammenhabe. Ich bin lange Softwareentwickler gewesen und da macht es keinen Sinn auf einer Einschätzung zu beharren, die einfach nicht stimmt, denn dann funktioniert die Software ja nicht. Die funktioniert erst dann, wenn der Großteil des Programmcodes so weit schlüssig zusammenarbeitet, dass die Software einigermaßen läuft und korrekte Ergebnisse auswirft. Bei meinem Weltbild ist das eben das selbe. Je mehr ich weiß, desto mehr kann ich die Weltlage einschätzen. Darum gehe ich üblicherweise auch mit alles und jedem auf direkte Tuchfühlung bevor ich mir ein abschließendes Wort erlaube. Die meisten Menschen ticken aber nicht so. Die bilden sich zu schnell ihre abschließende Meinung und beharren dann darauf. Und je länger dieses Beharren andauert, desto weniger wollen sie ihre Fehler zugeben. Und das lässt sich einfach erklären: Einen Fehler zu begehen ist noch kein Problem. Aber so blöd zu sein, die selben Fehler immer wieder oder über irrsinnig lange Zeit ein und den selben Fehler aufrechtzuerhalten, wirft nun mal kein gutes Licht auf die eigene Intelligenz, denn je länger das andauert, desto blöder ist man ja im Endeffekt. Fehlentscheidungen passieren jedem. Mir auch. Darum habe ich kein Problem damit, Fehler zuzugeben. Ich habe auch bei anderen kein Problem damit, wenn diese Fehler machen. Ich habe aber ein Problem mit Betonköpfen, die Fehler machen und daran nichts ändern wollen, nur um sich selbst nicht eingestehen zu müssen dass sie falsch liegen, denn das kann ganze Gesellschaften zu Fall bringen.
„Der Mensch ist das religiöse Tier. Er ist das einzige Tier, das seinen Nächsten, wie sich selber liebt und, wenn dessen Religion nicht stimmt, ihm die Kehle durchschneidet.“ Mark Twain, wie immer meisterlich. Ich möchte dennoch etwas ergänzen: Wenn Religion (Ideologien sind quasireligiöse Systeme, mittlerweile sogar die Wissenschaft) die Lösung wären, hätte es sich nicht in den letzten Jahrhunderten mal zeigen müssen? Dazu Gespräch dazu ist so einen Art intellektuelle Selbstbefriedigung aber ohne Höhepunkt. Verstiegen und doch flach. Ich musste beim letzten Absatz lachen. Einfach mal laut vorlesen. Schon: „Die ganze Geschichte ist wirklich brillant…“ Immer mit einem Witz anfangen.
maciste grüßt euch. selbst in den wissenschaften sinken irrtümer erst mit ihren biologischen trägern endgültig ins grab. was dieser befund für das politische handeln in konsequenz bedeutet, kann jeder für sich entwickeln. ich bin rechts. battle on.
Induktives Schließen? (haben wir immer so gemacht, ist doch f a s t immer gut gegangen). Die Evolution, die Evolution? Und wer wird der nächste Opfer der
Truthahn-Illusion? Etwa D? Die Scharia weiß die Antwort?
@Gerhard Schäfer: Einstein soll gesagt haben: „Zwei Dinge sind unendlich: Erstens das Universum, zweitens die menschliche Dummheit. Beim Ersteren bin ich mir aber nicht ganz sicher.“ --- Die Entropie bzw. Unordnung nimmt niemals ab, ergo: Die Dummheit stirbt niemals aus!