112-Peterson: Unterschiede zwischen Männern und Frauen

Die größten Temperaments-Unterschiede zwischen Männern und Frauen findet man bei der Ausprägung der Persönlichkeits-Merkmale Verträglichkeit und Neurotizismus. Und das scheint kulturübergreifend zu gelten. Diese Erkenntnis basiert auf dem Persönlichkeitsmodell der Big Five, einem relativ atheoretischen Persönlichkeitsmodell, das von Psychologen entwickelt wurde. Ich glaube nicht, dass es irgendeine Verzerrung enthält, oder denke zumindest, dass die Verzerrung durch die zugrundeliegende Methode minimiert wurde. Denn die Vorgehensweise bestand darin, den Probanden so viele Fragen wie möglich stellen und statistische Methoden mehrerer Arbeitsgruppen zu verwenden, um die Antworten ins richtige Verhältnis zu setzen.

Ich hielt die Theorie der „Big Five“ für eine ziemlich hässliche Theorie, als ich zum ersten Mal davon hörte. Es dauerte lange, eh ich warm damit wurde. Es brauchte ungefähr 10 bis 15 Jahre, bis ich von der brachialen Kraft der Analyse überzeugt war und davon, dass man sie ernst nehmen sollte.

Die Theorie wurde zunächst nur sprachlich und statistisch ausgelegt, ohne Neuropsychologie, Neurobiologie, Entwicklungstheorie – kurz, ohne echte Theorie. Es handelte sich nur um eine lexikalische Beschreibung. Das ganze erschien wie eine Theorie, die einen Ort sucht, an dem sie auch existieren kann. Uns war damals gar nicht bewusst, was diese Theorie alles auszusagen im Stande war. Die Theorie der Big Five wurde in einem Zeitraum von ungefähr fünf bis zehn Jahren aufgebaut.

Schließlich wurde immer mehr daraus. Als wir begannen, die Beziehung zwischen den Deskriptoren (Schlagwörter, Anm.d.Red.) und der zugrundeliegenden Biologie zu verstehen, wurde die Theorie reicher, nützlicher und auch glaubwürdiger. Das hatte natürlich viele Vorteile. Denn der anfängliche Mangel an theoretischer Attraktivität wurde relativiert, weil die Theorie nun gegenüber Verzerrungen abgeschwächt wurde. Denn wenn man eine Theorie aus welchem Grund auch immer attraktiv findet, dann ist es wahrscheinlich, dass man hinsichtlich der Beweise, die sie unterstützt, befangen ist.

Sind Männer und Frauen unterschiedlich?

Ich glaube wirklich nicht, dass jene, die die Big-Five-Theorie entwickelt haben, sehr von ihr eingenommen waren. Natürlich konnten sich einige im Zuge dieser Theorie einen Ruf aufbauen und wären voreingenommen zugunsten der Forcierung ihrer Karriere. Aber eine Peer-Review, wenn sie richtig gemacht wird, hält das unter Kontrolle. Hinzu kommt die Tatsache, dass mehrere verschiedene Methoden sich auf dasselbe Modell geeinigt haben und es starke Beweise dafür gibt, dass das Modell kulturübergreifend einigermaßen stabil bleibt und eine Verbindung zur Fachliteratur zur kindlichen Entwicklung herstellt. Das sind alles ziemlich starke, übereinstimmende Beweise.

Wenn man die Theorie einmal aufgestellt hat, kann man damit anfangen, sie zu benutzen, um interessante Fragen zu stellen und zu beantworten. Wie zum Beispiel: Gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen? Das wäre die erste, ziemlich einfache Frage. Die nächste Frage wäre: Wenn es Unterschiede gibt, warum gibt es sie? Fürs Erste reicht jedoch die Klärung der Frage, ob es Unterschiede gibt. Die Antwort lautet Ja.

Die weitaus größten Unterschiede liegen bei den Persönlichkeitsmerkmalen Extraversion, also Geselligkeit sowie Verträglichkeit und Neurotizismus. Der größte Unterschied liegt tatsächlich beim Merkmal der Verträglichkeit. Der Unterschied gestaltet sich hier folgendermaßen: Wenn man einen beliebigen Mann und eine beliebige Frau aus der Menge herauspickt und Sie fragt: „Wer ist aggressiver?“ Und Sie daraufhin auf die Frau wetten, würden Sie in 40 Prozent der Fälle richtig liegen. Also eigentlich eine ziemliche Häufigkeit. Es gibt also mehr Überschneidungen zwischen Männern und Frauen als Unterschiede, selbst bei den charakterlichen Dimensionen, in denen die Unterschiede am stärksten ausgeprägt sind.

Frauen und Männer nicht fundamental verschieden

Wenn man dann einen Mann und eine Frau aus der Menge herausnimmt und Sie fragen würde: „Wer fühlt negative Emotionen?“ Und Sie wetten auf die Frau, würden Sie in 60
Prozent der Fälle Recht haben, laut Big-Five-Modell. Das ist zwar nicht ganz richtig, aber nahe genug; mit diesem Grad an Schätzung erhält man einen guten Überblick. Das erste, was man bei Vergleichen von Männern und Frauen bemerkt, ist, dass Männer und Frauen sich mehr ähneln, als dass sie unterschiedlich sind, besonders hinsichtlich ihrer Persönlichkeits-Merkmale.

Wir haben Analysen hinsichtlich der Big Five durchgeführt. Ich habe das nie veröffentlicht, aber ich versuchte, eine Reihe von Fragen zu entwickeln, bei denen Männer und Frauen maximal unterschiedliche Antworten geben. Wenn man also nicht wüsste, wer die Antworten auf diese Fragen gegeben hat, könnte man anhand des Antwortmusters das Geschlecht ableiten? Wenn ich mir die Fragen vornahm, bei denen es die meisten Unterschiede gab, konnte ich, wenn ich gut war, etwa 75 Prozent Klassifikationsgenauigkeit erreichen.

Und wahrscheinlich ist das ein wenig zu hoch angesetzt, denn die von mir verwendete statistische Technik basierte auf der Tatsache, dass wir bereits wussten, welche Männer und Frauen diese Fragen beantwortet hatten, und so, bis zu einem gewissen Grad, vom Zufall profitierten. Ich würde also sagen, dass man normalerweise eine Klassifizierungsgenauigkeit von 65 bis 70 Prozent erreichen würde. Das ist schonmal nicht schlecht, aber nicht fundamental genug, um von Männern und Frauen als grundsätzlich verschieden auszugehen.

Dies ist ein Auszug aus einem Vortrag von Jordan B. Peterson. Hier geht's zum Auszug.

Foto: jordanbpeterson.com

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Leserpost

netiquette:

g.schilling / 24.03.2021

Dieses Land hat gerade andere Probleme, als die vermeintlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau heraus zu arbeiten. Aber für Geschwätzwissenschaflternde ist das natürlich nicht plausibel. Humanoide gibt seit ca. 2 Millionen Jahren und ihr wollt jetzt die Unterschiede beleuchten?? In Österreich sagt man zu Leuten mit solchen Problemen. “Geh Scheißen”

Emil Meins / 24.03.2021

Herr Gröning, mit der Aussage, die Evolution bringe nichts Unnötiges hervor, bezog ich mich zuvörderst auf die Spezies, von der die Rede war, den Menschen. Und Sie können sogar schon innerhalb ihrer relativ kurzen Lebenszeit beobachten, daß “Unnötiges” keinen Bestand hat. Wenn ich Ihnen ein Bein 6 Wochen im Gips ruhigstelle, wie sieht es danach aus? Benutzen sie bestimmte Fähigkeiten, oder Organe nicht, verkümmern sie. Besonders eindrucksvoll am Gehirn mancher Menschen zu beobachten, die sich nur anspruchslosen Tätigkeiten hingeben. Ist nicht seit Jahren davon die Rede, das wir immer mehr verblöden? Oder haben Sie schon einmal Menschen mit 4 Armen, sechs Beinen oder 3 Augen gesehen? Außer dem, was früher als “Mißgeburten” bezeichnet wurde, sicher nicht, weil es keinen zusätzlichen Nutzen bringt für unsere vorgesehene Bestimmung. Denn die ganze Natur hat nur ein Ziel (und auch wir sind dem eigentlich unterworfen): Weitergabe der Gene an die nächste Generation. Genau so ist es mit den Geschlechtern, und was diesbezüglich derzeit von gewissen Kreisen propagiert wird, ist nur ein schlechter Witz. Bestenfalls führen solche Aberrationen, da sie nur Kopfgeburten, willkürliche Konstrukte sind, letztlich zu Geburtenrückgang und zum Aussterben der Spezies, wenn sich die Mehrzahl plötzlich überlegt, die biol. Geschlechterrolle nicht mehr ausüben zu wollen. Sie dürfen mir aber gerne erklären, wo etwas “Unnötiges” existiert, ich lerne gerne etwas dazu. Ich denke,  auch jede Zecke, jede Milbe, und jedes Virus, hat irgendeinen Platz und eine Aufgabe im Universum, auch wenn wir das nicht verstehen.

sybille eden / 24.03.2021

Sorry,  ich habe nichts verstanden. Bin ebend`ne Frau…....

Rainer Niersberger / 24.03.2021

Grundsätzlich empfehle ich uebrigens ein hohes Maß an Misstrauen gegenüber Antworten bei Befragungen aller Art. Dem Autor duerften sie Einflussfaktoren bekannt sein, ebenso der veritable, fuer manche immer noch ueberraschend, Unterschied zwischen Antwort und tatsaechlichen Verhalten. Bei welchem Geschlecht der (auch sozialadaequat begruendete) Unterschied groesser ist, sei hier ausdrücklich dahingestellt. Bei entsprechender Perzeption, Erkenntnis - und Deutungsfaehigkeit duerfte man es wissen. Als Jurist habe ich mit reinen Befragungsmodellen, wie auch mit der Soziologie und Teilen der Psychologie gewisse Probleme, sowohl auf der Seite der Fragenden wie auch der Antwortenden. Spaetestens seit eine testleitende Professorin bei einem Test auf Nachfrage des maennlichen Professors bekannte, dass sie gewisse weibliche"Sympathien” fuer das maennliche Versuchsobjekt hat, die in ihre Bewertung einflossen. Eine provozierte Offenbarung, aber immerhin. Und bei Herr Pistorius fanden sich nach 2 Freispruechen von Richterinnen mit jeweils voellig unjuristischer Begruendung noch ein maennlicher STA und ein Richter, der Recht sprach und juristisch korrekt wegen Totschlags verurteilte und der Autor weiss, dass Trump von den Damen nicht politisch beurteilt wurde, sondern nach typisch weiblichen Kriterien. Leider kollidieren Wunschvorstellungen und Mythen diverser Art immer mal wieder mit der Realitaet, die der gesunde Menschenverstand durchaus auch erkennt.

Rainer Niersberger / 24.03.2021

Man weiss auch, dass es, Ueberraschung, zwischen Individuen verschiedener Rassen durchaus Gemeinsamkeiten gibt. Nicht jede(r)  x oder y ist z zeigt immer die rasse - oder geschlechtstypischen Verhaltensmuster. So gibt es im Einzelfall Frauen, die partiell eher maennlich unterwegs sind, ohne deshalb “unweiblich” zu sein, und Männer, die, ohne Androgynitaet, starke Gemeinsamkeiten mit eher weiblich konnotiertem Verhalten aufweisen. Die Binsenwahrheiten, die jeder auch empirisch bereits festgestellt haben duerfte, aendern aber nicht das Geringste an den physiologisch/hormonell (bekanntlich entscheidende Steuerungsfaktoren) begruendeten, grundsätzlichen (Ausnahmen inbegriffen) Unterschieden. Bewertungen/Urteile, Konsequenzen und Herangehensweisen sind erkennbar unterschiedlich, erkennbar, wenn man z. B. berufsbedingt mit allen Konstellationen in diversen Runden zu tun hatte. Erkennbar auch, wenn man die aktuelle politideoligische Entwicklung verfolgt.  Ein konkretes Beispiel : Warum gibt es weltweit Mio von weiblichen Groupies, aber praktisch keine maennlichen. Warum werden Männer nicht allein vom Promistatus massiv getriggert, sehr viele Frauen, nicht alle, schon. Dass beide Geschlechter Emotionen haben, ist bekannt. Unterschiede gibt es nicht hier, sondern beim Umgang oder Einsatz. Dass Sozialisierung und Konditionierung, die kulturelle Evolution, Einfluss auf die Biologie, genauer das biologische Verhalten, haben, ist nicht gerade neu. Dass es hier zu gewissen Verhaltensangleichungen kommt, ist klar. Wieweit Hormonstati irgendwelchen nichtchemischen, “pädagogisch/ideologischen” Einflüssen unterliegen, weiss ich nicht. Offenbar gibt es gewisse Änderungen bei Potenz und männlicher Fortpflanzungsfaehigkeit im Westen, die natuerlich nur chemisch begruendet werden und nun chemisch “behandelt” werden. Derartige Beiträge und erst recht die dahinterstehenden “Untersuchungen” erzeugen, vorsichtig formuliert, wissenschaftliche Zweifel. Es kommt heraus, was sein soll.

Jacob Gröning / 24.03.2021

@Emil Meins Die Aussage, dass die Evolution nichts Unnötiges hervorbringen würde, halte ich für sehr gewagt. Wir können allenfalls davon ausgehen, dass Dinge, die sich evolutionär durchgesetzt oder erhalten haben, zumindest nicht sonderlich schädlich sind. Ob sie auch nötig sind, das ist eine völlig andere Frage.

Emil Meins / 24.03.2021

Botschaften aus dem Elfenbeinturm, oder: das Ganze erscheint mir ziemlich abgehoben Herr Peterson kann vor allem eins anscheinend gut: viel reden um eigentliche Banalitäten. Das selbe Phänomen tritt auch bei Architekten auf, die einem einen hässlichen Betonklotz mit den schönsten Worten als das Nonplusultra an architektonischer Schönheit verkaufen können. Ziel ist meist nur das Generieren eines pekuniären Vorteils, hier vermutlich durch Vorträge und Verkauf seiner Bücher. Insoweit verorte ich die Inhalte dieser Forschung auf dem gleichen Level wie Genderwissenschaften: Künstlich aufgeblasen, mit fraglichem Nutzeffekt (wie er selbst erwähnt: “einen Ruf aufbauen” und"Forcierung ihrer Karriere”. Wenn man sich die simple Frage stellt: Sind Männer und Frauen unterschiedlich?, dann liegt es nahe, sich zu fragen, warum gibt es 2 Geschlechter, und nicht nur eines? Die Antwort ist einfach: weil sie unterschiedlich sind, denn die Evolution bringt nichts Unnötiges hervor. Oder umgekehrt: Wären sie also nicht unterschiedlich, warum sollte es 2 Geschlechter geben? Nimmt man dann noch den alten Erfahrungssatz “Unterschiede ziehen sich an”, wie auch bei Plus-und Minuspol, ist auch klar, warum: Fortpflanzung wird gesichert. Ansonsten würden wir uns vielleicht durch Sprossung vermehren, wie Hefezellen, oder durch Parthenogenese oder einen anderen Mechanismus. Wenn man dann noch Anatomie, Physiologie, Biochemie etc. der beiden Geschlechter in Betracht zieht, ist die Eingangsfrage eigentlich schon klar beantwortet, und man hat keine 15 Jahre dazu gebraucht. Was man natürlich noch untersuchen kann, ist die Frage, wie sich die Unterschiede ausdrücken, was ja die Big Five versuchen zu beschreiben.

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