112-Peterson: So oder so ist das Leben

Ich hatte einen Freund, der sehr verbittert war. Er trug ein ganzes Bündel von Problemen mit sich herum, einige selbstverschuldet, andere schicksalshaft. Nach und nach wurde er zu einem sehr destruktiven Menschen, ich würde sagen, mörderisch, ja geradezu völkermörderisch destruktiv. Er wohnte eine Weile bei mir. Ich kannte ihn sehr gut; wir waren Freunde seit meinem 12. Lebensjahr, bis er sich mit 40 das Leben nahm. 

Als er bei mir wohnte, wollte ich ihm helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Er konnte nur einfache Arbeiten machen, denn er hatte keine Ausbildung genossen, besaß aber immerhin mechanische Fähigkeiten. Trotzdem war er hochintelligent, ich schätze, er hatte einen IQ von 135. Seine Verbitterung rührte auch daher, dass er sich nicht selbst auf ein Bildungsniveau gebracht hatte, das seinem Intellekt entsprach.

Er musste also Jobs unter seinem intellektuellen Niveau annehmen. Nun besaß er aber die typische Überheblichkeit, die intelligente Leute oft an sich haben. Sie sind der Auffassung, es käme im Leben nur auf die Intelligenz an; und wenn die Welt sich ihnen, da sie so intelligent sind, nicht zu Füßen legt, betrachten sie sich aufs Übelste verraten. Umso mehr klammern sie sich an ihre Intelligenz – die jedoch ein Talent ist, ein Geschenk, ein falsches Idol, das sogar gefährlich sein kann.

Sie haben dann nur noch Zynismus übrig für die Dummheit in dieser Welt und dafür, dass ihre Talente nicht richtig erkannt wurden. Aber das hilft ihnen erst recht nicht weiter. Klug zu sein ist schön und gut, aber wer seine Klugheit oder andere Talente nicht richtig nutzt, wird davon aufgefressen. Ein Talent ist nur dann ein Freund, wenn es richtig eingesetzt wird. Wird es missbraucht, wird es zum Feind. Vielleicht hält Gott damit die kosmischen Verhältnisse in der Waage.

Kein Job ist unter unserer Würde

Mein Freund war trotz seiner Intelligenz leider nicht so intelligent, wie er dachte. Er hat nicht genug dafür getan, dass sich seine Intelligenz auf die richtige Weise hätte zeigen können. Und auch das verbitterte ihn, denn er wusste: Er hätte mehr dafür tun können und könnte es immer noch.

Als er bei mir wohnte, war er nicht mehr weit von der Obdachlosigkeit entfernt. Ich schlug ihm vor, jeden Job anzunehmen, den er finden konnte, in einer Werkstatt, in einem Geschäft, wo immer er seine mechanischen Fähigkeiten anwenden konnte. Ich riet ihm auch, sich von der Arroganz zu trennen, solche Jobs seien unter seiner Würde. Denn zu diesem Zeitpunkt war kein Job unter seiner Würde. Generell fällt mir der Gedanke schwer, dass Jobs unter der Würde derjenigen sind, die sie ausüben. Entscheidend ist, wie man mit dem Job umgeht.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Job als Kassierer oder Kassiererin in einem Lebensmittelladen, in Ihrem Fall eine ungelernte Tätigkeit. Sie können die Arbeit natürlich als ekelhafter, übelnehmerischer, widerlicher Kotzbrocken verrichten. Sie können bei der Arbeit Groll und Verbitterung ausstrahlen, Sie können absichtlich Fehler machen und Ihren Kunden den Tag vermiesen; Sie können Arbeitszeit verplempern und Waren klauen. Sie können Groll gegen Ihren Arbeitgeber hegen, weil er in der Hierarchie über Ihnen steht; Sie können schlecht daherreden und hinter dem Rücken Ihrer Kollegen böse Gerüchte streuen. Sie können sich diese niedere Tätigkeit ohne Zweifel zur Hölle machen. Möglicherweise kommen Ihnen derartige Ladenmitarbeiter bekannt vor.

Ein Café, aus dem keiner mehr weg will

Es gibt aber auch eine andere, entgegengesetzte Art, einen solchen Job auszuüben. Ich denke dabei immer an zwei archetypische Gaststätten. Eine höllische, ähnlich wie der oben beschriebene Lebensmittelladen und eine ganz gegensätzliche, eine, in der die Dinge schön und positiv sind. So wie das Café im Gedicht „Nirvana“ von Charles Bukowski, das Tom Waits hier in einem YouTube-Video vorträgt. Im Folgenden lesen Sie das Gedicht in der deutschen Übersetzung:

Ohne Perspektive, ohne Sinn und Zweck,
nur ein junger Mann, 
der mit dem Bus durch North Carolina fuhr
auf dem Weg nach Nirgendwo.
Und es fing an zu schneien.

Und der Bus hielt an einem kleinen Café in den Hügeln
Und die Fahrgäste gingen hinein.
Und er setzte sich mit den anderen an den Tresen
Und bestellte, das Essen kam.
Und das Essen war unglaublich gut.
Und der Kaffee erst.

Die Kellnerin war anders als die Frauen, die er kannte.
Vollkommen ungekünstelt, war sie von aufrichtig guter Laune.
Und vom Koch kamen lauter lustige Sprüche.
Und der Geschirrspüler im Hintergrund
lachte ein gutes, sauberes, angenehmes Lachen.

Und der junge Mann beobachtete den Schnee durch das Fenster.
Und er wollte für immer in diesem Café bleiben.
Vom seltsamen Gefühl durchströmt, dass hier alles schön war.
Und immer schön bleiben würde.

Und dann sagte der Busfahrer den Fahrgästen, dass es Zeit zum Einsteigen sei.
Und der junge Mann dachte: „Ich werde einfach hier bleiben, ich werde einfach hier bleiben.“
Und dann stand er auf und folgte den anderen in den Bus.
Er setzte sich auf seinen Platz und schaute durch das Fenster hinüber zum Café.
Und dann fuhr der Bus los, eine Kurve hinunter, nach unten, aus den Hügeln heraus.

Und der junge Mann blickte stur geradeaus.
Und er hörte wie sich die anderen Fahrgäste unterhielten,
oder lasen oder versuchten zu schlafen.
Und sie hatten die Magie nicht bemerkt.
Und der junge Mann lehnte den Kopf an,
schloss die Augen und tat so, als würde er schlafen.

Es gab nichts mehr zu tun,
als dem Geräusch des Motors zu lauschen
und dem Geräusch der Reifen,
durch den Schnee.

Ein Leben wie ein trockener Toast

Kommen wir zurück zu unserer ganz gegensätzlichen Gaststätte: Es ist sieben Uhr morgens, und Sie wollen Toast mit Eiern und Speck frühstücken. Sie sehen sich um und denken: Hier wurden die Fenster bestimmt 1975 zum letzten Mal geputzt. Und dann diese widerliche dicke Fettschicht an den Wänden! Der klebrige Bodenbelag ist bestimmt ebenfalls das Produkt vieler Jahre. Ach, und der Bedienung sieht man an, dass sie nicht gerne hier ist, und der Mann hinterm Tresen kann wiederum die Bedienung nicht ausstehen.

Dann gehen Sie die Treppe hinab zu den Toiletten, wahrlich ein Trip der besonderen Art. Wieder zurück, bestellen Sie die verdammten Eier, den Toast und den Speck. Und dann wird Ihnen der Fraß vorgesetzt. Die Eier sind unten angebrannt, braun verkohlt, an manchen Stellen aber noch glibberig und in der Mitte kalt. Ein Ei so zuzubereiten – das muss man erstmal hinkriegen. Nach zehn Jahren Bitterkeit schafft man das.

Und dann erst der Toast! Man nehme jene vorgeschnittenen Weißbrotscheiben, die nun wirklich niemand essen kann, stecke sie in einen überhitzten Toaster und warte ab. Dann lasse man die Scheiben aus dem Toaster ploppen und kratze die verkohlten Stellen ab. Bitte die Krümel abschütteln, damit man das Verbrannte nicht zu sehr sieht. Dann bitte abwarten, bis das gute Stück erkaltet ist. Nun gebe man kalte Margarine darauf – wichtig: keine Butter! – und reiße damit Löcher in die Scheibe. Da hat man dann fettige Margarineklumpen auf einem ansonsten staubtrockenen Toast. Ein kleines Kunstwerk! Bitte auf die Seite mit den Eiern legen.

Kommen wir nun zu den Kartoffeln. Für eine anständige Zubereitung schichte man wochenlang neue Kartoffelreste auf alte Kartoffelreste, egal, ob sich manche davon schon – wie soll man sagen – zu Mutter Erde zurück verwandelt haben. Man werfe sie auf den Grill und kokele sie ein bisschen an, bevor man sie – wegschauen empfiehlt sich – auf dem Teller anrichtet. Diesen Fraß essen? Igitt.

Von Ihnen selbst geschaffene Hölle

Man kaufe den schlechtesten Speck, den es zu kaufen gibt, und werfe ihn auf den überhitzten Grill. Das Ergebnis: Er ist innen roh und außen verkohlt. Und dann dieser leckere Duft von Schweinefleisch, der tatsächlich nur von miserablem Billig-Speck ausgeht! Oder man nehme jene kleinen Frühstückswürstchen, die kein lebendes Wesen jemals runterkriegt. Dazu serviere man einen O-Saft, an dem das einzig Orange die künstliche Farbe ist. Ganz zu schweigen vom Kaffee: Das Pulver ist von mieser Qualität, er wurde schon vor Stunden aufgebrüht und mehrfach wieder aufgewärmt, und nun serviert man das Gebräu mit billigem Kaffeeweißer. 

Ganz klar: Frühstück kann man dieses Mahl nicht nennen. Es ist eine Hölle, von Ihnen selbst geschaffen. Wer so eine Mahlzeit isst, muss ein miserables Leben haben. Dabei haben Sie das Essen eigenhändig zubereitet. Und nun fluchen Sie jeden Abend über Ihre Frau und Ihre Kinder. Und erst recht über Gott, der eine Welt erschaffen hat, in der es derartige Mahlzeiten geben darf.

Das ist Ihr Leben, wenn Sie verbittert sind. Guten Appetit! So oder so.

Dieser Beitrag ist ein Ausschnitt aus dem Vortrag „Bible Series V: Cain and Abel: The Hostile Brothers“. Hier geht’s zum Original-Vortrag auf dem YouTube-Kanal von Jordan B. Peterson und hier zum übersetzten Ausschnitt.

Foto: jordanbpeterson.com

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Leserpost

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Thorsten Helbing / 30.01.2019

Albert Einstein sagte auch sinngemäss oder wortwörtlich: “Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.”.  Er sagte aber auch: “Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z. B. der Relativitätstheorie”. Oder: “Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.” Aus heutiger Sicht wäre Albert Einstein ein Nazi und würde, sodenn einer Demonstration teilnehmend, als Nazi, Antisemit, Ungläubiger, Lügner, Islamophob, Homophob oder Schlimmeres bezichtigt. Wäre die damalige Zeit gleich der heutigen Zeit, Albert Einstein wäre in seinen Studien warscheinlich behindert, geschasst und verteufelt worden. Und alleine diese Tatsache sollte bei uns alle Alarmglocken leuten lassen! Fortschritt und Erkenntniss, aber auch Glaube, lässt sich nur durch Beweis entweder erklären oder negieren. Die heutige Wissenschaft des Bauchgefühls führt in Summe nur zu einem: der Rückkehr in das überwindend geglaubte Mittelalter der Denunziation und der Armut breiter Schichten der Bevölkerung bei Anbetung eines Klimagottes ohne rationellen Hintergrund und bei genauerer Betrachtung der Machterhaltung Weniger über Viele und der Anbetung eines neu aufkommenden Gottes, des Klima-Gottes!

Leander Holger Hofmann / 30.01.2019

So oder so ist das Leben nicht! Weder bestimmt das Bewusstsein das Sein, wie Herr Peterson dies im Beitrag meint, noch umgekehrt, wie dies Karl Marx meinte. Das Bewusstsein, also der Charakter, die Qualität der Gedanken, Bildung, das Haben eines Lebenssinnes einerseits und die ganz konkreten Lebensumstände wie Umweltbedingungen, Armut oder Reichtum, Erziehung, seelisch-, geistige- und körperliche Ressourcen bestimmen das Leben eines Menschen. Das Leben ist nicht weiß oder schwarz!

Ester Burke / 30.01.2019

Möchte hier eine kleine Begebenheit beisteuern :  unser “alter”(maximal 30 Jahre) Discounter (das “Ur-Kaufland) musste abgerissen werden, um einem chiceren Neubau zu weichen.  Vor der Schließung gabs dort ein Restaurant mit sehr moderaten Preisen bei generösen Portionen. Entsprechend war es gut frequentiert von einem sehr bunten Querschnitt durch die Bevölkerungsschichten mit bescheidenem Geldbeutel. Ambiente : Social Restaurant , offen-bunt-rel. tolerante Gesellschaft.  Nebenan die Infotheke des Discounters : hier war regelmäßig eine Mitarbeiterin um die 60 im Dienst. Äußerlich nicht direkt der Typ :“beauty -queen” , aber sie strahlte so eine Freundlichkeit und gute Laune aus ! War für jede freundliche Geste oder scherzhafte Bemerkung empfänglich - so dass es einen schon freute, zu sehen, dass sie da war.  Manchmal hatte ich den Eindruck, dass gelegentlich jemand extra zu ihr an die Theke kam ( und sich hierfür einen Grund einfallen lassen hatte), um eine Portion Fröhlichkeit und Zuversicht von ihr zu erhalten. Jetzt ist der Laden abgerissen und verschwunden. Im Ersatzhaus ist sie nicht mehr anzutreffen.  Sie wird wohl nicht nur von mir vermisst…

Werner Arning / 30.01.2019

Man kann nörgelnd und verbittert durch die Welt laufen oder auch wohlwollend und neugierig, Das Leben kann erlitten oder ausgekostet werden. Man kann mit seinem Schicksal hadern, oder sich über dessen positiven Aspekte freuen. Eine Prise Leichtigkeit hilft dabei. Und etwas nachsichtiger mit den Fehlern der Anderen umgehen hilft auch. Nicht nur mit denen der Anderen, auch mit den eigenen. Einfach sich selber nicht so ernst nehmen. Man ist für eine kurze Weile auf dieser manchmal herrlichen, manchmal schrecklichen Welt. Nehmen wir die Situation an, so wie sie sich ergibt und machen dann das Beste daraus. Wird schon schief gehen. Und von mir aus : 5 Mark ins Phrasenschwein.

Frank Volkmar / 30.01.2019

“Die einzigen wirklichen Feinde eines Menschen sind seine negativen Gedanken” Albert Einstein

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