Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft meldete für Juni 2026 insgesamt 99 Ertrunkene – so viele wie in keinem Juni seit 2003. Wenige Wochen später berichteten Medien unter Berufung auf das Robert Koch-Institut von fast 10.000 Hitzetoten im laufenden Jahr.
Die beiden Angaben werden leicht in einen gemeinsamen Zusammenhang gestellt: Der heiße Sommer fordert seine Opfer, auf dem Krankenbett ebenso wie im Badesee. Doch dieser Eindruck ist irreführend. Denn die Zahlen beschreiben nicht nur unterschiedliche Todesursachen. Sie beruhen auch auf völlig unterschiedlichen Methoden.
Badetote sind registrierte Unglücksfälle
Bei den 99 Ertrunkenen handelt es sich um konkrete, der DLRG bekannt gewordene Todesfälle. 55 Menschen starben in Seen, 21 in Flüssen, jeweils sechs in Schwimmbädern, im Meer und in Kanälen. Mehr als 90 Prozent der Opfer waren männlich. 40 der Ertrunkenen waren höchstens 30 Jahre alt; von den Opfern mit bekanntem Alter waren 35 älter als 50 Jahre.
Die DLRG spricht regelmäßig von „mindestens“ so vielen Todesfällen, weil nicht jedes Unglück sofort in ihrer Erfassung auftaucht. Trotzdem steht hinter jedem Fall ein bestimmter Mensch, ein bestimmter Ort und ein feststellbares Unfallgeschehen.
Als typische Ursachen nennt die DLRG Selbstüberschätzung, Strömungen, abrupte Temperaturunterschiede, medizinische Notfälle, Sprünge in unbekannte Gewässer sowie Alkohol oder Drogen. Hinzu kommt eine nachlassende Schwimmfähigkeit. In einer repräsentativen Befragung von 2022 konnten 20 Prozent der Kinder zwischen sechs und zehn Jahren nicht schwimmen; 2017 waren es noch zehn Prozent gewesen.
In der Zeitschrift Kommunal wird ein Zusammenhang mit Migration vermutet: „…der Hauptgrund sind offenbar immer häufiger fehlende Schwimmkenntnisse bei Migranten. Das zeigen unter anderem Auswertungen bayerischer Polizeibehörden. Danach waren unter den Opfern mehrheitlich ausländische Staatsangehörige. Eine bundesweite amtliche Aufschlüsselung der Badetoten nach Herkunft liegt allerdings nicht vor.“
In einer DLRG-Befragung bezeichneten sich Erwachsene mit Migrationshintergrund seltener als gute Schwimmer und häufiger als Nichtschwimmer. Eine bundesweite Statistik, aus der sich Herkunft oder Migrationsstatus der tatsächlich Ertrunkenen ablesen ließen, existiert jedoch nicht. Aus Befragungsdaten zur Schwimmfähigkeit darf deshalb nicht ohne Weiteres auf die Zusammensetzung der Todesopfer geschlossen werden.
Heißes Wetter kann die Zahl der Badeunfälle erhöhen, weil mehr Menschen Gewässer aufsuchen. Die Hitze ist dann aber zunächst ein Faktor, der die Exposition erhöht – nicht die medizinisch festgestellte Todesursache. Im gesamten Jahr 2025 registrierte die DLRG mindestens 393 Ertrunkene. Besonders an heißen und sonnigen Tagen stiegen die Unfallzahlen deutlich.
Die 9.800 Hitzetoten wurden nicht gezählt
Ganz anders entsteht die Zahl der sogenannten Hitzetoten. Das RKI schätzte für den Zeitraum vom Jahresbeginn bis zum 19. Juli 2026 rund 9.800 hitzebedingte Todesfälle. Das Institut gibt dazu ein 95-prozentiges Vorhersageintervall von 8.700 bis 10.900 Fällen an. Es behauptet also selbst nicht, die Zahl 9.800 exakt ermittelt zu haben.
Von den geschätzten Todesfällen entfielen 5.420 auf Menschen ab 85 Jahren, 2.460 auf die Altersgruppe von 75 bis 84 Jahren, 1.260 auf die 65- bis 74-Jährigen und 630 auf Menschen unter 65 Jahren. Rund vier Fünftel der statistisch zugerechneten Fälle betrafen damit Menschen im Alter von mindestens 75 Jahren.
Das RKI weist darauf hin, dass Hitze nur in einem kleinen Teil der Fälle – etwa bei einem Hitzschlag – unmittelbar als Todesursache erscheint. Meist gehe es um das Zusammenwirken hoher Temperaturen mit bestehenden Herz-Kreislauf-, Atemwegs- oder anderen Erkrankungen. Auf dem Totenschein steht dann in der Regel nicht „Hitze“, sondern beispielsweise Herzversagen, Kreislaufversagen oder eine vorbestehende Erkrankung. Das ist vergleichbar den Statistiken und aus der Corona-Zeit und der dazugehörigen Formulierung „an oder mit Corona verstorben“.
Die Zahl von 9.800 beruht daher nicht auf 9.800 einzelnen Diagnosen oder Obduktionen. Sie entsteht durch den Vergleich zweier statistischer Größen: den wöchentlichen Sterbefällen aus der amtlichen Todesfallstatistik und den mittleren Temperaturen an 52 Wetterstationen des Deutschen Wetterdienstes.
Vereinfacht gesagt, berechnet das Modell zunächst, wie viele Menschen unter den tatsächlich gemessenen Temperaturen gestorben sind. Anschließend wird eine hypothetische Vergleichswelt erzeugt, in der die wöchentliche Durchschnittstemperatur ab einem Schwellenwert von ungefähr 20 Grad nicht weiter steigt. Die Differenz zwischen beiden Berechnungen wird als Zahl der hitzebedingten Todesfälle ausgewiesen.
Das ist ein wissenschaftlich gebräuchliches Verfahren zur Abschätzung populationsbezogener Gesundheitsrisiken. Aber es ist keine Zählung individueller Todesursachen. Die Formulierung „Fast 10.000 Menschen starben an der Hitze“ macht aus einer statistischen Zuschreibung sprachlich eine ärztliche Diagnose. Präziser wäre: Das RKI-Modell schätzt, dass bis zum 19. Juli etwa 9.800 Todesfälle mit den hohen Temperaturen in Verbindung standen, die ohne diese Hitze statistisch nicht oder nicht zu diesem Zeitpunkt aufgetreten wären.
Direkte Hitzetote und statistisch zugerechnete Todesfälle
Wie groß der Unterschied zwischen beiden Betrachtungsweisen ist, zeigen die Daten des Statistischen Bundesamtes. Dort werden Todesfälle erfasst, bei denen Hitze oder Sonnenlicht unmittelbar als Todesursache kodiert wurde. In normalen Jahren liegt ihre Zahl lediglich im niedrigen zweistelligen Bereich; selbst im heißen Jahr 2015 wurden 60 unmittelbar durch Hitze oder Sonnenlicht verursachte Todesfälle registriert.
Daraus folgt allerdings nicht, dass es nur diese unmittelbar kodierten Hitzetoten gegeben habe. Die Todesursachenstatistik erkennt einen durch Hitze ausgelösten Herzinfarkt oder das vorzeitige Kreislaufversagen eines schwerkranken Menschen nicht automatisch als Hitzetod. Das statistische RKI-Modell soll gerade diese indirekten Wirkungen erfassen.
Die beiden Zahlen beantworten deshalb verschiedene Fragen. Destatis fragt: Bei wie vielen Menschen wurde Hitze als unmittelbare Todesursache festgestellt? Das RKI fragt: Wie viele Todesfälle wären nach den Annahmen des Modells bei niedrigeren Temperaturen wahrscheinlich nicht in dieser Woche eingetreten?
Wer beide Zahlen gegeneinander ausspielt, vergleicht eine medizinisch dokumentierte Todesursache mit einer epidemiologischen Zuschreibung. Wer diesen Unterschied verschweigt, trägt jedoch ebenfalls nicht zur Aufklärung bei.
Ertrunkene werden gezählt, Hitzetote werden geschätzt
Die Zeitschrift Kommunal arbeitet in ihrer Analyse den entscheidenden methodischen Punkt heraus: Ertrunkene werden gezählt, Hitzetote werden geschätzt.
Strittig ist nicht, ob in den heißen Wochen ungewöhnlich viele Menschen starben. Strittig ist, welcher Anteil davon tatsächlich der Hitze zugerechnet werden kann, welche anderen Faktoren beteiligt waren und wie sicher das Modell den Zeitpunkt des Todes erfasst.
Das Modell kann weder erklären, welche Rolle Infektionen, die medizinische Versorgung, Personalmangel in Pflegeeinrichtungen, Medikamenteneinnahme oder andere Begleitumstände spielten, noch kann es bei einem einzelnen Verstorbenen nachweisen, dass dieser ohne die Hitze weitergelebt hätte. Es liefert eine Schätzung für die Gesamtbevölkerung, keinen individuellen Kausalnachweis.
„Bei der sommerlichen Sterblichkeit muss der Blick vor allem auf alte, kranke und pflegebedürftige Menschen gerichtet werden. Wer sie schützen will, muss über Pflegepersonal, Betreuung, Flüssigkeitsversorgung und die medizinische Versorgung sprechen – nicht nur über abstrakte Temperaturkurven“, schreibt Kommunal.
Dafür sprechen die Erfahrungen mit einer französische Hitzewelle vom August 2003. Damals wurden für den Zeitraum vom 1. bis 20. August rund 14.800 zusätzliche Todesfälle festgestellt – etwa 60 Prozent mehr als statistisch erwartet. Betroffen waren vor allem alte und gesundheitlich geschwächte Menschen. Die Katastrophe wurde tatsächlich durch erhebliche Mängel bei Betreuung, Pflege, Warnsystemen und staatlicher Koordination verschärft. In den Medien wurden Vorwürfe laut, die Familien hätten ihre Alten massenhaft im Stich gelassen.
Der Zeitpunkt spielte eine erhebliche Rolle. Die Hitzewelle fiel ausgerechnet in die erste Augusthälfte, in der Frankreich traditionell weitgehend in die Ferien geht. Die französische Gesundheitsinspektorin Françoise Lalande beschrieb vor einer Untersuchungskommission eine gleichzeitige Ausdünnung mehrerer Betreuungsebenen: Ärzte waren im Urlaub, Krankenhausabteilungen liefen teilweise mit stark reduzierter Kapazität, leitende Ärzte und Verantwortliche waren abwesend – und auch viele Angehörige befanden sich in den Ferien. Dadurch habe teilweise die gesamte Informations- und Entscheidungskette nicht funktioniert. Auch schlecht isolierte Dachwohnungen, in denen viele alleinstehende Alte wohnten, und hohe Umgebungstemperaturen in den Großstädten spielten eine zentrale Rolle.
Gab es 2026 einen langfristigen Anstieg?
Die hohe Zahl des Jahres 2026 wird häufig mit dem Klimawandel verbunden. Doch auch hier müssen zwei Fragen getrennt werden: Erstens, ob hohe Temperaturen die Sterblichkeit kurzfristig erhöhen. Dafür gibt es solide epidemiologische Belege. Zweitens, ob die Zahl der Hitzetoten in Deutschland langfristig stetig zunimmt und welcher Anteil einer einzelnen Hitzewelle auf den menschengemachten Klimawandel zurückzuführen ist. Diese zweite Frage beantwortet der aktuelle RKI-Wochenbericht nicht.
Die historische RKI-Reihe zeigt starke Schwankungen. Zu den besonders belasteten Sommern gehörten bereits 1994, 2003 und 2006, später außerdem 2015, 2018 und 2019. Für 2023 schätzte das RKI rund 3.100, für 2024 etwa 2.800 hitzebedingte Todesfälle. Die Entwicklung verläuft also nicht als kontinuierlich steigende Linie.
Wolfgang Meins hat für Achgut.com die vom RKI veröffentlichten Jahreswerte von 1992 bis 2021 in zwei Zeiträume aufgeteilt. Danach ergab sich für die ersten 15 Jahre ein Durchschnitt von 2.773 und für die folgenden 15 Jahre von 2.780 geschätzten Hitzetoten. Diese einfache Rechnung ist keine altersstandardisierte Trendanalyse und keine Untersuchung des Klimawandels. Sie zeigt aber, dass sich aus den absoluten RKI-Jahreszahlen kein geradliniger Anstieg ableiten lässt.
Hinzu kommt ein Befund aus der wissenschaftlichen Beschreibung des RKI-Modells: Dieselbe hohe Wochentemperatur war im Zeitraum von 2012 bis 2021 mit einer geringeren zusätzlichen Sterblichkeit verbunden als zwischen 1992 und 2001. Die Autoren sehen darin Hinweise auf eine gewisse Anpassung – etwa durch bessere medizinische Versorgung, verändertes Verhalten, Warnsysteme oder bauliche Maßnahmen. Sie betonen zugleich, dass Hitzeereignisse weiterhin ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen.
Diese Anpassung ist für Prognosen entscheidend. Modelle, die zwar steigende Temperaturen, aber keinerlei Veränderung von Verhalten, Medizin, Gebäuden oder Infrastruktur annehmen, können künftige Schäden überschätzen. Umgekehrt wäre es ebenso voreilig, aus bisherigen Anpassungserfolgen zu schließen, dass weitere Erwärmung folgenlos bleibe.
Auch Kälte gehört zur Bilanz
Meins weist in seinen Beiträgen zudem darauf hin, dass die öffentliche Diskussion temperaturbedingte Kältetote häufig ausblendet. Internationale Studien kommen tatsächlich zu dem Ergebnis, dass weltweit wesentlich mehr Todesfälle mit nicht optimaler Kälte als mit nicht optimaler Hitze verbunden sind. Dabei handelt es sich allerdings ebenfalls um statistische Modellierungen – nicht um Millionen Totenscheine mit der Diagnose „Kälte“.
Aus diesem globalen Verhältnis folgt nicht automatisch, dass eine Erwärmung für Deutschland insgesamt gesundheitlich vorteilhaft wäre. Veränderungen bei Hitze- und Kältesterblichkeit müssen regional, nach Altersgruppen und über längere Zeiträume betrachtet werden. Richtig ist aber: Wer gesundheitliche Folgen von Temperaturen beurteilen will, darf nicht ausschließlich die heißen Tage zählen und mögliche Veränderungen der kältebedingten Sterblichkeit ignorieren.
Auch der sogenannte Vorverlagerungseffekt gehört in eine vollständige Betrachtung. Bei hochbetagten und schwerkranken Menschen kann eine Hitzewelle den Tod um Tage oder Wochen vorziehen. Das mindert nicht die Bedeutung des Ereignisses, ist aber relevant, wenn aus der Zahl der Todesfälle Aussagen über verlorene Lebensjahre oder die gesamte Krankheitslast abgeleitet werden sollen. Der aktuelle RKI-Wochenbericht macht hierzu keine Angaben. Auf diesen Unterschied hat Wolfgang Meins wiederholt hingewiesen.
Aufklärung statt Zahlentheater
Die richtige Schlussfolgerung besteht weder darin, Hitzerisiken zu leugnen, noch darin, jede Modellschätzung wie eine polizeiliche Opferliste zu behandeln. Die 99 im Juni Ertrunkenen sind konkrete Menschen, deren Todesfälle registriert und bestimmten Unfallorten zugeordnet wurden. Die 9.800 Hitzetoten sind eine statistische Schätzung mit einem Unsicherheitsbereich von mehr als 2.000 Fällen. Sie beschreibt ein plausibles Sterblichkeitsrisiko auf Bevölkerungsebene, aber keine 9.800 individuell festgestellten Todesursachen.
Gerade weil Hitze für alte, kranke und alleinlebende Menschen gefährlich werden kann, sollte die Debatte präzise bleiben. Sinnvolle Maßnahmen sind erreichbare kühle Räume, ausreichende Flüssigkeitsversorgung, die Überprüfung bestimmter Medikamente, verlässliche Betreuung in Pflegeeinrichtungen und der persönliche Kontakt zu gefährdeten Menschen.
Bei den Badetoten liegen die Konsequenzen ebenso offen zutage: mehr Schwimmunterricht, bewachte Badestellen, Warnungen vor Strömungen und Kälteschock, Schwimmwesten auf Booten und ein nüchterner Umgang mit Alkohol am Wasser.
Aufklärung beginnt mit der richtigen Bezeichnung der Zahlen. Eine Schätzung ist keine Erfindung. Aber sie ist auch keine Zählung. Und eine statistische Verbindung ist noch kein individuell bewiesener Kausalzusammenhang.
Verwendete Quellen
Robert Koch-Institut: Aktueller Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität, Stand 30. Juli 2026.
Robert Koch-Institut: Methodik und langfristige Entwicklung der hitzebedingten Mortalität in Deutschland.
Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft: Ertrinkungsfälle im Juni 2026 und Jahresbilanz 2025.
Statistisches Bundesamt: Unmittelbar durch Hitze und Sonnenlicht verursachte Krankenhaus- und Todesfälle.
Kommunal: „Badetote und Hitzetote: Was hinter den Zahlen steckt“.
Welt: Bericht über die RKI-Schätzung von fast 10.000 Hitzetoten.
Wolfgang Meins auf Achgut.com: „Nimmt die Zahl der ‚Hitzetoten‘ in Deutschland zu?“, „Zu wenig Hitzetote für die Klima-Alarmisten?“ und „Von Hitze- und Kältetoten – Journalismus im Klimafieber“.
@ Tomin Weller / Ilona Grimm – „Sie wollen doch nicht behaupten das muslimische Mütter alles egal ist was mit ihren Kindern passiert?“ – Egal natürlich nicht, eher das Gegenteil, denn der zurückgebliebene Clan hofft auf eine glückliche ankuft des in die Welt geschickten Nachwuchses, damit dieser sodann a) hoffentlich Geld = brauchbare Devisen schickt, b) den Familiennachzug organisiert. Dann ist allen gehelft. Und wenn s schief geht, ist hoffentlich der Platz im Paradies sicher. Ähnliches gilt im übrigen auch für die „möglichst in den Westen an den Mann gebrachten Mädchen“ aus dem asiatischen Raum, die im Erfolgsfalle die daheim harrende Familie monetär unterstützen.
„Hitzetote“, „Klimatote“, „Stickoxidtote“ etc- alles Propaganda aus dem Kaffeesatz. Das hat nichts mit medizinischen Feststellungen zu tun, sondern mit Propaganda für eine gewünschte Politagenda zum weiteren ungeschminkten Abzocken der Bürgen. Einfach mal aktuell in die veröffentlichten Todesanzeigen gucken und dort auf die Geburtsjahre der Verschiedenen. Meinem Eindruck nach vglw zu anderen Jahreszeiten wenig Jüngere.
Und jeden Sommer der gleiche Quark in den Qualitätsmedien. We will panic you hu-hu!
In den Sterbetafeln eigenlich ein eindeutiges Bild. Trotz Apokalypsenhitze hat der
Tod zwischen November und Februar Hochkonjunktur und befindet sich gerade im August
im Siestamodus. Komischerweise ist auch die Lebenserwartung in Italien und Spanien
höher als in Kartoffelland, trotz der „Höllentemperaturen“ im Süden. Die mediterrane Diät! werden unsere awarenessenden Qualitätsdenker insistieren, vielleicht liegt es aber auch an der
Abwesenheit von sau- bis nasskalt im Jahreszyklus.
Das ist doch ganz einfach. Alles was das Klimamärchen fördert wird benutzt. Propaganda, Propaganda, Propaganda: über 20 Jahre Hirnwäsche führt nicht zum Klimatod sondern zum Hirntod.
@Ilona Grimm Welche Eltern schicken ihre Kinder alleine auf eine Reise über das Meer wenn da nicht 100% Sicherheit garantiert wird? Am Ende des Regenbogen wartet die Küchenhilfe KGE. Vermutlich werden die Reisen durch kirchliche Einrichtungen und/oder Botschaft mit organisiert. Gefälschte Papiere gab es schon.
Sie wollen doch nicht behaupten das muslimische Mütter alles egal ist was mit ihren Kindern passiert?
Ich finde es unheimlich faszinierend, wie sehr diese demagogische Manipulation in Bezug auf erfundene und angebliche Übersterblichkeiten in unserer Gesellschaft Fuß fassen konnte.
Bei Corona hatte man diese Art Gehirnwäsche so richtig durchgestartet. Man hat suggeriert, dass eine temporäre Übersterblichkeit das gleiche wäre wie eine REALE Übersterblichkeit. Eine reale Übersterblichkeit liegt eben nur dann vor, wenn wirklich mehr Menschen sterben als prognostiziert. Die Zahl der Toten jedes Jahr kann man statistisch vorausberechnen. Das sind in Deutschland im Moment ca. 1 Millionen Menschen. Die Varianz ist relativ klein. Auch die Zahl der Verkehrstoten lässt sich übrigens jedes Jahr recht gut vorhersagen.
Das heißt; es gibt Faktoren, die relativ stabil und vorhersagbar bestimmen, wie viele Menschen jedes Jahr sterben. Das hängt mit statischen Belastungsfaktoren zusammen; dies sind im Besonderen Altersschwäche, abnehmende Immunität, Vorerkrankungen, mangelnde Gesundheitsvorsorge usw. usf.
Diese diversen Belastungsfaktoren entscheiden, wie viele Menschen jedes Jahr sterben werden. Aber nicht solche Auslöser wie Hitze, Viren, Bakterien, Keime oder Pilze. Die beeinflussen nur die Verteilung der Sterblichkeit, das heißt, in welcher Woche, Monat, manchmal sogar Jahr temporäre Über-/Untersterblichkeiten stattfinden. An der Gesamtzahl der Toten ändert sich dadurch kaum etwas.
Wenn es also heißen würde, es sind durch die Hitzewelle beispielsweise 5000 Menschen MEHR gestorben als ohne, dann ist das schlichtweg eine Lüge. Weil diese 5000 wären sowieso gestorben, bloß an anderen Belastungsfaktoren – früher oder etwas später.
Ein schweres Erdbeben würde eine REALE Übersterblichkeit verursachen, eine Hitzewelle aber nicht. Weil diese Toten in den Prognosen bereits eingespeist sind. Das wird einem aber erst durch längeres Nachdenken und Analyse klar.
Deswegen ist das Märchen von der REALEN Übersterblichkeit bei Corona auch heute noch präsent und nie wirklich hinterfragt worden.
Wir brauchen vier bis fünf Milliarden Gehitzte und Ersoffene – erst dann wird es wieder besser. Mit den Ersoffenen können sich die Fischbestände erholen, die Überhitzten kann man dazu werfen oder sie mit den Flüssen runtertreiben lassen. Ein Festmahl.
Die Bombe tickt, //countrymeters.info/… .