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Ehre betreffend?
ER hat doch keine Ehre !
Und Arbeiten,also regieren…das hat ER doch auch noch nicht !
Mehr Sachlichkeit im Diskurs ist sicherlich auch auf Seiten der oppositionellen Kräfte ratsam, Aber das ist nicht das Kernproblem. Das lauter: Ist der real existierende BRD-Staat noch reformierbar, ändern Wahlen auf friedlichen Wege noch etwas? Meine Antwort lautet: Nein. Insofern ist Widerstand, in Form von bürgerlichen Ungehorsam, der bis zur Verweigerung von Steuerzahlungen und Arbeitsniederlegungen gehen könnte, unvermeidbar. Wir werden nämlich ungeheure soziale Unruhen erleben, wenn die Brandmauer fallen sollte. Dann wird der grün-nihilistische Block ihre ganze Kampfkraft auf die Straße bringen. Sie schrecken auch vor der Gewalt nicht zurück. Mit Nächstenliebe ist der Antifa nicht beizukommen. Fällt dagegen die Brandmauer nicht, dann wird der bürokratische Repressions- und Gesinnungsstaat weiter ausgebaut werden. Auch hier hilft nur bürgerlicher Ungehorsam. Mit einem Satz: Wir müssen uns außerparlamentarisch organisieren und eine reale Gegenmacht zu den Kräften der Zerstörung unseres schönen Landes bilden. Gutes Zureden bringt die Opposition nicht mehr weiter.
Warum fällt es Juristen oftmals so schwer, für einfache Tatbestände klare und präzise Begriffe zu formulieren? Bei der in der heutigen produbio-Sendung besprochenen Problematik geht es selbstverständlich und leicht erkenntlich nicht um Meinungsfreiheit, sondern um Redefreiheit. Dieser Unterschied ist keine Lappalie, sondern grundlegend. Gedanken und Meinungen sind selbstverständlich vom Wesen her frei und können (noch) vom Staat nicht reguliert werden, solange sie nicht verbreitet werden, also „nach außen“ gelangen. Noch mal: es geht nicht um Meinungsfreiheit es geht um Redefreiheit – und natürlich auch um die Freiheit, sich zu informieren.
@Nad.marian „Sie sollten das grünlinke Diktum “Freiheit gibt es nur im wir!„ durchdeklinieren.“ Sorry das ich mich einmische. Das ist ja heftig von den Grünen.
Mit keinem Begriff wird mehr Schindluder, Kriege geführt, wie mit dem Begriff „Freiheit“. Filbinger, Gauck, alles Freiheitskämpfer. Wenn die eigene Freiheit die Unfreiheit anderer bedeutet, ist sie nichts wert und hält nicht lange.
KI „Die NSDAP nutzte den Begriff Freiheit nicht im Sinne individueller Menschenrechte, sondern als kollektives, völkisches Konzept. Wahre Freiheit bedeutete für die Partei die Unterordnung des Einzelnen unter das “Volk„, ..“
Das grüne Volk mit „ihrer Demokratie und Freiheit“?
Passend zu Ihrem Thema, Herr Buurmann: Sie sollten das grünlinke Diktum „Freiheit gibt es nur im wir!“ durchdeklinieren. Was für Konsequenzen hat es für jeden Bürger. Und wo wird es enden? Der Mainstream wird „Freiheit gibt es nur im wir!“ nicht einfach nur zur Kenntnis nehmen. Er wird es befolgen wollen. Denn der Mainstream will – unüberlegt und nicht mehr willens oder fähig zu hinterfragen – er wird wieder auf den Zug aufspringen wollen, ist er doch bisher bequem damit gereist. Der Mainstream wird also selbst der Überzeugung sein, und sei es nur, weil Grüne es ihm sagen. Er wird es in jeden Beitrag einbauen, dass es die Freiheit nur noch im Wir zu geben hat; auch dann wenn Franziska Brantner niemals Ahnung darüber hatte, worüber sie da eigentlich spricht. Und jene, die die individuelle Freiheit bevorzugen, werden zum Blinddarm der Zivilisation erklärt, auf den man verzichten kann. Wie? Dazu darf jeder seiner Phantasie freien Lauf lassen; oder die grenzenlose Phantasie der sogenannten NGOs nutzen, die willigen Helfer, die mit viel Eigendynamik mitmachen und verschlimmern; pardon es sind natürlich GOs. Ich nehme an, die für jeden und die über allem schwebende allgemeingültige Verpflichtung des „wir“ ist seitens der Grünen unbedingt mit einem Ausrufezeichen zu schreiben. Freiheit gibt er nur im wir! Es ist wie ein Befehl zu verstehen. Es versteht sich von selbst, dass es ein grünlinkes Wir ist. Mit „wir“ sind also nicht wir gemeint. Ebenso wenig wie „unsere“ Demokratie für uns auch gelten darf. Ebenso wenig wie die Mitte, noch Mitte ist. Wer nicht mit uns, der gegen uns. Mit „wir“ sind die ewig Gleichen gemeint. „Wir“ ist die „exklusive“ Gruppe, die sich nicht selten genug aushalten lässt, von jenem Mensch, der jeden Tag früh aufsteht und mit seinen Steuern und Abgaben, deren Leben finanziert. Grünlinks? Es ist wohl mittlerweile linksgrünextrem?
Ich weiß nicht recht, irgendwie finde ich, dass auch hier im Gespräch relativiert wird. Was meine ich? Unsere Politiker erschaffen sich selber ein Recht, dass eindeutig zum Nachteil der Bürger ihre eigene Beleidigungsschwelle pampert. Und das ist nach meinem Empfinden eine politische Unverschämtheit. Wenn noch hinzu kommt, dass dieser § zur Quelle von Nebeneinkünften für Politiker und „Kopfgeldjäger“ wird dann darf es keinerlei Nachsicht oder Verständnis für beleidigte Memmen geben – auch nicht mit theoretischem Hin und Her.
Da gilt uneingeschränkt die Argumentation eines Joachim Steinhöfel – kompromisslos – keine Relativierungen von selbstgefälliger Rechtsetzung!
Ggerade im (streit)Gespräch am Schluss benutzen Sie gutgläubig das Wort, welches eigentlich echt ein UNWORT ist.
Desinformation.
Es ist ja eine Information gemeint, die eben „nur“ einige Leute nicht hören oder lesen wollen.
Eigentlich ein Witz.