13.03.2023
Andrea Seaman, Gastautor / 13.03.2023 / 16:00 / 8

„Hogwarts Legacy“: Erfolg trotz Canceln

Das Computerspiel „Hogwarts Legacy“ soll boykottiert werden, weil „Harry Potter“-Autorin Joanne K. Rowling, Kritikerin des Trans-Aktivismus, daran verdient. Die Gamer kaufen es trotzdem./ mehr

Hubert Geißler, Gastautor / 13.03.2023 / 15:00 / 7

Neues vom Schrauber: Ein paar Takte zum Länderfinanzausgleich

Ohne die Hilfen von Rhein und Ruhr säßen wir Bayern immer noch auf unsern Misthäufen und Kartoffeläckern und würden grimmig Weißwürste mit Weizenbier hinunterspülen, anstatt von Red Bull beschwingt mit dem BMW gen Italien zu brettern, heißt es. Leider gibt es da ein gewichtiges Gegenargument. Hilfe zur Selbsthilfe ist zwar gut, Alimente in der Hängematte aber schlecht. / mehr

Claudio Casula / 13.03.2023 / 14:06 / 168

Lauterbach pulverisiert im ZDF Impf-Narrativ – und seine Karriere

Gestern wurde im heute-journal des ZDF in sieben Minuten das Narrativ von den nebenwirkungsfreien Impfungen pulverisiert – vom wirren Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach selbst. Dies dürfte der letzte Nagel am Sarg des Impf-Narrativs und an der Karriere von Karl Lauterbach sein./ mehr

Henryk M. Broder / 13.03.2023 / 12:00 / 40

Endlich Klarheit: Wann eine Frau eine Frau ist

Wer oder was ist eine Frau? Die für unter anderem Familie und Frauen zuständige Ministerin sagt: Eine Frau ist eine Person, die sich als Frau identifiziert. Das geht sogar den woken Grünen zu weit./ mehr

News-Redaktion / 13.03.2023 / 11:00 / 0

Kernkraft: Mehrheit der Schweizer gegen AKW-Abschaltung

Wie in Deutschland ist auch in der Schweiz der Rückhalt für Kernkraft in der Bevölkerung groß. Die letzten drei AKW sollen in einem Monat vom Netz gehen. / mehr

Thomas Rietzschel / 13.03.2023 / 11:00 / 17

Pazifistische Kriegsführung mit Erfolgsgarantie

Eine Firma in Tschechien stellt Panzerattrappen her, die den Originalen täuschend ähnlich sind. Sie könnten sowohl auf der russischen wie der ukrainischen Seite eingesetzt werden, kostensparend und ohne tödliche Folgen. Diese Art von Täuschung hat in Russland Tradition. / mehr

Christian Osthold, Gastautor / 13.03.2023 / 10:00 / 90

Putin und die Frauen

Mit seiner Ansprache an die russischen Frauen erinnerte Wladimir Putin unfreiwillig an den ersten Jahrestag eines gebrochenen Versprechens und das Scheitern seiner ursprünglichen Kriegs-Pläne./ mehr

Es ist durchaus ein bemerkenswerter Vorgang, wenn ein Mitarbeiter des Spiegel mit der Corona-Politik der eigenen Redaktion ins Gericht geht. Gute Gründe zur kritischen Reflexion haben deutsche Medien auf diesem Gebiet mehr als genug. Wer sich allerdings für die Spiegel-Selbstkritik („Wir Coronaversager“) im Wortlaut interessiert, der muss den Spiegel auch dafür bezahlen. Der Text steht hinter der Bezahlschranke. Ob das so geplant oder ein Werk der Algorithmen war, bleibt vorerst eine offene Frage. Aber wer sich die Selbstkritik-Abgabe sparen möchte, kann ja bei anderen Kollegen nachlesen, was der „Spiegel“-Journalist Alexander Neubacher kritisiert. Beispielsweise, dass der Corona-Politik der Regierung zu selten widersprochen wurde. „Wie leicht die Freiheitsrechte in unserer angeblich so liberalen Gesellschaft suspendiert wurden“, kritisiert der Autor demnach und dass die Instanzen, die „gerade in Krisenzeiten“ die Regierung kontrollieren und ein Gegengewicht bilden müssten, ebendies nicht taten. „Zu wenige widersprachen, als die Politik vor drei Jahren erstmals Schulschließungen anordnete und dann über Monate immer wieder verlängerte“, zitiert Bild den Spiegel-Journalisten. „Und wir Medien, auch wir beim SPIEGEL, die wir uns gern als vierte Gewalt betrachten?“, fragt er, um zu antworten: „Ich fürchte, der Diktator in uns war ziemlich stark.“ Bereits im Januar 2021 soll Neubacher im Spiegel gewarnt haben, dass im Kampf gegen Corona „Maß und Mitte“ verloren gingen. Bild zitiert: „Ich weiß nicht, was mir inzwischen mehr Sorgen macht: das Virus – oder der Diktator in uns.“ / Link zum Fundstück
Peter Grimm / 13.03.2023 / 07:01 / 0

Morgenlage: Machtkämpfe und Munitionsmangel

In Bachmut wird trotz Munitionsmangels weiter erbittert gekämpft, Russland soll neue Kämpfer im Libanon suchen, Nordkorea testet wieder Raketen, Nicaragua bricht die Beziehungen zum Vatikan ab, die Angeklebten sollen Polizeieinsätze in Hessen bezahlen und auch die Bahn hat einen neuen Plan./ mehr

Gerd Held / 13.03.2023 / 06:15 / 75

Wenn Grün verliert, gewinnt die Stadt 

Die CDU-Gewinne in Berlin und die Abkehr der SPD von der rot-grün-roten Koalition sind nur ein erster Schritt. Aber schon jetzt zeigt sich, wie wenig das selbsternannte „Großstadt-Milieu“ mit den Grundaufgaben einer großen Stadt zu tun hat./ mehr

12.03.2023
Gastautor / 12.03.2023 / 20:00 / 0

Wer hat’s gesagt? (Auflösung)

Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. Heute: „Deutschland ist vielleicht das Land mit der größten Lücke zwischen Selbstwahrnehmung und Potenzial."/ mehr

Michael W. Alberts, Gastautor / 12.03.2023 / 16:00 / 42

Tarnen und Täuschen mit dem Umweltbundesamt

Das Umweltbundesamt veröffentlichte eine Studie, die die Sinnhaftigkeit eines Tempolimits zeigen wollte. Das Papier ist im Wesentlichen Blendwerk, eine Kulisse handwerklicher Gediegenheit, ein Potemkinsches Dorf, funkelnder Fassadenzauber, was unter anderem der FDP aufgefallen war. Das UBA und seine Kampfgenossen toben./ mehr

Immo Sennewald, Gastautor / 12.03.2023 / 14:00 / 26

„Soylent Green“: Eine Ökodystopie wird 50

Der Science-Fiction-Thriller „Soylent Green“ wird bald 50 Jahre alt. Wahrscheinlich gehört er zum favorisierten Genrekino grüner Aktivisten und Klimakleber. Dabei beruht seine Sprengkraft vor allem auf Szenen, die gesellschaftliche und politische Symptome heutigen Weltgeschehens vorwegnehmen./ mehr

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Die Achgut.com
„Hall of Shame“

Die folgenden Firmen werden hier aufgeführt, weil sie auf eine antisemitisch konnotierte Kampagne von anonymen Denunzianten gegen Achgut.com eingegangen sind, deren Ziel es ist, uns durch einen Anzeigenboykott wirtschaftlich zu ruinieren. Die Kampagne wurde auf Twitter über „diverse antisemitische Accounts“ verbreitet (Zitat „Die Welt“). Die Hintergründe lesen Sie hier und hier. Wer auf solche anonymen Unterstellungen reagiert, schadet der Meinungsfreiheit und liefert sein Unternehmen menschenfeindlichen Gesinnungen aus.
Über die Links finden Sie jeweils die entsprechenden Tweets.

Diese Liste finden sie in ausführlicherer Form und mit zusätzlichen Erläuterungen auch hier. Darunter zusätzlich auch diejenigen Unternehmen, die auf die anonymen Anschuldigungen eingingen und willfährig „Prüfung“ gegen Achgut.com zugesagt haben.

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