24.02.2007
Henryk M. Broder / 24.02.2007 / 03:37 / 0

Ralf Balke: Aroma rein. Starbucks raus

TEL AVIV “Freitagmittags herrscht hier regelrecht Krieg”, sagt Chaim Capone. Der Werbetexter muss es wissen, denn er ist regelmäßig hier. Gern trinkt er nach dem…/ mehr

Henryk M. Broder / 24.02.2007 / 03:29 / 0

Jedem das Seine. Norbert macht frei.

Endlich angekommen:  http://muslim-markt.de/interview/2007/bluem.htm / mehr

Henryk M. Broder / 24.02.2007 / 03:27 / 0

Die Abenteuer des Rabbi Arye, Teil 3

Rauferei zwischen dem von der Kultusgemeinde nicht anerkannten “Oberrabbiner” Friedman und dem bekannten deutschen Journalisten Broder in der Wiener Innenstadt. http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/wien/article113898.ece / mehr

23.02.2007
Oliver Marc Hartwich / 23.02.2007 / 19:05 / 0

Vorfreude eines Angestellten

Angestellte, die einen neuen Vorgesetzten bekommen, sind ja gelegentlich neugierig, wie der Neue wohl sein wird. Also machen sie sich ein wenig schlau, was im…/ mehr

Henryk M. Broder / 23.02.2007 / 18:52 / 0

Leon de Winter:  Bram’s Trial

Seit Ayaan Hirsi Ali Holland verlassen hat, fehlt den Niederländern ein Sündenbock. Es scheint, als hätten sie einen gefunden: Abraham Moszkowicz, Rechtsanwalt, Lebemann und -…/ mehr

Benny Peiser / 23.02.2007 / 17:39 / 0

Jakov Lind: Lebensretter, Liebhaber, Schriftsteller

Jakov Lind, der Mann, der meiner Mutter das Leben rettete, ist letzte Woche in London gestorben. Jakov war, wie meine Mutter, 1938 mit einem Kindertransport…/ mehr

Oliver Marc Hartwich / 23.02.2007 / 13:30 / 0

Am deutschen Wesen ...

Die Kolumnen des Chefökonomen der Financial Times Deutschland, Thomas Fricke, habe ich immer schon mit Interesse, wenn auch in der Regel ohne Zustimmung gelesen. Einmal…/ mehr

Michael Miersch (Archiv) / 23.02.2007 / 13:27 / 0

Kein Wald für Öl

Kolumne von Maxeiner & Miersch, erschienen in DIE WELT am 23.02.2007: Jede Epoche hat ihre weihevollen Wörter. Früher einmal benutzte man das Adjektiv „christlich,“ um…/ mehr

Beda M. Stadler / 23.02.2007 / 13:17 / 0

Müsli? Bio-Kost? Designer Food? …  Besser ist Granny Food!

Industriell optimierte Designer-Nahrung erzeugt Übergewicht und Unbehagen. Der gesundbeterische Bio-Kult beruht auf falschen Versprechungen. Wer gut leben und essen will, greift zu den bewährten Rezepten…/ mehr

Antje Sievers / 23.02.2007 / 13:13 / 0

Vom Schnulzier zum Muezzin

Man kann mir gewiss vieles nachsagen, aber nicht, das ich nichts von Musik verstünde. Meine Großeltern eröffneten 1954 das erste Radio- und Fernsehgeschäft von Hamburg-Bramfeld…/ mehr

Henryk M. Broder / 23.02.2007 / 11:10 / 0

Die Abenteuer des Rabbi Arye, Teil 2

Der letzte Jude, der im Jahre 1656 offiziell aus der jüdischen Gemeinschaft exgeschlossen, quasi exkommuniziert wurde, war der junge Baruch Spinoza.  351 später ist wieder…/ mehr

David Harnasch (Archiv) / 23.02.2007 / 03:20 / 0

Low-Tech rettet den Nordpol

Der schmelzende Nordpol hat auf den Meeresspiegel keine Auswirkung - aber die armen Eisbären leiden bekanntlich schrecklich unter der Klimakatastrophe. Als ich mich bei den…/ mehr

22.02.2007
Henryk M. Broder / 22.02.2007 / 22:28 / 0

Die Abenteuer des Rabbi Arye

Der Tag fing gut an. Um halb zehn Frühstück bei Meinl am Graben mit Magdalena T., danach ein Spaziergang mit Sammy durch den 1. Bezirk…/ mehr

Achgut.Pogo / Das Bewegtbild der Achse des Guten

Geliebte SPD

Offenbar haben sich alle an den Niedergang der SPD gewöhnt. Da ist es höchste Zeit für eine Zeitreise in jene Jahre, in denen diese Partei vielen Nachkriegsdeutschen in West und Ost als Hoffnungsträger galt. Der Schriftsteller Ulrich Schacht erzählt von einer Sozialdemokratie, die ihm politische Geliebte war, für die er in DDR-Haft warb und im Westen stritt, bis die SPD ihn verließ.

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