Wissen

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Archiv: Wissen
Gastautor / 09.11.2017 / 06:29 / 28

Das Glauben kommt, das Können geht

Von Anabel Schunke. Kein Land der Welt, dessen einzige Ressource die Bildung ist, kann eine stetig wachsende Anzahl bildungsferner Zuwanderer innerhalb der Gesellschaft verkraften. Schon gar nicht in Zeiten, in denen sich die Kräfteverhältnisse im Islam seit Jahren auch hierzulande verschieben. Konservative, rückwärtsgewandte Strömungen übernehmen das Zepter, in denen es für immer mehr Anhänger wichtiger ist, dass ihre Kinder „gute“ Muslime sind als gut in der Schule./ mehr

Gastautor / 08.11.2017 / 15:30 / 5

112-Peterson: Die rassistische Idee vom „weißen Privileg“

Von Jordan B. Peterson. In meinen Augen ist die Idee des „weißen Privilegs“ absolut verwerflich.Und zwar nicht deshalb, weil weiße Leute nicht privilegiert seien. Aber die Vorstellung, dass man einer ethnischen Gruppe ein kollektives Verbrechen anhängen kann, unabhängig von der spezifischen Unschuld oder Schuld der konstituierenden Elemente dieser Gruppe? Es gibt absolut nichts, das rassistischer wäre, als das./ mehr

Gastautor / 08.11.2017 / 06:17 / 11

Der Fluch des guten Willens (7): 4. September 2015

Von Dietrich Dörner. Bei der kurzen Betrachtung der Grenzöffnungs-Politik der Bundeskanzlerin und ihres Umfeldes lässt sich eine Liste der Torheiten zusammentragen: Ballistische Aktionen, Ziele ohne Maßnahmen, die Nichtbeachtung von Fern- und Nebenwirkungen, Wahrnehmungsabwehr, konfirmative Wahrnehmung, konfirmatives Denken, Sturheit wegen Schuldabwehr, Vermeidung langfristiger Maßnahmen, die langfristig Erfolge zeigen, weil sie auf kurze Sicht zu negativen Auswirkungen führen. Ein Lehrstück für eine Fehlermaschine./ mehr

Roger Letsch / 07.11.2017 / 16:26 / 4

Macht doch einfach das Licht aus!

Von Roger Letsch. Ich habe weder etwas gegen Elektroautos noch hängt mein Herz am Verbrennungsmotor. Auch bin ich gänzlich frei von Aktien der „üblichen Verdächtigen“ aus der „Lobby“ der Erderwärmer, Kohleverbrenner und Benzinschleudern. Im Gegenteil, ich bin geradezu ein Technologiefreak und würde mich ehrlich freuen, wenn dieses energetisch unschuldige Schlaraffenland tatsächlich funktionieren könnte. Aber die Welt ist nunmal nicht so./ mehr

Dirk Maxeiner / 07.11.2017 / 10:59 / 0

“SpOn” macht Wind und schafft halbe Energiewende

Von Wolfgang Röhl. „Spiegel Online“ jubelt passend zu der just angelaufenen Bonner Weltklimatouristensause: „Im Oktober ist in Deutschland so viel Ökostrom produziert worden wie noch nie zuvor in einem Monat“. Was "SpOn" diskret ausblendet: Der weitaus größte Teil des Zappelstroms landete im Irgendwo, musste hastig verramscht, verschenkt oder sogar zu Negativpreisen ins Ausland entsorgt werden. Hoffnung macht der veritable Shit-Storm in den "SpOn"-Kommentarspalten. / mehr

Gastautor / 07.11.2017 / 06:08 / 7

Der Fluch des guten Willens (6): Pläne ohne Plan

Von Dietrich Dörner.. Der 7. November ist der 100. Jahrestag der Oktoberrevolution und heute widmet sich diese Serie der Frage, wie sie ihre Ziele so grandios verfehlen konnte. Denn immer haben aber in komplexen Realitäten Handlungen nicht nur Wirkungen, sondern auch Nebenwirkungen. Und die konterkarieren dann die Hauptwirkungen. Die Versuche, den Kommunismus zu etablieren, fuhren – von der Sowjetunion bis Nordkorea – auch wegen dieser Nebenwirkungen gegen die Wand./ mehr

Ulli Kulke / 06.11.2017 / 11:54 / 14

Der Nabu bastelt sich eine Glyphosat-Umfrage

Von Ulli Kulke. Der Naturschutzbund Deutschlands hat eine Umfrage veröffentlicht, bei der jeder unbefangene Beobachter sieht: Hallo, hier stimmt was nicht. Es geht um Glyphosat, dem die Mehrheit der Bevölkerung angeblich ablehnend gegenüber steht. Eine schlichte Plausibilitätsprüfung und der Vergleich mit dem Kaufverhalten der Bundesbürger bei Lebensmitteln spricht aber eine ganz andere Sprache. Dieses Mal hat man überreizt. Fake Poll./ mehr

Gastautor / 06.11.2017 / 06:06 / 4

Der Fluch des guten Willens (5): Semantisch aufs Kreuz gelegt

Von Hartwig Eckert. Ein Beispiel für semantische Taschenspielertricks bei Zieldefinitionen ist der Gebrauch der Worte „umweltfreundlich“ und „umweltschädlich“. Aber umweltschädlich bleibt umweltschädlich. Das lässt sich leicht entlarven durch folgenden Vorschlag: „Wir fordern alle Fahrer von umweltfreundlichen VW-Modellen auf, abends noch ein paar Runden um den Block zu fahren: der Umwelt zuliebe.“/ mehr

Dirk Maxeiner / 05.11.2017 / 06:25 / 25

Der Fidschi-Report: Schnorchelkurs für Barbara Hendricks

Von Dirk Maxeiner. Künftigen Asylsuchenden kann ich nur den Rat geben, ihren Pass wegzuwerfen und in einfacher Sprache die beiden Worte „Ich Fidschi“ auszusprechen. Die angeblich dem Untergang geweihten Fidschi-Inseln sind Gastgeber des Bonner Welt-Klimagipfels. Ein kleiner Tauchkurs in Sachen Klima und Wahrhaftigkeit, der überraschende Erkenntnisse bringt./ mehr

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