Stil

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Archiv: Stil
Gerd Buurmann, Gastautor / 09.02.2018 / 10:00 / 10

Weiberfastnacht im Iran

Seit Wochen stürmen Frauen auf die Straßen des Iran und reißen sich demonstrativ ihre Kopftücher vom Haupt. Sie demonstrieren damit gegen den im Iran herrschenden Kopftuchzwang für Frauen und die alltäglichen Verfolgungen und Gewalttaten gegen Frauen. Mittlerweile hat die Polizei im Iran schon mehrere Frauen festgenommen, weil sie ihr Kopftuch ausgezogen haben. / mehr

Henryk M. Broder / 11.01.2018 / 12:00 / 19

Die Schiffbrüchigen

CDU, CSU und SPD verhandeln darüber, ob sie in Koalitionsverhandlungen wollen. Wenn das schiefgeht, ist meine politische Karriere zu Ende, soll Schulz im kleinen Kreis gesagt haben. Gleiches gilt für Angela Merkel und Horst Seehofer. Sie kämpfen um ihr politisches Überleben. Die Angst vor Neuwahlen ist das Einzige, was sie verbindet. / mehr

Thomas Rietzschel / 06.01.2018 / 11:54 / 10

Gesehen, gelesen, gehört, verpasst: Schönheit des Betons

Von Thomas Rietzschel. Frankfurt, eine von Natur liberale, tolerante und weltoffene Stadt, setzt ein Zeichen. Die Betonsperren, vor Weihnachten zum Schutze der Wintermärkte hingestellt, bleiben, wo sie sind. Eine Art Dauerinstallation, die zu den „kulturellen Bereicherungen“ gehört, die uns die Kanzlerin im Zuge der Zuwanderung versprochen hat. Kein Grund zur Sorge. Und schon gar nicht ein Anlass, unsere Lebensart zu überdenken. Premiere der neuen Feuilleton-Kolumne „Gesehen, gelesen, gehört, verpasst“./ mehr

Thomas Rietzschel / 23.12.2017 / 11:46 / 10

Armenspeisung und rosa Rasierklingen

Von Thomas Rietzschel. Nicht nur, dass die Damen beim Friseur mehr bezahlen müssen als die Herren, auch für die Reinigung einer Rüschen-besetzten Bluse wird ihnen mehr abverlangt als den Männern für das Waschen und Aufbügeln ihrer Hemden, 1,80 Euro im Durchschnitt. Und dann ist da noch die Sache mit den Rasierklingen./ mehr

Henryk M. Broder / 22.12.2017 / 10:52 / 9

Was die Regierung gegen den Antisemitismus unternimmt

Von Henryk M.Broder. Gestern noch hieß es: Wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis. Heute heißt es: Wir brauchen einen Beauftragten, der sich des Problems annimmt. Demnächst könnte es einen Antisemitismus-Beauftragten geben, der „Handlungsoptionen oder Gegenmaßnahmen“ mit dem Zentralrat der Juden erörtern soll. Was insofern logisch ist, als die Juden der Grund für den Antisemitismus sind. / mehr

Peter Bereit, Gastautor / 21.12.2017 / 14:51 / 3

Weihnachten bei der Berliner Polizei

Von Peter Bereit. Die Führung der Berliner Polizei hat sich ein ganz besonders originelles Geschenk für die 20.000 Ordnungshüter ausgedacht. Diejenigen, die bereits in Pension sind, wurden nicht beschert. Einer der Ehemaligen bedankt sich trotzdem und überlegt, wie es im kommenden Jahr weitergeht. Es kommt auf die Geste an und das Lächeln auf den Gesichtern der Beschenkten. Halleluja!/ mehr

Henryk M. Broder / 13.12.2017 / 16:26 / 31

Das nennt man Hetze. Die Bundesregierung teilt aus

Von Henryk M. Broder. Auch die Bundesregierung ist auf FB präsent. Dort pflegt sie den Dialog mit dem Bürger, was nur so lange gutgeht, wie der Bürger nicht pampig wird. Passiert das, lässt die Bundesregierung alle Zurückhaltung sausen und mutiert von einem analogen Rumpelstilzchen zu einem digitalen Werwolf. Höchste Zeit, sie wieder an ihre eigentliche Aufgabe zu erinnern./ mehr

Henryk M. Broder / 07.12.2017 / 20:44 / 8

Wollt Ihr den totalen Martin?

Von Henryk M. Broder. Die Sätze, die Martin Schulz heute den Delegierten beim Parteitag der SPD zugebrüllt hat, sind der Abgesang auf die SPD. Die mag bis jetzt vieles falsch und verkehrt gemacht haben, totalitär war sie nicht. Wenn sich der kleine Diktator aus Würselen durchsetzt, der bis jetzt mit allem, was er angepackt hat, gescheitert ist, könnte sich das bald ändern. Die deutsche Geschichte wurde von Bruchpiloten besonders nachhaltig gestaltet./ mehr

Gabor Steingart, Gastautor / 07.12.2017 / 17:30 / 13

SPD, ein hartnäckiger Fall von politischer Schwerhörigkeit

Von Gabor Steingart. Die SPD von heute ist eine unglückliche Partei, die sich die Zukunft vor allem als Addition von Ängsten vorstellt. Die Forderungen zur Bildung einer Großen Koalition lesen sich wie ein nationaler Sozialplan. Die Mehrzahl der Deutschen soll nicht mitgenommen, sondern abgefunden und ruhiggestellt werden. Die Schulz-SPD sehnt sich nicht nach Aufbruch, sondern nach Mittagsschlaf. Wächst irgendwann neues Leben unter der Betonplatte?/ mehr

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