Stil

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Archiv: Stil
Thomas Rietzschel / 22.05.2018 / 16:00 / 7

Gesehen, gelesen, gehört, verpasst: Paris bleibt Paris

Bei dem nationalen Selbstbewusstsein der Franzosen erübrigt sich die Diskussion über eine „Leitkultur“ von vornherein, jedenfalls bis heute. Indem sie das respektieren, können auch die Zugereisten ihre Identität bewahren, ohne sich konträr in Szene setzen zu müssen. Wer möchte das heute noch von Deutschland behaupten, von einer Gesellschaft, die sich der multikulturellen Auflösung ihrer angestammten Kultur rühmt?/ mehr

Henryk M. Broder / 03.05.2018 / 10:00 / 45

Binnenpluralität! Das kleine, dreckige Geheimnis des HR

Es gibt da eine Auseinandersetzung mit dem Hessischen Rundfunk, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. An sich eine Petitesse, aber doch charakteristisch für den Hochmut der Riesenzwerge, die in den öffentlich-rechtlichen Anstalten das Sagen haben./ mehr

Henryk M. Broder / 30.04.2018 / 12:00 / 21

Kaum versprochen, schon gebrochen

Es kommt in diesem vermurksten Land, in dem die Political Correctness längst über die Vernunft gesiegt hat, nicht darauf an, was gesagt wird, sondern wer es sagt. Man will „der falschen Seite" keinen Beifall spenden, auch dann nicht, wenn sie etwas Richtiges sagt. Schäbiger und erbärmlicher geht es nimmer. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 29.04.2018 / 06:25 / 9

Das Antidepressivum: Der Schrecken des Lächerlichen

Mit der Forcierung des Absurden kann man gerade heute wieder etwas anfangen. Eine jegliche Konventionen sprengende Respektlosigkeit, die Erhabenes der Lächerlichkeit preisgibt, ist eine Möglichkeit, das Zeitgeschehen zu verarbeiten. Ein Kulturführer durch den schwarzen Humor./ mehr

Henryk M. Broder / 26.04.2018 / 09:00 / 22

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts. Heute: Farid Bang

Noch bevor er den Echo-Preis zugesprochen bekam, stellte Farid Bang ein kurzes Video auf youtube ein, in dem er erklärte, warum man Frauen nicht schlagen sollte, es sei denn, sie würden einen dazu auffordern. / mehr

Bernhard Lassahn / 24.04.2018 / 16:00 / 0

Es gibt keinen jüdischen Wohnbezirk in Warschau mehr

Zum Andenken und Anhören. Am Wochenende hatten wir ein düsteres Jubiläum: Vor 75 Jahren am 19. April 1943 – es war zugleich der Beginn der jüdischen Festwoche Pessach – begann die Niederschlagung des Aufstandes im Warschauer Ghetto. Ich möchte zu diesem Anlass ein paar Erinnerungen teilen und eine besondere CD empfehlen: „Benvenuto Nel Ghetto“./ mehr

Thomas Rietzschel / 21.04.2018 / 14:56 / 6

Gesehen, gelesen, gehört, verpasst: Deutsche Leitkultur kompakt

Jeden Tag gibt es neue Beiträge zum Thema „deutsche Leitkultur“. Die eigentliche Frage aber lautet: Gibt es überhaupt eine deutsche Kultur. Schaut man sich Focus Online an, kommt man über diese Fragestellung ins Grübeln./ mehr

Thomas Rietzschel / 19.04.2018 / 17:10 / 8

Frau von der Leyen löst das Personalproblem der Bundeswehr

Seit wenigen Wochen läuft ein „Pilotprojekt“ zur Ausbildung von Weekend-SoldatInnen. 19 Frauen und Männer im Alter von 25 bis 55 nehmen daran teil. Allesamt ohne einschlägige Vorkenntnisse, „üben“ die „Ungedienten“ ein gutes Jahr lang erstens das Marschieren, zweitens das militärisch korrekte Grüßen und drittens den Dienst an der Waffe mit dem Sturmgewehr G36./ mehr

Thomas Rietzschel / 17.04.2018 / 11:26 / 16

Gesehen, gelesen, gehört, verpasst: Schläger-Typen

Gegen die Natur, die uns kenntlich macht, sind wir allemal machtlos. Wer sich über diese Feststellung als eine „rassistische“ empört, bestreitet doch nur die Individualität, auf die wir sonst so großen Wert legen. Er verschließt die Augen vor der erkennbaren Tatsache, dass unterschiedliche Charaktere oft unterschiedliche Züge tragen./ mehr

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