Kultur

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Archiv: Kultur
Archi W. Bechlenberg / 15.10.2017 / 06:15 / 3

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Stars und Stare

Von Archi W.Bechlenberg. Wussten Sie, dass Wilfried Gliems Schwiegermutter die Cousine von Bruce Willis' Mutter Marlene ist? Eben – ich war genau so verblüfft wie Sie, als ich davon erfuhr. Zudem ich nicht die geringste Ahnung hatte, wer Wilfried Gliem ist. Inzwischen bin ich schlauer.Das Leben der Anderen interessiert mich brennend und zum Glück gibt es Medien, die mir Einblick darin bieten. / mehr

Thomas Rietzschel / 14.10.2017 / 11:25 / 4

Schmierentheater auf der Buchmesse

Von Thomas Rietzschel. Dieses Jahr steht auch die Buchmesse ganz im Zeichen des Kampfes gegen Rechts. Der Witz des Tages: Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels tritt gleich doppelt in Aktion: Er vermietet Stände an rechte Verlage und protestiert gegen sich selbst. Zum Ausgleich bekommt auch ein Stasi-Ableger einen Stand, obwohl der keine Bücher verlegt./ mehr

Henryk M. Broder / 13.10.2017 / 18:00 / 0

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts

Von Henryk M. Broder. Lamya Kaddor, die 2016 den Schuldienst quittiert hat, um sich ganz ihrer Laufbahn als "Deutschlands bekannteste Vertreterin eines sanften Islam" ("DER SPIEGEL"), widmen zu können, gibt Antwort auf die Frage, die zu stellen noch niemand gewagt hat: Warum wird der Nobelpreis "fast nie" an Muslime verliehen? Mit den Zuständen in der Welt des Islam hat das jedenfalls nichts zu tun. / mehr

Peter Grimm / 13.10.2017 / 17:09 / 15

Es war einmal eine Buchmesse

Von Peter Grimm. Die Frankfurter Buchmesse gilt als Aushängeschild für Deutschland und als Schutzraum für den freien Austausch von Meinungen für Menschen aus der ganzen Welt. Das war einmal. Eine der wichtigsten kulturellen Veranstaltungen der Bundesrepublik wird zum Opfer eines engstirnigen und intoleranten Kampfes gegen "rechts". Andersdenkende werden bedroht, bestohlen und tyrannisiert. Ein Armutszeugnis ohne gleichen für die beteiligten Veranstalter, Politiker und sogenannten Kulturschaffenden. / mehr

Markus Vahlefeld / 13.10.2017 / 15:08 / 7

Mal eben kurz die Wahrheit retten

Von Markus Vahlefeld. Am 11. Oktober, vergangenen Mittwoch, warb das heute-journal auf seiner Internetpräsenz heute.de bereits mit dem Beitrag „Trend auf der Buchmesse - Bücher selbst verlegen“. Darin ging es auch um Achse-Autor Markus Vahlefeld und sein Buch „Mal eben kurz die Welt retten“, das im Eigenverlag zum Bestseller wurde. Doch der Beitrag kam im Laufe des Abends offenbar abhanden. Warum, darüber lässt sich nur spekulieren. / mehr

Volker Seitz / 13.10.2017 / 06:05 / 6

Lest endlich die Bücher afrikanischer Frauen!

Von Volker Seitz. Literatur von afrikanischen Schriftstellerinnen gibt es seit den 70er Jahren des vorherigen Jahrhunderts, jedoch fand sie in Deutschland lange nicht die Resonanz, die den Werken international zuteil wurde. Einzelne Romane wurden zwar übersetzt, aber hinterließen so gut wie keine Spuren. Der Grund war, dass die Förderung afrikanischer Literatur (und besonders von Frauen geschriebene Bücher) den herablassenden Geruch von Entwicklungshilfe hatten. Doch gerade diese weiblichen Stimmen sind geeignet interkulturelles Verständnis und Respekt vor anderen Kulturen zu vermitteln. Hier herausragende Beispiele./ mehr

Gastautor / 12.10.2017 / 19:04 / 18

Neue Deutsche Patrioten: Frauen müssen draußen bleiben!

Von Gerd Buurmann. Die Jugendorganisation einer großen islamischen Gemeinde will ein Bekenntnis zu Deutschland und seinen Grundwerten ablegen und veranstaltet ein Festival mit Tausenden von Teilnehmern. Kleiner Schönheitsfehler: Frauen sind nicht dabei. So geht Integration!/ mehr

Gastautor / 12.10.2017 / 10:30 / 2

Eine Straßenbahn namens Integration

Von Peter Bereit. Wer glaubte, der deutsche Irrsinn hätte mit „Bauer sucht Frau“ oder „Love Island" seinen Zenit überschritten, der kann aufatmen. Denn es geht in die nächste Runde. Bei der Integration beschreitet Nürnberg neue Wege. Geflüchtete und solche, die schon länger hier leben, sollen gemeinsam Straßenbahn fahren. Nicht einfach von A nach B, sondern um Menschen mit verschiedenen Sprachen und Kulturhintergründen zusammen zu bringen. Das ist zwar bislang schon der Fall, mit Bayern und Franken, aber jetzt gibt es auch was zu essen. Allerdings keine Rostbratwürste./ mehr

Antje Sievers / 11.10.2017 / 10:30 / 4

Antjes Spitzen aus Mailand

Von Antje Sievers. Gern würde man dem „lang und dünn“ auch ein „schön“ hinzufügen, aber das scheint nicht mehr obligatorisch zu sein. In einer zehnseitigen Fotostrecke der Modezeitschrift „Gioia“ (sprich: dschoja) posiert in schweineteuren, ausschließlich feuerroten Designerklamotten ein Mädchen, das nur durch einen abstrusen Zufall in die Modeszene gestolpert sein kann. Anders kann ich mir nämlich beim besten Willen die großen, roten, aus der dünnen Frisur ragenden Ohren, den Silberblick und die völlige Unfähigkeit, attraktiv zu posieren, nicht erklären./ mehr

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