Kultur

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Archiv: Kultur
Gastautor / 11.10.2017 / 06:05 / 18

Die alltägliche Schul-Indoktrination

Von Alain Picard. In den Schulen werden zunehmend Glaubenssätze eingetrichtert, anstatt jungen Menschen die Befähigung zu eigenständigem Denken und Entscheiden mitzugeben. Ideologisch geprägte Lehrer und staatlich ausgehaltene Lobbyisten des Guten gewinnen immer mehr Einfluss auf Lehrpläne und Unterricht. Der einzige Trost: Je älter die Kinder werden, desto mehr wehren sie sich gegen Bevormundung und Indoktrination. Ein Erfahrungsbericht aus der Schweiz, der sich aber auch in Deutschland abgespielt haben könnte./ mehr

Gastautor / 11.10.2017 / 06:00 / 1

112-Peterson: Du hast keine Chance, also nutze sie!

Von Jordan B. Peterson. In meiner klinischen Praxis spreche ich oft mit Leuten, die versuchen, eine schwierige Lebensentscheidung zu treffen, und sie vergleichen die Nachteile und die Vorteile dieser Entscheidung. Aber Sie müssen auch die Vor- und Nachteile dafür abwägen, nicht zu entscheiden. Keine Entscheidung zu treffen hat Folgen, und manchmal sind sie viel schlimmer als die Folgen irgendeiner Entscheidung, auch wenn diese Entscheidung riskant ist. Eine der Lehren, die man daraus ziehen kann ist, seine Sterblichkeit zu betrachten. Man geht sowieso drauf, egal was man tut, und das befreit einen wirklich. / mehr

Gastautor / 10.10.2017 / 06:25 / 5

Inklusion (2): Umsicht und Maß statt Lobbyismus

Von Susanne Baumstark. Der Beitrag "Inklusion: Der Elternwille wird kaltschnäuzig abserviert", der hier kürzlich veröffentlicht wurde, hat viele Reaktionen hervorgerufen. Es ging dabei nicht darum, dem Inklusionsgedanken pauschal seine Berechtigung abzusprechen. Das ist eine Frage der Umsicht und der Maßhaltung. Deshalb hier eine Ergänzung zum ersten Beitrag. Es ist richtig, den Inklusionsgedanken weiter im Sinn zu haben. Auf das Wie und Wo kommt es an. Das effektive Mittel der Wahl ist nicht unbedingt jenes diverser Lobbyisten, die ihr eigenes Süppchen kochen./ mehr

Gastautor / 09.10.2017 / 06:22 / 7

„Meine Seele kriegt ihr nie“

Von Carl Campeau. Der Autor, franko-kanadischer UN-Mitarbeiter, wurde 2013 in Syrien entführt und zum Übertritt in den Islam gezwungen. Einer seiner Peiniger konnte in Deutschland aufgegriffen werden und stand in Stuttgart vor Gericht. Im Januar 2015 hat Deutschland diesem Mann Asyl gewährt, er ist ein anerkannter Flüchtling. Gerade im Zusammenhang mit den vielen Flüchtlingen, die 2015 und 2016 nach Deutschland kamen, erscheint es dem Autor von entscheidender Bedeutung, dass Deutschland sorgfältig untersucht, wer da kommt, und die ausfindig macht und vor Gericht stellt, die mit wenig in der Hand, aber schwerem Gepäck der Vergangenheit reisen. / mehr

Henryk M. Broder / 08.10.2017 / 18:35 / 0

Schäubles ganzer Stolz

Von Henryk M. Broder: Wolfgang Schäuble wird für seine lange parlamentarische Erfahrung, seine Disziplin und Arbeitsmoral gelobt. Aber der Finanzminister kann mehr. Er sagt auch, wie man Inzucht und Degeneration vermeiden und den verloren gegangenen Stolz wiederbeleben kann. Es geht nicht darum, den Armen und Verfolgten zu helfen, sondern den Abgrund, in dem die Geschichte lagert, mit "Hilfsbereitschaft" zuzuschütten. Bis es geschafft ist, heisst es: Ruhe bewahren, Hilfsbereitschaft zeigen und ganz entspannt weiter schnackseln. Gegen Abschottung und Inzucht. Bis ein neuer Finanzminister kommt und sagt: "Jetzt ist genug. Das Kindergeld ist alle."/ mehr

Wolfgang Röhl / 07.10.2017 / 11:56 / 3

Moskau oder Mekka, Hauptsache totalitär

Von Wolfgang Röhl. Unter dem Titel „Wir werden erwartet“ ist eine Linkenrevue der Zuckerbäcker-Lyrikerin Ulla Hahn erschienen. Und wer kommt darin nicht vor? Ein verdienter Altgenosse und Ex-Lover namens Peter Schütt kommt zu dessen großem Ärgerniss darin aber nicht vor. Oder doch, er kommt zeitweise vor, ist aber im Buch eine sie. Ulla hat den Peter quasi gegendert. Er firmiert in Ullas Werk als „Genossin Marga Wiederbusch“. Eine doppelte Schmach für den inzwischen zum Islam konvertierten Ex-Linken und nun strenggläubigen Moslem! Schütt hat für diese Hundsgemeinheit eine Erklärung gefunden: Da sei wohl „Islamophobie“ im Spiel. / mehr

Gastautor / 07.10.2017 / 06:05 / 19

Warum Vegetarismus das Leben der Tiere nicht verbessert

Von Thilo Spahl. Wollten ethisch motivierte Vegetarier konsequent nach ihren Überzeugungen handeln, müssten sie andere Prioritäten setzen als sich fleischlos zu ernähren. Denn wenn man glaubt, Nutztiere lebten ein Leben, das es nicht wert ist, gelebt zu werden, dann müsse man in Hinblick auf wild lebende Tiere allemal zum selben Schluss kommen. Wer sich über Vegetarismus und Tierschutz Gedanken macht, der muss letztlich feststellen, dass es keinen Zusammenhang gibt. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun./ mehr

Chaim Noll, Gastautor / 04.10.2017 / 13:55 / 4

Die Angst vor dem Mann an der Tür

Von Chaim Noll. „Jesh lecha neshek? Hast du eine Waffe bei dir?“ Diese Frage ist in Israel Alltag. Das Mandalay Bay Hotel in Las Vegas hätte sich einen Sicherheitsmann an der Tür ohne Frage leisten können. Sicherheitsleute an den Eingängen scheint es jedoch nicht zu geben. Sonst hätte nicht Stephen Paddock, ein Glücksspieler und Waffen-Fetischist, zehn Koffer voller Sturmgewehre und Munition in das Hotel schaffen können, um aus seiner Suite in der 32. Etage Dutzende Menschen zu erschießen. Ein einziger Sicherheitsmann an der Tür hätte es verhindern können./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 04.10.2017 / 11:49 / 7

Zum Tode von Tom Petty: A Rebel with Clue

Von Archi W.Bechlenberg. Ich habe Tom Petty verehrt. Ich liebte seine schlacksige Gestalt, seine fisseligen Haare und seine näselnde Stimme. Er war für mich einer der Ehrlichen im Musikgeschäft: einer, der spielte, weil er es liebte zu spielen und mit seinem Publikum zu interagieren. Sein Stück „I won't back down“, das, bereits Jahre lang immer wieder gespielt und gecovered, wurde nach dem islamischen Angriff vom 9. September 2001 zur amerikanischen Widerstandshymne. Petty interpretierte es live mit den Heartbreakers beim Gedenkkonzert an die Opfer am 21. September 2001./ mehr

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