Inland

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Archiv: Inland
Roger Letsch / 09.12.2017 / 14:38 / 9

Meine Jerusalem-Chronik

Von Roger Letsch. Ich gebe zu, ich bin in dieser Sache kein neutraler Beobachter, sondern parteiisch. Dass ich auf der Seite Israels stehe bedeutet jedoch nicht, dass ich nicht anerkenne, in welcher verfahrenen Situation sich auch die arabische Seite befindet, gerade weil sie bisher noch in jede Sackgasse der Gewalt mit Volldampf hineingefahren ist. / mehr

Henryk M. Broder / 09.12.2017 / 09:37 / 15

Wer Flüchtling ist, entscheiden die Flüchtlingsräte

Von Henryk M. Broder. Die Flüchtlingshilfe ist das, was früher Brot für die Welt war. Ein gigantischer Handel mit Ablasszertifikaten. Jeder kann sich durch eine Spende von Schuldgefühlen freikaufen. So gesehen sind die Flüchtlinge tatsächlich Gold wert. Sie garantieren den Fortbestand der Flüchtlingshilfe und damit viele, viele Arbeitsplätze./ mehr

Günter Ederer / 09.12.2017 / 06:03 / 12

Neue ICE-Strecke: Weltrekord in Irrsinn und Langsambau

Von Günter Ederer. Man soll ja nicht immer den Party-Pupser spielen. Deshalb haben wir die Festreden zur neuen ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke über Erfurt brav abgewartet. Was die Herrschaften nicht erzählt haben, kommt jetzt hier: In einer Bauzeit von sage und schreibe 25 Jahren für 109 Kilometer wurden statt rund fünf tatsächlich zehn Milliarden Euro verdampft. Jeder Kilometer kann eine Geschichte von unfassbarem Irrsinn erzählen. Dies ist die wahre Geschichte eines klassischen deutschen Bauprojektes mit parteipolitischer Streckenführung. / mehr

Matthias Heitmann, Gastautor / 08.12.2017 / 18:34 / 2

Der WochenWahnsinn: Friedhofsruhe ist nicht friedlich!

Von Matthias Heitmann. Ich bezweifle, dass Donald Trump Lösungen für die Konflikte in der Welt und auch im Nahen Osten liefert. Ich weiß aber, dass er nicht deren Ursache ist. Man kann Trump auch nicht vorwerfen, vom richtigen Pfad der internationalen Friedenspolitik abzuweichen. Es gibt keinen Pfad./ mehr

Thomas Rietzschel / 08.12.2017 / 17:26 / 12

Nur funktionale Analphabeten verhandeln ergebnisoffen

Von Thomas Rietzschel. Seit Monaten schon ist die sprachliche Wendung in aller Politikermunde. Selbst die Medien gebrauchen sie unterdessen bedenkenlos. Keine Zeitung, in der die Wortschöpfung noch in Anführungszeichen auftaucht, so wie es sich bei der Verwendung einer Contradictio in adiecto, bei der Wiederholung sprachlichen Unsinns, gehören würde. Nichts da, überall plappern sie nach, was keinen Sinn ergibt./ mehr

Gastautor / 08.12.2017 / 14:53 / 7

Die Krim, ein Hindernis für die deutsch-russische Freundschaft

Von Wolfgang Mayr. Die Maidan-Bewegung setzt auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, auf Pluralismus und Mehrsprachigkeit – das angestrebte Gegenprojekt, das für Putin zu einer innenpolitischen Gefahr wird. Das und nicht die Nato-Expansion oder die Sorge um Angehörige russischer Minderheiten ist womöglich das eigentliche Motiv hinter Russlands Aktivitäten in der Region./ mehr

Gastautor / 08.12.2017 / 12:31 / 2

Spendierhosen oder Knast? Eine Parabel.

Von Thilo Schneider. „Habe ich das richtig verstanden? Sie geben mir jetzt 80 Tacken für das Halten vor einer roten Ampel?" Der Polizist lachte. „Nein, wir geben Ihnen einen Scheck! Haben Sie etwas getrunken oder Drogen genommen?" Oha, Fangfrage! „Nein, habe ich selbstverständlich nicht!", antwortete ich entrüstet. „Das ist gut. Dann bekommen Sie noch einmal 200 Euro Belohnung obendrauf." Die Auflösung des Rätsels finden sie am Ende dieses Artikels./ mehr

Alexander Wendt / 08.12.2017 / 07:44 / 11

Der ostdeutsche Untermann

Von Alexander Wendt. Progressive Journalisten schätzen kulturelle Verachtung durchaus. Sie muss nur die richtige Gruppe treffen. Beispielsweise den Ostmann, der vorgeblich in weißen Socken unterwegs ist. Weiße Socken in Sandalen sind für progressive Großstadtjournalisten das Erkennungszeichen einer hässlichen, provinziellen, bildungsfernen und weltunoffenen Subspezies, im Grunde empört es schon, dass solche Orks das Wahlrecht ausüben dürfen./ mehr

Wolfram Weimer / 08.12.2017 / 06:10 / 11

Homer Simpson jetzt Chefberater in Bayern

Von Wolfram Weimer. Homer Simpson vereinigt mehrere Stereotypen, etwa Übergewicht, Faulheit, Intoleranz, Inkompetenz und Gedankenlosigkeit. Die Komplexität der Figur, die trotz ihrer Herkunft aus der Unterschicht zahlreiche bemerkenswerte Erfahrungen im Verlauf der Serie macht, trug dazu bei, dass Homer Kult wurde. Jetzt wird ein Bewunderer dieser politisch vollkommen unkorrekten Figur bayrischer Ministerpräsident. Kann lustig werden./ mehr

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