Inland

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Archiv: Inland
Gastautor / 21.11.2017 / 07:46 / 26

Niemand leidet so sehr wie Deutschlands Journalisten

Von Ramin Peymani. Das Jamaika-Gespenst ist vertrieben. Und niemand leidet so sehr darunter wie Deutschlands Journalisten. Mit versteinerter Miene werden uns nun die Slomkas, Miosgas und Klebers darauf vorbereiten, dass das Ende der Welt gekommen ist, weil ihre linksgrünen Träume geplatzt sind. Eine Partei hat Rückgrat gezeigt, obwohl die Journos geglaubt hatten, dies uns allen längst abtrainiert zu haben./ mehr

Günter Ederer / 21.11.2017 / 06:20 / 12

Die versuchte Vernichtung eines ehrlichen Europäers

Von Günter Ederer. Der griechische Chefstatistiker Andreas Georgiou hat die Wahrheit darüber enthüllt, wie sich die Griechen in die EU logen. Jetzt soll er dafür ins Gefängnis. Die EU-Nomenklatura schweigt dazu ebenso wie die meisten Medien. Der Umgang mit dem aufrechten Europäer Georgiou macht deutlich, dass Europa seine eigenen Verträge, demokratischen Mindeststandards und die grassierende Korruption ignoriert. So wird die europäische Idee verraten./ mehr

Antje Sievers / 21.11.2017 / 06:15 / 19

Mit Barbie in die Knechtschaft

Von Antje Sievers. Eine emanzipierte Frau, die sich verschleiert und dem Islam unterwirft, ist in etwa so wahrscheinlich wie ein selbst bestimmtes, glückliches Hühnerleben in einer Legebatterie. Dass diese logische Selbstverständlichkeit schon gar nicht mehr verstanden wird, ist alarmierend./ mehr

Peter Grimm / 20.11.2017 / 15:10 / 8

Eine Regierung der großen Koalition ohne große Koalition?

Von Peter Grimm. Die sogenannte Jamaika-Koalition ist nun gescheitert und dem Publikum entgehen all die schönen innovativen Kompromissformulierungen, die weitere Sondierungs- und Koalitionsgespräche mit sich gebracht hätten. Ansonsten sind Neuwahl- und Wechselhoffnungen wahrscheinlich verfrüht, denn die ganz große Koalition gegen ein erneutes Bürgervotum steht nach wie vor./ mehr

Alexander Wendt / 20.11.2017 / 06:54 / 39

Merkel schwimmt, das Krokodil wartet

Von Alexander Wendt. Irgendwann kommt jedes dysfunktionale System an sein Ende. Nichts anderes ist in der vergangenen Jamaika-Nacht passiert. Die Kräfte zur Abwehr des Faktischen reichten einfach nicht mehr, auch wenn Merkels wichtigste Allierten in den Medien sich bis zuletzt ins Zeug legten. Ob in der CDU noch ein Funken Leben steckt, das wird sich jetzt darin zeigen, wie schnell sie in der Lage ist, ihre eigentlich schon erledigte Vorsitzende auch formal noch zu stürzen./ mehr

Gastautor / 20.11.2017 / 06:28 / 24

Good morning Pleite: Made in Germany in der Krise

Von Wilfried Krokowski. Wer die aktuelle Wirtschafts-Berichterstattung verfolgt, könnte meinen, Deutschland sei ein paradiesisches Boomland. Nein, diese Anzeichen sind euphorisch. Unter Euphorie versteht man das subjektiv kurzfristige Wohlbefinden eines Todkranken. Löst man sich von den kurzfristigen Prognosen der angeblichen Wirtschaftsweisen und der Politiker, dann kehrt schnell Ernüchterung ein. Das Land geht schweren Zeiten entgegen, die Anzeichen sind längst da./ mehr

Thomas Rietzschel / 19.11.2017 / 15:59 / 3

Muffensausen verführt zu mancher Dummheit.

Von Thomas Rietzschel. Nur weil sie den „Auftrag des Wählers“ erfüllen müssen, so heißt es allenthalben, schlagen sich Chefunterhändler und Unterunterhändler seit Wochen die Nächte in Sondierungsgesprächen um die Ohren, ringen bis zur Erschöpfung um die Bildung einer Jamaika-Koalition. Schließlich sei das der "Wählerauftrag". Wirklich?/ mehr

Gastautor / 19.11.2017 / 09:55 / 36

Unser Land ist auf einem gefährlichen Weg

Von Mathias Döpfner. Wenn in dem Land, das vor weniger als achtzig Jahren Millionen von Menschen ermordet hat, nur weil sie Juden waren oder Juden nicht hassen wollten, ein Richter erklärt (oder erklären muss), dass es einer Airline nicht zumutbar sei, jemanden zu befördern, weil er Israeli sei und die Airline dafür in ihrer Heimat Probleme bekommen könnte, ist das schlimm. Dass es darüber keinen Aufschrei der Empörung gibt, ist schlimmer. / mehr

Dirk Maxeiner / 19.11.2017 / 06:28 / 7

Der Sonntagsfahrer: Tausche Deutsche Bahn gegen Trabi

Von Dirk Maxeiner. Auf meiner jüngsten Bahn-Fernreise erzielte ich einen Schnitt von etwa 40 km/h. Ein Trabi läuft nach inoffiziellen Messungen 90 km/h in östlicher Richtung und 110 km/h in westlicher Richtung, nach Bayern und bergab sogar 115 km/h. Im Vergleich mit der Deutschen Bahn handelt es sich also um eine Art Interkontinental-Rakete./ mehr

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