<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

    <channel>
    
    <title>Achgut Leserbriefe</title>
    <link>http://www.achgut.com/leserbriefe/</link>
    <description></description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>info@achgut.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2012</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-14T16:29:00+01:00</dc:date>
    <admin:generatorAgent rdf:resource="http://expressionengine.com/" />
    

    <item>
      <title>Kauft nicht die Bildzeitung!</title>
      <link>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/kauft_nicht_die_bildzeitung/</link>
      <author>wroehl@achgut.de (Wolfgang Röhl)</author>
      <guid>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/kauft_nicht_die_bildzeitung/#When:16:29:00Z</guid>
      <description><![CDATA[(Gerhard Sponsel) <p>Kauft nicht die Bildzeitung !&nbsp;  
<br />
Und man zeichnet auch nicht Journalisten aus, die Lesbares für das Untermenschentum machen.
<br />
In deutschen Gauen wird das Volksblatt SZ gelesen. So stellt sich das Herr Leyendecker mit seinen SZ-Verweigerern vor.
<br />
Man liest die Süddeutsche Prawda!&nbsp; Sonst nichts! Das wäre der Traum des Herrn Leyendecker.
<br />
PS. Mein dänischer Nachbar hängte in seinem Plumps-Klo den &#8220;Stürmer&#8221; an den Haken und wurde dafür 1944 in Lemvig zur deutschen Besatzungsverwaltung zitiert. 
<br />
Der Haken sei nun frei für die Zeitung, die Kurt Westergaard als Provinzzeichner und Jyllands-Posten als undbedeutendes Provinz-Blatt betitelte. Das soll ich dem Leyendecker ausrichten, meint mein Nachbar in Vest-Jylland.
</p>]]></description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-05-14T16:29:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Job weg!</title>
      <link>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/job_weg/</link>
      <author>wroehl@achgut.de (Wolfgang Röhl)</author>
      <guid>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/job_weg/#When:19:46:00Z</guid>
      <description><![CDATA[(Stefan Petzuch) <p>...und wenn alle genügend Energie und Wasser sparen, verliert Amelies Mama ihren Job bei den Stadtwerken Potsdam…
<br />
 
</p>]]></description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-05-10T19:46:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Wenig atmen</title>
      <link>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/wenig_atmen/</link>
      <author>wroehl@achgut.de (Wolfgang Röhl)</author>
      <guid>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/wenig_atmen/#When:19:43:00Z</guid>
      <description><![CDATA[(Wolfgang Kessler) <p>Wie? Ausflüge? Aktionen?? Erzeugt doch alles CO2&#8230;
<br />
Liebe Kinder: Bleibt ruhig zu Hause, atmet so wenig wie möglich - und lasst
<br />
Papa in Ruhe forschen.
</p>]]></description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-05-10T19:43:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Gift wirkt</title>
      <link>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/gift_wirkt/</link>
      <author>wroehl@achgut.de (Wolfgang Röhl)</author>
      <guid>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/gift_wirkt/#When:19:39:00Z</guid>
      <description><![CDATA[(Claudia König) <p>Apropos Nordkorea:
<br />
Vielleicht bin ich es schon einmal losgeworden: hier in Österreich lernen die Kinder in der Volksschule ein Lied: &#8220;Stell Dir vor, Dein Teddybär stirbt,  du hast ihn vergiftet mit der Umweltverschmutzung, wir sind alle Teil von diesem Gift...&#8221;. So geht es in 12 Strophen vor sich hin begleitet von dem, was Pädagogen für Pantomime halten. Dämliches Lied, sorgt aber bei 8jährigen für große Unruhe, vor allem nachts.
</p>]]></description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-05-10T19:39:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die Moschee, kindgerecht</title>
      <link>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/die_moschee_kindgerecht/</link>
      <author>wroehl@achgut.de (Wolfgang Röhl)</author>
      <guid>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/die_moschee_kindgerecht/#When:19:35:01Z</guid>
      <description><![CDATA[(Abel Platt) <p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=b-mAePVn9X4">http://www.youtube.com/watch?v=b-mAePVn9X4</a>
</p>]]></description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-05-10T19:35:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Soziale Wohltäter</title>
      <link>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/soziale_wohltaeter/</link>
      <author>wroehl@achgut.de (Wolfgang Röhl)</author>
      <guid>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/soziale_wohltaeter/#When:18:45:01Z</guid>
      <description><![CDATA[(Hans Wulsten) <p>Lieber Herr Röhl, 
<br />
 
<br />
aus gegebenem Anlaß mein Feedback. 
<br />
 
<br />
Gestern war’s ALDI, (siehe meine Einlassungen <http://www.rebellogblog.com/dev/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=786:aldi-und-seattle&amp;catid=24:travel&amp;Itemid=2> ) heute ist es IKEA. Die Zeiten mögen sich ändern, die Methode bleibt gleich. Die Schmiergriffel suchen sich eine Zielgruppe, suchen dunkle Flecken, bohren solange bis sie was finden und verkaufen dem Leser das dann als „Recherchejournalismus“. Das klappt nur, weil das Gedächnis der Leser so kurz ist. Die vergessen halt, daß alles schon mal ventiliert wurde. 
</p>
<p>
ICH jedenfalls habe schon vor Jahrzehnten gewußt, daß IKEA in der DDR produzieren ließ. Alles olle Kamellen. Daß auch in Kuba produziert wurde wußte ich nicht, aber was soll’s, jetzt 20 Jahre später. Allein die Wortwahl ist ja verräterisch. Nie haben etwa DDR-Arbeiter „gearbeitet“, sie haben „geschuftet“. Kubaner natürlich auch. Schade nur, daß ein so gestandener und lesenswerter Journalist wie Wolfgang Röhl auch noch drauf reinfällt und mitmacht. Er ist immerhin der einzige Lesenswerte in dem Landserblatt STERN. Halten wir nochmal fest: Sowohl ALDI wie auch IKEA sind soziale Wohltäter. Ob das ihre Intention ist spielt dabei gar keine Rolle. Sie sind profitorientierte Unternehmen. Gott sei Dank. Wären sie das nicht wären sie sozialistische HO-Läden. Das Ergebnis zählt. Das Ergebnis ist, daß Millionen Menschen, meistens solche die jeden Pfennig umdrehen müssen, sich bei ALDI oder IKEA preiswürdig eindecken und versorgen können. Und wenn einer wie Röhl dieSchwedenmöbel für Schrottmöbel  <http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/print/0026193> hält, dann ist er einfach inzwischen so gut bezahlt und geschmacklich über seine „Gründungsphase“ hinausgewachsen, daß er (vermutlich) Designermöbel kaufen kann.
</p>
<p>
Nun warten wir auf die nächsten Enthüllungen. C&amp;A, Charme und Anmut vielleicht? Die sind ja auch billig und damit schon verdächtig. Ich kann auch noch was beisteuern: Beate Uhse hat, so glaube ich mich zu erinnern, ebenfalls tonnenweise Pornohefte in der DDR drucken lassen. Na, wie ist es damit? Auf zur nächsten Schmierenstory!
<br />
(hier gehts weiter <http://www.rebellogblog.com/dev/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=787:vancouver&amp;catid=24:travel&amp;Itemid=2> )
</p>]]></description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-05-07T18:45:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>So bescheuert waren selbst die DDR&#45;Oberen nicht</title>
      <link>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/so_bescheuert_waren_selbst_die_ddr_oberen_nicht/</link>
      <author>mmiersch@achgut.de (Michael Miersch)</author>
      <guid>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/so_bescheuert_waren_selbst_die_ddr_oberen_nicht/#When:09:43:01Z</guid>
      <description><![CDATA[(Hans Michel) <p>Wir werden nicht langsam, wie ich eigentlich schreiben würde, sondern mit geballter Macht verrückt in diesem Land. Als gelernte DDR-Bürger weis ich, wie man mit Ideologien umgehen muss, um seinen eigenen Verstand zu behalten. Aber die hier von &#8220;Odeon&#8221; sind noch bekloppter. Leider ist dies kein Einzelfall, wie ich aus laufender, täglicher Presseinfo ersehe. Ich frage mich nur, was passiert, wenn immer mehr Menschen dieses Spiel nicht mehr mitmachen. Stecken wir sie dann zur Umerziehung ins &#8220;Landheim&#8221;. Die Gefahr in diesem Land total auszuflippen und moderner, klimagerechter, antirassistischer, femininer, genderadäquater  &#8220;Hexenprozesse&#8221; ist gegeben. Wenn Sie mir vielleicht auch nicht glauben, so bescheuert waren selbst die DDR-Oberen nicht. 
<br />

</p>]]></description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-04-29T09:43:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Bei Drogen liegt der Fall anders</title>
      <link>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/bei_drogen_liegt_der_fall_anders/</link>
      <author>mmiersch@achgut.de (Michael Miersch)</author>
      <guid>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/bei_drogen_liegt_der_fall_anders/#When:20:21:00Z</guid>
      <description><![CDATA[(Markus Pape) <p>Als regelmäßiger Besucher der Achse des Guten lese ich Ihre Kolumnen gewöhnlich gern und mit Gewinn. Ich meine auch, vor einigen Jahren schon einmal mit Ihnen (oder Ihrem Kollegen) eine weiterführende Diskussion zu einer Kolumne geführt zu haben. Der heutige Artikel aus der &#8216;Welt&#8217; ist allerdings aus meiner Sicht ein Schuss in den Ofen.
</p>
<p>
Selbstverständlich gebietet eine liberale Gesinnung es, dem Konsumenten möglichst große Freiheit bei seinem Konsum einzuräumen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass er in der Wahl seiner konsumierten Güter frei ist. Die von Ihnen genannte Prohibition in den Vereinigten Staaten war genau deswegen illiberal, denn die allermeisten Konsumenten von Alkohol sind in der Lage, ihren Konsum zu kontrollieren. Restriktionen beim Zugang für die Mehrheit einzuführen, um eine Minderheit zu schützen, wäre also der falsche Weg. Übrigens vergleichbar mit einer Verschleierungspflicht für Frauen in einigen Gruppierungen des Islam, die nur wenigen Triebtätern helfen dürfte, ihre Gelüste im Zaum zu halten und ein unverhältnismäßiges Mittel dazu darstellt. 
</p>
<p>
Bei Drogen liegt aber der Fall anders, weil hier angenommen werden muss, dass die Konsumenten nicht dazu in der Lage sind, ihre Konsumpräferenzen zu kontrollieren. D.h. eine Freigabe von Drogen sorgt nicht für mehr, sondern für weniger Freiheit und ist alles andere als liberal. Auch das Argument, aufgrund des gescheiterten Krieges gegen die Drogen seien aktuell bereits Drogentote zu beklagen und daher keine Verschlimmerung der Lage durch einfacheren Zugang zu erwarten, ist schwach, weil es nur eine qualitative, aber keine quantitative Aussage beinhaltet. Insofern ist z.B. auch unklar, ob etwa die Beschaffungskriminalität durch die sinkenden Preise nachlassen würde oder durch steigende Nachfrage überkompensiert würde.
</p>
<p>
Letztlich würde der Vorstoß nur bedeuten, dass Monopol- oder Oligopolstrukturen zerschlagen würden, der Produktpreis sinken 
<br />
würde und jeder Bürger leichter an Drogen käme, deren Konsum er anschließend nicht mehr kontrollieren kann. Welche gesellschaftlichen Folgen zu erwarten wären, ist auch nicht ohne Präzedenzfall: Mitte des 19. Jahrhunderts überschwemmte Großbritannien das Kaiserreich China mit Opium. In der Folge war das Land für mindestens ein halbes Jahrhundert Spielball fremder Mächte, weil die eigene Bevölkerung im Drogenrausch dahinvegetierte. Das nicht deswegen, weil sie rational entschieden hätte, diese Lebensweise zu präferieren, sondern weil ihre Fähigkeit zur rationalen Entscheidung durch die Drogen außer Kraft gesetzt wurde. 
</p>
<p>
Daher an dieser Stelle noch einmal: Liberal ist nicht, wer den Menschen den Weg zu einem Leben bahnt, in dem dieser seine Entscheidungsgewalt verliert (aus diesem Grunde muss ein Liberaler der Religionsfreiheit zum Trotz auch gegen destruktive Kulte mit starken Führerpersönlichkeiten sein), sondern jemand, der die Feinde der Freiheit bekämpft. Und Drogen und diejenigen, die sie verbreiten, gehören zu den größten Feinden der Freiheit.
</p>
<p>

</p>]]></description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-04-24T20:21:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Ausflüge zu den schönsten Windparks</title>
      <link>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/ausfluege_zu_den_schoensten_windparks/</link>
      <author>wroehl@achgut.de (Wolfgang Röhl)</author>
      <guid>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/ausfluege_zu_den_schoensten_windparks/#When:20:01:01Z</guid>
      <description><![CDATA[(Wolfgang Kessler) <p>...und Knalltüten gehören zu öffentlich-rechtlichen Sendern&#8230;
</p>
<p>
Wie wäre es, wenn der NDR in einer launigen Service-Rubrik Ausflüge zu den
<br />
schönsten norddeutschen Windparks vorschlagen würde? Aus der Sache muss doch
<br />
mehr zu machen sein als nur Stromerzeugung?
</p>]]></description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-04-24T20:01:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Abmelden!</title>
      <link>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/abmelden/</link>
      <author>wroehl@achgut.de (Wolfgang Röhl)</author>
      <guid>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/leserbriefe/article/abmelden/#When:19:53:00Z</guid>
      <description><![CDATA[(Stefan Pauly) <p>Gegen solche Sendungen und deren Macher gibt es ein ganz einfaches Mittel: Abmelden. Genau so habe ich es gemacht.
<br />
 
<br />
Auch, wenn Monika Piehl und Co. ab dem 1. Januar 2013 GEZ für alle einführen werden, werde ich mich weigern. Ich bin ein freier Mensch und habe es satt, dass sich satuierte Menschen zusammentun und uns einfach unser sauer verdientes Geld abnehmen wollen. Ich freue mich schon auf die erste Begegnung mit dem städtischen Vollstreckungsfutzi in meiner Wohnung… Ich lasse es darauf ankommen.
<br />
 
<br />
Schon GEZahlt? Nein! Ich nicht!
<br />
 
<br />

</p>]]></description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-04-24T19:53:00+01:00</dc:date>
    </item>

    
    </channel>
</rss>
