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  12.07.2012   14:59   +Feedback

Erweckungserlebnis

Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht

Frau Kemfert ist immer für Vodoo in der Wissenschaft zu haben. Sie sagte vor einiger Zeit in der NDR Talkshow am 24.10.08,  dass der Film von Al Gore “Eine unbequeme Wahrheit” ein Erweckungserlebnis gewesen sei. Wohl nicht wegen seiner offensichtlichen Mängel, sondern seiner tiefen Wahrheiten wegen. Solche ProfessorInnen braucht das Land. Ich schrieb damals an Meyer Burckhardt (ihren Interviewer) u.a.:
...Am 24.10.08 durfte nun der professorale, weibliche Jungstar der Klimakatastrophenscene, Frau Prof. Dr. Claudia Kemfert bei Ihnen Ihr neuestes Werk vorstellen. Titel “Die andere Klima-Zukunft”. Und als Sinnbild dieser Zukunft strahlt uns dann dieser nette Frau auf dem Titel an. Was Sie dann allerdings zum Thema Klimawandel und Vermeidung einer angekündigten “Klimakatastrophe” zu sagen wußte, war schlicht Unfug, auch wenn Sie Herr Meyer-Burkhard, Ihr vorsichtig, skeptisch so manche goldene Brücke bauten. Daß eine Volkswirtin sich nicht in Naturwissenschaft auskennt, das kann man ihr nicht vorwerfen, wer tut das schon in “gebildeten (1)” Kreisen. Aber daß Sie so tut, als hätte sie davon jede Menge Ahnung, (weil sie ja schließlich den Film von Al Gore gesehen hätte und jede Menge Vorlesungen zu den Folgen des Klimawandels hält, ja uns sogar ein Buch beschert hat) das kann man ihr schon vorwerfen.

Sie erzählt uns von Ihrem Aha-Erlebnis beim Besuch des Filmes eine “Unbequeme Wahrheit”, Ihre Freundin wollte sich gar die Kugel geben.  ...

...Ganz doll wurde es, als Sie von den kommenden Wetterextremen sprach, die der menschengemachte Klimwandel unweigerlich bringen würde, und die man z.B. durch eine Spende bei Atmosfair vermeiden hülfe. (Das sind die mit dem klitzekleinen Button!) Die Wetterextreme, sind ja auch vielfach Thema Ihrer “Forschungsarbeiten”, (zuletzt einer breitereren Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht auf dem “Extremwetterkongress 08” in Hamburg, wo sie gar grausliches und extrem teures prophezeite). Anders als die modellgläubigen Klimakatastrophenforscher, anders als die gutgläubige Frau Kemfert, schauen echte Naturwissenschaftler lieber in die reale Natur, beobachten, vergleichen, messen. Erst dann kommen sie mit einer These, die es zu verifzieren oder zu widerlegen gilt. Das hat Frau Kemfert natürlich nicht nötig. Bei ihr werden Modellergebnisse als Wirklichkeitsersatz genommen. So auch bei der behaupteten Zunahme von Extremwettererereignissen. Sie werden zwar seit 20 Jahren (das IPCC wurde 1988 gegründet), öffentlichkeitswirksam verkündet, aber sie werden einfach nicht mehr. Im Gegenteil Ihre Häufigkeit nimmt sogar ab. Das kann Ihnen jede damit befaßte Behörde oder offizielle Organisation weltweit bestätigen.

Dazu passt auch ein Zitat von ihr: “NACHHALTIGKEIT SOLLTE DEN KAPITALISMUS ALS GESELLSCHAFTSMODELL ABLÖSEN”!  http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2006/10/09/a0112


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