Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe nicht, gekürzt oder in Auszügen zu veröffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht berücksichtigt.
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Leserbriefe
Gerhard Sponsel 03.05.2013 +Feedback
Kräftig mitsingen
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Die ganzen Umverteilungsorgien und Steuererhöhungspläne kann man nur ertragen wenn man kräftig mitsingt bei: http://www.youtube.com/watch?v=24zmxUw6deQ
Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien…........
Thomas Jungbluth 03.05.2013 +Feedback
expect respect
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But nobody has any respect
Anyway they already expect you
To just give a check
To tax-deductible charity organizations
Hendrik Tongers 30.04.2013 +Feedback
Kurzer Prozess
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Wozu haben wir eigentlich noch Legislative und Judikative? Wir haben doch die Bertelsmann Stiftung, die Bilderberger- Illuminati und ein paar Kleinverlage wie Springer, Neven Du Mont oder Madsack und etliche mit Agenturmeldungen auf Linie gebrachte Anzeigenblätter für die Provinz. Das muss doch selbst autokratisch gesinnten Politikern wie Europa sie hat, zufrieden stellen. Ihr Nabob Status ist doch nicht in Gefahr. Dass die Möchtegernqualitätsmedien sehr viel besser kurzen Prozess machen können, haben sie bei den medialen Hinrichtungen von Wulff, Sarrazin oder Jenniger doch überzeugend gezeigt. Es war abzusehen, wie der Demokratieabbau sich hier entwickelt. Erst verachtet man seine Leser und denunziert sie als Rechte, Klimaleugner oder Wutbürger. Dann verachtet man den liberalen Staat mit der verfluchten Meinungsvielfalt im...
[Weiterlesen…]Helmut Erb 27.04.2013 +Feedback
Nur Sinnestäuschung
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Lieber Wolfgang Röhl,
Sie gehen mit den Filmemachern sehr streng ins Gericht. Warum sollten sie Windturbinen zeigen, die doch zur Vielfalt, Eigenart und Schönheit der Landschaft wirklich nichts beitragen.
Möglicherweise gibt es gar keine Windturbinen am Rande der Nordsee? Sehen Sie sich das Urlaubsmagazin 2013 für Nordfriesland an: Auf 68 bunten Seiten keine einzige Windturbine. Nur Nolde, Golf, Weltnaturerbe und Wattwandern.
http://www.nordfrieslandtourismus.de/de/unterkunft/GGV2013/index.html
Und Dithmarschen? 100 Seiten Kühe, Kohl, Kanal. Keine Windturbine. http://tinyurl.com/ccquyge
Vielleicht sind Sie einer optischen Täuschung aufgesessen? Wenn Sie beim Blick auf den Ostedeich keine Windräder sehen, dann gibt es auch keine.
Torsten Ermel 27.04.2013 +Feedback
Beamte werden gepampert
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Das Grundgesetz schreibt die Alimentation für Beamte vor. Die Kommentare und die Rechtsprechung zum GG stammen jedoch von Professoren und von Richtern, also von Beamten selbst. Die Folge ist eine völlige Ausuferung des Alimentationsprinzips. Beamte sind heute in jeder Lebenslage abgesichert, und zwar wesentlich besser als Normalsterbliche.
Beamte werden bei uns nicht alimentiert, sie werden gepampert. Die Überversorgung im Alter ist nur ein, wenn auch das gravierendste, Beispiel.
Darüber hinaus gibt es vielfache, weitgehend wenig bekannte Privilegien.
Die (im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung) sehr teure Gesundheitsvorsorge („Beihilfe“ und „kostenlose Heilfürsorge“), das höhere Kindergeld, der Ehegattenzuschlage, Steuervorteile wegen des „optisch“ niedrigeren Einkommens von Beamten, das in ihrem...
[Weiterlesen…]Dr. Günther Heinzel 27.04.2013 +Feedback
Macht der Märchen
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...das ist ja gerade die Sache mit den Lieblingsmärchen, allerorten: gegen die kommt keiner an, Herr Gutzmer. Die Erklärung dafür liegt allein schon im Wort. Und dann erst noch, wenn deutsche Medien damit hantieren. Da kommt noch das Wunschdenken aufgeplusterter Zwerge hinzu.
Dennoch: danke für Ihren Einwurf.
Gerhard Sponsel 27.04.2013 +Feedback
Sehnsucht und Wirklichkeit
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In den USA läßt es sich auf Dauer nicht leben. Das nimmt einem die Sehnsucht. Ihre Ausführungen mag der deutsche Gutmensch nicht. Dadurch werden ja seine Vorurteile untergraben.
Angelika Fuerte 27.04.2013 +Feedback
Veränderung ist gut!
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Mit Interesse habe ich ihren Artikel gelesen. Und spontan hat er mir gefallen, denn er bringt auf den Punkt die Veränderung der Büro- bzw. Arbeitswelt und dass eine Veränderung gut ist! Also sprich ein öder, kalter Büroraum oder z.B. ein Großraumbuero, in dem man acht Stunden hinter einem Bildschirm verbringt, kann doch nur demotivierend sein auf Dauer und zudem ungesund! Also Farbe ins Büro, und Leben damit ins Büro bringen oder auch Flexibilität einführen bei der Gestaltung, so dass z.B. jeder Mitarbeiter freier und individueller auf seine Bedürfnisse eingehen kann…etc. Also da gibt es natürlich viiiele Möglichkeiten, und wie gesagt, ich denke: Es findet eine Veränderung statt in die Richtung.
Jetzt möchte ich Ihnen gern noch schreiben, wie ich auf den Blog aufmerksam geworden bin: Ich habe mir bei Blogcharts die besten...
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