Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe nicht, gekürzt oder in Auszügen zu veröffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht berücksichtigt.
Kategorien
Archiv
Leserbriefe
Michael Feller 08.02.2012 +Feedback
Gezinkt, aber andersrum
Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht
Herr Latif verwechselt bereits seine Arbeit mit der Realität.
Tatsächlich sind nur die Würfel, mit denen die Konsens-Wissenschaftler
ihre Prognosen erstellen, in Richtung wärmere Temperaturen gezinkt.
Christian Herms 08.02.2012 +Feedback
Heißer Sommer!
Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht
Wäre ja noch schöner, wenn der Klimakirche die Predigten ausgingen.
Irgendwas geht immer!
PS.: Das Dankgebet der Klimapäpste:
http://www.youtube.com/watch?v=zUqk9yWseco&feature=related
Chris:
Wolkenloser Himmel und der Wind der schweigt
Kaum zu glauben wie das Barometer steigt
Chor:
Heisser Sommer in diesem Jahr
Ist ein heisser Sommer wie wunderbar
Chris:
Kinder ist das Wetter ausser Rand und Band
Das gibt einen sagenhaften Sonnenbrand
Chor:
Heisser Sommer in diesem Jahr
Ist ein heisser Sommer wie wunderbar
Frank:
Heute brennt die Sonne ganz erbarmungslos
In der Hölle ist die Hitze halb so gross
Chor:
Heisser Sommer in diesem Jahr
Ist ein heisser Sommer wie wunderbar
Frank:
Irgendwo da …
Dirk Weidner 08.02.2012 +Feedback
Krone der Schöpfung
Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht
Vor über 10 Jahren, da war auch ich ein Mensch, welcher die Idee vom anthropogenen Klimawandel sehr naheliegend fand und für richtig hielt. (Ich war sogar mal einer, der aus Umweltschutzgründen gegen AKWs war!)
Dann las ich, primär zum Zwecke purer Unterhaltung, 2004 Michael Crichtons “State of Fear” (dt. Titel “Welt in Angst"). Dieser Roman, indem es um Möglichkeiten geht, dass Menschen gezielt Überschwemmungen, Erdbeben, etc. verursachen mit einer SciFi-Technoligie, weckte in mir die ersten Zweifel. Denn unter dem Deckmantel eines SciFi-Thrillers nahm Crichton sich vor allem eines vor: den vemeintlich anthropogenen “Klimawandel”, den er sehr offen in Frage stellte. Dies mit jeder Menge, teils graphisch aufbereiteten Fakten im Roman selber, wie auch in einem überaus interessanten Nachwort.
Irgendwann dämmerte mir, dass ein Klimawandel, selbst wenn er stattfindet, schlicht nicht anthropogen sein kann. Seit Milliarden Jahren ist das Klima auf diesem Planeten …
Konrad Walther 05.02.2012 +Feedback
Gleichbehandlung
Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht
Wenn Herr Schnellnhuber eingeladen wird, nimmt er doch sicher auch immer einen Klimaleugner mit…
Dr. Ludger Weß 31.01.2012 +Feedback
Zu industriefeindlich
Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht
Unfassbar! Fritz Vahrenholt kenne ich seit Studienzeiten (er war ein paar Semester über mir), und über sein Buch “Seveso ist überall” hab ich meine Philosophikums-Prüfung abgelegt. Damals durfte er - obwohl Absolvent der Uni Münster (Dipl.-Chemiker) - an der Uni Münster nicht reden, weil das Buch als industriefeindlich galt. Jetzt darf er nicht reden, weil er die Klima-Kirche herausfordert? Starkes Stück.
Thomas Gandow 31.01.2012 +Feedback
Frauenlöcher, bayerisch und evangelisch
Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht
Über Ihren Bericht habe ich mich sehr amüsiert
- vermutlich ist das Programm der VHS Cuxhaven eher noch eins der
harmloseren VHS-Angebote in Deutschland.
Als Dank für Ihren Artikel und
- Anregung für Ihren nächsten Beitrag - hier ein Link
http://www.epv.de/efi/efi.php?aktion=zeigeartikel&getParam=2011101
zum Thema Frauenlöcher, bayerisch und evangelisch…
“...Auch mir erscheint dies aufgrund eigener Erfahrungen, die ich in
Frauenlöchern gemacht habe, sehr nahe liegend...”
Warum soll man noch an Volkshochschulen glauben, wenn die kirchliche
Frauenbewegung schon so tief schürft?
Zum realen Hintergrund übrigens: http://de.wikipedia.org/wiki/Erdstall
Raimund Moenig 31.01.2012 +Feedback
Kassenbezahlter Stuss
Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht
Ich habe gerade nach dem Lesen Ihres Beitrags in der Rundfunkwerbung
(SWR) gehört, dass die Krankenkassen diesen Stuss mit Pilates, Yoga
etc. auch noch teilweise bezahlen.
Volker Pöhls 31.01.2012 +Feedback
In Hamburg liebt frau Hata-Yoga
Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht
Sehr geehrter Herr Röhl,
Sie erwecken in Ihrem Text den Eindruck, Quacksalberei an der Volkshochschule sei auf ländliche Gebiete beschränkt. Dem ist nicht so.
Ein Blick ins aktuelle Verzeichnis der Hamburger Volkshochschule (http://www.vhs-hamburg.de/kurse-99?t=&d=&c=34&search=Suchergebnisse+anzeigen ) zeigt folgendes Bild:
Unter der Rubrik “Gesundheit und Umwelt - Naturwissenschaften” tummeln sich ganze 2 Kurse.
Unter der Rubrik “Gesundheit und Umwelt - Alternative Heilmethoden” findet man dagegen 21 Kurse. Besonders aufgeklärt klingen die Kurse “Körpergedächtnis und Zellintelligenz - Frauenkurs” und “Schüßler Salze verwenden mit Hilfe der Antlitzdiagnose”
Für Qi Gong und Tai Chi gibt es 65 Angebote - aber da wird neben dem Brimborium noch genug Normal-gymnastisches übrigbleiben.
101 Yoga Kurse werden kredenzt.
In Hamburg liebt frau Hatha-Yoga, Guolin-Qigong, auch Lu Jong. Es ist eine reine Freude.

